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EEE PC

Themenstarteram 5. Juli 2008 um 12:49

Aus Jux habe ich mir diese Woche einen Asus EEE PC900 zugelegt. Wer das Gerät nicht kennt: es ist ein ultraportables Notebook mit weniger als 1 kg Gewicht und es hat eine Grundfläche von DINA5. Es ist ein vollwertiger PC mit Windows XP. Kostenpunkt: nur 400 Euro.

Als Zubehör habe ich inzwischen ein KFZ Ladekabel gefunden (und zwar wird hier nicht erst auf 220V hochtransformiert und braucht auch nicht das normale Netzteil -> es ist ein Ladekabel wie bei Handys). Das Gerät hat keine Festplatte, sondern ein stoßfestes SSD (im Prinzip ein Flashspeicherbaustein mit 16 GB Speicher; zusätzliche 16 GB lassen sich problemlos über einen SD Einschub nachrüsten).

Das Gerät ist somit ideal für den Einsatz im Auto geeignet :)

Mögliche Einsatzgebiete:

- DVD Player, MP3 Player. Das Gerät hat kein optisches Laufwerk, jedoch wireless LAN. Wenn das Auto nicht allzuweit weg steht, könnte man sogar eine Software basteln, die Musik/Filme mit dem heimischen PC automatisch per WLAN abgleicht.

- Surfen im Auto (natürlich nur die Beifahrer ;)). Bluetooth kann man mit einem sogenannten Nano Bluetooth Adapter nachrüsten (er ragt nur wenige mm über die USB Buchse hinaus). Damit lassen sich aktuelle UMTS Handys anschließen, über die man dann surfen kann. Es gibt auch einen USB UMTS Adapter von Asus als Zubehör.

- Navigation. Im Phaeton vielleicht weniger sinnvoll, da wir sowieso eine integrierte Lösung haben. Im Urlaub durchaus sinnvoll oder als Spielerei: ich habe inzwischen IGO 2008 gefunden, was eine tolle 3D Navigation ermöglichen soll. Vielleicht gibt es auch eine Software mit POIs von Radarfallen und automatischer Warnung für unsere exzentrischen V10 Fahrer ;)

Ich bin von dem Teil jedenfalls absolut begeistert: ich habe jetzt immer mein mobiles Büro bei mir.

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 5. Juli 2008 um 12:49

Aus Jux habe ich mir diese Woche einen Asus EEE PC900 zugelegt. Wer das Gerät nicht kennt: es ist ein ultraportables Notebook mit weniger als 1 kg Gewicht und es hat eine Grundfläche von DINA5. Es ist ein vollwertiger PC mit Windows XP. Kostenpunkt: nur 400 Euro.

Als Zubehör habe ich inzwischen ein KFZ Ladekabel gefunden (und zwar wird hier nicht erst auf 220V hochtransformiert und braucht auch nicht das normale Netzteil -> es ist ein Ladekabel wie bei Handys). Das Gerät hat keine Festplatte, sondern ein stoßfestes SSD (im Prinzip ein Flashspeicherbaustein mit 16 GB Speicher; zusätzliche 16 GB lassen sich problemlos über einen SD Einschub nachrüsten).

Das Gerät ist somit ideal für den Einsatz im Auto geeignet :)

Mögliche Einsatzgebiete:

- DVD Player, MP3 Player. Das Gerät hat kein optisches Laufwerk, jedoch wireless LAN. Wenn das Auto nicht allzuweit weg steht, könnte man sogar eine Software basteln, die Musik/Filme mit dem heimischen PC automatisch per WLAN abgleicht.

- Surfen im Auto (natürlich nur die Beifahrer ;)). Bluetooth kann man mit einem sogenannten Nano Bluetooth Adapter nachrüsten (er ragt nur wenige mm über die USB Buchse hinaus). Damit lassen sich aktuelle UMTS Handys anschließen, über die man dann surfen kann. Es gibt auch einen USB UMTS Adapter von Asus als Zubehör.

- Navigation. Im Phaeton vielleicht weniger sinnvoll, da wir sowieso eine integrierte Lösung haben. Im Urlaub durchaus sinnvoll oder als Spielerei: ich habe inzwischen IGO 2008 gefunden, was eine tolle 3D Navigation ermöglichen soll. Vielleicht gibt es auch eine Software mit POIs von Radarfallen und automatischer Warnung für unsere exzentrischen V10 Fahrer ;)

Ich bin von dem Teil jedenfalls absolut begeistert: ich habe jetzt immer mein mobiles Büro bei mir.

