Die Maut wird kommen ...

Überall in den Nachichten hört und liest man es.

EU-Kommission gibt überraschend Widerstand gegen deutsche Pkw-Maut auf.

http://www.focus.de/.../...gegen-deutsche-pkw-maut-auf_id_6154934.html

Beste Antwort im Thema

Nun steht das Ergebnis aber im Widerspruch zum Koalitionsvertrag, der vorgibt, dass es in Summe nicht für deutsche Halter teurer werden darf. Wahrscheinlich wird dann der alte Adenauer-Satz wieder vogekramt: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. Das taugt dann zum letzten Sargnagel für die kommende Bundestagswahl.

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Zitat:

@Emsland666 schrieb am 5. November 2016 um 11:46:04 Uhr:



Zitat:

Wenn sich eine 4 köpfige Familie noch 3 bis 4 Autos leisten kann, dann läuft hier was gründlich verkehrt.

???

Ohne Witz. Die Leute jammern alles wird teurer. Früher hab ich für meine D-Mark noch was bekommen. Alles war viel besser....

Früher 1 Telefon in der Familie, heute 4 Handys
Früher 1 Auto das Papa gehörte, heute 1 für Papa, 1 für Mama, 1 für den Sohn/die Tochter
Früher 1 Fernseher in der Famile, heute in jedem Zimmer 1 Fernseher.
Früher die große Spielesammlung im Regal, heute mind. 1 PS4 oder Xbox pro Kinderzimmer

Das Leben ist nicht teurer geworden. Die Menschen geben ihr Geld heute eben nur für unnützen Müll doppelt und dreifach aus. DAS ist das Poblem, dass jeder meint alles wäre so teuer in Deutschland.

Deswegen wird wieder rumgeheult, weil wir wieder mal 8 Euro im Monat mehr zahle müssen. Na und? Dann bekommt Töchterchen eben kein Galaxy S7 sondern nur ein Huawei. Und schon ist die Maut für mindestens 5 Jahre wieder in der Haushaltskasse.

Ach so, ja, das ist die Mentalität. Aber einen Gewinn an Komfort halte ich jetzt nicht für einen negative Sache. Was nun aber Gewinn an Lebensqualität ist, ist eine andere Frage. Wurde schon blöd angemacht, weil ich mein Smartphone auch mal 15 Stunden abschalte🙄😉

Gefühlt wird aber mehr über die Maut im Ausland gemeckert, als über die beabsichtige Maut im Inland. Liegt wohl vor allem an der Ausrichtung von Urlaubsfahrten Richtung Süden...

Ich hab noch gar nichts gehört von wegen: "Dann fahr ich keine Autobahn!". Also zahl ich keine Maut 😕

Zitat:

@freewindqlb schrieb am 5. November 2016 um 10:58:35 Uhr:


Kennt eigentlich wer die Systeme Maut-KfzSteuer in anderen Ländern? Es wird ja immer davon geredet, dass Ausländer in Deutschland einseitig belastet werden. Wie ist das z.B. in Austria, Italien oder Frankreich? Die dortigen Einheimischen bezahlen ja auch Maut, wie ist es dort mit der Kfz-Steuer?

Derzeit werden Ausländer einseitig bevorzugt, und das war kein Problem. Jetzt sollen sie einseitig belastet werden, und das wird zu "Diskriminierung", wobei es gar keine Ausländer sind, die diskriminiert werden, sondern nur im Ausland zugelassene Fahrzeuge.

Das Problem wäre leicht lösbar, wenn wir die Maut in "anteilige KFZ-Steuer" umbenennen würden.

Das Problem ist aber nicht in Deutschland, und nicht bei Merkel. Das Problem ist die grundsätzliche Moral und die Gier nach Abzocke ohne Rücksicht auf Grenzen. Die Maut wurde schon in einem Asterix-Heft aufgegriffen, als Obelix den Römer mit dieser Idee auf eine erdnahe Umlaufbahn geschickt hat, und treffend bemerkt hat, dass das Thema nun für mehrere Jahrhunderte erledigt sei.

