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Drang zur Behauptung?

Themenstarteram 1. Juni 2003 um 0:52

Hallo

ich möchte KEINEN Streit auslösen.

ABER: warum ahben audi fahrer immer das gefühl, sich vor bmw fahreren behautpen zu müssen???

Nen entfernter beklannter hat nen audi 80 cabrio, baujahr 99, vol ausstattuing knapp 70TKM bekommen. ich gratuliere, sage tolles auto ect... guckle mir alles an, sage guter kauf... ( ist ejn 1,8L) uch habe ein BMW 318I cab, was genau 1/3 kostete, aber auch 1,8L hat. er fragt mich nach geschwindigkeiten und 0-100..., top speed weiß ich nur offen, laurt tacho gut 200...er sagt typisch bmw...meiner läuft 220...

nen bmw ürsde ich mir nie kaufen... gehen ständig kaputt... ( ich habe vorher von einem werkstatt aufenthalt gesprochen, weil eine benzinleitung poröse war. nachd em motto: siehst du, dein scheiß bmw....)

nen andere bekannter fährt nen ganz anderes auto, nen 1,9TDI. ich habe in auf der autobahn, um 2 uhr nachts nach einem konzert zufällig versägt, weil ih echt nach hause wollte... er hat daraufhin 7 tage lang nicht mehr mit mir gesprochen, bzw. war immer ser abweisend. er hats irgendwie net verkraftet, so kam es mir vor, denn er meinte wohl immer, das sein audio viel schneller wäre...subjektiv ist das diese NM ja auch heftig... wenn er vona udi geredet hat, meinte er immer, er redet von was heiligem...ich möchte keinem seine überzeuning nehmen, aber er war wirklich der meinung, audi baut tolle autos bmw haben die schon längst eingehohlt....obwohl er noch nie nen vbergleichbaren 4 zylinder bmw diesel efahjren hat, oder mitgefahren ist.

ich möchte jetzt auch nicht genaoso dumm sein und allen audi fahrern vorwerfen, sie wären notorische BMW und BENZ hasser, aber mich würde mal interessieren, warum diese vergaktebn os ausgeprägt ist? und wie man dem am besten gegenüber reagiert?!?

ein weiteres beispiel: ich fahjer mit ihm durch die stadt, sehe einen BMW e36 cabrio, nur ein bißchen tiefer, sonst alles orginal. er guckt, sagt ey sonen BMW prollo.. ich wiso? ja ey... gegeellte haare..blw bla..ich wioeso audi fahrer aben auch geel ine haare??? ja...solche prolos... letztens hart nen bmw fahrer von meiner schwester ner freundin so dicht aufgefahren, dass die so schnell auf der autobahn rehcts rüber gefahren ist, das sie ins schleudern kam undihren 3 tage alten wagen zu schrott gefahren hat. den, angeblich schlimmen bmw fahrer, der so dicht auffuihr, konnte sie nicht idenrtifizieren.

anscheinedn fahren alle freude von mir ( alle so um die 18.20) nen VW/ audi, weil es eben wohl nen beliebtes anänger autos ist und meckern alle wie sonst was über bmw fahrer. manchmal könnte ich wirklich ausfällig werden und fragen, was die mit ihren fahranfnger frontkrazer kisten überhaupt wollen..:) ( habe ich noch nie gemacht...)

aber wie würder ihr, als audi fahrer sowas sehen? was würdet ihr sagen, bzw. höhren wollen?`es hat ja auch einen grund, vielleicht nicht nur praktischen, sondern auch ideologischen und moralischen Grund, warum ihr audi, anstatt bmw kauft?

MFG

Christ8ian, der auch nen audi nehmen würde, wenn er ihm gefällt.

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145 Antworten

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,236789,00.html

nicht wirklich eine antwort auf die frage, aber es geht in die richtige richtung :)

Ist doch ganz einfach: Audi war (und ist ) die streber/aufsteiger -Marke Deutschlands. Zuerst mussten sie Ford und Opel zeigen was für tolle (rostfreie) Autos sie bauen können um dann BMW zu zeigen wie sportlich sie sind und Mercedes was für eine tolle Verabeitung sie haben.

Tja, Heute sind Ford und Opel tod und sie werden Mit BMW und Mercedes auf eine Stufe gestellt -suuuper ! ;-)

Aber Frontantrieb und Zahnriemen sind einfach Sch*****

Audi-Chef Martin Winterkorn hat sich viel vorgenommen: Er will den Konkurrenten BMW einholen. Noch liegen die Ingolstädter weit hinter den Münchnern zurück. Haben sie eine Chance?

