Diesel oder Benziner bei meinem Fahrtweg und als Fahranfänger?

Ich möchte mir ein erst Wagen holen und zwar gebraucht ca. vom Jahr 2005-2007. Hab da meine Augen auf den C200 von Mercedes oder einen Golf Plus natürlich darf er auch nicht zu teuer sein also wird der Gebrauchtwagen schon paar km gemacht haben. Automatik soll es auch sein

Über mich: Ich habe täglich einen Weg von insgesamt 80 km auf die Arbeit und fahre noch relativ oft in der Freizeit rum auch längere Wege von 70km. Und 1 mal im Monat ca. einen Weg von 1200 km insgesamt (hin und zurück) um meine Familie zu besuchen

Hab echt nicht viel Ahnung von Auto und hoffe auf paar Leute die gut bescheid wissen Danke schonmal

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Marten81 schrieb am 22. Juli 2019 um 12:14:35 Uhr:



Zitat:

@Peterchen1975 schrieb am 22. Juli 2019 um 12:12:33 Uhr:


Euro 5 Diesel bekommst du eher günstiger als vergleichbare Benziner.

Das stimmt jedoch hab ich nur ein Budget von maximal 3500. Würdest du eher sagen Benzin oder Diesel?

Für 3500€ bekommst du noch keinen Euro 5 Diesel, die haben dann max. Euro 4 (zumindest Golf und C Klasse). Ist die Frage, ob man sich sowas noch an s Bein bindet.
Die C Klasse rostet dir unter' m Arsch weg. Und ob das DSG von nem 14 Jahre alten Golf noch lange hält, ist auch fraglich.
Bei deinem Minibudget würde ich eher nach anderen Fahrzeugen schauen, bzw. wenn es der Golf Plus sein soll, nach Handschaltern.

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Zitat:

@DarkDarky schrieb am 22. Juli 2019 um 13:52:37 Uhr:


Moin!
Als Fahranfänger gleich einen Mercedes? Auch wenn der alt ist, kostet der Wagen im Unterhalt bei fälligen Reparaturen ordentlich und bei Deinem Budget, bekommst Du ja nur PKW (zumindest in diesem Segment) mit vielen KM...!
Kann ich nicht nachvollziehen; nun denn.
Wie wäre es mit einem anderen Diesel im Kleinwagenbereich (begrenzte Auswahl sicherlich)?
Es sollte aber ein EUR5-Diesel sein; alles andere ist nicht sinnig bzw. doch ein wenig zu riskant.
Müsste doch möglich sein...
(Als Vergleich: Ich habe mir vor einem Jahr einen Hyundai I20 als Diesel geholt; der war noch nicht mal ganz 3 Jahre alt, ca. 54tkm und hat etwas mehr als das Doppelte von Deinem Budget gekostet...[7,5t€]

Wie gesagt 160000 hat der. Also könnte höchstens 4000 zahlen aber wird schwer. Mir wurde natürlich immer gesagt kein Ausländisches Auto.

Bei dem Streckenprofil würde ich zu einem 1,9er TDI raten.
Zum Beispiel Skoda Octavia 1u5.
Hatte bereits 2 davon. Mit ca. 200000 km gekauft aus 1 hd.
Einmal 100000 draufgespult und einmal 80000. Ohne Probleme.
Sehr sparsam, sehr günstige Ersatzteile und einfach zu reparieren.
Die autos habe ich mit 1000€ "verlust" wieder verkauft.

Günstiger kann man kaum unterwegs sein.

Darauf achten das der zahnriehmen gemacht wurde.

Steuern liegen bei ca 330 Euro.

Gruß

Ford Focus 1,6TDCi DPF Trend -Klima-NUR 49 TKM-

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3.300 € (Brutto)
Limousine
Erstzulassung 04/2006
49.020 km
Diesel
80 kW (109 PS)
Schaltgetriebe

@MH444 Warum ein Kurzstreckendiesel mit dem bekannten Turbolager-/Ölleitungsproblem?

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Hey Marten81,
alles gut...!
Ich verstehe Dich schon....; in bin extrem großer Mercedes-Fan!! (Habe 2 Oldtimer S-Klassen daheim)
Aber aufgrund des vorhanden Budgets bringst es Dir ja nichts, wenn Du Dir einen Benz anlachst, der Dir unterm dem Arsch weggammelt (nicht alle Benz-Baureihen sind Premium!) und/oder andere Sorgen bereitet...
Ein Diesel macht bei Deinem Profil (echt ätzend, wenn man den allerersten Post mit den zumeist wichtigsten Daten nicht auf jeder Seite sehen kann!! Man kommt ja stets so durcheinander...) ja durchaus monetär betrachtet Sinn...