Die Wahrheit ist, dass die Maut tatsächlich ein reines Abzocksystem ist, denn Infrastruktur ist ein spezifisch öffentliches Gut. Eine Hinterfragung der Kosten ist im Sinne der Wirtschaftlichkeit sinnvoll, aber die Frage OB die Infrastruktur etwas kostet hat keine Berechtigung, denn die Infrastruktur "kostet" nicht, sie ist essentiell notwendig. Mit dem selben Ansatz könnte man auch den Energieverbrauch des Hirns hinterfragen, und dann abschalten, weil man so 20% des Energiebedarfs senken könnte, und damit auch 20% weniger Ausgaben für Essen hätte. Wobei... Diese Idee scheint auch schon weiträumig umgesetzt zu sein. Auch die Frage der tatsächlichen Nutzer ist unberechtigt. Eine Infrastruktur hat man, oder hat man nicht. Und es gibt Individuen, die persönlich mehr profitieren, und es gibt Individuen, deren Vorteile höchstens mittelbar vorliegen. Und mag die Strasse hauptsächlich für Sonntagsfahrer und illegale Autorennen verwenet werden, der Rettungsdienst, die häusliche Pflege und das Essen auf Rädern kommt auch auf dieser Straße. Und wenn die Sonntagsfahrer nicht wären, bräuchte man die Straße auch nicht, denn dann kann man als nicht mobiler Mensch immer noch per Maulesel durch den Wald versorgt werden.

Die ganze Diskussion ist unselig. Jedes Land sollte seine Infrastruktur organisieren wie es will, und die Reisenen nicht mit Mautstationen, Pickerln und Terminals aufhalten. Die Maut an sich widerspricht in jedem Detail der Freizügigkeit und dem europäischen Grundgedanken. Aber es war wohl eine Idee aus Russland, wie die Maut nach Europa kam. Zu Zeiten des kalten Krieges marodierten dort Banden auf den Fernstraßen (und in den Fernzügen), die mit Waffengewalt Wegezoll forderten. Die Idee ist wohl auch in Westeuropa positiv bewertet worden, und jetzt streiten sich hierzulande ansonsten freundliche Menschen über das Für und Wider dieses von unseren "demokratischen" Regierungen ausgedachten, mafiösen Systems des Wegezolls...

Noch mal zum Mitschreiben: die Maut ist egal. Ob sie kommt, und wie sie kommt ist nichts als ein Taschenspielertrick. Über Taschenspielertricks müssen wir uns wiederum nicht wundern. Ist jemand Kunde der Targobank? Dann weiss DER jetzt, was uns bevorsteht. Die Tatgobank war ein Testlauf. Und jetzt schön weiter über die Maut weiter streiten, das lenkt gut von der Realität ab.

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Deine "Abzock-Therie" hinkt aber gewaltig!

Der Staat muss heute für Straßen und Infrastruktur Geld aus Steuern, die nicht auf den Straßen entstehen, aufwenden. So ist das bisher!
Wenn jetzt die Gelder durch Maut wirder zum Teil zurückfließen, müssen sie eben nicht nur für Straßen etc. aufgewendet werden.

Für mich ist das in einem so reichen Land der völlig normale Kreislauf.

Zitat:

@azrazr schrieb am 5. November 2016 um 12:15:57 Uhr:



Zitat:

@freewindqlb schrieb am 5. November 2016 um 10:58:35 Uhr:


Kennt eigentlich wer die Systeme Maut-KfzSteuer in anderen Ländern? Es wird ja immer davon geredet, dass Ausländer in Deutschland einseitig belastet werden. Wie ist das z.B. in Austria, Italien oder Frankreich? Die dortigen Einheimischen bezahlen ja auch Maut, wie ist es dort mit der Kfz-Steuer?