Es gibt Menschen, die wollen 30 000 bis 40 000 Euro ausgeben. Sie betreten ein Autohaus. Dort sehen sie Verkäufer, die gelangweilt auf ihren PC starren und dann grußlos weglaufen. Sie finden schließlich einen, der sie begrüßt. Ihre Fragen nach Ausstattungsdetails des Audi A6 beantwortet er nur ungern und drückt ihnen lieber einen Prospekt in die Hand.

Bis vor kurzem konnten die Interessenten auch auf jenen Audi-Verkäufer treffen, der eine Kundin schon mal fragte: "Können Sie sich den überhaupt leisten?" Den zumindest gibt es jetzt nicht mehr. Audi-Chef Martin Winterkorn sorgte dafür, dass er entlassen wurde.

Wie "ein Schlag in die Magengrube", sagt Winterkorn, habe auf ihn das Ergebnis eines Händlertests von "Auto Bild" gewirkt. "Armer Herr der Ringe", höhnte das Blatt: Was Audi mit den A8 und A4 geschafft habe, nämlich zum ernsthaften Wettbewerber von BMW und Mercedes-Benz zu werden, das "will beim Service noch nicht richtig klappen. BMW ist einfach eine Spur besser. Mercedes sowieso".

So etwas lässt Winterkorn nicht ruhen. Audi soll besser sein, besser als BMW, das hat der Ingenieur seinen Führungskräften als Ziel vorgegeben. BMW ist für ihn das Maß der Dinge. Bei Vergleichsfahrten müssen sich die eigenen Modelle vor allem an denen aus München messen. Der Nachfolger des Audi TT muss dann gegen den neuen Z4 antreten, der nächste A6 gegen die neue 5er-Reihe aus München. "Wie fahren die sich?", will Winterkorn wissen. "Was können die?"

Übernommen hat der Audi-Chef diese Strategie von seinem Förderer Ferdinand Piëch, dem einstigen VW-Chef und jetzigen Aufsichtsratsvorsitzenden des Konzerns. Auch der hatte stets einen Wettbewerber zum Gegner ernannt, mitunter auch zum Feind, um die eigene Mannschaft zu motivieren.

Noch ist Audi die Nummer drei, klar hinter Mercedes-Benz und BMW. Zumindest aus dem Windschatten der Münchner soll Audi jetzt mit einer Doppelstrategie herausfahren. Zum einen soll die VW-Tochter auf wichtigen Märkten wie in den USA, in denen BMW noch klar führt, deutlich wachsen. Den Absatz in den USA will Winterkorn glatt verdoppeln. Zum anderen sollen fünf zusätzliche Modelle die Marke voranbringen.

Beim A3 wird es einen Sportkombi geben, beim A6 ein Coupé, beim A8 einen Kombi, als A7 bringt Audi den "Pikes Peak", eine Mischung aus Geländewagen und Kombi auf den Markt, und außerdem will Winterkorn noch einen Audi-Sportwagen mit 420 PS entwickeln.

Die Modelle sollen sich dabei vor allem durch zwei Eigenschaften auszeichnen: Sie sollen sportlich sein und mit ausgezeichnetem Design auffallen. Besonders im Design, glaubt Winterkorn, leistet sich BMW derzeit Schwächen. Der neue 5er ist gewöhnungsbedürftig, das Äußere des 7er noch immer umstritten. Gern zitiert Winterkorn die Schlagzeile eines Fachblatts: "Schöne 7er heißen A8".

Im Vierzylinderhaus, der Konzernzentrale von BMW, wird die Kampfansage keineswegs gelassen beobachtet. Vielleicht erinnern sich manche daran, dass in den achtziger Jahren der Angriff der Münchner auf den damals übermächtigen Konkurrenten Mercedes in Stuttgart müde belächelt wurde. Heute ist BMW der Marke Mercedes ebenbürtig - und wird selbst attackiert.

Auf diese für sie neue Situation reagieren BMW-Manager mitunter gereizt und sprechen Audi schon mal die Zugehörigkeit zum Oberhaus ab. Einer lästert: Wenn ein Hotelgast mit einem Mercedes oder BMW ankomme, dann fahre der Portier das Auto selbstverständlich in die Garage - "einen Audi müssen Sie selbst abstellen".

