Ein Auto für die Reise mit Dachzelt
Hallo zusammen,
ich heiße Jan und habe hier schon oft mitgelesen und habe mich eben angemeldet um hier mal eine Frage in die Runde zu stellen. (Bin absoluter PKW-Laie)
Ausgangssituation
Ich habe dieses Jahr geheiratet und nächstes Jahr wollen wir uns einen großen Traum erfüllen und als Hochzeitsreise mit dem PKW und Dachzelt durch Norwegen bis zum Nordkap fahren (~7.000 km). Wir besitzen einen Mazda 3 Bl (sehr zufrieden damit übrigens), hätten für die Reise (2 Personen keine Kinder/Tiere) allerdings gerne etwas größeres mit mehr Stauraum. Die Idee war geboren, einen Zweitwagen anzuschaffen, der mit Dachzelt ausgestattet als Reisemobil dienen soll und auch nach der Norwegenreise z. B. für Camping-Ausflüge am langen Wochenende oder perspektivisch für weitere Reisen in Europa weiter benutzt werden kann.
Als Budget für den Wagen (exklusive Dachzelt) haben wir uns eine Obergrenze von ca. EUR 10.000 gesetzt (wir sparen für ein Haus).
Anforderungen an das Auto- Zuverlässigkeit (Auto ist ein Gebrauchsgegenstand, aber in deiem Fall wäre auch unser Urlaub kaputt)
- großes Platzangebot bei umgelgten oder ausgebauten Rücksitzen
- Automatik
- Zulässige Dachlast > 60 kg für Dachzelt
- Allrad (könnte ich drauf verzichten)
- Leistung egal, sollte zum Gewicht passen, möchte mich auch auf bergigen Straßen mit dem vollen Auto halbwegs vernünftig bewegen könne. Beschleunigung, Fahrdynamik usw. spielen eigentlich keine Rolle
Unterhalt
Alles an Steuern über 400,- EUR/Jahr und Benzin-/Dieselverbrauch von deutlich über 10 l/km würde bei den hohen Benzinpreisen in Norwegen bei der langen Stracke ein kleines Loch in die Urlaubskasse reißen. Wenn dafür die Anschaffung wesentlich günstiger ist, könnte man sich ja ausrechnen ob es noch in Ordnung wäre. Es ist ok, wenn es mehr als ein "normales Alltagsauto" verbraucht.
Markenprestige und Aussehen spielen keine Rolle. Die Zweckmäßigkeit steht über Allem. Brauche weder ein ausgeklügeltes Navi/Radio noch übermäßig viele technische Spielerein (gibt's für das Geld ja eh nicht)
Wie weit habe ich bis jetzt recherchiert
Bisher habe ich versucht über Gebrauchtwagentest im Internet einen Überblick zu bekommen, um dann bei mobile.de die Verfügbarkeit und die Preise (bzw. was man für das Geld bekommt) zu überprüfen. Besonders interessant scheinen asiatische Hersteller zu sein. Honda CR-V, Toyota RAV4, Subaru Forester, Nissan X-Trail, Hyndai Tucson, KIA Sportage.
Mit entsprechen mehr Laufleistung werden allerdings auch schon Land Rover Freelander und Jeep (Grand) Cherokees angeboten.
Deutsche Hersteller habe ich bis jetzt noch nicht in meine Suche eingeschlossen. Brauchbare Mercedes ML-Klassen, BMW X5 u. VW Touargs sind in dem Preissegmeit soweit ich das als Laie überblicke eigentlich nicht zu bekommen.
Frage:
Wie realistisch schätzt ihr es ein, für EUR 10.000 etwas zuverlässiges zu bekommen? Wenn ja, zu welchem Auto würdet ihr tendieren. Wenn nein, gibt es aus euerer sicht eine alternative (Van, etc.) die gut passen könnte, oder Zelt auf den Mazda schnallen und gut ist?
Ich freue mich auf eure Antworten, beste Grüße
Jan
Beste Antwort im Thema
Moin Jan,
für 10000 Euro bekommst Du relativ entspannt ein brauchbares Fahrzeug aus deiner bisherigen Auswahl, allerdings - keiner davon fährt mit Automatik und Dachzelt mit weniger als 10 Liter/100km.
