Fahrschule: Welche Fahrhilfen sind bei der Prüfung zugelassen?

Ich persönlich kritisiere ja den Einsatz recht luxuriöser Fahrzeuge in Fahrschulen und glaube, dass man auf alten Autos wie bspw. einem Golf 2 viel mehr Gefühl für "richtiges" Fahren entwickelt (Schalten nach Gehör usw.). Allein durch den Einsatz einer elektronischen Handbremse lernen doch viele gar nicht mehr, wie man mit einer mechanischen Handbremse "Anfahren am Berg" praktiziert und wer stellt denn sicher, dass der Leihwagen im Urlaub o.ä. genauso modern ist wie der Fahrschulwagen?

Heute lag beim Friseur ein Flyer einer neu eröffnenden Fahrschule, die mit dem Fahren eines gut ausgestatteten Hyundai wirbt und auch besonders erwähnt, dass alle verbauten Fahrhilfen wie Rückfahrkamera bei der Prüfung genutzt werden dürfen.
Sollten Schüler nicht so gut wie möglich auf das reale Autoleben vorbereitet werden? Welcher Führerscheinneuling hat denn als erstes Auto eines mir RFK?
Mag ja sein, dass ich altmodisch denke aber ich finde, dass es hier zu weit geht (sofern es stimmt, dass der TÜV den Einsatz solcher Assistenzen zulässt).

Beste Antwort im Thema

Ich persönlich kritisiere ja den Einsatz recht luxuriöser Fahrzeuge in Fahrschulen und glaube, dass man auf alten Autos wie bspw. einem Golf 2 viel mehr Gefühl für "richtiges" Fahren entwickelt (Schalten nach Gehör usw.). Allein durch den Einsatz einer elektronischen Handbremse lernen doch viele gar nicht mehr, wie man mit einer mechanischen Handbremse "Anfahren am Berg" praktiziert und wer stellt denn sicher, dass der Leihwagen im Urlaub o.ä. genauso modern ist wie der Fahrschulwagen?

Heute lag beim Friseur ein Flyer einer neu eröffnenden Fahrschule, die mit dem Fahren eines gut ausgestatteten Hyundai wirbt und auch besonders erwähnt, dass alle verbauten Fahrhilfen wie Rückfahrkamera bei der Prüfung genutzt werden dürfen.
Sollten Schüler nicht so gut wie möglich auf das reale Autoleben vorbereitet werden? Welcher Führerscheinneuling hat denn als erstes Auto eines mir RFK?
Mag ja sein, dass ich altmodisch denke aber ich finde, dass es hier zu weit geht (sofern es stimmt, dass der TÜV den Einsatz solcher Assistenzen zulässt).

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....

Zitat:

@hk_do schrieb am 13. Dezember 2015 um 02:07:21 Uhr:



Zitat:

@Ja-Ho schrieb am 13. Dezember 2015 um 00:15:43 Uhr:



Nö, wer die Helferlein vorher nicht gebraucht hat, wird sie auch nicht vermissen.
und lässt beim ersten Ansprechen des ABS vor Schreck die Bremse wieder los...

Das macht garantiert KEIN Fahranfänger da sie das ABS kennen denn die Gefahbremsung ist schon mehrere Jahre bestandteil der Ausbildung UND Prüfung ;-).

Gruß
Maik

Fakt ist, alles was der Hersteller ab Werk anbietet darf auch während der Ausbildung und Prüfung genutzt werden.

Ich selber habe auch einige Systeme wie Dynamisches Fernlicht oder den Einparkassisten in meinem Golf verbaut, das nützt aber dem Fahrschüler nichts, da er zum einen damit überhaupt nicht klar kommen würde bzw. sie es überhaupt nicht verstehen was da abgeht.

Würde ich jedem Schüler zeigen wie er immer mit dem Parklenkassitenten Einparkt bräuchte er länger um das system zu verstehen / aktivieren wie er für das ganze einparken überhaupt braucht, ich zeige denen das maximal am anfang wie das Auto sich selber einparkt damit sie sehen wie und wohin sie lenken müssen, danach müssen die das aber selber können.

