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Der Dieselmotor 1.9 tdi bei 170 tkm fährt der noch??

Themenstarteram 30. Juni 2010 um 15:24

hi leute.

bin neu hier und mit der SuFu kam ich nicht so wirklich zurecht.

daher hab ich einfach mal das hier aufgemacht.

wollt mir jetzt nen golf IV 1.9 TDI Special Klimatronic zulegen.

nur das problem ist der hat 170 tkm gelaufen.

wollt fragen wie gut son dieselmotor hält und wie die tkm im vergleich zu nem benziner stehen.

hab mal gehört das man beim diesel die tkm durch 2 nehmen soll dann hat man nen ungefairen vergleich zum benziner ( stimmt das???).

würd mich über antworten freuen ^^ und bitte um nachsicht.

 

thx

Beste Antwort im Thema
am 2. Juli 2010 um 23:53

In der Regel sind die Verteilerpumpen-Diesel wesentlich robuster, haben aber weniger Dampf.

Am besten sind die letzgebauten, zum Beispiel Motor-Kennbuchstabe ALH. Erkennbar sind sie am ALu-Ventildeckel und der Unterdruckpumpe an der Seite des Zylinderkopfs.

Wichtig sind nachgewiesene Ölwechsel und Wartungsarbeiten, vor allem Zahnriemen und Wasserpumpe müssen bei ca 120000 gewechselt worden sein.

Die ersten Pumpe-Düse Motoren, zum Beispiel MKB AJM hatten ein ZAhnriemenintervall von nur 60000, da wäre denn bald der 4. fällig...

Diese Motoren haben häufige Probleme mit undichten Kopfdichtungen, eingelaufenen Nockenwellen, ind den Kopf eingearbeiteten Pumpe-Düse-Elementen, was in vielen Fällen sehr teuer bis hin zum Totalschaden sein kann. Dies ist für Laien an holperigem Leerlauf, mit zeitweisem knallen im Saugrohr erkennbar. Aber leider erst im Endstadium...

Eingearbeitete PD-Elemete erkennt man an schlechtem Motorstart (mehr als 4-5 Umdrehungen beim Starten sind schon verdächtig, wenn der Anlasser schnell genug dreht)

Weitere teure Reparaturen sind verschlissene Vorder- und Hinterachslager, die bei diesen LAufleistungen sehr häufig sind.

Ergo: Am besten einen Fachmann zur besichtigung mitnehmen...

17 weitere Antworten
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17 Antworten
am 30. Juni 2010 um 15:55

lass dir keinen blödsinn erzählen, sowohl benziner als auch diesel sind auf die selbe laufleistung ausgelegt! ;)

wie lange der motor wirklich hält, steht in den sternen, ist aber stark vom fahrer abhängig!

dein motor kann nochmal soviel km ohne größere probleme abspulen, kann aber genausogut innerhalb von ein paar tausend km hochgehen!

ps: willkommen im forum! ;)

ps2: änder bitte den threadtitel, z.b.: "Climatronic-nachrüstung bei 170.000km sinnvoll?" o.ä.

unter dem jetzigen titel kann sich leider niemand vorstellen, worum es gehen könnte, deshalb wird dann auch die besucherquote nicht sooo doll sein! ;)

am 2. Juli 2010 um 23:53

In der Regel sind die Verteilerpumpen-Diesel wesentlich robuster, haben aber weniger Dampf.

Am besten sind die letzgebauten, zum Beispiel Motor-Kennbuchstabe ALH. Erkennbar sind sie am ALu-Ventildeckel und der Unterdruckpumpe an der Seite des Zylinderkopfs.

Wichtig sind nachgewiesene Ölwechsel und Wartungsarbeiten, vor allem Zahnriemen und Wasserpumpe müssen bei ca 120000 gewechselt worden sein.

