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Erstauto Kaufberatung

Themenstarteram 22. Mai 2015 um 0:54

Da es mein erster Beitrag in diesem Forum ist erstmal ein Hallo an alle ;D

Also ich komme als Erstauto ganz günstig an ein audi A3 BJ. 03 Diesel 1.9 tdi mit 115.000 KM runter ran. Unzwar für 3500€. Wir sind mit den Besitzern eng befreundet und davon die Schwiegermutter fuhr den. Alles ist TOP in Schuss, Scheckheftgepflegt, Sommer wie Winterreifen sind noch gut und es ist kein Kratzer oder sonstige Macken an dem Auto. Nun meine Frage. Da ich in der gleichen Stadt arbeite werde, werde ich extrem wenig unter der Woche fahren. Denke maximal 30 Kilometer. Ist da schädlich für den Diesel Motor ? Denn ich meine für 3500€ kann der mir auch nach 2-3 Jahren Kaputt gehen denn da werde ich vermutlich ein neues Auto kaufen.

Vielen dank für eure Antworten :) :P Und entschuldigt wenn es so einen Beitrag schon gibt komme aber noch nicht so im Forum zurecht. Wenn ich einen ähnlichen Beitrag gefunden habe der meine Fragen beantwortet werde ich diesen hier löschen.

MFG

Darius

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29 Antworten

Momentan wird das auch wieder gefördert. Nur weiß keiner, wie lange die Gelder reichen.

mfg

Hallo Marcu90 und Provaider, ihr habt ja wirklich null Ahnung von Zündkerzen und Glühkerzen würde ich mal meinen! Bei meinen Dieseln kommen die Glühkerzen frühestens mit 300.000 km mit Problemen. Die Zündkerzen wechsele ich je nach Motor von meinen PKW 's bei 30.000 oder 60.000 km, das ist in ca. 3-4 Monaten möglich (bei 30.000 km), darüber hinaus habt ihr sicherlich noch nie bei einem V5 oder V8 Porsche die Zündkerzen gewechselt dann wüsstet ihr was das für eine Arbeit ist und welche Komponenten vorher erstmal abgebaut werden müssen um da ran zu kommen! Bleibt mal bei der Realität, natürlich ist ein Diesel viel wartungsfreundlicher und leichter zu pflegen. BG :-€

Zitat:

@cabriofun666 schrieb am 22. Mai 2015 um 22:34:53 Uhr:

Hallo Marcu90 und Provaider, ihr habt ja wirklich null Ahnung von Zündkerzen und Glühkerzen würde ich mal meinen! Bei meinen Dieseln kommen die Glühkerzen frühestens mit 300.000 km mit Problemen. Die Zündkerzen wechsele ich je nach Motor von meinen PKW 's bei 30.000 oder 60.000 km, das ist in ca. 3-4 Monaten möglich (bei 30.000 km), darüber hinaus habt ihr sicherlich noch nie bei einem V5 oder V8 Porsche die Zündkerzen gewechselt dann wüsstet ihr was das für eine Arbeit ist und welche Komponenten vorher erstmal abgebaut werden müssen um da ran zu kommen! Bleibt mal bei der Realität, natürlich ist ein Diesel viel wartungsfreundlicher und leichter zu pflegen. BG :-€

Aha! :rolleyes:

hmmm ich glaube hier gings eigentlich nicht um einen V8 porsche.

der rest ist bullshit.

Zitat:

@cabriofun666 schrieb am 22. Mai 2015 um 22:34:53 Uhr:

Hallo Marcu90 und Provaider, ihr habt ja wirklich null Ahnung von Zündkerzen und Glühkerzen würde ich mal meinen!

...und du fährst mit deinem Porsche V5 oder V8 im Jahr zwischen 90.000 und 120.000 km, das du alle 3 bis 4 Monate die Kerzen wechseln musst? :rolleyes:

Sehr wahrscheinlich, dass es Autos gibt wo man nicht so einfach an die Zündkerzen ran kommt. Normalerweise sind die Dinger aber ziemlich gut zugänglich.

Ohhhh marcu90, richtig lesen ist nicht dein Ding ??? Bei meinem V8 Porsche wechsele ich die Kerzen nach 60.000 km mit meinem BMW bei 30.000 km und in der Regel fahre ich ca. 30 tsd. Km in 3-4 Monaten, V5 gibts beim Golf und ein Wechsel ist dort gemeint ! BG :-€

Lesen und sogar verstehen sind genau mein Ding. Erklären ist aber leider absolut nicht dein Ding...

Ich zitiere einfach Spaßeshalber nochmal deinen Beitrag zu den Zündkerzen:

Zitat:

@cabriofun666 schrieb am 22. Mai 2015 um 22:34:53 Uhr:

Die Zündkerzen wechsele ich je nach Motor von meinen PKW 's bei 30.000 oder 60.000 km, das ist in ca. 3-4 Monaten möglich (bei 30.000 km), darüber hinaus habt ihr sicherlich noch nie bei einem V5 oder V8 Porsche die Zündkerzen gewechselt dann wüsstet ihr was das für eine Arbeit ist und welche Komponenten vorher erstmal abgebaut werden müssen um da ran zu kommen!

So, jetzt versuche mir mal zu erklären, wo diese Infos die du jetzt genannt hast in dem Beitrag versteckt sind :confused:

Wenn der TE keine Umweltzone befährt, sollte die Frage nach der Umweltplakette wohl eher zweitrangig sein. Dazu kommt, das viele Umweltzonen kaum oder gar nicht überwacht werden.