Spürbar ist in München eine gewisse Verunsicherung. Die Designkritik lässt die Führungsmannschaft keineswegs kalt, auch wenn sich der 7er besser verkauft als sein Vorgänger. Das Unternehmen ist im Umbruch. Nach dem Ausstieg bei Rover will BMW-Chef Helmut Panke kräftig expandieren. Mit einer zusätzlichen Baureihe (1er-Reihe) steigen die Münchner in die Golf-Klasse ein, in der die Konkurrenz hart ist und die Renditen eher gering sind. Ausgang des Experiments: noch offen.

Mindestens ebenso gespannt wie in München wird die Offensive des Audi-Chefs in der VW-Zentrale in Wolfsburg verfolgt. "Da läuft sich einer warm", kommentiert ein VW-Aufsichtsrat. Denn Konzernchef Bernd Pischetsrieder ist, kaum ein Jahr im Amt, bereits ordentlich unter Druck geraten. Bei VW kriselt es derzeit heftig. Der Absatz von Golf und Passat bricht ein. Frühestens im nächsten Jahr, wenn der neue Golf auf dem Markt ist, kann es wieder aufwärts gehen. Verursacht hat der VW-Chef die Probleme nicht. Aber von ihm wird erwartet, dass er sie löst und dabei "anständig Dampf" macht (Betriebsratschef Klaus Volkert).

Von einer Rivalität um den Spitzenjob bei VW aber wollen Pischetsrieder und Winterkorn nichts wissen. "Wir verstehen uns hervorragend", versichern beide. Und als Beleg dafür beschreibt Winterkorn die gemeinsamen Zigarrenrunden. Alle vier bis acht Wochen treffen sich die beiden Manager abends für ein paar Stunden im Designstudio, betrachten in aller Muße Modellstudien, verändern hier eine Kleinigkeit, da etwas mehr und rauchen gemeinsam Zigarren, bis dichte Dampfwolken die Köpfe und die Karossen umwabern.

Manager, die Winterkorn lange kennen, sagen: Er ist nicht der Typ, der schon nach dem nächsten Posten schielt, kaum dass er einen Job übernommen hat. Als geradeaus und direkt wird der Audi-Boss beschrieben und als absolut loyal. Das weiß vor allem Piëch zu schätzen, mit dem Winterkorn eng zusammenarbeitete, seit er 1981 bei Audi als Vorstandsassistent anfing.

Konkurrent BMW war Audi damals weit voraus. Es dauerte Jahre und kostete Milliarden, bis Audi durch den Einsatz fortschrittlicher Technik in Sichtweite an BMW herankam. Winterkorn musste damals umsetzen, was Piëch erdacht hatte. Zwischen den beiden entwickelte sich, wie Winterkorn sagt, "ein blindes Verständnis dafür, wie ein Auto auszusehen hat".

Es überraschte deshalb kaum, dass Piëch, nachdem er den Vorstandsvorsitz in Wolfsburg übernommen hatte, seinen Winterkorn in die VW-Zentrale holte, zunächst als Qualitätschef, später als Entwicklungsvorstand des Konzerns.

Das wäre Winterkorn heute noch, wenn Pischetsrieder ihm nicht die Führung der sportlichen Konzernmarken Audi, Seat und Lamborghini angeboten hätte. Nun ist er eben wieder zurück in Ingolstadt und greift den Wettbewerber BMW an, wie er es von Piëch gelernt hat: Auf wichtigen Automessen sorgt Audi mit Konzeptstudien wie dem "Pikes Peak" und dem "Nuvolari" für Aufsehen, mit Modellen, die so oder so ähnlich in ein paar Jahren auf den Markt kommen können und Audi schon jetzt das Image eines fortschrittlichen Herstellers verschaffen.

In Wolfsburg wird die Audi-Offensive mit durchaus gemischten Gefühlen beobachtet. Einerseits ist klar: Wenn Audi erfolgreich ist, helfen die Gewinne dem gesamten Konzern. Andererseits aber muss bei VW-Managern Frust aufkommen, wenn die Mutter sich derzeit mit Negativmeldungen herumschlägt, während die Tochter im Süden im Scheinwerferlicht glänzt.

Manch ein VW-Manager fragt dann schon mal: Wer hat denn den Phaeton entwickelt, der sich nur schleppend verkauft? Wer hat die Motoren entworfen, die nach einer peinlichen Rückrufaktion nachgebessert werden mussten? Wer hat es als Entwicklungschef versäumt, für die Marke Volkswagen rechtzeitig Cabrios und Vans zu konstruieren, die derzeit in der Modellpalette fehlen?

