Bürokratie-Wahnsinn? NOCH EINE SCHIKANE?
Kommt hier die nächste Stufe der Abzockerei auf uns alle zu?!?
Was sagt ihr denn zu diesem Artikel von heute auf T-Online mit dem Titel:
Dreckschleudern sollen teurer werden
Nach der Ökosteuer auf Kraftstoffe will die rot-grüne Bundesregierung nun den Druck auf die Autofahrer weiter erhöhen. So sollen Besitzer von Pkws, die kräftig Benzin schlucken und die Umwelt mit einem hohen C02-Ausstoß verpesten, künftig bei der Kraftfahrzeugsteuer tiefer in die Tasche greifen.
Weniger Kohlendioxid - weniger Steuer
Nach Angaben des grünen Bundestagsabgeordneten Winfried Hermann tüftelt die Regierung gerade eine Novelle der Kraftfahrzeugsteuer aus. So prüfen die Experten im Bundesumweltministerium bereits erste Modelle für eine Neuberechnung der Kfz-Steuer. Künftig soll dann die Höhe der Steuerzahlung abhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß sein. Das hieße im Umkehrschluss aber auch, dass für solche Autos, die nur wenig verbrauchen, weniger Steuer an den Staat abgeführt werden müsste.
Reform soll aufkommensneutral sein
Umweltminister Jürgen Trittin sagte der "Welt am Sonntag", es gebe in der Koalition eine Vereinbarung, die Steuer "gemeinsam mit den Ländern aufkommensneutral ökoligisch weiterzuentwickeln." Der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) sei ein Problem, "dem sich alle Fahrzeuge zu stellen haben", erklärte der Minister. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann erläuterte: "Die CO2-Emissionen werden zum Hauptkriterium bei der Steuererhebung. Dies ist im Sinne des Klimaschutzes unabdingbar."
Gefährliches Treibhausgas
Je mehr Kraftstoff ein Wagen verbrauche, desto höher sei der CO2-Ausstoß, stellte Hermann ebenfalls in der "Welt am Sonntag" fest. "Kohlendioxid ist eines der gefährlichsten Treibhausgase." Der Einbau von Katalysatoren habe gezeigt hat, "welch große ökologische Lenkungswirkung der Steuer zukommt". Diesen Effekt wolle die Koalition auch bei der Reduzierung der Kohlendioxidmengen nutzen.
"Ökologische Sauerei"
Zudem müsse "eine ärgerliche Gesetzeslücke" geschlossen werden, die die neuerdings sehr populären Geländewagen-Modelle betreffe, sagte Hermann. "Diese Autos verbrauchen viel Benzin und sind als Dieselvarianten im Unterhalt günstig, weil sie bei einem Gewicht ab 2,8 Tonnen zum preiswerteren und ökologisch weniger anspruchsvollen Lkw-Tarif versteuert werden können. Das ist eine ökologische Sauerei, die schnell beendet werden muss", forderte der Umweltpolitiker.
Na, was meint ihr: schlägt da jemandem das Gewissen um die Umwelt oder geht es eben doch nur um Abzocke??? Dreckschleudern sollen teurer werden Dreckschleudern sollen teurer werden
76 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Neumann
Kfz-Steuern abschaffen und auf den Spritpreis umlegen und fertig........
Neumann
Hallo Neumann,
wenn der Verbrauch besteuert wird, wird nicht automatisch der Schadstoffausstoß besteuert wie es wohl Trittin will. Klar, besteht ein Zusammenhang, aber der ist nicht linear (viel Verbrauch gleich viele Schadstoffe). Der Katalysator selbst würde ja völlig überflüssig werden, weil der ja fast keinen Einfluß auf den Verbrauch hat.
Also, so kann Trittin es nicht gemeint haben, wobei ich glaube, daß er sich keine Gedanken um die praktische Umsetzung gemacht hat, wie ja schon öfter (siehe: Dosenpfand).
Gruß Helmut
Ich find , in Deutschland sollten die Steuern und der Sprit 10x teurer werden.
Das bringt den vorteil das wir in der Schweiz nicht mehr in den Stau kommen vor dem Gotthard-Tunnel wenn alle deutschen gleichzeitig nach italien in Urlaub fahren.. Auch Ihr hättet viel weniger Verkehrstaus in Deutschland. Sauberer luft , weniger lärm in den Städten usw...
😁
*ausnahmsweiseeinnichternstzunehmenderbeitragvonmir* 😁
Hallo rexxel,
Dir ist wohl nicht bewußt , daß die deutschen Italienurlauber durch ihren Vignettenkauf Deine KFZ Steuer finanzieren.😁
Gruß Helmut
Zitat:
Original geschrieben von The_Man_325
Und da braucht dann auch keiner rumheulen "Jetzt kann ich mir meinen Touareg oder Cayenne nicht mehr leisten" - da sag ich nur: dann muss man eben was anderes fahren!