Derzeit werden Ausländer einseitig bevorzugt, und das war kein Problem. Jetzt sollen sie einseitig belastet werden, und das wird zu "Diskriminierung", wobei es gar keine Ausländer sind, die diskriminiert werden, sondern nur im Ausland zugelassene Fahrzeuge.

Das Problem wäre leicht lösbar, wenn wir die Maut in "anteilige KFZ-Steuer" umbenennen würden.

Das Problem ist aber nicht in Deutschland, und nicht bei Merkel. Das Problem ist die grundsätzliche Moral und die Gier nach Abzocke ohne Rücksicht auf Grenzen. Die Maut wurde schon in einem Asterix-Heft aufgegriffen, als Obelix den Römer mit dieser Idee auf eine erdnahe Umlaufbahn geschickt hat, und treffend bemerkt hat, dass das Thema nun für mehrere Jahrhunderte erledigt sei.

Die Wahrheit ist, dass die Maut tatsächlich ein reines Abzocksystem ist, denn Infrastruktur ist ein spezifisch öffentliches Gut. Eine Hinterfragung der Kosten ist im Sinne der Wirtschaftlichkeit sinnvoll, aber die Frage OB die Infrastruktur etwas kostet hat keine Berechtigung, denn die Infrastruktur "kostet" nicht, sie ist essentiell notwendig. Mit dem selben Ansatz könnte man auch den Energieverbrauch des Hirns hinterfragen, und dann abschalten, weil man so 20% des Energiebedarfs senken könnte, und damit auch 20% weniger Ausgaben für Essen hätte. Wobei... Diese Idee scheint auch schon weiträumig umgesetzt zu sein. Auch die Frage der tatsächlichen Nutzer ist unberechtigt. Eine Infrastruktur hat man, oder hat man nicht. Und es gibt Individuen, die persönlich mehr profitieren, und es gibt Individuen, deren Vorteile höchstens mittelbar vorliegen. Und mag die Strasse hauptsächlich für Sonntagsfahrer und illegale Autorennen verwenet werden, der Rettungsdienst, die häusliche Pflege und das Essen auf Rädern kommt auch auf dieser Straße. Und wenn die Sonntagsfahrer nicht wären, bräuchte man die Straße auch nicht, denn dann kann man als nicht mobiler Mensch immer noch per Maulesel durch den Wald versorgt werden.

Die ganze Diskussion ist unselig. Jedes Land sollte seine Infrastruktur organisieren wie es will, und die Reisenen nicht mit Mautstationen, Pickerln und Terminals aufhalten. Die Maut an sich widerspricht in jedem Detail der Freizügigkeit und dem europäischen Grundgedanken. Aber es war wohl eine Idee aus Russland, wie die Maut nach Europa kam. Zu Zeiten des kalten Krieges marodierten dort Banden auf den Fernstraßen (und in den Fernzügen), die mit Waffengewalt Wegezoll forderten. Die Idee ist wohl auch in Westeuropa positiv bewertet worden, und jetzt streiten sich hierzulande ansonsten freundliche Menschen über das Für und Wider dieses von unseren "demokratischen" Regierungen ausgedachten, mafiösen Systems des Wegezolls...

Noch mal zum Mitschreiben: die Maut ist egal. Ob sie kommt, und wie sie kommt ist nichts als ein Taschenspielertrick. Über Taschenspielertricks müssen wir uns wiederum nicht wundern. Ist jemand Kunde der Targobank? Dann weiss DER jetzt, was uns bevorsteht. Die Tatgobank war ein Testlauf. Und jetzt schön weiter über die Maut weiter streiten, das lenkt gut von der Realität ab.

Was spielt jetzt die Targobank für eine Rolle?

Wahrscheinlich ist die Targobank der größte Abzocker, neben dem Staat. Sie verlangt Zinsen! Und Gebühren!

http://www.gutefrage.net/frage/kredit-bei-targobank-abzocke
http://www.focus.de/.../...uetzer-warnen-vor-zinsfalle_aid_520245.html

Zitat:

@Lagebernd schrieb am 5. November 2016 um 12:20:42 Uhr:


Deine "Abzock-Therie" hinkt aber gewaltig!