Auf solche Fragen reagiert der einstige VW-Entwicklungschef Winterkorn recht gelassen. Der Phaeton - das sei ein hervorragendes Auto, wie alle Tester bescheinigten. Die Motoren - die hat er zwar nicht entwickelt, aber vielleicht hätte man die Probleme früher entdecken müssen. Und die fehlenden Vans - das sei tatsächlich ein Versäumnis. Aber die Entwickler des Konzerns, voll ausgelastet mit einer Reihe zusätzlicher Modelle, hätten nicht alles machen können, vor allem nicht alles gleichzeitig.

Zurzeit muss Winterkorn nicht nur Audi vorantreiben, sondern auch eine Strategie für die Marke Seat entwickeln, die ihm ebenfalls unterstellt ist. Im Konzernvorstand herrscht Einigkeit: Wenn man heute noch mal die Wahl hätte, würde man Seat nicht übernehmen. Die Spanier sollen sportliche Fahrzeuge entwickeln, in Größe und Preis eine Klasse unterhalb der Audi-Modelle. Aber wie viele Seats können mit einer so beschränkten Modellpalette verkauft werden? "Bei Seat", sagt Winterkorn, "haben wir noch viel Arbeit vor uns."

Auch bei Audi ist längst nicht klar, wie es in allen Fahrzeugklassen weitergeht. Der kleine A2 ist ein Flop, weil sein Design wenig attraktiv wirkt und er wegen seiner Aluminiumkarosserie in der Kleinwagenklasse zu teuer ist. Aber wenn Audi keinen Nachfolger entwickelt, dann würde man die Klasse der edlen Kleinwagen vollends dem Rivalen BMW überlassen, der dort mit seiner Marke Mini sehr erfolgreich ist. Und nichts wäre ärgerlicher für den Audi-Chef.

Zumindest bei einem Rennen, so schildern es Audi-Manager, hat Winterkorn BMW allerdings schon ausgebremst. Als der FC Bayern München, auf dessen Stadion man von den Büros der BMW-Zentrale direkt blickt, neue Sponsoren suchte, habe sich auch der damalige BMW-Chef Joachim Milberg mit Bayern-Manager Uli Hoeneß getroffen. Den Zuschlag aber erhielt Audi.

BMW-Manager erzählen die Geschichte ganz anders. Nie seien sie ernsthaft am Sponsoring des FC Bayern interessiert gewesen. Was, bitte schön, solle es denn bringen, wenn die Fußballer im Audi zum Training vorfahren? Wobei noch nicht einmal dies gesichert sei. Schließlich habe sich Oliver Kahn noch schnell, bevor er seinen Dienst-Audi erhalten habe, einen richtigen Sportwagen gekauft - einen Ferrari.

hallo,

Wenn man mit einer Automarke nach oben will, einen Platzhirschen attackieren will, muss man eben aggressiv sein. Durch das Werfen von Wattebäuschchen lässt sich keiner von der Spitze vertreiben.

Das überträgt sich dann vielleicht auch auf den einen oder anderen Fahrer der Marke. Es gibt ja welche, die etwas zu sehr mit ihren Autos identifizieren.

Aber der Platzhirsch ist in diesem Falle schon längst angeschossen:

MarkenIndex

Also meiner Meinung nach ist BMW imagemäßig langsam aber sicher auf dem absteigenden Ast. Schaut euch doch nur die Designkatastrophen der letzten Zeit an. Die halbe Welt lacht drüber ...

mfg,

Die SteuerKette

Hi

 

Ich kenne keinen Audi Fahrer der mit BMW oder MB Fahrern eine Problem hat oder umgekehrt

Mein Arbeitgeber ist zufällig BMW aber ich fahre einen Audi Warum ?

Er ist in der Versicherung durch den Turbo günstiger da ich bei BMW ein recht großen Motornehmen muss um die gleiche Leistung zuerzielen

Quattro bei BMW für "kleines" Geld fehlanzeige

hey aber nun mal zurück zu deiner frage.

du sagtest doch, dass dein bekannter seinen wagen ziemlich neu hat, oder?

ich denke, dass sich seine euphorie auch noch irgendwann etwas legen wird. gerade wenn man sachen neu erstanden hat, sind sie erstmal kathegorisch besser als alles andere.

gruss

Re: Drang zur Behauptung?

 

Zitat:

Original geschrieben von V70 T5

es hat ja auch einen grund, vielleicht nicht nur praktischen, sondern auch ideologischen und moralischen Grund, warum ihr audi, anstatt bmw kauft?

