Deutschland sind die Strafen zu billig ?

Hallo ich dachte ich eröffne mal hier das Thema.

In der Autobild oder so war eine Tabelle drin , von vergehen im straßenverkehr in der EU mit Preisen. und ich muste feststellen das Deutschland ein richtig billiges Land ist. Fast überall ist es teurer bei einem verstoß gegen die STVO.
obwohl in anderen ländern z.b polen bestimmt nicht mehr geld in den taschen der bürger ist.

ich finde auch das viele strafen zu billig sind , was sind schon 25€ für das zu schnell fahren. klar es gibt leute für die ist 25€ ne menge geld. und es gibt leute für lachen sich auch über die 250€ nur schlapp.
gut wir haben hier eine punkte regelung aber naja.

wäre es nicht sinnvoller anstatt pauschallen strafen , einfach mal die strafen nach prozentualen bruttolohn abzurechnen. z.b 1% vom jahresbrutto bei 25km/h zu schnell so zahlt der geringverdiener nur 120€ und der herr topverdiener halt 1200€ somiot wäre etwas gerechtigkeit im großen spiel der straße.

Beste Antwort im Thema

Re: Deutschland sind die Strafen zu billig ?

Zitat:

Original geschrieben von HighspeedRS


... somiot wäre etwas gerechtigkeit im großen spiel der straße.

Was ist schon "gerecht"?

Gerechtigkeit ist eine rein subjektive Wahrnehmung.

Für manche mag es auch gerecht sein, wenn der Bäcker den Preis nach Einkommensbescheid festlegt.

Kann der Selbstständige denn die Strafe reduzieren, wenn das Jahr schlechter läuft, als das Vorjahr? Nach einem guten Jahr muss man noch fürs Falschparken nachzahlen?

In D brauchen wir auch nicht so hohe Strafen, wie unsere Nachbarn. Wir haben zwar mehr Geld in der Tasche, aber trotz geringer Strafen weniger Unfälle.
Nach EU-Logik müsste man jetzt konsequent alle Strafen auf deutsches Maß reduzieren und Tempolimits abschaffen. 😁

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Zitat:

Original geschrieben von joschi67


Laß es mich mal nett formulieren:
Ein sogenannter Raser der sein Auto und seine Geschwindigkeit im Griff hat , wird immer und zu jeder Zeit einen Aufprall auf einen Schleicher vermeiden können. ;-)

So isses … ein „echter“ Schleicher und Blockierer ist ein Ärgernis und oft auch eine Behinderung … NUR … erst ein „echter“ Drängelraser lässt durch sein Handeln aus diesem Hindernis erst eine Gefahr werden … "Normalos" lassen sich vom Schleicher nicht zu gefährlichen Aktionen verführen ... und nicht zu vergessen beschränken sich „echte“ Drängelraser keineswegs mit ihrer Gefährdung nur auf „echte“ Schleicher 😉

Bedenkt bei diesem Thema mal folgende Hinweise:

1. Viele Menschen machen sich bei ihren Taten überhaupt keine Gedanken über die sie erwartende Strafe. Wenn Strafen abschreckend wären, dürfte es in den USA (Todesstrafe!) keine Morde geben. Gibt's aber! Höhere Strafen schrecken nicht ab, sie sorgen lediglich für Staatseinnahmen.

2. Eine einkommensabhängige Strafe wird bei schwerwiegenden Vergehen bereits heute angesetzt. Das alles wird aber dann vor Gericht verhandelt und nicht einfach vom Ordnungsamt entschieden.

3. Einkommensabhängige Strafen bedeuten, dass das Ordnungsamt Zugriff auf Einkommensdaten haben müsste. Also Zugriff auf Daten, die das Ordnungsamt einen Dreck angehen.

4. Einkommensabhängige Ordnungsstrafen würden bedeuten, dass Menschen ohne Einkommen zum Nulltarif Ordnungswidrigkeiten begehen könnten. Die Menschen würden nicht mehr versuchen, sich möglichst rechtskonform zu verhalten, sondern sich dabei möglichst arm zu rechnen.

