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F20 gebraucht verkaufen, Tipps durch Community

BMW 1er F20 (Fünftürer)
Themenstarteram 28. Oktober 2015 um 13:36

Hallo zusammen,

vorab möchte ich mich schon einmal für Eure mögliche Hilfe bedanken, ich kann mir vorstellen, dass ihr lieber auf andere Themen/Fragen antwortet. Die Situation ist folgende:

Ich möchte meinen BMW 116i, Erstzulassung 11/2011, möglichst reibungslos verkaufen. Es steht noch eine offene Finanzierung über die nächsten zwei Jahre (gekauft vor ca. einem Jahr).

Da mein Händler dankend ablehnt, ihn wieder anzunehmen (8000,- €, da müsste ich dann sogar noch draufzahlen), bleibt nur die Möglichkeit eines Privatverkaufs.

Problem:

Das Auto gehört noch nicht mir, der Fahrzeugbrief liegt entsprechend bei der Bank. Kann ich das Auto trotzdem ganz normal verkaufen, oder muss ich zunächst das Auto auslösen um den Brief zu erhalten?

Weitere Fragen ergeben sich sicherlich noch...danke schon mal!

VG

 

 

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14 Antworten

Hallo!

Einfach das Auto verkaufen, das Geld nehmen und mit dem Käufer zur Bank fahren und ihm den Brief aushändigen lassen.

Wenn es schnell und unkompliziert gehen soll, probiere es doch mal bei "wir kaufen Dein Auto.de".

Gruß vom Tänzer

Zitat:

@Der Tänzer schrieb am 28. Oktober 2015 um 14:35:21 Uhr:

Hallo!

Einfach das Auto verkaufen, das Geld nehmen und mit dem Käufer zur Bank fahren und ihm den Brief aushändigen lassen.

Wenn es schnell und unkompliziert gehen soll, probiere es doch mal bei "wir kaufen Dein Auto.de".

Gruß vom Tänzer

Von dem Verein kann ich nur abraten. Da war ich grad, und der Preis den die mir dann nannten war indiskutabel. Und dafür habe ich mir einen halben Tag um die Ohren gehauen...:(

Privat habe ich dann 1000,- EUR mehr bekommen.

Ich denke es kommt auf den Einzelfall an, aber fragen kann man ja mal. Ich habe mal meine Fotokamera über ein ähnliches Portal verkauft, das ging völlig unproblematisch und der Preis war vollkommen ok.

Meiner Erfahrung nach ist ein Privatverkauf immer die sinnvollste Variante. Da bekommt man immer mehr Kohle raus als beim Händler. Logisch, man kann nicht sofort verkaufen, ich denke aber das zusätzliche Geld ist sicher die wenigen Wochen Wartezeit wert.

Viel Glück

Den Fahrzeugbrief erhälst Du definitiv erst, nachdem Du den Restbetrag an die Bank überwiesen hast.

Du musst Dich mit der Bank in Verbindung setzen und Dir den abzulösenden Restbetrag zum Stichtag X mitteilen lassen. Den musst Du überweisen und der Brief wird Dir nach Zahlungseingang umgehend zugeschickt.

Gruß

Richy

Nein, das muß er nicht, er kann auch das Geld in bar vorbeibringen, das habe ich schon gemacht, das ist gar kein Problem, dann kann der neue Käufer den Brief sofort mitnehmen, dauert vielleicht 15 Minuten.

Das geht aber nur bei der Hausbank um die Ecke. Die meisten Banken, die vorzugsweise von Händler zur Finanzierung genutzt werden sitzen 100te von km weit weg.

Zitat:

@Rychy schrieb am 29. Oktober 2015 um 08:58:48 Uhr:

 

Den Fahrzeugbrief erhälst Du definitiv erst, nachdem Du den Restbetrag an die Bank überwiesen hast.

Du musst Dich mit der Bank in Verbindung setzen und Dir den abzulösenden Restbetrag zum Stichtag X mitteilen lassen. Den musst Du überweisen und der Brief wird Dir nach Zahlungseingang umgehend zugeschickt.

Gruß

Richy

Oder, wie ich selbst gemacht habe (aber Audi Bank), Kaufvertrag mit Käufer gemacht. Vorab von der Bank die Ablösesumme eingeholt und die Bank informiert an wen der Brief geschickt werden soll, nach Geldeingang (also an den Käufer und nicht mich). Der kommt dann bei dir vorbei holt das Auto und gibt dir im Idealfall den Differenzvertrag zwischen Ablöse und Verkaufspreis bar.

Somit musst du nicht Vorfinanzieren.

Wird allerdings schwieriger, sofern das Fahrzeug weniger Wert sein sollte als die offene Ablöse bei der Bank...

Hoffe das hilft.

Zitat:

@HiFi3j3 schrieb am 29. Oktober 2015 um 11:11:43 Uhr:

Das geht aber nur bei der Hausbank um die Ecke. Die meisten Banken, die vorzugsweise von Händler zur Finanzierung genutzt werden sitzen 100te von km weit weg.

Nein, mit der Hausbank hatte das gar nichts zu tun, das war die Bank des Automobilherstellers.

Jup. Also auf nach München...mit dem Käufer...und dem Geld....

Woher weißt Du wo der TE wohnt?

Ich habe auf diese Art und Weise jedenfalls schon einen meiner Wagen verkauft, der Verkäufer hatte nur 1 Stunde später den Brief in der Hand und war glücklich und nur weil Du das noch nie gemacht hast, heißt das noch lange nicht, daß das nicht funktioniert.

Hab ich nicht gesagt. Aber auch du weist nicht wo der Verkäufe wohnt und ich sagte, dass geht nur bei Bank um die Ecke...mehr nicht. Vielleicht wohnt der TE ja in München...vielleicht auch in HH, dann geht es halt nicht.

Na wenn Du meinst! Man kann sich das Leben auch selbst unnötig schwer machen!

Zitat:

@HiFi3j3 schrieb am 29. Oktober 2015 um 13:33:32 Uhr:

Hab ich nicht gesagt. Aber auch du weist nicht wo der Verkäufe wohnt und ich sagte, dass geht nur bei Bank um die Ecke...mehr nicht. Vielleicht wohnt der TE ja in München...vielleicht auch in HH, dann geht es halt nicht.

So etwas ist auch beim Händler möglich. Auch wenn der BMW Verkäufer hier nichts von hat (es sei denn der Fahrzeugverkäufer bleibt ihm mit seinem neuen Fahrzeug erhalten), kann er sich den Brief von der Hausbank geben lassen und gegen Bezahlung an den neuen Fahrzeuginhaber aushändigen. Dann müssten beide nicht nach München sondern nur zur nächsten Niederlassung.

Vor allem bei guten Kontakten in eine BMW Niederlassung sollte man schon einen Verkäufer finden, der das macht.

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