Hey Christian,

du hast einen Grund vergessen......den finanziellen ;) Das war zumindest der Grund, warum ich mir den Audi gekauft hab anstatt nen BMW.

Um mal auf deine Storys oben zu kommen:

Irgendwie kommen diese ganzen Geschichten relativ bekannt vor.....aber nicht von Seite der Audi-Fahrer, sondern eher BMW-Fahrer. Die ganzen BMW-Fahrer die ich so kenne, denken sie seinen größten Gangster im Universum. So Sprüche müssen irgendwie alle anhören, nicht nur die Audi-Fahrer. Klar gibts es auch schwarze Schafe unter den Audi-Fahrern, aber BMW hat da auf jeden Fall die Nase vorn. Man braucht sich ja nur umzusehen, wer bei Sonnenschein mit Standlicht und Neblern rumfährt. Genau von diesen Leuten kommen dann so blöde Sprüche.

Aber dann brauchste nicht zu schreiben, dass sich Audi-Fahrer allgemein vor BMW behaupten müssen....es is nur ein kleiner prozentualer Anteil ;)

Also ich würde mir auch nen BMW kaufen....aber wenn ich mir so meinen Verbrauch ansehe, dann würde ich mir das nochmal sehr gut überlegen ;)

mfg

David

Na wenn Du sonst keine anderen Sorgen hast, bist Du zu beneiden ;-). Nix für ungut.

Grüße Pantherapan

Sorry, wenn ich es jetzt mal sehr undiplomatisch ausdrücke, aber das Posting von "V70 T5" entspricht der Meinung von Kids und hat wohl relativ wenig mit der objektiven Bewertung einer Marke bzw. deren Käufer zu tun.

Es steht wohl ausser Frage, dass alle genannten Hersteller gute Autos bauen, diese sich nur in Kleinigkeiten unterscheiden und im Endeffekt nur die Marketingabteilung des jeweiligen Konzerns für den "Kaufreiz" sorgt.

 

Grüssle

Frank

als komplett " unbetroffener " muss ich auch mal meinen senf aus ner anderen richtung dazugeben .

1. O.K . ihr habt ja alle recht wenn ihr behauptet das das eher ein problem von leuten ist die sonst keine probleme haben ( ich vermeide jetzt mal bewußt darauf hinzuweisen dass es sich um ein paar jungspunde und discofutzis in ihren aufgemotzten hobeln ) .

2. BMW fahrer sollten sich da mal ganz bedeckt halten .ALLE fahrer der " möchtegernpremiummarken " ( für mich die leute die nen 17 jahre alten 3er oder nen 15 jahre alten audi 80 als premium ansehen ) haben den selben riss in der schüssel .

3. beantworten können das vielleicht leute die sich die hochpreisigen karren kaufen können . was nützt es mir als käufer eines sagen wir mal jahreswagen typ a3 1.6 ( so mal als basis gedacht ) wenn mir einer was erzählt das ich ja von der selben marke nen offroader für mehr als 100.000 euro bekommen könnte .wer sich so ein auto leisten kann , entscheidet meiner meinung nach nicht unbedingt nach marke sondern nach persönlichem geschmack.

4. die hersteller vergessen ihr kerngeschäft : die hauptkunden sind doch die leute die seit 30 jahren einer marke treu sind , egal wie gut oder schlecht die autos sind , und dann bekommen die kinder das mit .......und so weiter .

und JA es ist so das sich viele für besser mobilisiert halten weil sie einen audi , bmw , mercedes , etc....fahren.

aber hat nicht jeder seine eigenen prioritäten ?? was ist MIR wichtig muß ich mich doch fragen .

was nützt mir der geilste 3er , wenn ich ihn mir a) kaum leisten kann , wenn überhaupt , und b ) vielleicht ständig was dran ist ( das kann bei audi auch passieren ) .

die zeiten in denen es autos gibt die " unkaputtbar " sind und jahre laufen ohne macken sind vorbei .

sparmaßnahmen zwingen die hersteller dazu .

