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Die günstigsten Auto-Abo´s

Themenstarteram 14. September 2020 um 11:30

Hallo in die Runde!

in einem Thread sind wir letzten auf e-flat gestoßen, einem Anbieter, welche gebrauchte E-Autowägelchen zu komplett Preisen ohne feste Vertragslaufzeit und monatlicher Kündbarkeit vermietet...

Erst auf den zweiten Blick, stellte ich aber fest, das der groß ausgeschilderte Mietpreis, die reine Fahrzeuge Miete ist und das e-Flat Paket, eine Wartungs/Versucherungs/Ersatzwagenpauschale in höhe von min. 79€ zzgl. dazu gebucht werden muss...

Da uns ein Fahrzeug wie der e100 (Drillinge i-Miev, C-Zero, ion) als Zweitwagenersatz locker reichen würde (ok gerade im Winter wäre die Reichweite etwas knapp), bin ich auf den Geschmack gekommen!

Empfinde jetzt die e-flat Tarife aber doch etwas teuer, 98€ für diesen kleinen ...

Elektro geht wohl auch nicht günstiger, vielleicht aber bei den üblichen Antrieben?

Bitte einfach mal alles anbieten! Wir sind zwar kein Freund mehr von 2 Türern oder gar 2 Sitzern, aber weiß, wenn der Preis heiß ist...

 

Viele Grüße

Mopedcruiser

PS: An die Mod´s, dachte das Leasingforum wäre nicht so ganz passend und ein direktes Abo-Forum gab es leider nicht, darum hier...

Einfach verschieben, wenn es sein muss!

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41 Antworten

Hi Mopedcruiser

wenn ich das richtig verstanden habe ist bei dem Preis Versicherung und Wartung inklusive.

Du wirst es schwer haben einen besseren Preis zu bekommen.

Die einzige "günstigere" Alternative NUR für die Stadt wäre diese hier:

https://www.autozeitung.de/...olger-2022-motor-ausstattung-195969.html

... bist halt mit 45 und nicht 55-60 unterwegs.

LG Alex

Ganz ehrlich 194€ Bereitstellungsgebühr und 1176€ im Jahr an grundkoszen für 5000km, da fährt man ja fast schon Taxi für!

 

 

 

 

Ich finde, dass sich Auto-Abos nur für Autoliebhaber lohnt der gerne seine Autos durchwechselt und öfter was anderes fahren möchte.

Für den der wenig Auto fährt und für den es sich nicht lohnt selber ein Auto zu unterhalten, wäre Car-Sharing in Verbindung mit Mietwagen, immer noch eine günstigere Möglichkeit Auto zu fahren.

Für den Vielfahrer geht sowas überhaupt nicht und für den Normalfahrer isses in meinen Augen auch noch zu teuer.

Da ist jemand schon länger nicht in Dtl. Taxi gefahren.

1176+194 = 1370 EUR. Durch 5000 km sind etwa 27 ct/km. Plus Ladestrom.

Ein Taxi hingegen kostet in den Städten um 2 EUR pro km, also etwa den 8-fachen Satz davon. Plus etwa 4 EUR Grundgebühr pro Fahrt.

Aktuell kann auch ein Neuwagen im Leasing interessant sein. Durch die höhere E-Prämie sind die sehr günstig zu leasen. Im August gab es Renault Zoe für effektiv 0€ Leasingrate inkl. Batteriemiete.

Mal die gängigen Anbieter abklopfen, da finden sich noch immer neue Zoe für (effektiv) <100€ im Monat. Ja, Wartung/Versicherung kommt dazu aber das hält sich in Grenzen.

Themenstarteram 14. September 2020 um 22:22

Danke schonmal für die Antworten!

 

Car-Sharing wäre die optimale Ergänzung zum öffentlichen, wenn es das geben würde...

Bei uns hier in der Kleinstadt <10.000 Einwohner haben wir zwar mittlerweile eine Ladesäule und auch sonst eine gute Infrastruktur (2 Tankstellen, 3 Supermärkte, div. andere Geschäfte, sämtliche Paketdienstleister, Schulen/Kindergärten, Schwimmbad, jede Menge Vereine, Zug+Bus)...