Weiter geht das ganze beim Dynamischen Fernlicht, es ist für mich als Fahrlehrer eine absolute Arbeitserleichterung wenn das Fernlicht alleine angeht bzw. es dynamsich ab und ausblendet, den Fahrschüler selber so meine Erfahrungen interessiert das überhaupt nicht, gerade wenn sie am anfang mehr mit sich selber zu tuen haben wie alles andere.

Später dann wenn die Nachtfahrten anstehen geht nichts mehr automatisch mit dem Licht, dann müssen sie es logischerweise verstehen wo sie das Licht anschalten oder wo man das Fernlicht aktiviert.

Warum Fahrschulen meist Diesel und keine Benziner fahren sollte auch klar sein, denn bei 60.000km und mehr in einem Jahr ist das immer noch die günstigere variante wie alles andere denn auch wärend der Aubildung bei den Überlandfahrten z.B. kommen dann ohne großartig zaubern zu müssen locker verbräuche unter 5 Liter raus.

Für die meist gute Ausstattung eines Fahrschulwagens gibt es auch eine Antwort, denn meist, so ist es bei mir z.B. ist das Fahrschulfahrzeug auch das Privatfahrzeug und da möchte ich persönlich auf einige dinge nicht mehr verzichten wollen.

Gerad aber auch dann wenn man am Tag 11 Einheiten in der Karre verbringt sollten schon einigermaßen gute Sitze / Komfort verbaut sein, denn selber stellt sich ja auch keiner ne Colakiste vor den PC an die Arbeit um dort 8 Stunden drauf zu sitzen.

Das auch einige Fahrschulen mit Fahrzeugen jenseites der 150PS rumfahren, kann ich persönlich nicht nachvollziehen, mir reichen auch Privat meine 105 Diesel PS ganz ganz locker aus um von A nach B zu kommen.

Gruß
Maik

...1998 aber noch nicht, oder? Zumindest gabs damals keine wilden Übungs-Bremsmanöver... erst auf der Prüfungsfahrt hab ich damals vor Schreck mal richtig reingetreten in den Koffer, als ein Radfahrer von links kommend in vermutlich suizidaler Absicht meinte die Stopschilder gelten für ihn nicht und er wenige Meter gefühlte Zentimeter vor dem Fahrschulwagen über eine auch noch vollkommen zugeparkte, also vollkommen uneinsehbare Kreuzung flitzen zu müssen.
Da sind se damals beide zusammengezuckt... der Fahrlehrer nebendran und der Prüfer auf der Rücksitzbank, die haben den wohl schon über die Haube fliegen sehen... damit ich hatte damit meine Schäfchen schon fast im Trockenen, aber dann ging das Geschimpfe los, das einzige Thema während der restlichen Prüfungsfahrt waren nur noch diese schlimmen rücksichtslosen selbstmörderischen Radfahrer.

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Zitat:

@gast356 schrieb am 13. Dezember 2015 um 22:51:52 Uhr:


...1998 aber noch nicht, oder?

1998 war das noch nicht, denn da habe ich ja auch gerade meinen Klasse 3 Schein gemacht und musste noch keine Gefahrbrememsung machen.

Ich bin mir selber gerade nicht sicher ab wann das losging, erst war es ja noch sporadisch bei den praktischen Prüfungen das die Gefahrbremseung dran kam und seit 3 oder 4 Jahren glaube ich ist das Pflichtprogramm bei JEDER Prüfung.

Gruß
Maik

Zitat:

@Maik380 schrieb am 13. Dezember 2015 um 22:22:27 Uhr:


Das macht garantiert KEIN Fahranfänger da sie das ABS kennen denn die Gefahbremsung ist schon mehrere Jahre bestandteil der Ausbildung UND Prüfung ;-).