RAV - ist als XA2 die leichteste und kleinste Alternative, und der 2.0er hat in seiner Klasse den gerinsten Verbrauch, trotz permanentem Allradantrieb. Der XA3 ist auch schon im Budget, hat mehr Komfort, mehr Platz auf der Rückbank, aber nicht mehr Kofferraum. Der Verbrauch ist gleich oder höher, da er ca. 300 kg zugelegt hat.
CR-V - reicht hier ebenfalls für die zweite oder dritte Generation, Platzangebot und Komfort sind besser als beim RAV, die Zuverlässigkeit mindestens ebenso gut, aber der Verbrauch höher. Der Allradantrieb erfüllt mehr die absoluten Minimalanforderungen (irgendwann hilft die Hinterachse mal mit) und beeinflusst die Fahrdynamik so gut wie gar nicht, ist aber vollkommen elektronikfrei aufgebaut und problemlos - mehr als ein Ölwechsel im Hinterachsdiff ist da so gut wie nie zu machen.
Tucson/ix35/Sportage - ist technisch gesehen das Gleiche, der 2.0er hat gegenüber RAV und CR-V die schlechteren Fahrleistungen bei auch nicht besserem Verbrauch, und in der jeweils ersten Generation war die Automatik bei den Benzinern dem 2.7 V6 vorbehalten, da werden unter 10 Liter ziemlich illusorisch. Auch die Zuverlässigkeit ist statistisch nicht besser als bei Honda und Toyota, das Platzangebot auch nicht - es konnte schon immer nur der Preis retten.
Forester - zuverlässig, aber auch im Alter verhältnismäßig teuer, und ein Boxer hat zwangsläufig mehr Verschleißteile als ein normaler Vierzylinder. Mit Automatik verliert der Allradantrieb seine Untersetzung (die aber von den bisher aufgezählten Modellen eh keiner hat), das Platzangebot ist etwas schlechter als beim CR-V, der Verbrauch gleich.
X-Trail - da fallen die ersten beiden Generationen in's Budget, bei der zweiten (T31, technisch identisch zum Renault Koleos) ist der Benziner aber sehr selten. Der T30 hatte die Automatik nur in Verbindung mit dem 2.5er, was dem Verbrauch nicht so wirklich hilft. Der T31 hat anstelle der Wandlerautomatik eine CVT, auf dessen Verhalten man sich einlassen muss (auch wenn die alten Wandlerautomaten kaum anders agieren) - die aber auch alle 60000 km frisches Öl haben möchte, was gerne übersehen wird.
Allgemein haben die meisten japanischen Formate aus der Alters- und Preisklasse die Automatik eher stiefmütterlich behandelt. Die Anhängelast ist oft reduziert gegenüber der manuellen Schaltung, und vielfach sind es alte 4-Stufen-Automaten, die erst sehr spät die Wandlerüberbrückung einlegen. Bedeutet: Der Verbrauch spielte da weniger eine Rolle...
Freelander- hmja. Wenn's Automatik sein soll, gibt es da als Benziner bei der ersten Generation nur den 2.5er V6, und beim Freelander II den 3.2 R6. Ersterer ist eine Problem-Wundertüte, derer man nur durch sehr gute Kenntnis der Technik Herr werden kann. Der Zahnriemenwechsel beim 2.5er kann in der Vertragswerkstatt durchaus vierstellig kosten. Der 3.2er liegt kaum im Budget, kollidiert mit der Verbrauchsangabe, und auch die Unterhaltskosten sind auf Premium-Niveau. Der Motor war alternativ im Volvo XC90 zu finden.
Touareg, ML, X5 und co. bekommt man in der Preislage, aber ehemals sehr teure Fahrzeuge neigen nicht dazu, im Alter auf einmal günstige Betriebskosten zu verursachen. Mit viel Hubraum kommt hohe Steuerlast, 10 Liter Verbrauch mit Automatik geht maximal bergab im Windschatten eines LKW, und die gesamte Unterhaltsklasse ist natürlich eine andere Hausnummer als ein japanischer Kompakt-SUV.
Grand Cherokee - ist als Benziner völlig fernab von 10 Liter Verbrauchswunsch und nur durch Gasbetrieb in preislich ähnliche Regionen zu drücken, teuer sowohl in Steuer als auch Versicherung, und halt ein Geländewagen. Theoretisch solide, aber er schleppt halt viele Dinge mit die Du nicht brauchst, aber die in irgendeiner Form extra kosten, mindestens Sprit.