Ach, das ist ja ne tolle Einstellung.
Da könnte ich ja genauso sagen: ist doch egal, wenn die Einkommenssteuer immer höher wird und der Normalbürger immer weniger Geld zum Leben übrig hat. Dann isst er halt nur noch Butterbrote anstatt Schnitzel oder duscht sich eben nur noch jeden 2. oder 3. Tag...
Denn im Prinzip sind das genauso Luxusbedürfnisse (und keine Existenzbedürfnisse) wie eben ein tolles Auto zu fahren.
Doch der deutsche Bürger wird sich auf Dauer bestimmt nicht damit abfinden, seinen Lebensstandard immer weiter zu senken, bloss weil die Regierung seit Jahren das Land runtergewirtschaftet hat und es heute immer noch tut.
Immer nur die Steuern zu erhöhen, ist keine Lösung, es muss sich das gesamte System ändern. Die Kosten sollten auf die wrklich wichtigen Dinge reduziert werden, und nicht verbraten werden für Schwachsinn wie z.B. eine Rechtschreibreform (oh mann, wieviel dieser Scheiss alleine gekostet hat), Dosenpfand etc.
Auch funktioniert das Sozialsystem so nicht, da müssen endlich gravierende Einschnitte gemacht werden.
UND: Warum gehen unsere Herren Politiker nicht mal mit gutem Beispiel voran??
Wenn es ihnen wirklich um den Erhalt unserer Umwelt gehen würde, warum lassen sie sich dann in dicken Audi V8s, S-Klassen und 7'ern durch die Gegend kutschieren anstatt in kleinen sparsamen Autos?
Genauso wie dem Volk zu erklären, dass höhere Steuern notwendig sind, weil die Kassen leer sind, aber sich selbst im gleichen Atemzug die Diäten erhöhen.
Aber wahrscheinlich muss in Deutschland die Wirtschaft erst völlig zusammenbrechen, bevor es wieder bergauf gehen kann. Erst dann sehen die Politiker ein, dass es nun mal so nicht funktioniert. Man kann halt in einem Haushalt (sei es nun der Bundeshaushalt oder ein Privathaushalt, das Prinzip ist das Gleiche) nicht mehr Geld ausgeben als reinkommt.
Warum kapieren unsere Politiker das, was (fast) jeder Hausfrau einleuchtet, eigentlich nicht?
Gruss,
Cyrus
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Zitat:
Original geschrieben von real_cyrus
Genauso wie dem Volk zu erklären, dass höhere Steuern notwendig sind, weil die Kassen leer sind, aber sich selbst im gleichen Atemzug die Diäten erhöhen.
Gruss,
Cyrus
DAS allerdings halte ich tatsächlich für einen kapitalen Bock, dass die Politiker selbst entscheiden, wie viel Geld ihnen zustehen sollte... Da müsste man mal über eine neue Lösung nachdenken... Aber halt - das muss ja durch Politker durchgedrückt werden.
@real_cyrus
Zitat:
UND: Warum gehen unsere Herren Politiker nicht mal mit gutem Beispiel voran??
Also das ist mir persönlich eigentlich gleichgültig. Wenn die Leute ihre Arbeit machen, sollen sie meinetwegen auch in großen Autos rumfahren. Das von Dir verlange "gute Beispiel" nützt eigentlich niemandem. Für die Umwelt ist es egal, ob die paar Hundert Autos weniger Benzin verbrauchen. Für die Umwelt ist es auch egal, ob ein paar Porsche Cayenne 15 oder 17 Liter schlucken.
Zitat:
Aber wahrscheinlich muss in Deutschland die Wirtschaft erst völlig zusammenbrechen, bevor es wieder bergauf gehen kann. Erst dann sehen die Politiker ein, dass es nun mal so nicht funktioniert.
Nun, jeder kann auch vor seiner eigenen Tür kehren. Man schaue sich mal an, wieviel Kram heutzutage auf Kredit finanziert wird. Ich denke da nicht an
Investitionenwie Immobilien oder z.B. ein Studium, sondern an Urlaubsreisen, Kleidungskauf und Spaßautos. Dinge also, die reinen Konsum darstellen und keine Rendite abwerfen.