5. Der Verwaltungsaufwand für die Berechnung von Parkvergehen wäre immens.

6. Interessanterweise liefern Menschen in Unternehmen bei konsequenter Kontrolle nicht bessere Ergebnisse ab als Menschen, die nicht kontrolliert werden. Eher das Gegenteil setzt ein. Menschen, die permanent kontrolliert werden, konzentrieren sich irgendwann mehr auf das Bestehen der Kontrolle als auf die Produktivität ihrer Arbeit. "Dienst nach Vorschrift" ist das Ergebnis. Hauptsache nicht negativ auffallen.

Auch im Strassenverkehr lassen sich die meisten Situationen ohne Polizeieingriff lösen. Straßenverkehr zu 100% nach Vorschrift kann nicht funktionieren. Schon allein deshalb, weil nicht jeder Mensch alle Regeln auswenig kennt und zu jeder Zeit anwenden kann. Macht euch doch mal über folgende Regeln Gedanken:

- Wenn Ihr auch nur ansatzweise müde seid, dürft Ihr nicht Auto fahren. Nicht mal in die Garage.

- Auf der Autobahn ist immer und unter allen Umständen der Sich.-Abstand einzuhalten. Also wirklich zu jeder Sekunde.

- Über eine durchgezogene Linie dürftet Ihr selbst dann nicht fahren, wenn auf Eurer eigenen Spur ein Hindernis (rechtswidrig) die Fahrbahn blockiert.

- Vor Fahrtantritt (bei jeder Fahrt!) habt Ihr zu kontrollieren, ob das Fahrzeug überhaupt verkehrstüchtig ist.

- Das Tempolimit ist ausnahmslos und in wirklich jedem Moment des Straßenverkehrs vollkommen einzuhalten.

- Busse mit Warnblinker bedeuten, dass selbst auf der Gegenfahrbahn Schrittgeschwindigkeit (!!) gefahren werden muss, denn es könnten ja Kinder auf die Straße fliegen.

- Beim Parken 5 Meter Abstand zur Straßenecke. Auch in Berlin, München, Köln, auch um 2 Uhr nachts, auch in vollkommen leblosen Wohngebieten, wo nachts kein Hund bellt, aber Hunderte von Autos herumstehen.

Wollt Ihr wirklich, dass jede einzelne Regelung der StVO konsequent per Totalüberwachung überprüft und abhängig von Eurem Einkommen bestraft wird?

Ich denke, niemand von uns will einen Polizeistaat mit 100%-Überwachung. Denn die Polizei ist nicht etwa ein fehlerfreies System, welches die Menschen ohne Fehler und Irrtümer zu einem "richtigen" Verhalten erzieht, sondern eine unterbezahlte und schlecht ausgerüstete Truppe von ehemals motivierten Staatsdienern. Zu Deutsch: Auch die Polizei besteht nur aus Menschen mit all ihren Stärken und Schwächen. Polizeiüberwachung ist genauso fehleranfällig wie jede andere Form der Kontrolle von Menschen durch andere Menschen. Ich würde mich freuen, wenn wir in der Gesellschaft mit möglichst wenig Kontrolle leben könnten.

@Beethoven,

Klasse Beitrag den ich 100% unterschreibe...🙂

wie oft hab eich hier schon Threads gelesen..hilfe bin geblitzt worden was tun??

da geht es dann auch schonmal um 30 Euro Bons die hinterfragt werden...verrückte Welt,freuen wir uns doch das uns noch ein wenig Eigenverantwortung zugestanden und zugetraut wird....in Skandinavien Tempolimit auf schnurgerader einsamer Autobahn mit 110km/h 😕 und drakonischen Strafen wenn ein wneig zu schnell...die Schweiz ist auch kaum besser bei 13 Km/h auf der Autobahn zu schnell 75 Euro Strafe....😕

Ist das wirklich das was man will??

Ich mag es wirklich kaum glauben....🙄

Grüße Andy

Zitat:

Original geschrieben von andyrx


@Beethoven,

Klasse Beitrag den ich 100% unterschreibe...🙂

Dito.