Wenn das Ganze als Zweitwagen laufen soll, wirf' auch mal einen Blick auf die Versicherungsklassen. Die genauen Zahlen musst Du anhand deiner individuellen Bedinungen ausrechnen lassen, aber die Klassen geben den Anhaltspunkt, ob es teurer oder biliger wird. Nur nach Haftpflicht betrachtet, ist ein 2005er RAV in 18. Der Grand Cherokee ist in 21, Touareg und ML in 22, der X5 in 23, das kann je nach Alter und bei 80% als Zweitwagen schon empfindlich teuer werden.
Zu einem älteren X3 E83 könnte ich noch Erfahrungswerte beitragen - allerdings fahren, bzw. fuhren zeitgleich in der Familie sowohl RAV, CR-V als auch Grand Vitara V6, und die Unterhaltskosten sind zu keinem davon konkurrenzfähig. Der X3 ist auch im Alter weniger ein besonders praktisches Fahrzeug, sondern halt Überfluss... 😉
Was Du noch auf die Liste nehmen könntest:
Mitsubishi Outlander. Die erste Generation war die Alternative zum Forester, der zweite hat eher X-Trail-Format und ebenfalls eine CVT. Gab es auch als Citroen C-Crosser und Peugeot 4007, aber lohnt nicht dort die Benziner zu suchen, und in dem Fall gab es keine Automatik.
Jeep Patriot. Die größere Variante des Compass, ist im Grunde genommen technisch viel Outlander (2.4er Mitsubishi-Motor, CVT), wird meistens günstig gehandelt, ist allerdings auch offensichtlich eher preiswert gebaut, besonders beim Blick in den Innenraum.
Nissan Qashqai +2. Die lange Version des Qashqai mit dritter Sitzreihe und Platzverhältnissen nahe am X-Trail. Technisch steckt auch immer noch der X-Trail drunter, allerdings bekommt man hier den 2.0er anstelle des 2.5er mit CVT. Äußert sich leider im Verbrauch nur marginal.
Kompaktvan als Benziner mit Automatik und Allrad wird schwierig... Seat Altea Freetrack gab es als 2.0er TFSI mit DSG, nur - das wäre so ziemlich die letzte Motor-/Getriebekombination, die ich als Empfehlung nennen würde...
Gruß
Derk
46 Antworten
Zitat:
@jean_le_jean schrieb am 11. August 2020 um 11:27:21 Uhr:
@seahawk, warst du zufrieden mit dem Stepway? (Kann mich mangels eigener Erfahrung und niemandem im Bekanntenkreis bei Dacia eigentlich nur auf Internet-Reviews zurückgreifen, die oft erneüchternd sind)
Ich fand den eigentlich überraschend wenig schlimm. Klar merkt man, dass es eine etwas ältere Plattform ist und dass er an manchen Stellen nicht gerade hübsche verarbeitet wurde. Ich bin ihn nur wenige Monate gefahren (Auslandseinsatz) aber ich hatte auch schon Mietwagen anderer Hersteller mit ähnlicher Laufleistung für den Zweck, die standen nicht besser dar. Einer der Vermesser, die für uns arbeiten, hat die Dokker als Firmenfahrzeuge und ist zufrieden. 5 Jahre und 150.000 laufen die eigentlich problemlos. Danach gehen sie halt weg.
Dachzelt auf dem Fahrzeug heißt ja auch oft, dass man abseits befestigter Straßen stehen will. Nicht immer einen Campingplatz nutzen möchte.
Da ist Bodenfreiheit nicht ganz unwichtig und meist schon der entscheidendere Faktor als ein Allrad.
Weil jemand den CR-V genannt hatte und mir der auch öfter schon aufgefallen ist. War der nicht ein SUV mit sehr wenig Bodenfreiheit? Reicht die für Feldwege etc?
Dacia ist da von Haus aus gut aufgestellt. Insbesondere der Duster, aber auch die Stepway Modelle.
Oft findet man sich Hyundai Tucson im Netz mit guter Bodenfreiheit. Die wirken aber schon sehr angestaubt irgendwie.