An Dummheit liegt's bei den Politikern übrigens nicht. Die Politik könnte von heute auf morgen sehr viel Geld einsparen. Der Haken ist, dass die Empfänger dieser Gelder dann plötzlich leer ausgehen, z.B. Rentner, Sozialhilfeempfänger, Theaterbesucher, Bergarbeiter, Landwirte, Beamte, Angestellte im öff. Dienst, subventionierte Unternehmen und so weiter. Wir werden eben nicht von Politikern, sondern vor allem von Verbänden regiert, also Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Handwerkskammern und anderen Interessenvertretungen.
Zitat:
im gleichen Atemzug die Diäten erhöhen
Ja, das ist natürlich so eine Sache. Auf der anderen Seite muss man aber auch folgendes bedenken: Wieviel verdient ein Politiker schon? Jeder vernünftige Job in der freien Wirtschaft bringt mehr Geld und ist zudem weniger dem Druck des öffentlichen Bildzeitungs-Mob ausgeliefert. Mal ehrlich, wer von Euch hat Lust auf ein Foto von sich nebst Freundin in der Bildzeitung? Ein anderes Problem ist, dass es sich z.B. Unternehmer und Ärzte nicht leisten können, von heute auf morgen in die Politik zu gehen, weil dann die Firma / Praxis bankrott geht. Beamte hingegen haben's leicht - das Gehalt fließt weiter, und der Staat findet schnell einen neuen für den Job. Aus diesem Grund bildet das Parlament nicht etwa die durchschnittliche Bevölkerung ab, sondern besteht zu über 50% aus Beamten.
Und letztendlich muss man auch eines zugeben: In einer Demokratie bekommt das Volk genau die Regierung, die es verdient. Selbst schuld, wer sich trotz allem Übel nicht politisch engagiert!
Uli
P.S.: Sorry für den langen Beitrag, aber Politik kann nicht in ein paar Zeilen diskutiert werden.
Zitat:
Original geschrieben von Beethoven
Das von Dir verlange "gute Beispiel" nützt eigentlich niemandem. Für die Umwelt ist es egal, ob die paar Hundert Autos weniger Benzin verbrauchen.
Wenn es ihnen wrklich um die Umwelt ginge, würden sie sich auch pers. engagieren, sprich sie würden schadstoffarme und ressourcenschonende Autos fahren. Denn jeder einzelne zählt!
Wenn jeder denkt: "Ach, was bringt das schon, wenn nur ich damit anfange!" , dann wird sich wohl nie etwas ändern.
Das ist im Prinzip aber #/*§egal, weil es darum sowieso nicht geht, wie Politiker mit ihrem Verhalten ja eigentlich schon beweisen. Und ich bin überzeugt, wenn die Leute auf einmal wirklich alle auf sparsame und schadstoffarme Autos umsteigen würden, dann würden sich diese Verbrecher das Geld von uns auf andere Art und Weise wiederholen.
(Entschuldigung für die Ausdrucksweise, aber das musste jetzt mal sein.)
Zitat:
Nun, jeder kann auch vor seiner eigenen Tür kehren. Man schaue sich mal an, wieviel Kram heutzutage auf Kredit finanziert wird. Ich denke da nicht an Investitionen wie Immobilien oder z.B. ein Studium, sondern an Urlaubsreisen, Kleidungskauf und Spaßautos. Dinge also, die reinen Konsum darstellen und keine Rendite abwerfen.
Darum geht es doch garnicht. Unsere Politiker sind in erster Linie dafür verantwortlich, ein funktionierendes politisches System aufzubauen und zu erhalten.
Und hast du dir mal überlegt, dass es unsere Wirtschaft noch mehr runterreissen würde, wenn die Leute ihr Geld nicht mehr in Umlauf bringen (und sei es für Luxusgüter)?
Marktwirtschaft LEBT von ständigem Konsum.
Zitat:
An Dummheit liegt's bei den Politikern übrigens nicht. Die Politik könnte von heute auf morgen sehr viel Geld einsparen. Der Haken ist, dass die Empfänger dieser Gelder dann plötzlich leer ausgehen, z.B. Rentner, Sozialhilfeempfänger, Theaterbesucher, Bergarbeiter, Landwirte, Beamte, Angestellte im öff. Dienst, subventionierte Unternehmen und so weiter.
Natürlich sind Politiker nicht dumm!
Das Problem ist vielmehr, dass es zu wenig bis garkeine Idealisten gibt, denen es wirklich darum geht, was das beste fürs Volk ist, anstatt erstmal an sich selber zu denken.
Ich weiss: das ist menschlich! Aber solche Leute haben in der Politik nichts verloren. Nicht nur, dass sie keine Idealisten sind, einige sind sogar korrupt, meiner Meinung nach die schlimmste Charaktereigenschaft, die ein Politiker überhaupt haben kann.