Die ersten Pumpe-Düse Motoren, zum Beispiel MKB AJM hatten ein ZAhnriemenintervall von nur 60000, da wäre denn bald der 4. fällig...

Diese Motoren haben häufige Probleme mit undichten Kopfdichtungen, eingelaufenen Nockenwellen, ind den Kopf eingearbeiteten Pumpe-Düse-Elementen, was in vielen Fällen sehr teuer bis hin zum Totalschaden sein kann. Dies ist für Laien an holperigem Leerlauf, mit zeitweisem knallen im Saugrohr erkennbar. Aber leider erst im Endstadium...

Eingearbeitete PD-Elemete erkennt man an schlechtem Motorstart (mehr als 4-5 Umdrehungen beim Starten sind schon verdächtig, wenn der Anlasser schnell genug dreht)

Weitere teure Reparaturen sind verschlissene Vorder- und Hinterachslager, die bei diesen LAufleistungen sehr häufig sind.

Ergo: Am besten einen Fachmann zur besichtigung mitnehmen...

Zitat:

Original geschrieben von alb18ken

wollt mir jetzt nen golf IV 1.9 TDI Special Klimatronic zulegen.

wollt fragen wie gut son dieselmotor hält

Verrate doch mal, um welchen Motor es genau geht.

Dann kriegst Du auch vernünftige Beratung.

 

Grüße Klaus

Zitat:

Original geschrieben von alb18ken

 

nur das problem ist der hat 170 tkm gelaufen.

hab mal gehört das man beim diesel die tkm durch 2 nehmen soll

dann hat man nen ungefairen vergleich zum benziner ( stimmt das???).

thx

Könnte schon sein, wenn er einen DPF hat.

Dann gelangt bei der DPF-Regeneration deutlich mehr Kraftstoff ins Motoröl.

Deshalb auf verkürztes Ölwechselintervall umsteigen. :cool::cool::cool:

15.000km oder mindestens jährlich, dann lebt der Motor etwas länger. :)

 

Motoröl Pentosin HC 5W-40 ist ein guter Stoff hat bei 100°C ca. 13,9mm²/s

Das ist eine hohe Viskosität.

Ist qualitativ sehr hochwertig da es die VW 505.01-2005 mit MB 229.51 hat.

Bei Ebay 4 Liter 24 Euro frei Haus

shop.ebay.de/?_from=R40&_trksid=m570&_nkw=pentosin+5w-40

motor-oel-guenstig.de

Auch den Freilauf an der Lima sollte man präventiv wechseln,

die gehen schnell beim PD ab 120.000kM kaputt. :rolleyes:

Gruß

 

am 3. Juli 2010 um 19:14

Golf IV gibt´s aber nicht mit serienmäßigen DPF- ergo auch keine Regeneration...

Der Fred-Starter fragte jedenfalls danach.

@Laurin-2008: Ansonsten hast Du recht.

Bin kein Ölexperte, habe nur mal so erfahren, daß bei der Longlife-III-Norm von VW das Öl qualitativ sehr viel niedriger als die alten Normen anzusiedeln sind, da wichtige Additive aufgrund der Aschebildung im DPF einfach wieder herausgenommen wurden...

Zumindest ist mir aufgefallen, daß es seitdem es die Norm III gibt (und die ja die alten ersetzt haben, so daß ALLE FAhrzeuge mit QG2 jetzt Norm III kriegen) laufen verstärkt Nockenwellen ein und die Hydros platzen, fressen im Kopf fest. Mag ein Zufall sein, aber ich vermute da einen Zusammenhang.

Daraus leitet sich mein Tip ab: Besser das alte hochwertige 5W40 verwenden, Ölwechsel jenachdem alle 15000 oder eher und gut ist.

Zitat:

Original geschrieben von gauloises caporal

@Laurin-2008: Ansonsten hast Du recht.

