Den Oberlehrern keine Chance

Immer wieder geistert ER durch manche Beiträge hier im MT: Der OBERLEHRER.
Wie sieht er eigentlich aus? Wie alt ist er im Durchschnitt? Welche Automarke fährt er bevorzugt? Auf welche Weise "oberlehrert" er denn so? Hatte er einen Grund für sein Tun?
Es ist doch davon auszugehen, dass der Reaktion des OL eine Aktion eines anderen VT vorausging! Grundlos wird m. E. kein OL aktiv und auffällig bei der Geschichte ist auch, dass so einige hier im Forum besonders heftig und häufig über OL berichten - und das gibt mir zu denken.
Im Leben außerhalb des Autofahrerdaseins zeigt man doch auch dem Mitmenschen seine Grenzen auf, wenn das notwendig sein sollte. Warum darf das der OBERLEHRER nicht? Weil jedermann davon ausgeht, so perfekt zu sein, dass des OL Handlung als persönliche Beleidigung aufzufassen ist?

Beste Antwort im Thema

bitte sofort schliesen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

soviel chips und bier hab ich nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!

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Zitat:

Original geschrieben von rnevik



Zitat:

Original geschrieben von Drahkke



Damit machst du dir doch nur selbst Streß mit den bereits geschilderten Folgen. An der Einstellung deines Gegenüber wirst du damit kaum etwas ändern können.
Was ist denn dann eine Lösung?! Ignorieren ist wohl kaum eine Form, sich zu wehren!

warum wehren????...wir reden hier nicht über einen Krieg, sondern

über den Straßenverkehr. 😉

Zitat:

Original geschrieben von Berti V.



Zitat:

Original geschrieben von rnevik



Was ist denn dann eine Lösung?! Ignorieren ist wohl kaum eine Form, sich zu wehren!
warum wehren????...wir reden hier nicht über einen Krieg, sondern
über den Straßenverkehr. 😉

Scheinbar gehts aber um den Krieg im Strassenverkehr: einer gegen alle, jeder gegen jeden.

Wie schön wären dagegen doch Mannschaftsspiele: im Convoy mit angemessener Geschwindigkeit über die Bahn - jeder gewinnt, keine Verlierer ...

AUFWACHEN! Sorry, hab geträumt ...
... von früheren Fahrten im Convoy mit Gleichgesinnten zu Treffen mit anderen Gleichgesinnten.

Zitat:

Original geschrieben von rnevik



Ja 🙂
Wenn Oberlehrer zu Fuß gingen, würde ich mich persönlich bri hr. Ramsauer bedanken und sowas von ruhig fahren!!

Einsicht scheint nicht Deine Stärke zu sein, Du wärts leider ein Spitzenkandidat für Deinen Vorschlag.

Zitat:

Als ich an ihm vorbeifuhr gestikulierte er noch wild herum, weil ich wohl zu dicht aufgefahren sei oder was auch immer. Ich scherte dann vor ihm ein, und es schien mir, als würde ein Vieh vor mir auf die Straße rennen. Also trat ich ordentlich auf die Bremse, was den Oberlehrer doch schon etwas aufrüttelte. Zudem dachte ich noch, es liegt evtl an meiner Scheibe, dass ich etwas gesehen habe. Also habe ich sie gründlich saubergemacht und habe nochmals abgebremst, damit ich beim Saubermachen nicht einen LKW übersehe.

Zitat:

Original geschrieben von Han_Omag F45



Zitat:

Original geschrieben von Berti V.


warum wehren????...wir reden hier nicht über einen Krieg, sondern
über den Straßenverkehr. 😉

Scheinbar gehts aber um den Krieg im Strassenverkehr: einer gegen alle, jeder gegen jeden.
Wie schön wären dagegen doch Mannschaftsspiele: im Convoy mit angemessener Geschwindigkeit über die Bahn - jeder gewinnt, keine Verlierer ...

AUFWACHEN! Sorry, hab geträumt ...

würden die Leute so fahren und sich verhalten, wie Du es beschreibst, dann müßte auch niemand diesen lächerlichen Oberlehrer spielen.

Aber das bleibt wohl wirklich nur ein Traum.

Die Eigenschaft vieler, 'Recht haben zu wollen', steht uns dabei wohl im Wege.

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Das sind wohl leider die Exzesse der Ellenbogengesellschaft, für die Toleranz und Solidarität oftmals Fremdwörter darstellen.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke


Das sind wohl leider die Exzesse der Ellenbogengesellschaft, für die Toleranz und Solidarität oftmals Fremdwörter darstellen.

Toelranz und Solidarität dürften in unserer Gesellschaft zu den meist gebrauchten Worten zählen - wenn es darum geht was man von anderen erwartet. Aber kaum einer kapiert daß das sorum nicht funktioniert.

Ja, da hast du Recht. Der hier diskutierte Fall ist ja geradezu ein Musterbeispiel für diese Einstellung.

Zitat:

Original geschrieben von Linus66



Zitat:

Original geschrieben von Drahkke


Das sind wohl leider die Exzesse der Ellenbogengesellschaft, für die Toleranz und Solidarität oftmals Fremdwörter darstellen.
Toelranz und Solidarität dürften in unserer Gesellschaft zu den meist gebrauchten Worten zählen - wenn es darum geht was man von anderen erwartet. Aber kaum einer kapiert daß das sorum nicht funktioniert.

Guter Ansatz, nur bedingt gutes Satzende.