 

ABER das größte problem ist schlicht und einfach : man ist zu borniert mal was neues zu probieren , man fährt seit jahren die selbe marke und vertritt das mit herz und seele und hat angst zuzugeben das einem vielleicht andere autos doch besser gefallen .

vielleicht nicht mal das design , aber vielleicht hatte man die gelegenheit mal was anderes zu fahren und war überrascht , begeistert .....etc. ABER WÜRDE ES NIE ZUGEBEN !!!!!!!!!!

ich habe mich von diesm schubladen denken befreit !

mein persönlicher geschmack ist zurzeit renault auch nicht mehr , mich faszíniert nur mein modell und ältere ......(mit wenigen ausnahmen ).

genausogut gefallen mir aber auch andere modelle .

und als ich mich damals in den clio verguckt hab , kamen auch die mahnungen " kauf den nicht , zu anfällig , zu teuer imunterhalt ....und so weiter "

ICH WAR HEISS DRAUF und habe ihn gekauft ...ende .

vielleicht sollten einige mehr mit dem bauch denken .

und autos kaufen wo man emotionell berührt ist .

ein TT zum beispiel ist sicherlich so ein auto , ein normaler a4 , a3 , 3er in grundausstattung sicherlich nicht . die sprtversionen definieren sich nicht mehr über das modell sondern über die leistung .

deshalb ist ein audi 80 avant kein wagen mit emotion ein rs2 schon !aber das währe er auch wenn er kein audi währe ! ihr versteht mich ja ?

und wenn nicht ( ich bezweifle das es bis hierhin gelesen wurde ) macht es mir nichts , da ich wie gesagt mich nicht von markendenken beeinflussen lasse.

@ edgar

 

Was soll ich sagen - Du hast den Sachverhalt auf den Punkt gebracht.

Wenn ich mich recht erinnere, dann habe ich die ersten 10 Jahre meines Autofahrerlebens ausschliesslich nach dem Geldbeutel gekauft (wenig Geld = billiges Auto) und keinerlei Wert auf Status etc. gelegt. Inzwischen könnte ich mir den Luxus erlauben und theoretisch auch einen Mittelklasse-Neuwagen einer "Premium-Marke" kaufen. Mach ich aber nicht! :p

Ich sehe absolut nicht ein, wieso man für ein blödes Auto 30.000€ auf den Tisch blättern soll, um dann nach 3 Jahren festzustellen, dass man gerade 15.000€ Wertverlust gemacht hat.

Und machen wir uns nichts vor - schnell, sicher, trocken und bequem kommen wir mit allen Marken von A nach B.

Grüssle

Frank

... kann gelöscht werden... *gähn*

@edgar & Nomdma ... seh ich genauso

Ich habe jedesmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich mich in meinen Wagen setze. Hätte ich mir doch einen älteren kaufen können und das was über ist noch fälligen Ablösung meiner laufenden Kredite reinstecken können.

Abgesehen davon wollte ich immer mal ein Fzg. mit allem Pipapo haben. Somit habe ich meinen Jugendtraum erfüllt und erteile meiner ansonsten recht objektiven Finanzplanung ein klares "**** off".

Statussymbol. Na klar die Leute gucken, fällt mir jetzt erst richtig auf. Für so´ne Kiste hat man vor 3 Jahren mal 50.000 eur auf den Tisch geblättert *kriegdasWürgenimHals*.

Klar wie man kommt gegangen, so wird man empfangen, so ist das mit dem Auto und auch mit der Kleidung.

Was mir auf den Keks geht ist die Polarisierung und die Verknüpfung der Fahrercharaktäre mit der jeweiligen Marke.

Ist doch relativ beschränktes pubertäres Denken.

Weiter kotzen mich die Leute mit eingeschaltetet Abblendlicht und Neblern an. Die könnte ich an der Ampel so rauszerren.

Ich beherrsch mich dann doch immer wieder.

Das sind die Leute, die dann am Wochenende ihre Karre polieren und im Anzug mit dem Handy fuchtelnd in die Disko o. Kneipe rennen und meinen Gott weiß wer sie sind.

Ihr Zuhause ist ein Bett, ein Schrank und das Auto. Und dann alles auf Pump. Das wars, Kinder und Familie nicht vorhanden.

Und auf der Autobahn Tempo 100 weil kein Geld für Sprit da ist.

Ich will mit einem Auto Spaß einfach nur so. Ich bin froh am Wochenende meine Cargo- oder Jeans anzuziehen und Klamotten, Handy und den Rest in die hinterste Ecke zu werfen.

Was rede ich eigentlich soviel ?

Hä?

 

V70 T5:

Is doch wohl eher so, daß BMWs gelassen fahrende Audis etc. verheizen wollen.

Im Winter kann man die BMWs dann am Straßenrand aufsammeln.

Also, was soll das ganze Quatschthema???

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