Bin kein Ölexperte, habe nur mal so erfahren, daß bei der Longlife-III-Norm von VW das Öl qualitativ sehr viel niedriger als die alten Normen anzusiedeln sind, da wichtige Additive aufgrund der Aschebildung im DPF einfach wieder herausgenommen wurden...

Zumindest ist mir aufgefallen, daß es seitdem es die Norm III gibt (und die ja die alten ersetzt haben, so daß ALLE FAhrzeuge mit QG2 jetzt Norm III kriegen) laufen verstärkt Nockenwellen ein und die Hydros platzen, fressen im Kopf fest. Mag ein Zufall sein, aber ich vermute da einen Zusammenhang.

Daraus leitet sich mein Tip ab: Besser das alte hochwertige 5W40 verwenden, Ölwechsel jenachdem alle 15000 oder eher und gut ist.

@ gauloises caporal

Danke für Deine Informationen, sind Sie doch hilfreich für den der zwischen den Zeilen lesen kann.

Das Longlife 3 ist schon gut, von der Additivierung deutlich leistungsstärker als das normale. :cool: :cool:

Aber longlife ist longschleif mit filtergängiger Feststoffverschmutzung.

Dazu kommt noch der 'Teufel Biodiesel mit bis zu 7% im Kraftstoff.

Siehe Motorlexikon

http://www.motorlexikon.de/?I=5153&R=M

Ruß, feste Fremdstoffe,

im letzten Absatz steht.

Eine wirksame Verminderung des Fremdstoffgehaltes während des Motorbetriebs durch Ölfilterung ist weder mit Haupt– noch mit Nebenstromfiltern möglich, da die Partikelgröße überwiegend unter derjenigen der Filterporenweite liegt. :mad: :mad: :mad:

Wer will kann auch das Pentosin oder das Shell, SAE 5W-30 LL3 weiterhin fahren.

diese haben auch die Multi-Kombi-Freigabe MB 229.51 und BMW 04.

Öle mit diesen namendlichen Kombifreigaben sind die besseren. :cool:

Kosten aber ab 7 bis 8 Euro pro Liter.

Jedoch sollten auch diese LL3 alle 15.000kM gewechselt werden. :cool:

Das Pentosin HC SAE 5W-40 dichtet besser ab,

weniger Blow-By, alles ist gut, man fährt sorgenfrei.

Deshalb vergleiche die Viskosität bei 100°C

 

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von alb18ken

hi leute.

bin neu hier und mit der SuFu kam ich nicht so wirklich zurecht.

daher hab ich einfach mal das hier aufgemacht.

wollt mir jetzt nen golf IV 1.9 TDI Special Klimatronic zulegen.

nur das problem ist der hat 170 tkm gelaufen.

wollt fragen wie gut son dieselmotor hält und wie die tkm im vergleich zu nem benziner stehen.

hab mal gehört das man beim diesel die tkm durch 2 nehmen soll dann hat man nen ungefairen vergleich zum benziner ( stimmt das???).

würd mich über antworten freuen ^^ und bitte um nachsicht.

 

thx

Wir hatten einen Golf 4 Bj. 99 , verkauft mit 243tkm, 90 PS Tdi, und lief.......und lief.......wie ein VW ;)

Das war denn aber noch ein Verteilerpumpen Diesel... Die waren wesentlich standfester-hatten aber halt auch nur eine magere Leistungsausbeute.

 

was die 170000km betrifft: wenn lückenlos alle Intervalle, inkl. Zahnriemen, Rollen, Wapu usw. eingehalten worden sind, vorzugsweise beim Freundlichen und nicht in einer Klitschenwerkstatt, die manchmal auch "meherere Stempel nachträglich ins Serviceheft" eintragen... Außerdem würde ich einen Fachmann zur Probefahrt mitnehmen und in dem Zuge den Fehlerspeicher auslesen

Generell gilt die Formel "km durch 2" wirklich nicht unbedingt. Schon gar nicht, weil heute auch Dieselfahrzeuge für Kurzstreckenfahrten genutzt werden, was früher absolut unüblich war. Und die Zahl der Kaltstarts sowie die Perioden der Vollastfahrten sind es, die Verschleiß beinhalten.