Moin,

Ich fasse mal zusammen ... Du hast kein Geld für die Anschaffung und ich nehme mal an auch nur wenig Geld für den Unterhalt. Damit schließt es sich meiner Meinung nach aus, ein ehemals teures Auto zu kaufen.

Wieso? Die Autos sind alt - alte Autos erzeugen mehr Reparatur- und Wartungskosten. D.h. musst du ein möglichst junges Auto kaufen. 90% der Menschen, die einen Diesel kaufen - kaufen diesen weil sie entweder viele km machen (Diesel rechnen sich erst ab einer gewissen km Anzahl) oder weil sie die Kraft benötigen z.B. weil sie einen schweren Hänger ziehen. Erstes passt nicht zu einer niedrigeren km Zahl - es folgt die Annahme, dass irgendwann mal km verschwunden sind - und zweites ist so gut wie für kein Auto etwas positives. Heißt - entweder stimmt an deinem Beispiel was nicht oder es ist etwas anderes im Argen wie substanzielle Korrosion in der Struktur.

Diesel oder Benziner rechnet man sich aus. So einfach ist das - Fixkosten vs. Verbrauchsvorteil. Aber beim Diesel gibt es halt das höhere Risiko für Turbodefekte, Injektoren, PD Elemente, Pumpen usw. - weshalb es sich in dem Altersfenster eigentlich erst ab so 400-500€ Plus lohnen kann und nicht ab 100€.

Setz dich mal hin und rechne dir zuerst aus, was du wirklich für dein Auto im Unterhalt ausgeben kannst (aber denk dran - du willst wohl kaum allein für die Autofinanzierung leben) und dann rechne dir aus, was die jeweiligen Autos wirklich kosten - tipp ... Ich habe das nal für eineb E200CDI vs. einem Twingo 16v gemacht - der Twingo war bis rund 31500 km im Jahr billiger ... Obwohl er für den Liter Benzin mehr zahlen musste.

LG Kester

Zitat:

@Marten81 schrieb am 22. Juli 2019 um 16:15:34 Uhr:


Mir wurde natürlich immer gesagt kein Ausländisches Auto.

Da hat man Dir Schwachsinn erzählt. In den letzten 20 Jahren haben sich gerade die deutschen Hersteller erstaunlich/erschreckend viele Ausreißer geleistet.

Zitat:

Also ich habe einen für 4000 gefunden mit 160.000 km. Der sah soweit ganz sauber aus hatte auch noch TÜV bis ende 2020. Und war bis vor 30.000 km Scheckheftgepflegt. Ich dachte mir vielleicht einen Benz weil die ja ganz verlässlich sind oder einen Volkswagen. Wobei bei dem kleinen Budget weiß man ja nie.

Z.B. der Benz meiner Mutter ist Scheckheft-gepflegt. Trotzdem hat er in den letzten 1,5Jahren mehr an Reparaturen als dein Anschaffungsbudget gekostet. Die Reparaturen kamen nach der Salami-Taktik, wäre es sofort klar gewesen, dass sie 3.500-4000Euro in ihren 9Jahre alten Benz stecken muss, hätte sie ihn abgestoßen. Dabei hat sie manches sogar stilllegen lassen, statt nochmal 1000Euro in die Reperatur von Komfortfeatures zu stecken.
Rate mal, was für Autos du in der Tendenz in deiner Preisklasse angeboten bekommst? Nicht die, die schon für tausende durchrepariert sind, sondern eher die, wo das Dicke Ende noch zu erwarten ist.

Bei den 1200km einmal pro Monat rechne auch die Bahn gegen. Plant man gut im vorraus, ist sie recht günstig. Wenn man auf dem Land wohnt, kann sich rechnen, mit dem Auto 30-50km zu einem Bahnhof mit guter Verbindung zum Ziel zu fahren und da erst in die Bahn zu steigen. Es ist etwas wert, entspannt im Zug zu sitzen, statt sich Freitagsabends nach einem langen Arbeitstag bis spät in die Nacht 600km über die Straßen und mitunter Staus zu quälen.

Hallo,

allgemein Vorsicht bei billigen Premiumautos- häufig stehen Reparaturen an. Unbedingt Gebrauchtwagen Check machen lassen. Beim Fachhändler kaufen mit Gewährleistung und wenn möglich mit Gebrauchtwagengarantie. Kundendienstheft gepflegt, usw.

Vermutlich findest Du eher einen Ford Focus, Opel Astra, etc. für deine Ansprüche.

Gruß, der.bazi

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