Diesel kaufen oder 6 Zylinder Benziner fahren 30tkm/Jahr
Hallo.
Frage an die User hier:
Mein aktuelles Fahrzeug ist ein 6 Zylinder Benziner von BMW 13Jahre alt 120tkm gelaufen. Verbrauch 12l.
Bei einer Veränderung der jährlichen Fahrleistung von 10tkm auf 30tkm aufgrund Arbeitswegveränderung. Macht es Sinn den Benziner weiterzufahren oder auf Diesel umzusteigen?
Bei einem Diesel dachte ich an die Kompakten von Ford, Opel, Kia etc.
Allerdings kosten die Modelle je nach Baujahr, Ausstattung und Motor rund 15000Euro. Für das Geld kann man ja locker noch mein aktuelles Fahrzeug weiterfahren das Geld in Sprit, Reparaturen etc stecken.
Wie seht ihr das?
Danke vorab.
49 Antworten
@Andreas.Weber
Danke, wo war ich nur mit meinen Gedanken🙄, aber auch nicht ganz richtig, denn zwischen 190 vs. 306 PS liegen?
Richtiiiisch: 116 PS 😉.
Zitat:
@Volvoluder schrieb am 21. Februar 2021 um 20:33:57 Uhr:
@Andreas.Weber
Danke, wo war ich nur mit meinen Gedanken🙄, aber auch nicht ganz richtig, denn zwischen 190 vs. 306 PS liegen?Richtiiiisch: 116 PS 😉.
An einem 330d fahre ich mit meinem i locker vorbei, demnach sollte dein 330d dann auf einer Höhe mit dem 320d liegen 🙄
@Doctor_MB
Ich kann auch gut mit unserem 125PS Golf klarkommen
Aber das ist auf der AB schon gewöhnungsbedürftig und der Verbrauch ist dann auch nicht gerade wenig.
Zitat:
@xis schrieb am 21. Februar 2021 um 14:13:57 Uhr:
Macht täglich 30 min, die Woche 3,5 h, im Jahr macht das eine Woche weniger unterwegs aus.Bei einem Verdienst von 3000 EUR netto wären das ca. 700 EUR.
Falls Du also für 700 EUR im Jahr täglich 30 min sparen kannst, bist Du bei 3000 EUR Monatsnetto rechnerisch bei Null.
So rechne ich. Mein Monatsnetto ist nicht 3000 EUR.
Die Rechnung ist beliebig anzupassen. Als Fazit bleibt die Frage: ist mir das das Geld wert? Die Antwort kann nur ja oder nein sein. Daraus zieht man dann die Konsequenz.
Da kann man eigentlich ganz klar sagen das es sich nicht lohnt.
700€ jährliche Ersparnis wären ca. 59€ monatliche Ersparnis. Und 30min pro Tag machen ca. 10,5h im Monat.
~59€ / ~10,5h = ~5,60€ netto
Die ~10,5h wenn möglich als Überstunden arbeiten und dafür mehr aufs Gas drücken lohnt sich also wesentlich mehr. Oder irgendwo zuhause als Mini-Job für ca. 11 €/h verdienen.
Ähnliche Themen
Zitat:
@Martyn136 schrieb am 22. Februar 2021 um 16:23:12 Uhr:
Zitat:
@xis schrieb am 21. Februar 2021 um 14:13:57 Uhr:
Macht täglich 30 min, die Woche 3,5 h, im Jahr macht das eine Woche weniger unterwegs aus.Bei einem Verdienst von 3000 EUR netto wären das ca. 700 EUR.
Falls Du also für 700 EUR im Jahr täglich 30 min sparen kannst, bist Du bei 3000 EUR Monatsnetto rechnerisch bei Null.
So rechne ich. Mein Monatsnetto ist nicht 3000 EUR.
Die Rechnung ist beliebig anzupassen. Als Fazit bleibt die Frage: ist mir das das Geld wert? Die Antwort kann nur ja oder nein sein. Daraus zieht man dann die Konsequenz.
Da kann man eigentlich ganz klar sagen das es sich nicht lohnt.
700€ jährliche Ersparnis wären ca. 59€ monatliche Ersparnis. Und 30min pro Tag machen ca. 10,5h im Monat.
~59€ / ~10,5h = ~5,60€ netto
Die ~10,5h wenn möglich als Überstunden arbeiten und dafür mehr aufs Gas drücken lohnt sich also wesentlich mehr. Oder irgendwo zuhause als Mini-Job für ca. 11 €/h verdienen.
Die Ersparnis liegt aber bei min. 3.000 Euro pro Jahr. Dafür muss man nur 15 Minuten früher losfahren und 15 Minuten später nach Hause kommen.
Zeitgewinn beim Autofahren ist ein interessantes Thema.
Es geht da aber nicht nur ums Geld, sondern z.B. auch um den Faktor "Zeit" und was man daraus machen möchte.
Andere Faktoren sind z.B. die Punkte "Sicherheit" und "Umweltschutz".
Eine einheitliche Meinung wird es hier nie geben, dafür sind die Lebensumstände, Fähigkeiten und Grundansichten von Autofahrer(inne)n viel zu individuell.