Da man das Fahrverhalten der Vorbesitzer meist nicht kennt und nur mutmaßen kann, ist eine Aussage über Kilometerstände und Haltbarkeit sehr sehr relativ zu betrachten.

Zitat:

Original geschrieben von gauloises caporal

Das war denn aber noch ein Verteilerpumpen Diesel... Die waren wesentlich standfester-hatten aber halt auch nur eine magere Leistungsausbeute.

 

was die 170000km betrifft: wenn lückenlos alle Intervalle, inkl. Zahnriemen, Rollen, Wapu usw. eingehalten worden sind, vorzugsweise beim Freundlichen und nicht in einer Klitschenwerkstatt, die manchmal auch "meherere Stempel nachträglich ins Serviceheft" eintragen...

Meinst du Vertragswerkstätten sind besser?

Da kommt es häufiger vor, dass du für was bezahlst, was überhaupt nicht gemacht wurde.

 

Grundsätzlich laufen die TDI´s nicht schlecht.

Wenn du alle 100000km den Zahnriemen, Wapu und Rippenriemen machen lässt, bist du schonmal auf der sicheren Seite.

Hinzu kommt regelmässiger Ölwechsel, grad beim Diesel sehr wichtig und lass den linglong-longlife-scheiss weg.

Alle 15000km oder nach einem Jahr und alle 2 Jahre oder 30.000km mal den Lufi erneuern.

Ansonsten erst warmfahren vorm "treten", nicht nach langer vollgasfahrt sofort abstellen, dann dürfte er nochmal locker

das doppelte schaffen.

 

Zitat:

..

Meinst du Vertragswerkstätten sind besser?

Da kommt es häufiger vor, dass du für was bezahlst, was überhaupt nicht gemacht wurde.

..

Grundsätzlich laufen die TDI´s nicht schlecht.

Wenn du alle 100000km den Zahnriemen, Wapu und Rippenriemen machen lässt, bist du schonmal auf der sicheren Seite.

Es war auf das Scheckheft bezogen, ein vom Vertragshändler abgestempeltes ist auf jeden FAll vetrauenswürdiger, da anhand der Online-Historie nachvollziehbar! Freie machen manchmal 3 Stempel auf einmal ins Serviceheft, wenn es gewünscht wird. Es sind schwarze Schafe, ja zugegeben, aber es ist halt nicht kontrollierbar.

..

TDI und TDI ist nicht das selbe. Leider heißen seit 199X alle Turbodiesel bei VW so, und mancher mag meinen, außer den Leistungsdaten ist das alles das selbe. Das ist NICHT so, und jeder Motorkennbuchstabe hat seine spezifischen Probleme. Konstruktiv liegen dazwischen Welten.

Außerdem gibt es Motoren, die ein Wechselintervall von 60.000km haben (z.B. AJM), degegen wird bei den alten Verteilerpumpenmotoren die Wasserpumpe über Keilriemen angetrieben und muß nicht unbedingt ersetzt werden. Dafür die Kurbelwellenzentralschraube, da diese oft abschert und dann die Kurbelwelle zerstört wird.

Außerdem brechen oft die Motorlager nach einem Zahnriemenwechsel in einer freien Werkstatt, da diese die Dehnschrauben nicht ersetzen, weil diese im freien Handel nicht erhältlich sind.

Abgesehen davon habe ich schon an vielen Fahrzeugen mit bunten Aufklebern einer berühmten Werkstattkette mit A. danach Lackstiftmarkierungen an den Nockenwellenrädern gefunden, was ja nun nicht grade für professionelles Arbeiten am Zahnriementrieb spricht:D

Weiß nicht, ob´s an mangelndem Spezialwerkzeug, Zeitdruck oder schlicht unqualifiziertem Personal liegt.. Jedenfalls nageln die dann auch oft so komisch nach dem Zahnriemenwechsel:)

Das ist alles richtig, aber in der regel fährt man in eine Werkstatt mit seinem Auto um dieses dort zu reparieren lassen.