Ja, das stimmt. Die dritte und vierte Generation des CR-V liegen nur bei 14,5 - 16 cm. Für normale Feldwege reicht das, mehr aber nicht. Die erste und zweite Generation scheinen in dem Punkt etwas besser zu sein. Erst der aktuelle CR-V hat 20 cm Bodenfreiheit.
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Zitat:
@chv2 schrieb am 11. August 2020 um 12:55:30 Uhr:
Weil jemand den CR-V genannt hatte und mir der auch öfter schon aufgefallen ist. War der nicht ein SUV mit sehr wenig Bodenfreiheit? Reicht die für Feldwege etc?
Problem dabei ist, das immer mit dem Katalogwert argumentiert wird. Dessen Aussagekraft ist nur leider schwankend bis unbrauchbar. Einerseits oft irreführend, da der Hersteller sich durchaus die Freiheit nehmen kann, zu definieren wo denn dieser tiefste Punkt ist. Toyota hatte beim RAV XA2 19,5 cm in den Katalog geschrieben, nachgemessen waren es weniger als 17 cm unter dem Hinterachsdifferential, weil sich dort der Auspuff durchschlängelt - der wurde aber als bewegliches Teil nicht von Toyota gezählt. Ändert aber nichts an der unschönen Kaltverformung, wenn man das vorausliegende Hindernis meisterhaft auf exakt 19 cm eingeschätzt hatte...
Andererseits, weil wir hier von Fahrzeugen mit Einzelradaufhängung sprechen, und die Bodenfreiheit daher vom Fahr-, Beladungs- und Verschränkungszustand abhängig ist. Da braucht man sich nicht um 'nen Zentimeter streiten, der Unterschied in dieser Größenordnung ist irrelevant.
Nochmal andererseits, weil dieser Wert auch zusammen mit der sonstigen Fahrzeuggeometrie betrachtet werden muss. 17 cm bei einem kleinen Toyota sind in Verbindung mit Radstand und Spurbreite schon okay, da bleibt man noch nicht überall hängen. 17 cm bei 2 m Fahrzeugbreite und 5 m Länge wären Normalniveau ohne Geländetauglichkeit.
Und am Ende sollte man noch schauen, womit man denn da aufliegt. Tiefster Punkt am CR-V der zweiten Generation ist eine Verstrebung/Halteblech ziemlich genau in Fahrzeugmitte, kurz hinter den Vorderrädern. Das ist eine unvorteilhafte Stelle, aber beim Aufliegen noch kein direkter Schaden. Ein plattgedrücktes Auspuffrohr hingegen hat deutlichere Konsequenzen... 😉
Will sagen: Es bringt nichts, bei Fahrzeugen mit Einzelradaufhängung Katalogwerte unbekannter Qualität mit einer suggerierten Genauigkeit von 1 cm gegeneinander aufrechnen zu wollen. Die Unterschiede sind in der Hinsicht in dieser Klasse marginal.
Gruß
Derk
Eventuell wäre eine Kastenvariante ala Doblo interessant. Wenn die beiden Handwerklich geschickt sind, kann dort mit einfachen Mitteln gearbeitet werden und später weiter genutzt werden für den Hausbau.
Ein Kastenwagen vielleicht, aber besser kein Doblo. Das dürfte das übelste Auto sein, das Fiat in den letzten 15 Jahren gebaut hat. TÜV-Berichte und Nutzererfahrungen sprechen bei dem Modell Bände.
Irgendwelche Exoten .. wie Hyundai, Fiat, Toyota, Kia, Citroen (hat ja auch mal ein parr Trapos hier verkauf), kann man alles kaufen, wenn sich ein gutes Angebot findet ... jedoch gezielt nach suchen ??
Auch wenn einigen die Galle hoch kommt ... das Angebot an VW Caddy, Trapo, Ford Transit / Transit Connect... ist nun mal um ein vielfaches höher und damit auch die Chanche ein gutes Exemplar zu erwischen .. inkl. der immer besseren wiederverkaufbarkeit + etliche Werkstätten kennen sich aus + das Teileangebot / Zubehörangebot ist riesig ...