 

Mit dem e100 könnte man den 40km Umkreis abdecken (Frauchen zur Arbeit, Einkäufe, Termine, Besorgungen, Erledigungen, Besuche ect.)! Da wäre er mit 4 Türen, Klima/Heizung, Sitzheizung, sogar Vorklimatisierbar via Fernbedienung, 130km/h spitze fast perfekt...

Und man kann ihn geschickt in der Tiefgarage (zumindest wenn die Installation erfolgt ist) oder beim Einkaufen (kostenlos) laden...

 

Unser alter Polo ist mit 40€ Versicherungskosten im Monat + einer Wartungspauschale von min. 50€/Monat auf ähnlichem Niveau, finde den e100 dann aber doch i-wie teuer...

 

Dachte nur vielleicht, gibt es abseits der Elektro-Welt günstigere Alternativen...

 

 

Auf den Leasingportalen gibt es immer mal wieder günstige Angebote, einfach mal nen Auge drauf halten.

Jetzt mit der E-Auto Prämie gabs da nen Angebot für 89 Euro nen E-Up zu fahren bei 10.000km/Jahr über 24 Monate.

Themenstarteram 15. September 2020 um 9:20

Ist natürlich interessant...

Nur hat Standardleasing das Problem der festen Vertragslaufzeit, sowie meistens zzgl. Vollkaskoversicherung + Wartung, lohnt sich dann auch nicht mehr...

Vorteil natürlich wieder man darf doppelt so soviel fahren, die 5.000km wären eigentlich zu wenig..

Da finde ich macht es auch keinen Sinn den Zoe an zu bieten, den 400'er schon gar nicht, ist ja spätestens nach nen halben Jahr voll...

In dem Preis ist ja auch der Wertverlust mit unkludiert, darum kann das nicht so preiswert wert sein, wie ein Auto das alt und bezahlt ist.

Themenstarteram 16. September 2020 um 22:07

Klar Wertverlust muss verbucht werden... Und spätestens, wenn wir den Kaufpreis eines jeden gebrauchten mit einrechnen landet man immer bei 100€ Fixkosten im Monat...

 

Finde die Idee junge gebrauchte in so nem Abo-Paket anzubieten Klasse!! Es gibt wohl aber leider keine Alternative...

Die Alternativen sind die hier: gesharete Privatautos, anlassbezogen gebucht

Snappcar, ehemaly Tamyca: https://www.snappcar.de/

Drivy, nun Getarond: https://de.getaround.com/

Turo - https://turo.com/

Das kann man in beide Richtungen nutzen: die eigene Kiste noch vermieten, um Kosten wieder reinzuholen.

Oder andere Kisten mieten, wenn man sie braucht.

Am Ende geht's immer drum, die >23h Rumstehzeit eines Autos am Tag irgendwie sinnvoller zu nutzen als mit Rumstehen.

Die Hoffnung müsste sein, dass es das auch in Nestern gibt, wo die großen Carsharer nicht hingehen: flinkster, sharenow, sixt carsharing und Co.

Zitat:

Car-Sharing wäre die optimale Ergänzung zum öffentlichen, wenn es das geben würde...

Car-Sharing kann ja auch jeder selbst angehen. Einfach mal mit 3-4 Nachbarn sprechen. Oder die Plattformen oben abgrasen, die dann auch Zeug wie Versicherung geklärt haben.

Wenn ihr so wenig fahrt, dann kauf doch einen ca 8 Jahre alten Aygo für kleines Geld, die sind günstig in Unterhalt und Reparatur sowie weit verbreitet, was keine Probleme mit Ersatzteilen oder Werkstatt mit sich bringt. Außerdem keine technischen Überraschungen oder Fehlkonstruktionen ab Werk.

Auch auf einen 8-Jahre alten Aygo drittelt man die Kosten, wenn man das sehr selten genutzte Auto einfach mit 3 Familien nutzt, die es alle kaum brauchen.

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