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http://www.focus.de/.../...aldis-mini-notebook-im-test_aid_315144.html

Dieses brandneue Gerät ist grad bei Aldi im Angebot und auch mich "juckt" es , da zuzuschlagen , zumal es sogar eine ausreichend grosse Festplatte hat.

Themenstarteram 5. Juli 2008 um 12:59

Ich kannte vorher beide Geräte und habe mich bewusst für den Asus entschieden.

Nachteile des Medion:

- Hält man beide Geräte in den Händen, so ist der Asus deutlich kleiner.

- Weniger Zubehör (z.B. dieses KFZ Ladekabel gibt es nicht). Das ist allein deswegen schon doof, weil beim Medion ein klobiges Netzteil mit zuviel Leistung verwendet wird (400 gr).

- Akku ist schwächer (2200 mA vs. 4400 mA - für den Asus gibt es sogar 10400 mA Akkus => 10 h ohne Steckdose arbeiten)

- Festplatte ist nicht so stoßfest wie SSD

- Zugriffszeiten der Festplatte ist langsamer als bei SSD. Der Asus bootet XP innerhalb von weniger als 30 Sekunden. Applikationen werden absolut flott geladen.

- Höheres Gewicht

Vorteile:

- Größeres Display (10" vs. 8.9") und Tastatur

- geringfügig schnellerer Prozessor (es sind jedoch nur wenige %. Man sollte sich nicht von den 1.6 GHz der Intel Atom CPU beeindrucken lassen)

- Mehr Speicherkapazität: 80 GB vs 16 GB (bzw. 32 GB, wenn man nachrüstet)

Ich habe schon zig (Sub)Notebooks, die ich jedoch nie dabei habe, weil sie zu unhandlich sind. Der Asus ist nicht schwerer als ein Block Notizpapier. Den kann man schon mal "auf Verdacht" zu einem Geschäftsessen mitnehmen.

Seit dieser woche bin ich (wirklich zufällig) auch an so einem Asus interessiert.

Mein E90 hat ja auch fast alles, aber die VPN-Verbindung zu unserer Software ins Büro kann man mit dem Teil nicht. Das ist aber auch neben der fehlenden Faxfunktion das einzige, was das E90 nicht beherrscht.

Ich muss mir das Teil ansehen und in die Hand nehmen. Und dann befürchte ich, dass ich es zur Kasse trage. :D

Momo

Der neue EEEPC kommt auch mit 10" Display (Eee PC 8G).... denke da sollte man noch ein paar Wochen warten und dann zuschlagen, das grössere Display lohnt sich auf jeden Fall wenn man Windows drauf laufen lassen will - für das Linux ist auch der aktuelle super, kommt halt drauf an wo man seine Präferenzen hat.

Themenstarteram 7. Juli 2008 um 12:01

Das neue Asus Notebook mit 10" (ich weiß gerade nicht die Modellbezeichnung) wird in etwa so groß sein wie das Mediongerät.

Man muss eben wissen, wo die Präferenzen liegen: möglichst kleine Abmessungen oder ein größeres Display + Tastatur.

Naja nicht nur auch die Präferenzen Windows / Linux spielen mit rein - wer Windows nutzt wird mit der bisherigen Auflösung auf Dauer nicht so zufrieden, weil einfach viele Dialogboxen zu gross sind - unter Linux tritt das Problem nicht so auf -nur gibt es leider nicht nicht jede Software für Linux.

Themenstarteram 7. Juli 2008 um 14:18

Nein, das stimmt nicht. Du redest vom Vorgänger (Asus PC701).

Asus PC900 hat einen 8.9" Schirm mit 1024x600 Pixeln. Eine höhere Auslösung haben die 10" Geräte auch nicht.

Zitat:

Original geschrieben von IalexI

Nein, das stimmt nicht. Du redest vom Vorgänger (Asus PC701).

Asus PC900 hat einen 8.9" Schirm mit 1024x600 Pixeln. Eine höhere Auslösung haben die 10" Geräte auch nicht.

Najaa...............Man kann ja HDTV 720p auch auf einem 32" Plasma gucken oder auf einem 50"

Also die Erkennbarkeit ist dann bei einem >10" Display schon feiner!

Und irgendwie will ja keiner die Auflösung auf 800x600 drehen, damit man noch die Buchstaben im Firefox erkennt!

Von daher finde ich Notebooks <10" schon eher bedenklich.............

Zudem hat das Asus nen 900er Prozessor und das Medion schon den brandneuen Intel Atom...........

Und das mit dem Flashspeicher is doch echt ein Scherz oder? Der ist nie so schnell wie eine Festplatte und bei knapp 20GB ist der Popo ab.......... Davon frisst XP ja allein 2-3 GB mit Office etc.