W. Röhl, eine lebende Legende unter den Autofahrern, vermutlich der ehemals beste Ralley-Fahrer der Welt und bekannt für seine flotten Sprüche, hat es auch im Ruhestand immer noch eilig im Verkehr. Wie komme ich drauf?
Na, dann sehe man seinen Spruch des Monats 😉.
Irgenwelche Sprüche von Superreichen sind für einen 0815 Autofahrer aber absolut unpassend. Für die spielt Geld keine Rolle.
Und wie viel Lebensqualität kriegst du in den 15 Minuten morgens und abends mit der Zeitersparnis? Null. Kann man vielleicht einmal mehr aufs Klo gehen. 😁
Zitat:
@Andreas.Weber schrieb am 22. Februar 2021 um 19:04:28 Uhr:
Und wie viel Lebensqualität kriegst du in den 15 Minuten morgens und abends mit der Zeitersparnis? Null. Kann man vielleicht einmal mehr aufs Klo gehen. 😁
Es geht eben um 30min mehr Feierabend täglich weil man 15min früher heimkommt und 15min länger wach bleiben kann um auf die gleiche Schlafdauer zu kommen.
Und 5 1/2 Stunden statt nur 5 Stunden Feierabend hat schon einen gewissen Mehrwert. Mal eine halbe Stunde sich mit seiner Familie oder Freunden ins Eiscafe setzen ist schon schöner als eine halbe Stunde auf der Autobahn unterwegs sein.
Und auf eine ganze Arbeitswoche kommen eben sogar 2 1/2 Stunden zusammen. Das reicht für einen ganzen Heimkinoabend.
Wenn der Freizeitplan so eng geschnitten ist, dann ist das natürlich ein Problem. Aber wenn einen 15 Minuten so viel Wert ist, dass Geld keine Rolle spielt, dann fährt man in der Regel auch Bentley und nicht einen 6 Golf für 6.000 Euro. Und diese 15 Minuten kannst du nicht einfach zusammen addieren und am Wochenende mit der Familie beim Kinoabend verbringen. Es sind und bleiben 15 Minuten vor dem Frühstück und 15 Minuten am Abend. Die kannst du dir nicht zusammensparen . Für diese 15 Minuten kannst du dann auf Jahr gerechnet deiner Familie einen 1-wöchigen Urlaub all inclusiv in der Türkei spendieren.
Ich stimme dir zu Andreas(lesenswert kam auch von mir), aber deine Ausschweifung hat eigentlich nichts mehr mit der Fragestellung des TE zutun 😁
Wie der TE seine Arbeits- und Freizeit organisiert steht und fällt nicht daran ob es ein Diesel oder Benziner wird.
Meine Aussage bezog sich direkt auf die Aussage davor, warum man lieber 3000 Euro verballern sollte, statt 15 Minuten mehr für den Arbeitsweg zu investieren. Mit diesen möchtegern Millionär Sprüchen wird der TE einfach in die falsche Richtung geleitet.
Da hast du auch wieder Recht.
Ich persönlich kenne auch keine Jobs, in denen man direkt und spontan ohne Absprache Überstunden arbeiten kann und diese auch sofort Problemlos ausgezahlt bekommt. Kann mich da mal jemand aufklären wo das bitte so sein soll?
Zitat:
@Martyn136 schrieb am 22. Februar 2021 um 16:23:12 Uhr:
Zitat:
@xis schrieb am 21. Februar 2021 um 14:13:57 Uhr:
Macht täglich 30 min, die Woche 3,5 h, im Jahr macht das eine Woche weniger unterwegs aus.Bei einem Verdienst von 3000 EUR netto wären das ca. 700 EUR.
Falls Du also für 700 EUR im Jahr täglich 30 min sparen kannst, bist Du bei 3000 EUR Monatsnetto rechnerisch bei Null.
So rechne ich. Mein Monatsnetto ist nicht 3000 EUR.
Die Rechnung ist beliebig anzupassen. Als Fazit bleibt die Frage: ist mir das das Geld wert? Die Antwort kann nur ja oder nein sein. Daraus zieht man dann die Konsequenz.
Da kann man eigentlich ganz klar sagen das es sich nicht lohnt.
700€ jährliche Ersparnis wären ca. 59€ monatliche Ersparnis. Und 30min pro Tag machen ca. 10,5h im Monat.
~59€ / ~10,5h = ~5,60€ netto
Die ~10,5h wenn möglich als Überstunden arbeiten und dafür mehr aufs Gas drücken lohnt sich also wesentlich mehr. Oder irgendwo zuhause als Mini-Job für ca. 11 €/h verdienen.
Hast du mir einen Mini-Job, den ich mir genau in diese 15 Minuten vor dem Frühstück und den 15 Minuten nach Feierabend durcharbeiten kann? Sonst lohnt sich der entsprechende Minijob aber mal sowas von nicht, insbesondere wenn man diese Logik anwenden möchte. Den ganzen Samstag Abend Pizza ausliefern um dafür aber unter der Woche 30 Minuten mehr Zeit auf dem Klo verbringen zu können ist doch Schwachsinn.
Wenn der TE nicht schnellstens eine Entscheidung trifft, wissen wir spätestens auf Seite 47, welche User hier täglich wie lange auf dem Klo sitzen 😁.