Es ging allerdings um die (fiktive) Situation, dass die Fahrausbildung auf einem möglichst rustikalen Fahrzeug (genannt wurde ein Golf 2) durchgeführt wird und der Fahrer dann nach bestandener Prüfung ein halbwegs zeitgemäßes Fahrzeug führt...

@bauks
Man möge mir Verzeihen, das ich noch schnell das Posting fertig schreiben wollte obwohl der Besuch bereits in der Türe stand und ich mich daher vertan habe. Aber wie du siehst, versteht man trotzdem wovon ich spreche, kann also so schlimm nicht sein.

Eines wüsste ich aber gerne von dir. Ich glaube du hasst dich quasi beschwert wie teuer eine Ausbildung ist. Hättest du denn auch noch weitere 10-20 Lektionen bezahlt um das zu Lernen, was du hier propagierst? Ich glaube nicht, denn das sind kaum welche. Eine Lehre in der Schweiz dauert 3-4 Jahre, doch Autofahren wollen sie schon nach einem Monat können. Keiner ist bereit das Geld zu investieren, was sie an Ausbildung effektiv bräuchten. Und wer jetzt behauptet Fahrstunden sind teuer, dem wiederspreche ich vehemennt. Ich habe damals gleich viel dafür bezahlt wie heute, der Preis ist also nicht gestiegen in den letzten fast 20 Jahren. Nun sag was ein ITler auf die Stunde verdient. Oder der Abflussreiniger usw.

Zitat:

wer die „alte“ Notbremse

Aber immer gut wenn einer was bemängelt und selber den gleichen Fehler macht. Was hat eine Notbremse mit der Handbremse zu tun??

Und das mit dem niemals umgekehrt, das kann ich mehrfach wiederlegen.

@bauks
Nenn mir mal den Negativpunkt eines Diesel Fahrzeuges.
Und ohne Gas anzufahren, das kann ich mir kaum vorstellen. Man will schliesslich vom Fleck kommen und kein Verkehrshinderniss darstellen.

@bauks
Als ich damals die Ausbildung zum Koch gemacht habe, habe ich alle Geräte die in der Küche zur Verfügung standen nutzen können. Genau wie die ausgelernten.

@bauks
Du erwartest allen ernstes das ich im Strassenverkehr so gefährlich fahre, das sich ABS und Traktionskontrolle melden? Das ist nicht dein Ernst oder? Jemand der das bewusst macht, was du hier ja auch verlangst, dem sollte der Führerschein auf Lebenszeit entzogen werden.

Was mich aber aktuell mehr wundert, wie kommt ihr von erlaubten Fahrhilfen auf dieses durcheinander in den Postings.

Zitat:

@Benzli2013 schrieb am 14. Dezember 2015 um 00:54:42 Uhr:


Was mich aber aktuell mehr wundert, wie kommt ihr von erlaubten Fahrhilfen auf dieses durcheinander in den Postings.

Ähem... DU bist derjenige, der hier einiges durcheinanderbringt, indem du offensichtlich die Postings einiger User verwechselst. ICH habe nie etwas gegen Diesel geschrieben (fahre selber einen), dass meine Ausbildung teuer war (war sie gar nicht - war aber auch nicht "umsonst" *g*) oder dass du gefährlich unterwegs bist (vermag ich gar nicht beurteilen). Man verzeihe mir also, dass ich dazu auch keine Stellung nehme. 🙂

Aber ich bin mir fast sicher, dass du in deiner Ausbildung zum Koch (so habe ich es herausgelesen) keinen THERMOMIX verwenden durftest, oder dass sowas heutzutage in der Prüfung verwendet wird. 😎

Bzgl. der "alten" Notbremse... ja, DAS habe ich geschrieben. 😁
Die "klassische" Handbremse ist und war eine "Notbremse", die lediglich auch zum Parken genutzt wird. Auch die heutige "Parkbremse" unterstützt diese Funktion, wird aber nun anders benannt. So wurde es mir neulich noch zumindest von einem ehem. Fahrlehrer beigebracht. Ist aber eigentlich egal, beide Funktionen werden bedient. 😉

