Das MT-Bikertreff-Weißbierverprobungstreffen
So, auf vielfachen Wunsch mache ich mal einen eigenen Thread dafür auf. Was bisher geschah:
Die Einigung, welches WB das beste ist, führte zu keinem Konsens.
Zwecks Entscheidungsfindung wurden im Anschluß eines Führerscheinfreds ungefähr folgende Aussagen getroffen:
- Wahrscheinlich Treffen in Passau
- Wahrscheinlich zu Himmelfahrt (Schließlich war selbst Jesus schon Biker: Er fuhr mit Triumph gen Himmel...)
- Wahrscheinlich verteilt auf die jeweils preferierten Unterkünfte (Jeder bucht, was er will)
- Wahrscheinlich mit gemeinsamer Tour
- Wahrscheinlich mit morgens dicken Kopf
Wenn die Unterkunftsvorschläge hier noch mal gesammelt werden könnten, würde das weiterhelfen.
Die gemeinsame Tour könnte ins "Viertel" gehen, da kommt man ja sonst eh nicht hin. BWald wahr ich schon ausgiebig.
Gemeinsame Anreisen und Unterkünfte bevorzugt. 😉
Beste Antwort im Thema
Da die Messerhelden heut keine Lust haben, mich zu massakrieren, von mir jetzt auch paar Fotos.
Tja allsquare, Du stetsverneinder Geist, UNSERE Unterkunft war so, wie auf dem Foto! Und wegen des BMW-beschmutzenden Geiers- war wohl ein Österreicher oder ein Japaner, dem das bajuwarische Tourentrumm missfiel. Denn das Dööfele Deiner Holden blieb ja sauber....
Schnapsmax, hast recht, ich plädiere auf Grand-Prix-Asphalt, Boxengasse, Auslaufzonen und Kiesbetten, eine Clinica mobilè UND das Allerwichtigste
GRIDGIRLS!!!!!!!!!!!!!
1617 Antworten
Erste Berichtserstellung des 2.MTWBVT, diesmal unter der Zielstellung Weinschlabbern.
Ort des Geschehens Ebertadt bei Heilbronn, ein Kaff! Nicht der Ar... der Welt, sondern das Loch darin. Die Unterkunft, diesmal nicht Campingplatz, sondern Hotel. Kleinster Schönheitsfehler - Frühstück ja, aber sonst keine Gastronomie. Gottlob im Ort noch eine Restauration mit lecker Essen, großen Portionen und moderaten Preisen. Eine Tour, geplant vom Meister aller Tourenplanungen. Unser Lewellyn hat es halt drauf. Im Weinkeller hatte dann unser Allsquare das Zepter übernommen - echt läggerrrrr. Und die Hexe hat sich auch noch sehen lassen, zwar nicht mit dem Besen, aber der kleinen Elli. WER WILL DA NOCH V-MAX gucken???? Verluste gab es auch keine, selbst der Twindance blieb im Sattel und die kleine XT vom Titus ohne Mucken. Wie bei Treff 1 hat ein Vogel eine BMW markiert, diesmal erwischte es Lewellyn. Allsquare, das alte Leckermaul reiste ja diesmal aus Transportgründen mit dem Bürgerkäfig an.
Insgesamt also wieder ein gelungenes Event. Und der Plan für nächstes Jahr ist im Groben abgesteckt. Himmelfahrt im Bayerischen Spessart ist angesagt und jeder Willkommen.
Ja, Titus und ich sind auch wieder da. War eine interessante Rücktour.
Schon am Anfang trafen wir auf eine vollgesperrte Autobahn. Highlight, während wir uns so durch geschätzte 10 -15km Rettungsgasse mogelten, war eine kleine Dixielandcombo, die auf der Überholspur eine spontane Session für die anderen Staugeplagten gaben. Nach etwa einer halben Stunde hatten wir die Unfallstelle erreicht, die natürlich unmittelbar vor der nächsten Abfahrt war.
Glücklicherweise hatte die Polizei gerade den Standstreifen freigegeben, so dass wir nahtlos weiterfahren konnten.
Der Pfälzer Wald war ein schöner Abschnitt der Tour und für mich vollkommen neu. Von Bingen nach Rüdesheim nahmen wir die Fähre, verglichen mit der Mainfähre schon fast eine Seefahrt.