Der Staat muss heute für Straßen und Infrastruktur Geld aus Steuern, die nicht auf den Straßen entstehen, aufwenden. So ist das bisher!
Wenn jetzt die Gelder durch Maut wirder zum Teil zurückfließen, müssen sie eben nicht nur für Straßen etc. aufgewendet werden.

Für mich ist das in einem so reichen Land der völlig normale Kreislauf.

So war das immer. Noch mal zum mitschreiben. Ohne Straßen gibt es keinen Staat. Die Notwendigkeit der Straße an sich ist die Aufgabe des Staates. Der Staat finanziert seine Aufgaben durch Steuern. Die Straßen durch die aktiven Nutzer der Straße finanzieren zu lassen, ist ein Taschenspielertrick. Linke Tasche, rechte Tasche. Ich habe kein Problem damit, 1000 Eur zusätlich für Maut zu zahlen. Die 1000 Eur werden mir ohnehin abgezockt, auch, wenn ich zu Hause bleibe. Denn ich zahle das Geld auch jetzt schon, mittelbar.

Wenn die Friseurin die 1000 Eur aufbringen muss, wird sie mehr Gehalt fordern, mein Haarschnitt wird teurer, meine Zuzahlung für meine Schilddrüsentabletten wird teurer und mein Eis beim Luigi, der vor der Firma klingelt, wird teurer. Da kann ich den ganzen Tag nur Waldwege nutzen, und Radfahren.

Und ja, die Umschichtung von Buchungsposten ist in einer modern organisierten Welt nötig und möglich. Sich aber darüber aufzuregen ist sinnlos.

Hast Du schon mal von der Haushaltsabgabe gehört? Wenn Du die Haushaltsabgabe verstanden hast, hast Du auch die Chance, Maut zu verstehen.

?

Zitat:

@Luebecker220 schrieb am 5. November 2016 um 12:24:35 Uhr:



Zitat:

@azrazr schrieb am 5. November 2016 um 12:15:57 Uhr:



(...)
Noch mal zum Mitschreiben: die Maut ist egal. Ob sie kommt, und wie sie kommt ist nichts als ein Taschenspielertrick. Über Taschenspielertricks müssen wir uns wiederum nicht wundern. Ist jemand Kunde der Targobank? Dann weiss DER jetzt, was uns bevorsteht. Die Tatgobank war ein Testlauf. Und jetzt schön weiter über die Maut weiter streiten, das lenkt gut von der Realität ab.

Was spielt jetzt die Targobank für eine Rolle?

Die hat gezeigt, wo die Reise unseres Geldes hingeht. Und wir diskutieren hier über "Maut".

Zitat:

@azrazr schrieb am 5. November 2016 um 12:54:57 Uhr:



Zitat:

@Lagebernd schrieb am 5. November 2016 um 12:20:42 Uhr:


Deine "Abzock-Therie" hinkt aber gewaltig!

Der Staat muss heute für Straßen und Infrastruktur Geld aus Steuern, die nicht auf den Straßen entstehen, aufwenden. So ist das bisher!
Wenn jetzt die Gelder durch Maut wirder zum Teil zurückfließen, müssen sie eben nicht nur für Straßen etc. aufgewendet werden.

Für mich ist das in einem so reichen Land der völlig normale Kreislauf.

So war das immer. Noch mal zum mitschreiben. Ohne Straßen gibt es keinen Staat. Die Notwendigkeit der Straße an sich ist die Aufgabe des Staates. Der Staat finanziert seine Aufgaben durch Steuern. Die Straßen durch die aktiven Nutzer der Straße finanzieren zu lassen, ist ein Taschenspielertrick. Linke Tasche, rechte Tasche. Ich habe kein Problem damit, 1000 Eur zusätlich für Maut zu zahlen. Die 1000 Eur werden mir ohnehin abgezockt, auch, wenn ich zu Hause bleibe. Denn ich zahle das Geld auch jetzt schon, mittelbar.

