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Drehzahlschwankungen W203 220CDI BJ 2004

Mercedes C-Klasse W203
Themenstarteram 3. August 2019 um 20:49

Guten Abend Männer,

 

Ich habe folgendes Problem mit meinem Stern:

 

Drehzahlschwankungen bei konstanter fahrt und im Stand.

Der Motor läuft aber super ruhig ohne Probleme.

Die Drehzahlschwankungen während der Fahrt kann ich so beschreiben..

wenn ich fahre und die Drehzahl hin und her geht schiebt das Fahrzeug auch mal ruckartig nach vorne aber nur minimal. Wenn ich dann wieder auf Last gehe ist das Problem weg.

Hatte jemand schon das Problem und hat es erfolgreich beseitigt bekommen?

 

Daten kurz zum Fahrzeug:

 

220CDI 150PS Mopf

183xxx km gelaufen

Automatik schaltet gut .

 

Vielen Dank im Voraus.

Beste Antwort im Thema

Man leert es über das Steigrohr, wo auch der Meßstab eingeführt wird, ins Getriebeöl. Allerdings sollte man auf den korrekten Ölstand achten, dass nicht überfüllt wird! Pro Liter Getriebeöl 30ml Additiv. So ist die korrekte Dosierung. 200-250ml sollte ausreichend sein. Man kann auch vorher die Ölmenge, mit einer Spritze und einem Schlauch über dieses Rohr absaugen. Bitte aber penibel auf Sauberkeit achten!

 

Bei einem mechanischen Defekt wird das Zeug auch keine Wunder bewirken, aber nicht immer ist es ein mechanischer defekt! Deshalb lohnt sich ein Versuch.

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Auch wenn die Automatik gut schaltet, kann das Problem trotzdem vom Wandler kommen! Wie alt ist das Getriebeöl?

 

Man kann per SD Diagnose die Wandlerüberbrückungskupplung abschalten. Wenn das Problem damit behoben ist, hat man die Lösung. Aber Vorsicht, nur ein paar Meter fahren, denn sonst stirbt dein Getriebe den Überhitzungstod!

 

Bevor dann allerdings der komplette Wandler getauscht wird, sollte man erst das WÜK Ventil auf der Platine erneuern und das Getriebe gründlich spülen und die Drehzahlsensoren reinigen. Oft verstopfen die feinen Siebe der Ventile und verursachen solche Problematik.

Das klingt für mich nach dem Druckventil der Wandlerüberbrückungskupplung. Die muss bei mir auch neu. Wir am Mittwoch gemacht.

 

Klingt übrigens teurer als es ist. ;)

Themenstarteram 4. August 2019 um 21:52

Vielen Dank Männer für eure schnellen Antworten. Das Fahrzeug habe ich erst vor kurzem gekauft somit kann ich nicht sagen wie alt das Getriebeöl ist ( kein volles chekheft)

Themenstarteram 4. August 2019 um 21:53

Zitat:

@Rahain schrieb am 4. August 2019 um 12:15:08 Uhr:

Das klingt für mich nach dem Druckventil der Wandlerüberbrückungskupplung. Die muss bei mir auch neu. Wir am Mittwoch gemacht.

 

Klingt übrigens teurer als es ist. ;)

Kannst du mich bitte am laufenden halten mit kosten und Erfahrung hast du auch das gleiche problem?

 

Gruß

 

Volkan

Hab das schon 4 mal hinter mir... 3x beim 722.618 und 1x beim ZF5HP19

 

Alles kein Hexenwerk. Das Ventil kostet ca. 60 Euro bei Mercedes. Zum Wechseln muss das Getriebeöl und die Mechatronik raus. Alles in allem dauert der Tausch des Ventils keine halbe Stunde. Man muss nur wissen, was man tut und wie man es tut. Die Werkstätten zocken Ahnungslose Kunden bei solchen Arbeiten gerne ab und verzählen den Leuten von mehreren Stunden Arbeit und was weiß ich alles... habe schon Preise bis über 1000 Euro erlebt. Alles in allem, inkl. Spülung, dürfte es nicht mehr wie 350-400 Euro kosten. Das ist schon gut bezahlt. 300 Euro inkl. MwSt sollten es auch tun... exkl. Ventil natürlich. Das kommt mit den 60 Euro noch oben drauf.

