Erfahrungen mit dem, lach, Freundlichen.
Wer lust hat, darf es gerne lesen.
Sehr geehrter Herr Hoerxxxxxxx,
gerne möchte ich Ihnen über meine kürzlich gemachte Erfahrung im Autohaus/Werkstatt "Becxxx&Stxxxx berichten.
Ich hatte Ihnen mein Fahrzeug von Mittwoch dem 10.01.2018, zum beauftragten Austausch des Stoßfängers, bis Freitag dem 12.01.2018 überlassen.
Am 12.01.2018 sprachen Sie mir auf die Mailbox, dass das Fahrzeug bereit zur Abholung stünde.
Um 17:40Uhr war ich in Begleitung bei Ihnen vor Ort. Dort habe ich die geforderten Belege vorgezeigt , unterschrieben und die Rechnung beglichen.
Ich bekam die Autoschlüssel und fragte dabei nach dem ausgetauschtem Stoßfänger. Wir hatten schließlich vereinbart, dass ich den alten Stoßfänger wieder mitnehme. Das hatte ich Ihnen unmissverständlich zu verstehen gegeben.
Die Dame gab mir zu verstehen, nach Rücksprache mit Ihnen, dass er bereit stehen würde.
Ich begab mich daraufhin mit meiner Begleitung nach draußen.
Hier fängt der Spaß an.
Draußen wurde ich wie ein kleiner Junge stehen gelassen. Nach Minuten des Wartens bin ich Richtung Werkstatt gelaufen. Dort sah ich Sie schon durch die Gegend laufen. Als Sie mich dann sahen und auch dann erst nach zuwinken von mir, kamen Sie raus zu mir und erklärten: Sie wüssten nicht, wo der Stoßfänger geblieben sei. Ich könne ihn daher nicht wie zugesichert mitnehmen.
Das nenne ich keinen guten Service. Ich fühle mich an Absprachen und Vereinbarungen gebunden. Das erwarte ich auch von dem Haus Becxxx&Stxxx.
Keine Sorge, es wird noch besser.
Gestern Abend um 18Uhr bei Ihnen Ihnen vom Hof gefahren mit dem glauben, einen neuen und dementsprechend in Zustand befindlichen Stoßfänger an meinem Fahrzeug zu wissen. Schließlich hatte man fast den doppelten Preis gegenüber den meisten anderen Werkstätten gezahlt. Warum sollte ich mir bei einem Autorisierten Mercedes Benz Partner sorgen machen? Es heißt schließlich" das Beste oder nichts" Dieser Slogan erscheint mir im Nachhinein wie Hohn und Spott! Als ich heute am frühen Morgen bei Licht das Fahrzeug in Augenschein nahm, kochte bei mir das Blut vor Ärger und Entsetzen! Ich fühle mich nahezu veräppelt und überbaut nicht respektiert! Wie könnte man sonst so eine Arbeit an den Kunden weitergegeben?
Ich möchte auf weitere Ausführungen verzichten, um nicht Gefahr zu laufen, meine Contenance zu verlieren.
Schauen Sie sich die Bilder, wenn Sie Lust haben.
Den Rest besprechen Sie bitte mit Herrn Uwxx Kleinxxxx00. Ihm durfte ich das Fahrzeug heute früh an einem Samstagmorgen0 vorführen.
Vielen Dank für die Kenntnisnahme!
Ein schönes Wochenende Ihnen!
Mit freundlichem Gruß
Alber U.
Neuer Stoßfänger sollte es sein, weil der alte leicht verkratzt war und etwas Farbe abgesplittert war. Die Chromtierleisten hatte der originale Stoßfänger übrigens nicht. Baujahr ist Juli 2016!
Beste Antwort im Thema
Langsam scheint es normal zu sein, erstmal einen Fred aufzumachen, bevor man dem Freundlichen die Chance gibt, sich des Problems anzunehmen. Hier wurden schon seitenlang Themen breitgewalzt und gemutmaßt, wie was zu machen wäre inkl. Anwaltempfehlung und dann hat der Freundliche alles zur Zufriedenheit gelöst. Vielleicht den Leuten erstmal die Chance geben, einen Fehler zu beheben und wenn das nicht klappt, dann beschweren.
Schönes Wochenende
107 Antworten
Zitat:
@saerdna1961 schrieb am 18. Januar 2018 um 09:26:33 Uhr:
Na ja Leute, werdet nicht gleich beleidigend.🙂Man(n) kann durchaus beide Seite verstehen. Als Betroffener ist mehr als ärgerlich so einen Pfusch als Arbeit von einem Meisterbetrieb, noch dazu von einer MB-Werkstatt, präsentiert zu bekommen. 😠
Andererseits sind wir alle nur Menschen mit unseren guten und auch schlechten Tagen. Des Weiteren wissen wir nicht wie es genau zu diesem Umstand, dass das Fahrzeuge fertig und abholbereit sei, tatsächlich gekommen ist. Es gibt hunderte von Möglichkeiten wie es dazu kam dem Kunden so eine Arbeit abzuliefern, von Vorsatz (davon gehe ich nicht aus) bis zu einem MA-Wechsel (z.B. durch eigene Krankheit, plötzlich notwendiger Urlaub durch Krankheit eines Familienangehörigen etc. pp.) in der Werkstatt. NATÜRLICH hätte der Meister das Fahrzeug abnehmen müssen. Es hat es nicht getan und sich dafür entschuldigt und ein paar Goodies draufgelegt.
Also alles wieder gut und jeder kann sich seinen Teil aus der Geschichte herausziehen ohne gleich persönlich zu werden, oder nicht? 😉
Richtig.
Hallo Albert,
Nein, es ist nicht " eim Nemensspiel" ( Zitat zu Ende). Ich heiße auch nicht Helmut, sondern Rainer. Ich werde mich ab sofort aus diesem Thema raushalten, damit ich nicht wieder so frech zu dir bin. Und bitte keinen Eintrag ins Muttiheft...
Zitat:
@helmutyx59 schrieb am 18. Januar 2018 um 10:35:12 Uhr:
Hallo Albert,
Nein, es nicht " eim Nemensspiel" ( Zitat zu Ende). Ich heiße auch nicht Helmut, sondern Rainer. Ich werde mich ab sofort aus diesem Thema raushalten, damit ich nicht wieder so frech zu dir bin. Und bitte keinen Eintrag ins Muttiheft...
😁