Ich verstehe aber immer noch nicht, wie man glauben kann, dass man das Drücken (u. Ziehen) des elektr. Knopfes (inkl. autom. Lösen beim Anfahren) beigebracht bekommen muss während das "Anfahren am Berg" auch für Fahrer problemlos sein soll, die das noch nie gemacht haben. 😕
Die Realität (wenn man mal mit langjährigen Autofahrern spricht) zeigt eindeutig, dass damit immer noch/wieder viele Probleme haben - und das, obwohl sie es in der Fahrschule mal gelernt haben Okay, nun könnte man in der Tat argumentieren, dass das Lehren dann auch sinnlos sei. Aber so ist das halt mit allen Ausbildungen - es bleibt nicht immer alles hängen *g*.
Wer von den Betroffenen nun eine el. Parkbremse nebst Anfahrhilfe haben, ist es natürlich mittlerweile auch egal (sofern sie mit einem solchen Fahrzeug unterwegs sind - kann aber im Urlaub bspw. kaum garantiert werden).

Zitat:

@bauks schrieb am 12. Dezember 2015 um 22:06:53 Uhr:


Heute lag beim Friseur ein Flyer einer neu eröffnenden Fahrschule, die mit dem Fahren eines gut ausgestatteten Hyundai wirbt und auch besonders erwähnt, dass alle verbauten Fahrhilfen wie Rückfahrkamera bei der Prüfung genutzt werden dürfen.
Sollten Schüler nicht so gut wie möglich auf das reale Autoleben vorbereitet werden? Welcher Führerscheinneuling hat denn als erstes Auto eines mir RFK?
Mag ja sein, dass ich altmodisch denke aber ich finde, dass es hier zu weit geht (sofern es stimmt, dass der TÜV den Einsatz solcher Assistenzen zulässt).

Das ist aber in 2015ff das "reale Autoleben".

Es macht absolut keinen Sinn, Fahrschüler heute im Umgang mit Oldtimern zu schulen, die in spätestens 5 Jahren ohnehin von den Straßen verschwunden sein werden.

Dinge wie eine elektronische Handbremse sind seit 10 jahren Standard (hatte bereits mein 2005er VW Passat in Basisausstattung).

Eine Ausbildung (egal welche) sollte sich imho

immer

am aktuellen Stand der Technik orientieren.

Und das ist nun mal kein Golf 2, sondern eben z.B. so ein Hyundai mit allem Bling Bling.

Gegenfrage: Wrelcher Führerscheinneuling hat denn heute noch als erstes Auto einen Oldie der 80er Jahre?

Wie war es denn in der Schule bei der Mathearbeit.
Die Bücher durfen manchmal verwendet werde.
Der der aber gemeint hat Hurra konnte weist damit nichts anfangen weil er nicht wußte wo nachschauen.
So ähnlich ist es mit den Fahrhilfen.
Wie schon ausgeführt muß man damit umgehen können.
Der FS ist die Berechtigung das Fahren zu lernen.

Eigentlcih wäre es besser wenn die Schüler das Fahren ohne Assistenten lernen, aber andererseits ist der FS schon kompliziert und teuer genug. Deswegen würde ich mir auch eine fahrschule mit so einem Auto raussuchen und mir den Rest selbst beibringen. 🙂

Also wenn Autos ohne RFK schon als Oldtimer betrachtet werden, dann hat mir Audi einen sehr teuren angedreht. 😁

Wir können ja mal abwägen, nach/in wieviel Jahren sich ein Fahrschüler nach bestandener Prüfung (heutzutage) ein Auto mit einer solchen Ausstattung anschafft. 😉

Zitat:

@wkienzl schrieb am 14. Dezember 2015 um 08:50:00 Uhr:


Wie war es denn in der Schule bei der Mathearbeit. Die Bücher durfen manchmal verwendet werde.
So ähnlich ist es mit den Fahrhilfen. Wie schon ausgeführt muß man damit umgehen können.