Zitat:

freuen wir uns doch das uns noch ein wenig Eigenverantwortung zugestanden und zugetraut wird....in Skandinavien Tempolimit auf schnurgerader einsamer Autobahn mit 110km/h 😕 und drakonischen Strafen wenn ein wneig zu schnell...die Schweiz ist auch kaum besser bei 13 Km/h auf der Autobahn zu schnell 75 Euro Strafe....😕

Ist das wirklich das was man will?

Nein, das will ich auf keinen Fall --- und die meisten anderen wohl auch nicht.

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Zitat:

Original geschrieben von Beethoven


1. Viele Menschen machen sich bei ihren Taten überhaupt keine Gedanken über die sie erwartende Strafe. Wenn Strafen abschreckend wären, dürfte es in den USA (Todesstrafe!) keine Morde geben. Gibt's aber! Höhere Strafen schrecken nicht ab, sie sorgen lediglich für Staatseinnahmen.

Moin!

Dann wundert es mich, wieso in Skandinavien das Tempolimit vom Großteil der Verkehrsteilnehmer eingehalten wird (und zwar Strich und nicht 10 drüber). Die Leute dort mit denen ich mich unterhielt tun das nicht, weil sie sicherheitsbewußter oder entspannter sind, oder einfach mehr Zeit haben, sondern weil sie keine Lust haben, die Strafe zu zahlen.

Klar gibt es immer noch Leute die mit 20 Km/h mehr "vorbeifliegen", das sind aber die Ausnahmen.

Ich denke der Vergleich mit der Todesstrafe hinkt etwas. Ein Mord geschieht entwder geplant oder im Affekt. Was auch für andere Straftaten gilt.
Geschwindigkeitsübertretungen in Deutschland (und den meisten anderen Ländern) geschehen aus Gewohnheit. Es gibt Leute, die sehe ich fast jeden Morgen vor mir im morgendlichen Stadtverkehr. Seit drei Jahren könnte Ihnen auffallen, dass man die Grünphase nur erwischt, wenn man 50 fährt. Trotzdem fahren alle 60 um vor der nächsten Ampel eher zu stehen und dort einen Rückstau zu verursachen 😉

Sonst kann ich aber unterstreichen, was du geschrieben hast.

Gruß

PS
Kommt immer gut, wenn man an einem Bus auf der Gegenfahrbahn in (zugegebenerweise nur fast) Schrittgeschwindigkeit vorbeifährt. Ich glaube der ein oder andere hat sich schon überlegt, ob er mich nicht anschieben kann 😁

PPS
In Norwegen darf man auf exzellent ausgebauten Autobahnen 90 Km/h fahren 😁 Und zu schnell fahren (bis 10 Km/h) ist noch richtig billig (kostet nur 800 - 1600 NOK (etwa 80 - 160 EUR). Nicht blinken (z. B. beim Abbiegen) schlägt mit 2500 NOK zu buche.

Das einzige was Leute bei Gesetzübertretungen bedenken ist die Gfeahr erwischt zu werden. In Sakndinavien wird die Kontrolldichte entsprechende hoch sein...

Wenn die das Bsp. Mord zu hoch gegriffen ist, was sasgt du zu meinem Beispiel mit dem Handytelefonieren? Das kostet inzwischen auch 65,26 (incl Gebühren) und 1 Punkt in Flensburg... und schreckjt es jemand ab? Nein, alle Welt telefoniert am Steuer weil die Gefahr erwishct zu werden verschwindend gering ist!

@Beethoven:

Den Beitrag unterschreieb ich sofort! Super formuliert und den NAgel auf den Kopf getroffen!

Moin!

@ThePilot
Ich denke es ist eine Kombination aus beiden. Dass die Kontrolldichte in Schweden und Norwegen höher ist, würde ich nicht sagen, eher geringer. Trotz der extremen Strafe für das Nicht-Blinken, wird es dort aber auch gerne vergessen (da das überhaupt nicht kontrolliert wird). Die meisten machen wohl eine Risikoabwägung.