Dann sollte die werkstatt auch wissen was erneuert werden muss und wie es geht.

 

Der TE visiert einen recht ausgereiften (anhand des BJ. mache ich das mal fest) Motor an, wo man ohne bedenken mit in jede Werke fahren kann.

 

Aber erzähl mir nichts von alle total unfähig, das die sich meisterwerkstatt nennen dürfen haben die auch gut bezahlt:o

Zitat:

Original geschrieben von gtiwatt

Das ist alles richtig, aber in der regel fährt man in eine Werkstatt mit seinem Auto um dieses dort zu reparieren lassen.

Dann sollte die werkstatt auch wissen was erneuert werden muss und wie es geht.

Der TE visiert einen recht ausgereiften (anhand des BJ. mache ich das mal fest) Motor an, wo man ohne bedenken mit in jede Werke fahren kann.

Aber erzähl mir nichts von alle total unfähig, das die sich meisterwerkstatt nennen dürfen haben die auch gut bezahlt:o

Zitat:

Original geschrieben von Laurin-2008

Zitat:

Original geschrieben von gauloises caporal

@Laurin-2008: Ansonsten hast Du recht.

Bin kein Ölexperte, habe nur mal so erfahren, daß bei der Longlife-III-Norm von VW das Öl qualitativ sehr viel niedriger als die alten Normen anzusiedeln sind, da wichtige Additive aufgrund der Aschebildung im DPF einfach wieder herausgenommen wurden...

Zumindest ist mir aufgefallen, daß es seitdem es die Norm III gibt (und die ja die alten ersetzt haben, so daß ALLE FAhrzeuge mit QG2 jetzt Norm III kriegen) laufen verstärkt Nockenwellen ein und die Hydros platzen, fressen im Kopf fest. Mag ein Zufall sein, aber ich vermute da einen Zusammenhang.

Daraus leitet sich mein Tip ab: Besser das alte hochwertige 5W40 verwenden, Ölwechsel jenachdem alle 15000 oder eher und gut ist.

@ gauloises caporal

Danke für Deine Informationen, sind Sie doch hilfreich für den der zwischen den Zeilen lesen kann.

Das Longlife 3 ist schon gut, von der Additivierung deutlich leistungsstärker als das normale. :cool: :cool:

Aber longlife ist longschleif mit filtergängiger Feststoffverschmutzung.

Dazu kommt noch der 'Teufel Biodiesel mit bis zu 7% im Kraftstoff.

Siehe Motorlexikon

http://www.motorlexikon.de/?I=5153&R=M

Ruß, feste Fremdstoffe,

im letzten Absatz steht.

Eine wirksame Verminderung des Fremdstoffgehaltes während des Motorbetriebs durch Ölfilterung ist weder mit Haupt– noch mit Nebenstromfiltern möglich, da die Partikelgröße überwiegend unter derjenigen der Filterporenweite liegt. :mad: :mad: :mad:

Wer will kann auch das Pentosin oder das Shell, SAE 5W-30 LL3 weiterhin fahren.

diese haben auch die Multi-Kombi-Freigabe MB 229.51 und BMW 04.

Öle mit diesen namendlichen Kombifreigaben sind die besseren. :cool:

Kosten aber ab 7 bis 8 Euro pro Liter.

Jedoch sollten auch diese LL3 alle 15.000kM gewechselt werden. :cool:

Das Pentosin HC SAE 5W-40 dichtet besser ab,

weniger Blow-By, alles ist gut, man fährt sorgenfrei.

Deshalb vergleiche die Viskosität bei 100°C

 

Gruß

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