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Chrysler empfehlenswert??

Themenstarteram 16. Februar 2004 um 23:10

Hallo @ all.

Habe leider keine erfahrung mit Chrysler und brauche ein Paar Tipps von euch.

Ich bin auf Autosuche und habe den Chrysler Sebring 2.0 LE gesehen und bin begeistert. Habe ein bisschen im Internet nachgeforscht und mir ist aufgefallen daß die Chrysler relativ günstig sind, wo ist denn da der Haken?

Hat jemand erfahrung damit gemacht?

Sind die Ersatzteile teurer oder die Unterhaltskosten?

Wie sieht es mit der Lebensdauer der Chrysler aus?

Ist der Wagen empfelenswert oder lieber die Finger davon lassen?

Stimmt es das die Chrysler sehr anfällig sind und daß mann sie nicht in jeder Werkstatt reparieren lassen kann?

Würde mich über jede Antwort freuen.

danke im vorraus...

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10 Antworten

Hi,

amerikanische autos sind in deutschland günstig in der anschaffung, weil sie teuer in der unterhaltung sind. da sind zum einen der hohe hubraum/leistung/verbrauch, der sich auf die steuern/versicherung/spritkosten auswirkt

und dann noch die werkstattkosten. zum einen gibts kaum welche, die sich richtig auskennen, selbst die, die amis als neuwagen verkaufen, haben selten die spezis an der werkbank sitzen.

es muß also viel lehrgeld gezahlt werden, von den werkstätten oder vom kunden.

weil die unterhaltungskosten aber so hoch sind, unterbleiben meist die einfachsten instandhaltungs und wartungsarbeiten. die meisten golf-fahrer, die plötzlich nen ami unterm hintern haben, wissen nicht , dass man automatik-getriebeöl alle 20-25000 km wechseln muss

anschließend heisst es, die ami-getriebe taugen alle nix

genauso das ganze auto..

 

fazit:

einen ami wirtschaftlich zu fahren, bedeutet, selber zu schrauben.

und elektronik-amis sind nix für anfänger

und die elektronik in den amis..........................................

Wenn man sie nicht in jeder Werkstatt reparieren kann, so kann einer der Gründe sein,

dass man für Amis zöllisches Werzeug benötigt (wenn mich net alles täuscht). Das sollte eigentlich jede Werkstatt haben, ist aber net immer der Fall.

moin,

die amis sind 1978 dem SI beigetreten, den hütern des metrischen systems. also sind alle neukonstruktionen seit 77 metrisch.

prob mit den werkstätten ist die kaum vorhandene ahnung von elektronik, das haupt-wehwehchen.

ich war mit meinem 83er caddy mal beim opel-händler, der ein chevrolet-schild und eins von cadillac an der strasse hängen hat.

den fehler (springt schlecht bis gar nicht an, versottet die kerzen und säuft wie loch)

nachdem der fehler nicht gefunden wurde, gab der meister mir den tipp auf den weg, ich soll doch mal häufiger im dritten gang fahren, damit die kerzen nicht versotten

was soll man dazu sagen?

ersma,

zollwerkzeug sollte eigentlich jede werkstatt haben da an europäischen autos auch teilweise zollschrauben verwendet werden... (motor etc.)

Hallo,

also ich hatte zuletzt einen Chrysler 300M 3.5. Das Auto war gar nicht so schlecht, kann aber in Summe nicht mit deutschen Premium - Marken konkurrieren. Spaltmaße, Innenraumverarbeitung und Elektronik können für ein 40000 € - Auto nicht überzeugen.

Liegen geblieben bin ich allerdings nie.

Gruß

Lanze brechen für Chrysler

 

Ich muß jetzt mal kurz die Chrysler-Fahne hochhalten.

Ein paar Punkte mißfallen mir beim bisher gesagten. Ich fahre selber einen 2000er 300M 3.5

Das mit den Spaltmaßen stimmt schon, die sind nicht 100%ig perfekt... Allerdings durchaus im Rahmen. Ausstattung und Verarbeitung ansonsten gibts absolut nichts zu meckern, ich weiß nicht wo da immer das Gemecker herkommt...

Was ich bisher an Problemen hatte: Die Bremsen sind gnadenlos unterdimensioniert, ich fahr mit der Kiste viel Autobahn und hab jetzt nach gut 50.000 schon 2x Bremsklötze wechseln lassen müssen. Allerdings vielleicht auch etwas selbstverschuldet, die 2. Klötze waren Billigklötze (nicht original)

Ansonsten alles im Lot. Das Auto fährt sich toll und auch der hochgelobten deutschen oberen Mittelklasse fühl ich mich absolut nicht unterlegen, sowohl leistungs- als auch austattungstechnisch...