Ich persönlich fahre eigentlich immer 10 Km/h zu schnell. Und wenn ich dabei mal geblitzt werde (was sehr selten geschieht, da die meisten Blitzer erst ab 10 Km/h zuviel blitzen), Zahle ich halt die lächerlichen 10 EUR die mich das kostet. Wenn ich dran denke, was ich für Tankfüllung / Ölwechsel / Inspektionen / Versicherung / Steuern zahlen muss, sind das doch Peanuts... In Skandinavien überlege ich mir dieses Verhalten sehr genau 😉

Gruß

Das Strafmaß spielt natürlich ein Rolle, allerdings ist das Prinzip der Abschreckung schon seit langem widerlegt. Auch durch ethisch-moralisch Zweifelhafte Studien...
Bis zu einer gewissen Höhe wirkt die Abschreckung, danach kannst du die Strafen weiter erhöhen und die Wirkung verpufft. Ich denke die Wirkung ist in Deutshcalnd bereits vorhanden. Höhere Strafen werden als unverhältnismäßig empfunden wenn ich für 10km/h zuviel auf der BAB plötzlich 400€ bezahle oder auch 40€ finde ich es unverhältnismäßig im Vergleich zu anderen Strafen...

whisky78
Wieso sollte es auch mit mehr als 10€ bestraft werden, Du erhöhst die Unfallwahrscheinlickeit mit +10km/h von 10 000stel einer Promille auf ein 9500stel einer Promille. Ganz anders sieht es aus wenn ich nur 6 und nicht 8 Stunden geschlafen habe und fahre, dafür zahle ich aber nichts.

Schlüssig sind die ganzen Gefahrenbewertungen, Strafen etc. nicht gerade, deswegen werde ich nie für die Erhöhung sein, die Selektivität und unproduktive Strafen noch mehr fördert und nicht deswegen weil ich ein Raser bin, bin auch eher der "+10km/h-Typ".
Man muss für die Unfallfolgen haften, zuvor wegen einer leichten wenn nicht sogar praktisch nicht vorhandenen Erhöhung der Unfallwahrsheinlichkeit (ich rede nicht von 150km/h durch die Stadt) durch +10km/h, sind die 10€ schon 10 zuviel.

Lächerlich ist es nicht weil es nur 10€ sind, lächerlich ist es dass sie wegen praktisch Nichts schon Geld verlangen.

Ich bin Polizeibeamter! Ich oute mich jetzt! Ich bin auch schon recht lange in diesem Forum - aber Beethoven's (jetzt müsste ich wieder bei Zwiebelfisch gucken, ob es richtig ist) ist einer der besten Beiträge, die ich gelesen habe. Ich könnte mich hier über Bußgeldkataloge, Sinn und Unsinn von drakonischen Strafen, Beamten, Politessen, Polizeibeamten, u.s.w. auslassen. Aber der Komponist hat doch den Nagel auf den Kopf getroffen. Es gibt Regeln. Die sollte man einhalten. Zu Beginn meiner (ersten) Fachprüfung hat man gesagt, dass das StGB prinzipiell ein Exzerpt der zehn Gobote ist. Und das stimmt. Wenn sich alle an die zehn Gebote halten würden - es würde keiner Reglementierung bedürfen. Tut nicht jeder! Ich auch nicht! Und aus dem Grunde muss es Sanktionen geben. Aber alles im Rahmen - Danke Beethoven, dass es hier auch mal jemand versteht. Ich könnte hier stundenlange Referate schreiben, Opportunitätsprinzig, Legalitätsprinzip.....kotz u.s.w., aber der Sinn stimmt. Und der stimmt vor allem in Deutschland - auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen!

Zitat:

Original geschrieben von ThePilot


Höhere Strafen werden als unverhältnismäßig empfunden wenn ich für 10km/h zuviel auf der BAB plötzlich 400€ bezahle oder auch 40€ finde ich es unverhältnismäßig im Vergleich zu anderen Strafen...