Ich bin aber sicher, dass jede math. Berechnung vor der Prüfung auch mal "manuell" erfolgen muss um diese zu verstehen. Mehr erwarte ich auch bei Fahrhilfen nicht. In diesem Fall wird aber damit geworben, dass die RFK durchgehend genutzt wird - das hinterlässt bei mir den Eindruck, als würde man den Schülern erst gar nicht zeigen, wie man ohne RFK einparken lernt.

Ich würde mich ja diesbzgl. gerne mit dem Fahrlehrer unterhalten aber die Eröffnung ist erst in 2016 und eine Tel.-Nummer wurde auch nicht angegeben. 😉

Ich tendiere da eher zu pico's Ansicht, dass es lehrreicher ist, ohne solche "Luxus"-Hilfen zu lernen. Wer's ohne kann, kann irgendwann immer noch "komfortabler" werden aber mich würde es als Vater nicht wirklich wundern, wenn mein Kind beim Einparken einen Pfahl rammt mit der Begründung "Den konnte ich nicht sehen, dein Audi hat ja keine RFK , sowas hatte ja schon mein Fahrschulwagen". 🙄

Wie heisst es doch - "Auf alten Gäulen lernt man Reiten". 😁

Aber die RFK ändert doch am Einparkvorgang gar nichts, es macht ihn nur bequemer. Die Blicke muss er genauso machen, darf sich hier nicht auf die RFK verlassen, wenn er die Prüfung bestehen will.

Ich hab zwei Söhne im Alter von 17 und 19, mein Großer hat BF17 gemacht und mein "Kleiner" ist gerade dabei. Ich finde es gut, wenn die Fahrschüler heutzutage schon in der Fahrschule lernen, mit den Assistenten umzugehen. Bei vielen Führerscheinneulingen ist es doch so (gerade in Zeiten von BF17), das die ersten Kilometer mit Papas (meist relativ jungem) Auto zurück gelegt werden (auch weil zum ersten eigenen Auto oft das Geld fehlt). Und wenn da dann laufend irgendwas piepst und blinkt (was man vorher in der Fahrschule nie erlebt hat), dann ist man da als Fahranfänger ziemlich schnell überfordert.

Und zum Thema heute würde man wegen ESP/ABS usw. nicht mehr fahren lernen: Ich hab anno 90 noch Fahrschule auf nem Golf 2 gemacht und mein erstes eigenens Auto hatte NICHTS, keine Servolenkung, kein ABS, keine Airbags. Und ich wäre froh geweseb, wenn ich ESP gehabt hätte, dann wär mir nämlich der einzigste Abflug meines Lebens auch erspart geblieben.

Wir sind uns einig, dass Sicherheitssysteme, die im "Hintergrund" arbeiten (ESP, ABS) absolut nicht verwerflich sind. 😉

Und ja - das Gepiepse kann einen schon recht nervös machen - merke ich auch jetzt nach dem Upgrade vom PDC "nur hinten" zum PDC vorne, hinten und seitlich (durch die Einparkhilfe). Sowas kann in der Tat auch mehr als nötig verunsichern, besonders in der Garage, wo alle Sensoren anschlagen. 😁
Den eigenen Kindern die Assistenten im "täglich genutzten" Auto nahezubringen, ist aber m.E. etwas anderes (und sinnvoller) als die Schüler sich an Assistenten des Fahrschulwagens zu gewöhnen. Die sollen ja schließlich lernen, mit Autos generell umzugehen und nicht nur mit einem Auto.

Nun, ja - so hat halt jeder seine eigene Meinung und Erfahrung. Meinen Kindern würde ich mit Sicherheit beibringen (oder es zumindest versuchen), wie man erstmal (!) ohne solche Komfort-Assistenzen mit dem Auto umgeht bevor man sich zu sehr daran gewöhnt und sich dann nicht mehr traut, auch mal ein anderes Auto zu fahren, dass weniger Ausstattung hat.

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