Beispiel aus der Firma .... Eine Macke scheint bei den T5 zu sein, der Fensterheberschalter, die gingen reihenweise kaputt .. Lösung Chef hat im Netz gleich einen Karton mit mehreren bestellt, Einzelpreis ~7 EUR, gewechselt in 5 min .... also irgendwie nicht so dramatisch, dieser Konstruktionsfehler und die Ersatzteile halten jetzt bereits ewig, nie wieder defekte gewesen 😁😁
Zitat:
Beispiel aus der Firma .... Eine Macke scheint bei den T5 zu sein, der Fensterheberschalter, die gingen reihenweise kaputt .. Lösung Chef hat im Netz gleich einen Karton mit mehreren bestellt, Einzelpreis ~7 EUR, gewechselt in 5 min .... also irgendwie nicht so dramatisch, dieser Konstruktionsfehler und die Ersatzteile halten jetzt bereits ewig, nie wieder defekte gewesen 😁😁
Scheint nen generelles Problem bei VW zu sein, ich hab es auch schon von anderen Modellen gelesen das die Fensterheber gerne kaputt gehen.
Die ersten 3er Caddys sollen das auch schon gehabt haben.
Ist jedoch zu 95% oder bei unseren Firmen T5 zu 100 % 😁wirklich nur der blöd konstruierte Schalter ... würde mich aber nicht wundern wenn die ein oder andere geldgeile Werkstatt gerne mal den ganzen Fensterheber tauscht ...🙄
So ähnlich war es auch mit den zu klein dimensionierten Steckwellen , verbessertes Ersatzteil ~100 EUR + 1 Werkstattstunde ... Da wurden die Leute leider zu oft über den Tisch gezogen mit der Diagnose Getriebeschaden was gerne mal ordenlich 4 - stellig wurde ... Das dann so mancher Besitzer Frust geschoben und sich im Netz ausgekotzt haben kann ich sogar nachvollziehen ...🙄
Daran sieht man, wenn man sich mal ein wenig mit den Defekten beschäftigt, tuhen sich oftmals auch einfache und kostengünstige Lösungen auf ... man darf sich halt nicht verrückt machen lassen, das gilt für alle Fahrzeugmarken nicht nur VW ...
Im Verhältnis zu Ford & VW ?
Kann da natürlich falsch liegen, für mich sind das eher Leasingwagen und dann wieder weg damit ...
Bei Ford & VW hat man einige finanzierungen / Kauf unter den Gewerblichen, die dann gerne mal über die Abschreibungsdauer im Betrieb bleiben...was dann oftmals beduetet das besser mit umgegangen wird ..😁
Hi und danke für spannende Diskussion, aber bevor es jetzt zu sehr ins Detail geht: Wo würdet ihr nach solchen Kastenwagen (ohne Ausbau) suchen? Ist ja schon ein Unterschied zum Pkw-Kauf, oder?
Bin in dieser Klasse bis jetzt nur dienstlich MB Sprinter und Citroen Jumper gefahren. Wäre beides auch in einer einfachsten Ausstattung total ok für mich. Das einzige, was mich etwas am Jumper etwas gestört hat, war der Wendekreis, aber das war vielleicht auch Einbildung.
Schau mal in die Autobild, da inseriert(e) regelmäßig ein Händler, der diese Kastenwagen anbietet.
Vielleicht etwas preislich etwas höher einsteigen, den Mazda verkaufen und den Kastenwagen im Alltag nutzen. Die Dinger sind doch unter 2 m und damit garagentauglich. Und was den Verbrauch betrifft, bei normaler Fahrweise (80 km/h Landstraße, 110 m/h BAB) liegt mein Womo (auf Fiat-Basis) deutlich unter 10 l/100 km.
Zitat:
@jean_le_jean schrieb am 11. August 2020 um 22:07:35 Uhr:
Hi und danke für spannende Diskussion, aber bevor es jetzt zu sehr ins Detail geht: Wo würdet ihr nach solchen Kastenwagen (ohne Ausbau) suchen? Ist ja schon ein Unterschied zum Pkw-Kauf, oder?Bin in dieser Klasse bis jetzt nur dienstlich MB Sprinter und Citroen Jumper gefahren. Wäre beides auch in einer einfachsten Ausstattung total ok für mich. Das einzige, was mich etwas am Jumper etwas gestört hat, war der Wendekreis, aber das war vielleicht auch Einbildung.
Kastenwagen ist auch doof, denn meist fehlen die Fenster und das ist für die Wohnmobilnutzung auch ungeil. Dazu fehlt oft Dämmung gegenüber den Passagierversionen.