Wenn die Friseurin die 1000 Eur aufbringen muss, wird sie mehr Gehalt fordern, mein Haarschnitt wird teurer, meine Zuzahlung für meine Schilddrüsentabletten wird teurer und mein Eis beim Luigi, der vor der Firma klingelt, wird teurer. Da kann ich den ganzen Tag nur Waldwege nutzen, und Radfahren.

Und ja, die Umschichtung von Buchungsposten ist in einer modern organisierten Welt nötig und möglich. Sich aber darüber aufzuregen ist sinnlos.

Hast Du schon mal von der Haushaltsabgabe gehört? Wenn Du die Haushaltsabgabe verstanden hast, hast Du auch die Chance, Maut zu verstehen.

Obwohl deine Welt so düster ist geht es uns immer besser!

Das ist, worum wir im Ausland beneidet werden: unsere politische Klasse greift uns weniger ab, als deren Volkstreter. Nun, als sehr international lebender Mensch sehe ich, dass wir mit großen Schritten in Richtung Kleptokratie nach Putins und Orbans Vorbild aufholen. Wenn wir darin verweilen, dass es uns immer besser geht, wird sich das Blatt wenden. Und dann ist es zu spät.

Übrigens schrieb ich ja, dass mir die Maut egal ist, und nicht, dass ich dadurch ärmer werde. Mir geht es gut, weil ich es gut finde, wie es mir geht. Andere können sich mehr leisten. Juckt mich aber auch nicht.

[

Das ist inhaltlich korrekt, du bezahlst keine Steuern dafür. Aber es ist keine Steuerhinterziehung mit der du geprahlt hast und ich würde gern wissen wie das geht, beim Auto Steuern zu hinterziehen?

Meon Gott, stell dich nicht so an. Das schaffst du mit fast jedem VW Diesel.

Gruß

Zitat:

@Luebecker220 schrieb am 4. November 2016 um 15:13:04 Uhr:


Meine Gattin zahlt nur 24 € / Jahr. Bekäme die dann auch noch was heraus? 🙂

Nein, nein,
du gibst aber auch Vorlagen. Je schmaler die Strasse desto geringer der Betrag. Bei dem von dir ausgewiesenen Betrag ist die Stasse nur noch ein Stri... (ach lassen wir das)🙂🙂

Nimm's mir nicht übel. Ich konnte nicht anders.

Gruß

und schönes WE.

In Österreich zahlen die brav ihre Steuer und ihre Maut. Und sogar ihr Benzin. Und die Normverbrauchsabgabe (Nova) beim Autokauf. Und die müssen sogar auch alle 2 Jahre zum TÜV. Und da zahlst du auch nicht 20 Euro wenn der abgelaufen ist, sondern auch mal 2000.

Die ganzen Heulsusen wissen garnicht wie billig in D das Autofahren eigentlich ist.

Hauptsache wieder was zum aufregen.

Hallo Zille.
Mit den 2 Jahren TÜV wäre der Österreicher sicherlich froh. ZUSÄTZLICH kann jeder Halter eines älteren Fahrzeugs (ich meine ab 7jährigem Fahrzeug) spontan zur Vorführung beim TÜV aufgefordert werden.
Trotzdem sehe ich nicht ein weitere Zugeständnisse gegenüber der "Haben will" Strategie des Staates mit zu machen.

Gruß

Wenn sich eine 4 köpfige Familie noch 3 bis 4 Autos leisten kann, dann läuft hier was gründlich verkehrt.

Hallo Zille.
Jetzt hast du Recht.
Hier lief viel schief, weil:
- 4 köpfige Familien gibt es nicht mehr (denk dir den Rest).
- Singles sollten sich 6 Autos leisten können.
- Bei 3 bis 4 Autos hat in einer 4 köpfigen Familie einer kein Auto.

Gruß

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