Nach dem unerwartet preiswerten (und gar nicht mal schlechten) Holzfällersteak mitten in Rüdesheim, lag schon etwas Fissel in der Luft. Nach 50km Kurvenspass im und ums Wispertal begann es heftigst zu Regnen, was mich mangels Regenkombi nicht fröhlich stimmte. Aufgrund der nassen Bedingungen überredete ich mein Garmin, uns auf schnellstem Wege nach Hause zu führen. Die gut überfüllte A3 war aber auch nicht so prickelnd. Wenigstens gabs noch mal einen ordentlichen Regenguss nach der Tank- und Kaffeepause bei Siegburg.
Bilder gibts morgen.
schön das ihr wieder gut heimkomme seid ... hoff mal allsquare und seine bessere hälfte auch 😉 ...
das innenmuster seines kaschmirpulli´s hab ich aber immer noch vor den augen 😉
wie war denn das dorf fest noch? sah für mich so lebhaft aus 😁
PS: aber mal wirklich schön die gesichter hinter den avataren zu sehn
LG Klaudi
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Zitat:
Original geschrieben von twindance
Und die Hexe hat sich auch noch sehen lassen, zwar nicht mit dem Besen, aber der kleinen Elli. WER WILL DA NOCH V-MAX gucken???? Verluste gab es auch keine, selbst der Twindance blieb im Sattel und die kleine XT vom Titus ohne Mucken.Insgesamt also wieder ein gelungenes Event. Und der Plan für nächstes Jahr ist im Groben abgesteckt. Himmelfahrt im Bayerischen Spessart ist angesagt und jeder Willkommen.
Ja, Twindance, es geht mir auch so, wenn ich eine schöne Frau sehe, dann interessieren mich Motorräder auch nur noch äusserst peripher.
Geht mir auch so, und nicht zuletzt deswegen hat mich der zu kurze Besuch der "Netten Hexe" sehr gefreut. Was haben die in Baden-Würtemberg doch schöne Hexen.
Ob sie gemerkt hat, dass wir von der ganzen Weinverproberei schon einen im Tee hatten?
Das Dorffest war nicht so der Bringer - deswegen haben wir uns über kurz oder lang wieder nach Eberstadt ins Lamm begeben, wo es wieder sehr lustig war, weil u.A. Allsquare eine Tabledancerin verlangte, aber nicht bekam.
Hab`mich im Übrigen auch sehr darüber gefreut, Allsquarine und Allsquare wieder zu sehen und genauso die Twindancerin kennengelernt zu haben.
Was freu ich mich schon jetzt auf das nächste MT-Treffen🙂
Zitat:
Ja, Twindance, es geht mir auch so, wenn ich eine schöne Frau sehe, dann interessieren mich Motorräder auch nur noch äusserst peripher.
huch ... titus du schmeichler *rotwerd*
oder ist es deswegen
Zitat:
Ob sie gemerkt hat, dass wir von der ganzen Weinverproberei schon einen im Tee hatten?
welche hex meinste denn? die linke oder die rechte 😉 *hicks*
mein mann meinte, ich hätt nen vogel *g* .. mal gschwind 100 km für´n kaffee fahren 😁 .. ich fands aber richtig nett, wenn auch leider etwas kurz
schaun wir mal wie groß meine elli nächst jahr ist *g*
Im Prinzip müsste jeder MT`ler, der an so einem Treffen teilnimmt, zum Auftakttreffen ins Ruhrgebiet kommen.
Nämlich deshalb, weil der Godfather of Tourenplanung (Lewellyn) nach meiner Auffassung immer noch einen drauflegt.
Die Anfahrt aus dem Ruhrgebiet auf schönsten Landstrassenabschnitten war genial geplant, allein diese Tatsache schon jeden der über 500 Km Anfahrtweg wert. Die Einbindung von nur 6 km Autobahn kann man vernachlässigen, die hatten sich übrigens sowieso etwas später erledigt, da wir durch eine Umleitung wieder fast zum Ausgangspunkt zurückgeleitet wurden. Die Brutto über 9 Stunden Fahrzeit waren zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Das Hotel war soweit ok, außer, dass auf Allsquare`s Zimmer die Armaturen fast aus der Wand fielen und die Speisekarte nur Makulatur war. Aber zum Speisen und trinken gab es eine gute Alternative um die Ecke.
Die samstägliche Motorradtour war natürlich auch wieder schön (wie auch sonst wenn der Lewellyn plant) und fand bei gutem Wetter statt. Wenn denn die nette Hexe am vorgesehenen Treffpunkt den wir natürlich angesteuert hatten, mit uns eine Runde gefahren wäre, ja dann wäre es perfekt gewesen.