Warum Amis und speziell Chrysler bei uns gebraucht so billig sind:

Relativ einfach: Diese Autos genießen hier ein überaus schlechtes Ansehen (s. die anderen Posts oder mal in die Markentabelle beim ADAC schauen).

Das kommt angeblich nur durch die Voyagers zustande, kann ich nicht beurteilen, klingt aber nach den Erfahrungen mit meinem M und Berichten anderer Fahrer glaubwürdig

Getriebeölwechsel ist bei mir alle 48.000km notwendig, das sollte beim Sebring ähnlich sein.

Unterhaltskosten sind ok, mit Teilkasko/Steuer/Sprit/Wertverlust komm ich bei 30.000km pro auf etwas 500 öhre im monat. ich denke das ist absolut im lot

Die Werkstätten für Chrysler sind mittlerweile immerhin so im Umkreis von 50km maximal zu finden, die sollten egietnlich auch relativ viel Ahnung haben. Allgemein sind Chrysler ja sowieso relativ europäisch angehaucht, eigentlich sollten da auch freie Werkstätten mit zurechtkommen

Kurz zusammengefaßt, Chrysler und neuere Amis sind meiner Meinung nach wesentlich besser als ihr Ruf. Du solltest vielleicht das erste Modelljahr vermeiden (das ist aber bei fast allen Autos so, siehe neue E-Klasse von Mercedes), da steckt manchmal der Teufel im Detail

Kannst Du mal einen Link zu mobile posten

Also ich fahre einen Chrysler Stratus Baujahr 1998 mit einer 2.0 Liter Maschine.

Die Austattung meines Fahrzeugs ist absolut Spitze.

Ich persönlich halte Chrysler für eine absolut unterschätzte Marke was Design und Qualität angeht.

Ich bin mit meinem Schätzchen mehr als zufrieden.

Der geringe Anschaffungswert in Verbindung mit der üppigen Ausstattung haben mich zum Kauf veranlasst.

Also ich kann nur sagen: Chrysler, auf jeden Fall gerne wieder.

Wenn mein Stratus in ein paar Jahren mal weg kommt, dann hol ich mir den Sebring oder besser noch den Crossfire (*träum*).

Schönen Gruss Scudetti

Ich habe einen 96er Stratus Cabrio mit 2,0 l Motor einige Jahre gefahren. Generell ist der Stratus / Sebring ein gutes Fahrzeug. Was schon alles gepostet wurde kann ich nur bestätigen, ABER der 2,0 l Motor ist viel zu schwach, und ist auf "hohe" Drehzahlen angewiesen wenn man voran kommen will. Der "neue" 2,0l Motor hat zwar ein paar PS mehr, aber die bringen es acuh nciht. Wenn dann würde ich den 2,5 l Motor empfehlen, der hat mehr Drehmoment. Beide sind natürlich absolut kein Vergleich mit dem 3,5er Motor vom 300M den ich auch recht gut kenne.

Teile, Wartung, Mängel sind eigentlich kein Problem wenn man eine gute Chrysler Werkstatt oder freie Werkstatt hat.

Jo hab ich auch gehört.

Ich habe einen alten ES Turbo bj 1989

Er fährt und fährt.

Bin sehr zufrieden.

Und ein kleiner BMW ist für den auch kein Problem.

Dank des turbos ;).

Über golf lacht der nur. :)

Und man kann vieles selber machen. (mit ein bisschen ahnung)

Also

Chrysler ist eine feine aber leict teure SACHE.

Versicherung ist bei mir hoch.

Weil ich zum 1 Fahranfänger bin

2 Der wagen ist Selten in deutschland

3 Der wagen ist alt und hat 160 ps under der haube

ähm, das mit den seltenen wagen kann man so glaube ich nicht verallgemeinern. es kommt wohl sehr auf das profil der fahrer an.

also wenn du eine kutsche fährst, die sonst nur bedachte menschen im weisen aber noch fahrtüchtigen alter fahren (wollen wirs mal so ausdrücken) dann ist die versicherung auch entsprechend günstig.

gegenbeispiel: der golf dürfte was den versicherungssatz angeht immer noch zu den absoluten spitzenreitern gehören, weil damit halt sehr viele junge rumheizer fahren, die dann auch entsprechend viele unfälle produzieren

ergo: der 300m ist auch selten, aber recht günstig versicherungstechnisch gesehen (ergo: fahren nur opa mit hut damit rum ;) )

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