Wenn der TDI keinen Partikelfilter hat, der sich zusetzen kann, würde ich denn Wagen definitiv kaufen. Ein TDI in dem Alter mit der Laufleistung dürfte wohl nicht wieder zu finden sein. Dazu noch im Top Zustand. Da würde ich nicht lange zögern. Und die Frage nach dem Wiederverkaufswert stellt sich bei einem Wagen in dem Alter wohl kaum. Der wird am Ende seines Lebens verschifft oder landet auf dem Schrottplatz.

Die Wartungskosten sind wohl nicht höher als beim Benziner, nur die Steuer wird höher sein.

Wie sieht es denn mit der Versicherung aus? Dieselfahrzeuge sind da meist teurer.

Die einzige Frage die sich mir stellt wäre, dass sich bei 30 km in der Woche ein PKW wohl kaum lohnt. Da wäre ich mit Fahrrad ja schon übermotorisiert.

Zitat:

@Holger-TDI schrieb am 24. Mai 2015 um 23:26:20 Uhr:

 

Die einzige Frage die sich mir stellt wäre, dass sich bei 30 km in der Woche ein PKW wohl kaum lohnt. Da wäre ich mit Fahrrad ja schon übermotorisiert.

Ich denke auch, dass bei der geringen Strecke ein Diesel vollkommener Unsinn ist. Schau mal nach, wie hoch die Steuer für den ist. Hinzu kommt deine Versicherung und Kosten für diverse Reparaturen.

Und erzähle mir keiner, dass da keine Repas kommen können, weil er ja so gepflegt wäre. Allein das Alter sorgt schon dafür.

Wenn du unbdingt dein Geld verbrennen willst, kauf ihn. Ansonsten tut es am Wochenende auch mal ein Leihwagen.

Ohhhh Marcu90, mein Angestellter kann dir auch nochmals das 1x1 beibringen und die wichtigsten Grundschulregeln ebenfalls, ich habe dazu kein Nerv - Sorry - . BG :-€

Und ich hab auch keinen Nerv, dass Ihr eure persönliche Antipathie öffentlich ausdiskutiert. Macht das per PN aus oder trefft euch auf irgendeinem Hinterhof. Denn an diesem Punkt ist eure Diskussion spätestens sinnlos.

Nur weil es wenige Autos gibt, bei denen Verschleißteile wie Zündkerzen lausig zu wechseln sind (Mittelmotor-Porsche, alte 320er Benze mit der Doppelzündung) ist das kein sachlich haltbarer Grund bei einem Kurzstreckenfahrzeug zu einem Diesel zu raten. Da kannste warten, dass der DPF plattgeht. Und 200.000 km lang festgefressene Glühkerzen und Injektoren haben nicht nur einen Kopf gekostet, die Zündkerzen sind weil alle 30.000 typisch gewechselt reichlich problemlos. Musst mir nicht glauben, frag den nächsten Motoreninstandsetzer.

Die modernen Diesel seit Euro-3 sind zunehmend Zicken. Alleine weil sich das AGR bei Kurzstrecke alle Nase lang zusetzt. Das stillzulegen geht, ist aber ne Riesensauerei bei den Abgaswerten und auf einer rechtlichen Stufe mit "Kat freigebohrt, Emulator rein". Zudem sind die Common-Rail Injektoren genau wie die DPFs Verschleißteile. Nach 200.000 km muss man damit rechnen diese absehbar ersetzen zu müssen. 300€/Stück plus Montage, DPF ca nen tausender. Im Alter haben kleine Saugbenziner ohne Spielereien wie Steuerkette, Nockenwellenverstellung und Schaltsaugrohre weit geringere potenzielle Defekte, ein neuer Kat kostet ein paar hundert Tacken. Was nicht drin ist, das macht zwar keinen Spass, aber kann dafür auch nicht kaputtgehen.

Themenstarteram 25. Mai 2015 um 15:09

Das Auto hat eine Grüne Plakette und ich habe ihn Probe gefahren. Er ist technisch TOP in Schuss. Außen sind auch keine Kratzer nur an den Radkappen aber ich kriege bald schon Felgen für das Auto :p

Danke für eure Hilfe und schnellen Antworten.

MFG

Darius :)

Preis/Leistung ist sicher ok. Aber fahr den um Himmels willen bei jeder Gelegenheit mal frei. Also erst 10-15km warmfahren und dann "Feuer frei", was durchaus Autobahn im zweithöchsten Gang sein kann. Oder Landstrasse im dritten.

Zudem solltest du Turbos schön warm und kaltfahren - die danken es mit einem langen Leben. Bei deinem üblichen Fahrprofil wird die Kiste nie richtig warm - also jährlich bzw. 15.000 km nen Ölwechsel, egal was das "Longlife" anzeigt. Kondenswasser "frisst" leider die Additivpakete auf.

Der 1.9er TDI ist robust, aber solche Profile mag kein Diesel.

Einen Common-Rail-Diesel hat dieser Audi von 2003 sowieso nicht, einweder hat er Verteilerpumpe oder Pumpe-Düse. Und der Partikelfilter ist maximal ein offener Nachrüstfilter, der sich nicht zusetzen kann.

Der Turbo ist vielleicht einer mit VTG, auf den müßte man dann etwas aufpassen, wie auf die AGR.

Ansonsten läuft bei uns nun schon seit Jahren ein 94er 90-PS-TDI problemlos im Kurzstrecken-/Stadtverkehr (meist nur zum Einkaufen), auch ohne stillgelegte AGR.

Grüße

Ging eher um die Pauschalaussage bezüglich Dieseltechnik. Der 1.9er TDI ist ein klassischer Euro-3 "Rumeldiesel" äh Pumpe-Düse. Kaum mehrfach-Einspritzung, außer dem AGR und einem vom Typ her wahrscheinlich "offenen" Partikelfilter nix dran.

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