Naja, aber dann geht es wohl eher darum, sämtliche Strafen zueinander ins rechte Verhältnis zu rücken, als zu sagen, andere sind ja eh zu mild, also müssen es die im Verkehr auch sein.

Ich glaube schon, dass es eine Schmerzgrenze gibt, die in vielen Bereichen noch nicht erreicht ist. Wenn ich wie in manchen Ländern mit Tagessätzen bestraft werde, mache ich mir schon mehr Gedanken über eine Übertretung als bei lächerlichen 15,-EUR für 15km/h zuviel, was innerorts ganz schön viel sein kann. Und mal ehrlich: wieviele von uns überlegen genau, wieviel sie zu schnell fahren dürfen, bevor es Punkte gibt? Und dann fährt man eben genau 20 zu viel und nicht 22, und schon ist das System im Grunde ad absurdum geführt.

Ich bin sicher kein Verfechter der Todesstrafe bei Parkscheinvergessen, aber im Grunde sind viele Strafen lächerlich, und das wissen die (wirklichen) Raser genau.

~

Zitat:

Original geschrieben von Neckarwelle


Und dann fährt man eben genau 20 zu viel und nicht 22, und schon ist das System im Grunde ad absurdum geführt.

Irgendwo muss man doch Grenzen setzen. Du kannst doch nicht für jedes kleine Vergehen die Höchststrafe festsetzen, nur weil solche Grauzonen oder Abstufungen des Strafmaßes Menschen zu einer "Optimierung" ihres Fehlverhaltens bringt.

Wenn der Polizist vor Ort letztendlich nach Gusto entscheidet, ob die 20 km/h, die die Laserpistole anzeigt nun als knapp unter dem Grenzwert zur nächsten Bußgeldstufe liegen oder wegen dem möglicherweise vorhandenen Vorsatzes der geplanten Geschwindigkeitsüberschreitung knapp unter der Punkte-Grenze Grund genug ist, die objektiven Beweise über Bord zu werfen und den Fahrer eine Stufe höher zu bestrafen, ist Willkür Tür und Tor geöffnet.

@Neckarwelle: Ich finde es z.B. nicht mehr Verhältnismäßig das Gaststätten mit Sauberkeitsdefizit 35€ zahlen und ich dann mehr für 10km/h zuviel bezahle... nur als kleines Beispiel...

Zu den Tagessätzen wurde schonmal nach der Berechnungsgundlage gefragt, wie würdest du es bei mir als Student ohne regelmäßig gleichhohes einkommen bemessen? wenn ich im Sommer mehr verdiene werde ich für ein Vergehen im Juli und August härter bestraft als im Oktober? Da sehe ich doch einige Probleme.
Genau wie ich mich frage wie man an die Gehälter kommen will, gelten nur die man für Arbeit bekommt oder auch Zins- und Kapitaleinkünfte? Wie sieht es mit Mieten aus?
Da zahlt der Staat ja drauf wenn er das jedesmal neu berechnen müsste und es würden wohl kaum noch geringe Strafen vollstreckt.
Oder heben wir die Strafen soweit an das kostendeckend "bestraft" wird? Das heißt für einen kleinen Parkverstoß gleich mal 70 oder 100€?
In dem Fred wurde viel Populismus und noch mehr halbgares serviert. Hauptziel sollte doch die Sicherhiet auf deutschen Straßen sein und das erzielt man eben nur durch mehr Kontrollen! Bei der Kontrolldichte wie wir sie jetzt haben kann die Strafe noch so hoch sein, wer nicht erwischt wird weil nieman kontrolliert bezahlt auch nicht!
Wie oft seit ihr schon kontrolliert worden? Bei mir warens zwar recht viele, aber sie standen immer!! an der gleichen Stelle... also berechnbar.

Nochmal, wie schon oben gepostet: Höhere, drakonische Strafen schrecken nicht ab. Jemand der vorsätzlich eine Regel übertrii macht sich keine Gedanken um die Strafe sondern kalkuliert eher das Risiko erwischt zu werden.

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