Themenstarteram 5. August 2019 um 13:06

Zitat:

@ColaMix schrieb am 5. August 2019 um 02:21:29 Uhr:

Hab das schon 4 mal hinter mir... 3x beim 722.618 und 1x beim ZF5HP19

 

Alles kein Hexenwerk. Das Ventil kostet ca. 60 Euro bei Mercedes. Zum Wechseln muss das Getriebeöl und die Mechatronik raus. Alles in allem dauert der Tausch des Ventils keine halbe Stunde. Man muss nur wissen, was man tut und wie man es tut. Die Werkstätten zocken Ahnungslose Kunden bei solchen Arbeiten gerne ab und verzählen den Leuten von mehreren Stunden Arbeit und was weiß ich alles... habe schon Preise bis über 1000 Euro erlebt. Alles in allem, inkl. Spülung, dürfte es nicht mehr wie 350-400 Euro kosten. Das ist schon gut bezahlt. 300 Euro inkl. MwSt sollten es auch tun... exkl. Ventil natürlich. Das kommt mit den 60 Euro noch oben drauf.

Ist es möglich das ich die Reparatur um einige Wochen verzögere oder sollte es unbedingt so schnell wie möglich gemacht werden?

Habe nämlich in letzter Zeit so einige Rechnungen zu zahlen :D

@Volki169 ist kein Problem. Ich werde übermorgen Abend berichten.

Habe auch das Problem, dass du beschrieben hast.

Wird wohl irgendwo bei maximal 400€ landen, eher weniger. Eine Spülung habe ich erst machen lassen. Jetzt muss alles wieder raus. :/

Themenstarteram 5. August 2019 um 14:11

Zitat:

@Rahain schrieb am 5. August 2019 um 14:09:46 Uhr:

@Volki169 ist kein Problem. Ich werde übermorgen Abend berichten.

Habe auch das Problem, dass du beschrieben hast.

Wird wohl irgendwo bei maximal 400€ landen, eher weniger. Eine Spülung habe ich erst machen lassen. Jetzt muss alles wieder raus. :/

Ja das ist blöd mit der Spülung bei dir...

Klar ist das möglich... solange kannst trotzdem mal was probieren.

 

https://www.lubegard.com/products/red/

 

Hab damit mehrfach schon sehr gute Erfahrungen gemacht.

 

Deshalb erneuere ich bei jeder Spülung dieses Ventil bereits prophylaktisch. Da es auf die paar Euro nichtmehr ankommt.

@ColaMix das klingt für mich eher nach einem technischen Problem.

Inwiefern hast Du denn Erfahrungen gemacht? Oder anders gefragt, was hättest du für Beschwerden, die durch das Additiv beseitigt wurden?

Die gleichen wie Du. Drehzahlschwankungen und teilweise sogar Wandlerbrummen. Die Probleme waren nach ein paar 100km verschwunden. Das Brummen bereits am nächsten Tag, soweit ich mich erinnern kann.

 

Versuch ist es wert, kaputt machen kannst damit nix. Und wenn du in ein paar Wochen, oder Monaten eh das Öl erneuerst... lies dir mal die Erfahrungsberichte zu dem additiv durch.

Zitat:

@ColaMix schrieb am 5. August 2019 um 14:58:24 Uhr:

Die gleichen wie Du. Drehzahlschwankungen und teilweise sogar Wandlerbrummen. Die Probleme waren nach ein paar 100km verschwunden. Das Brummen bereits am nächsten Tag, soweit ich mich erinnern kann.

 

Versuch ist es wert, kaputt machen kannst damit nix. Und wenn du in ein paar Wochen, oder Monaten eh das Öl erneuerst... lies dir mal die Erfahrungsberichte zu dem additiv durch.

Das ist ja cool. Habe genau die Probleme. Dann ist es definitiv ein Versuch wert. Ich lasse es aber am Mittwoch trotzdem machen.

Ich habe genau die gleichen Probleme mit unserem 220 CDI, 270.000 gelaufen. Kippt man das Zeug einfach ins Getriebe (wo der Peilstab ist) und muss man dazu erst Öl vom Getriebe ablassen? Gruß Matze

Man leert es über das Steigrohr, wo auch der Meßstab eingeführt wird, ins Getriebeöl. Allerdings sollte man auf den korrekten Ölstand achten, dass nicht überfüllt wird! Pro Liter Getriebeöl 30ml Additiv. So ist die korrekte Dosierung. 200-250ml sollte ausreichend sein. Man kann auch vorher die Ölmenge, mit einer Spritze und einem Schlauch über dieses Rohr absaugen. Bitte aber penibel auf Sauberkeit achten!

 

Bei einem mechanischen Defekt wird das Zeug auch keine Wunder bewirken, aber nicht immer ist es ein mechanischer defekt! Deshalb lohnt sich ein Versuch.

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