Aber selbst nette Hexen haben natürlich auch mal verständlicherweise was anderes vor.
Am Samstagnachmittag wurden wir Dank Allsquare`s guten Beziehungen zum Weingut Leiss sehr freundlich und fast persönlich empfangen. Die Weinverprobung ließ keine Wünsche offen. Zu den guten Tropfen wurde Brot und/oder Wasser sowie auf besonderen Wunsch auch belegte Brote gereicht. Die unterschiedlichen Weine entsprachen naturgemäß nicht jedem Geschmack, aber es waren sehr gute dabei.
Nach der Weinverkostung wurde dann noch mal für alle eine zünftige Brotzeit gereicht. Dank Frau Leiss, die sich während der Brotzeit zu uns gesellte, erfuhren wir sogar noch ein paar Dinge zur Weinherstellung und warum man Williamsbirnen für die Schnapsherstellung eben nicht vom Baum pflückt – man lernt doch nie aus.
Schön, dass wir trotzdem noch die nette Hexe kennengelernt haben, man sollte übrigens nicht immer auf andere hören, schon gar nicht auf die eigene Frau oder den eigenen Mann. Sonst macht man möglicherweise manche schönen Dinge nicht, die einem persönlich viel Spaß machen.
Das Dorffest, zu dem wir uns nach der Weinverprobung begaben kann man fast vernachlässigen. Bemerkenswert war Allsquare`s Appetit auf deutsche Bratwurst – nur allzu verständlich nach 5 Wochen US-Aufenthalt.
Naja, und nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück wurden wir wieder in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Wie ich aus einer Mail von Twindance erfahren habe entkamen er und sein „Schatzi“ einer Regenfront nur knapp.
Bei mir und Lewellyn landeten ein paar Tropfen mehr, aber was soll`s, Hauptsache alle sind gesund und munter wieder nach Hause gekommen.
Noch ein Wort an die anderen MT`ler, die Teilnehmer des mittlerweile 2.MT-Treffens kannten sich ausnahmslos aus MT. Einzig der Austausch über das Forum ließ vor dem ersten echten Treffen einen kleinen Einblick zu wem man zu erwarten hatte.
Ich war zumindest angenehm überrascht über die Personen und werde die Treffen weiter rege besuchen, wenn nichts anderes wichtigeres zu den avisierten Terminen anliegt.
Mit meinen Worten möchte ich nur klarstellen, dass an den Treffen natürlich jeder teilnehmen kann und vielleicht machen die Berichte auch ein wenig Lust darauf.
Das nächste Treffen steht vom Termin noch nicht, wird aber sicher im kommenden Frühjahr stattfinden. Ziemlich sicher im Spessart und ziemlich sicher hat der Lewellyn bei der Tourenplanung wieder die Poleposition und die Hexe ein tourentaugliches, zuverlässiges Motorrad und gute Argumente für ihren Mann, der Patrick seinen Lappen und seine V-Strom, die Gummikuh Zeit, dem K2 ist es nicht zu weit und der Harlekin hat ebenfalls Lust, Laune und Zeit.
Die Jungs und Mädels vom ersten Treffen wurden natürlich auch vermisst - hoffentlich klappts nächstes Mal.
Ich freu mich schon jetzt auf`s nächste mal.
Titus
Hier noch mein Nachtrag zu unserer wirtschaftspolitischen Diskussion:
Ich bin ja ein sehr politischer Mensch und beschäftige mich selbstverständlich seit Jahren mit den Problemen unserer Heimat, die da u.a. sind:
* Arbeitslosigkeit
* soziale Ungerechtigkeit
* Jugendkriminalität
* hohe Benzinpreise
* Verkehrschaos
* leere Innenstädte
Für all diese Probleme habe ich die endgültige Lösung entwickelt. Und diese ist so einfach und logisch zugleich, dass Sie sich wahrscheinlich in 5 Minuten so dermaßen auf die Oberschenkel hauen werden und sich sagen hören:
Mensch, da hätte ich auch selber drauf kommen können.
Die Lösung liegt nämlich auf der Hand: Autofahrverbot für Frauen!
Das mag im ersten Moment vielleicht ein wenig chauvinistisch und sexistisch klingen - ist es aber nicht.
Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen, könnten viele von ihnen keinen Job annehmen, und somit wäre für viele arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden. Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenen würden natürlich viel gerechter unter die Haushalte aufgeteilt, und somit wäre der drohenden sozialen Ungerechtigkeit Einhalt geboten.
Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde. Da sich unsere Kinder, aufgrund der intensiveren Erziehung, weniger diesen teuflischen Drogen wie Ecstasy und sonstigen Verbrechen hingeben, ist das Problem der Jugendkriminalität gebannt.
Je weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos. Das würde nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen, sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen. Der gefährliche CO2-Ausstoß wäre stark reduziert, und unsere Straßen wären ruhiger und sicherer. Weniger Verkehrstote wären die Folge. Was für ein Schlag allein gegen die Ölkonzerne, die doch genau wissen: Frauen waren Ihre besten Kunden, die verbrauchen doch oft doppelt so viel Benzin wie wir Männer, weil Sie sich ja viel öfter verfahren.
Ein bis dato unbeachteter Punkt ist der, dass die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz, nur lokale Geschäfte nützen könnte, was die großen Handelsketten auf der grünen Wiese deutlich zu Gunsten der kleinen Tante-Emma- Läden oder Wochenmärkten schwächt. Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt auf den Terror der Großindustrie. Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische und traditionelle Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die Ernährung und somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessern würde. Somit würden wir auch das Budget unserer Krankenkassen spürbar entlasten, was zwangsläufig auch zu Beitragssenkungen führt. Das nicht genutzte bzw. überschüssige Kapital könnte man für die Krebs-und/oder Aidsforschung verwenden. Vereinfacht lässt sich folgende Gleichung aufstellen:
Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs!
Frauen beschweren sich doch immer, dass sie sich auf unseren Strassen nicht sicher fühlen. Ein Grund mehr für sie, zu Hause zu bleiben!
Wir denken mit diesen Ausführungen auch an die Frauen, die wir nicht mehr der Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs oder dunkle Parkhäuser aussetzen möchten.
Fazit: Es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die diese These bekräftigen.
Aber, was spricht wirklich dagegen? Nur weil Frauen unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel, nehmen die immer schlimmer werdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf? Unser Ozonloch wächst ständig, und die Straßen quillen nur so über, weil Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit verzichten wollen. Ich finde die Einstellung der Frauen äußerst egoistisch und fordere jeden auf, diesen Vorschlag in jeder nur möglichen Form zu unterstützen!
Mensch Lewellyn...dir ist doch nicht der ganze Ruhm bzgl. Tourenplanung zu Kopfe gestiegen, oder 😁😛
Meine Stimme hast du 😁😁
PS: Bilder sind toll geworden...freu mich schon auf's nächste Herbst Treffen. Bin dann 100ig dabei. Frühjahr wird knapp werden.....
Gruß Patrick
Rofl Lewellyn... 😁
Die Bilder sind hübsch. Muss dir leider sagen das deine BMW im Vergleich zu XT einfach keinen Stich macht, die XT ist einfach hübscher. 😉
Zitat:
Original geschrieben von Lewellyn
So, im Anhang noch ein paar Bilder.
Nach Durchsicht der Bilder ist für das nächste Treffen klar - ES MUSS SPESSART WERDEN !
Warum?
Man beachte Bild 2, irgendwo im Spessart.
Da gibt es selbst auf der Landstraße in den Kurven Kiesbetten und Auslaufzonen, das ist doch unter Berücksichtigung des Alpendesasters das ideale Terrain für mich 😎
Tja, die beiden Moppeds sind zusammen 42 Jahre alt. Und machen keinen Deut weniger Spass als Neumoppeds.
Die Schönheit einer RT liegt in Ihrer Funktionailtät, gepaart mit ihrer Fahrbarkeit. Das erschließt sich einem aber erst auf einer Tour. Wenn die andern Jammern über Kälte, Regen, kein Stauraum und trotzdem in den Kurven nicht schneller sind, dafür aber mehr Sprit verbraucht haben. 😉
Zitat:
Original geschrieben von Lewellyn
... dafür aber mehr Sprit verbraucht haben.
Also ... ich komme nicht über 4,6 Liter/100km ... sonst müßte ich ja die Reifen alle 3.000 km wechseln (die bei mir im Schnitt 14.000 km halten).
Um blöden Fragen vorzubeugen: ja, ich schiebe !
Allsquare
...ziehen wär doch sicherlich einfacher?...öhmm...und wer braucht beim schieben (oder auch beim ziehen) 4,6 lieter?...bier?...oder doch wein?...fragen über fragen...
...schön, dass ihr alle wieder wohlbehalten zurück seid...wir treffen uns im spessart...oder gibts noch irgendwo ne winterausfahrt?...