Trotzdem werde ich noch etwas warten........... Hab so im Urin das die Teile noch güngstiger werden

Guano

Themenstarteram 8. Juli 2008 um 7:25

Zitat:

Original geschrieben von guano30

Zudem hat das Asus nen 900er Prozessor und das Medion schon den brandneuen Intel Atom...........

Und das mit dem Flashspeicher is doch echt ein Scherz oder? Der ist nie so schnell wie eine Festplatte und bei knapp 20GB ist der Popo ab.......... Davon frisst XP ja allein 2-3 GB mit Office etc.

Ein Intel Atom 1.6 GHz Prozessor ist genauso schnell wie ein Celeron M mit 1 GHz (im Asus ist ein Celeron M mit 900 MHz verbaut => Geschwindigskeitsunterschied ist vernachlässigbar). Flash ist natürlich um einiges schneller als Festplatten, da keine mechanischen Bauteile (Lesekopf) bewegt werden müssen, was sich z.B. in einer deutlich schnelleren Bootzeit bemerkbar macht. Hinzu kommt noch der Vorteil, dass das Bauteil nicht stoßanfällig ist. Übrigens kann man 32 GB (und demnächst 64 GB) Flash einfach über einen SDHC Slot nachrüsten.

Ist das nicht sowieso die Zukunft von PCs , sich von "rotierenden" Festplatten zu verabschieden ?

zumal großvolumige Speicherkarten/Sticks/ Blocks immer günstiger werden...

Mich fasziniert immer wieder der Sony MicroSD Speicher mit bis zu ?16 GB .... , der ja noch nicht einmal halbe Fingenagelgröße vom kleinen Finger hat....

dsu

Themenstarteram 8. Juli 2008 um 12:12

Die Einschätzungen sind so, dass die Festplatte aufgrund ihres geringen Preises bei riesigen Kapazitäten noch die nächsten 10 Jahre in Desktop PCs eine Rolle spielen wird. Notebooks sollen dagegen schon ab 2010 zu 60% SSD benutzen.

Hier mal übrigens ein Video, wie schnell der EEE PC900 XP bootet (ich habe es nicht gemessen, aber mein Rechner ist ähnlich schnell):

http://www.pierre-markuse.de/.../

Hibernation ist noch schneller und Standby sowieso.

Ich nutze derzeit das Lenovo ThinkPAD X300; das ist das ultimative Notebook - wenn man denn ein echtes Notebook braucht und will; mit integriertem UMTS, Wireless-LAN und eben auch eine 64GB SSD-Festplatte; das sich diese HDD-Technologie durchsetzen wird ist keine Frage mehr - allenfalls das Wann ist die Frage und die wird über den Preis entschieden, denn SSD ist nicht SSD - die SSDs die wirklich für den Einsatz unter Windows taugen, sind nocht verhältnismäßig teuer und die anderen kann man von der Performance her total vergessen.

Ich geben den Desktop mit alter Technik keine 10 Jahre mehr - vielleicht im Einsatz, aber nicht im Verkauf! Zu viele Vorteile bei SSD:

- geringerer Strombedarf

- leiser

- weniger Fehleranfällig, weil keine Mechanik

- keine Wärmeentwicklung

Nachteile:

- Preis

- Kapazität

Stimmt so nicht mehr die OCZ Core Serie ist sehr günstig und extrem schnell - kein Vergleich zu den Lösungen die es noch vor ein paar Monaten gab (120-143 MB/s Lesen, 80-93 MB/s Schreiben) eine 32 GByte Variante nutze ich bei mir im Server als Boot-HD, da die einfach relativ günstig ist

Stimmt so zu 100% - Du musst schon fair bleiben und das im Verhältnis sehen - die Core kostet um die 150€ und dann hast Du schon einen billigen Anbieter; eine konventionelle HDD mit dieser Mini-Kapazität (so man sie denn noch kaufen könnte) würde vielleicht 30 € kosten; das ist mal grade ein Fünftel! Ein kompletter Business-PC kostet derzeit inkl. Betriebssystem um die 350€ netto; was würde sich da wohl verändern, wenn allein die HDD um die 150 kostet?

Die 64GB kostet dann schon um die 230€..., wenn man denn für dieses Geld überhaupt SSD-SLC Platten erhält und nicht die langsameren MLCs; dann wiederrum ist der Preis kein Wunder, aber nach meiner Erfahrung eben auch die Leistung entsprechend... Sicher kann man davon einen Server booten, aber den bootet man ja auch so gut wie nie...

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