Meiner Meinung nach wäre der Satz treffender in dieser Form: "

Toleranz und Solidarität dürften in unserer Gesellschaft zu den meist gebrauchten Worten zählen - wenn es darum geht was man von anderen erwartet. Man vergisst dabei aber leider, Solidarität und Toleranz anderen gegenüber entgegen zu bringen

"

Und noch besser beschreibt den Status Quo: "Alle Rechte zu mir, die Pflichten bitte zu den anderen"

Zitat:

Original geschrieben von rnevik


Ignorieren ist wohl kaum eine Form, sich zu wehren!

Dafür besteht ja, wie bereits mehrfach angemerkt, auch gar keine Notwendigkeit. Das Zauberwort heist "miteinander" und nicht "gegeneinander".

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke



Zitat:

Original geschrieben von rnevik


Ignorieren ist wohl kaum eine Form, sich zu wehren!
Dafür besteht ja, wie bereits mehrfach angemerkt, auch gar keine Notwendigkeit. Das Zauberwort heist "miteinander" und nicht "gegeneinander".

ACHTUNG ACHTUNG IRONIE

wie denn? Dann würde ja auch mein ach so schön nur für mich ausgelegter ureigener freier Rechtsraum auch für andere gelten. 😰 Nein, das wäre viel zu einfach.

ACHTUNG ACHTUNG IRONIE ENDE

In den Zeiten des "Coffee to go" und MP3-Stöpsel in den Ohren ist anscheinend kein Platz mehr für Ettikette und Anstand......selbst nur wenige Motorradfahrer grüßen sich noch untereinander....wo soll bitte ein Miteinander im normalen Verkehr herkommen.....back to the roots...bitte, bitte...... 🙄

Zitat:

Original geschrieben von Peter Clio


....selbst nur wenige Motorradfahrer grüßen sich noch untereinander....

yup, das ist mir auch schon aufgefallen. Dem eigenen Gruß kann als Echo im Rückspiegel der mittlere Finger des Gegrüßten folgen. Tja, irgendwie war's früher anders......., da wurden Sätze auch noch nicht mit "Ey Alda" begonnen und nicht mit "oder so, ey" beendet.

So, bin wieder We Eh Zeh Hah

Kann ich nicht bestätigen. Hier (im freundlichen Sachsen) grüßen fast alle, häufig auch Supersportler mitten in der Kurve. Selten, dass mal einer nicht aus Eigeninitiative geschweige denn nicht zurück grüßt.

Ausnahme sind natürlich die Strecken/Zeiten, wo man sich dafür nen dritten Arm wachsen lassen müsste.

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider


Kann ich nicht bestätigen. Hier (im freundlichen Sachsen) grüßen fast alle, häufig auch Supersportler mitten in der Kurve. Selten, dass mal einer nicht aus Eigeninitiative geschweige denn nicht zurück grüßt.

Ausnahme sind natürlich die Strecken/Zeiten, wo man sich dafür nen dritten Arm wachsen lassen müsste.

Sei froh, das dem noch so ist. Der dritte Arm ist natürlich außen vor. Ich hab' mich aber mittlerweile daran gewöhnt, dass es eben nicht mehr zum Standard gehört.... zumindest hier und im näheren bis mittleren Umkreis.

Sorry für alle anderen, ist OT.

Zitat:

Original geschrieben von Meik´s 190er


Ich weiss auch wenn 120 erlaubt ist und einer kommt mit 150 an dass das falsch ist und ich mich korrekt verhalte wenn ich genau 120 fahre. Trotzdem fahre ich rechts rüber wenn frei und muss nicht mit eigenem Regelverstoss (Rechtsfahrgebot) den anderen Übeltäter zu 120 zwingen.

Interessantes Beispiel, weil man diskutieren kann, wo das Oberlehrer-Verhalten eigentlich beginnt. Ich fahre da, wo 130 gilt, zwar auch etwas schneller, etwa 140 bis 150. Aber wenn sich jemand vor mir genau an 130 hält und wegen langer Lkw-Kolonnnen links bleibt, würde ich den nicht als Oberlehrer bezeichnen und bleibe mit Abstand dahinter. Die meisten anderen bleiben ebenfalls gelassen. Manche reagieren aber mit Lichthupe, dichtem Auffahren und abenteuerlichen Rechtsüberhol-Versuchen, und für die ist der arglose 130-Fahrer dann ein Oberlehrer.

Der Oberlehrer-Vorwurf ist sicher berechtigt bei den grundlosen Linksfahrern, den Gasgebern beim Überholtwerden, Hobby-Verkehrserziehern und anderen Typen dieser Art. Der Oberlehrer-Vorwurf kommt aber auffallend häufig von Leuten, die bloß ungehindert von anderen gegen die Verkehrsregeln verstoßen wollen, und er richtet sich auch gegen Fahrer, die sich einfach nur an diese Regeln halten. Wer sich von Oberlehrern selbst zu gefährlichen Fahrmanövern genötigt sieht, fährt wohl auch dann kaum besser, wenn keine Oberlehrer in Sicht sind.

Zitat:

Bestrafung und Ahndung von Verstößen ist Sache der Ordnungsbehörden

Echte Oberlehrer sehen sich vermutlich als eine Art Hilfspolizisten mit besonderer Befugnis. Das Einhalten der Verkehrsregeln ist allerdings nicht die Sache der Ordnungsbehörden, sondern eines jeden einzelnen. Leider greift eine Fußballplatz-Denkweise um sich, nach der alles erlaubt ist, was der Schiedsrichter nicht gesehen hat. So fühlen sich Oberlehrer bestärkt. Die glauben, es braucht sie, weil die Polizei es alleine nicht schafft.

Grüße, Clermont

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