Und da sie nicht einmal zur Rechenschaft für ihre Vergehen gezogen werden, ist die Verlockung für solche Leute sicherlich sehr gross.
Und zum Thema Rente: dass unsere Generation keinen Cent mehr kriegen wird, wenn sie mit 75 Jahren 😉 in Rente gehen "darf", ist mittlerweile erwiesen. Schönen Dank auch!!
Dass unser Sozialsystem voll vorn Arsch ist, brauch ich ja wohl nicht näher zu erläutern, da muss dringendst der Hebel angesetzt werden.
Zitat:
Ja, das ist natürlich so eine Sache. Auf der anderen Seite muss man aber auch folgendes bedenken: Wieviel verdient ein Politiker schon?
Die verdienen alle mehr, als sie in ihren ursprünglichen Berufen verdient haben oder noch verdienen, da kannst du einen drauf lassen (ich rede jetzt von den führenden Politikern).
Genau das ist ja das Übel: das lockt doch nur die Leute an, die scharf auf die Kohle sind.
Den wirklich ehrlichen Menschen, die aus Idealismus und nur deswegen in die Politik wollen, ist es doch egal, ob sie Spitzengehälter haben oder soviel verdienen wie du und ich.
Gruss,
Jan
@Beethoven: Bin BWLer, aber Du hast natürlich recht, das mit den externen Effekten hab ich aus der VWl. Hast Du übrigens sehr gut erklärt, mit der Steuer als Umlage.
Aber mal abseits von aller Theorie, warum beschweren sich denn so viele hier darüber, dass "der Staat" oder "die Politiker" die Ökosteuer nur als Einnahmequelle sehen?
Wie Bleifußindianer sagte: "Wenn auf einmal alle Leute auf supersaubere Sparmobile umsteigen würden, müßten die Steuersätze für diese Autos drastisch angehoben werde, schließlich braucht Stiefvater Staat das Geld, um es zu verschleudern"
Das mag ja sogar so sein - aber findet Ihr denn nicht, dass die Ökosteuer mithilft, dass mehr gespart wird/ sparsamere Automobile gekauft werden /technischer Fortschritt gefördert wird?
Wohl kaum jemand würde sich an seinem Fahrzeug freiwillig einen Kat nachrüsten - wenn er aber durch Steuern dafür "bestraft" wird, dass sein Wagen mehr Schadstoffe ausstösst, dann wird er schon eher den Kat nachrüsten.
Bei solchen Dingen werden eben die meisten sagen: Mir doch egal wie viel mein Wagen braucht, wieviel Schadstoffe er aus dem Auspuff bläst, etc. Also muss der Staat das versuchen zu steuern - z.B. durch die Ökosteuer und Kfz-Steuer. Das das nicht unbedingt optimal läuft, da muss ich zustimmen.
Und @real_cyrus: Ganz egal wie hoch die Ökosteuer ist - Du kannst Dir natürlich Deinen Cayenne kaufen, weil der KAUFpreis ja nicht beeinflusst wird. Aber wenn Du damit fährst, dann musst Du meiner Ansicht nach eben dafür finanziell geradestehen, dass ein solches Fahrzeug nicht nur Luxus ist (was mir ehrlich gesagt egal ist), sondern das es mehr als ein Durchschnitts-PKW braucht. Und dies geschieht eben über Ökosteuer und Kfz-Steuer. Was ist daran nicht okay?
Mit dem Schnitzel kannst Du das daher nicht vergleichen.
Und was das duschen angeht: Im Wasserpreis sind ja schon die Kosten für die Aufbereitung enthalten - hier ist also keine weitere Steuer notwendig.
@The_Man_325
Hallo,
zu Folgendem:
>Das mag ja sogar so sein - aber findet Ihr denn nicht, dass die Ökosteuer mithilft, dass mehr gespart wird/ sparsamere Automobile gekauft werden /technischer Fortschritt gefördert wird?
Das solltest Du mit einem Pendler ausdiskutieren, der mit einem rostigen Kadett quer durch Deutschland hinter einem Sch***job hergurken muß, um seine Familie zu ernähren.
Konkretes Beispiel: Ich bin vor paar Jahren für die Arbeit täglich 100km gefahren, hatte auch investiert in ein schadstoffarmes und sparsames Auto. Was genau war der Effekt der "Öko"-steuer? Weniger Schotter in der Tasche, trotzdem jeden Tag fahren müssen, und ab 2005 ist mein Auto dann auf einmal ein Stinker, für den ich den höchsten Steuersatz berappen darf? Dafür soll ich dann nochmal investieren?
Meine Lebensgefährtin fährt einen katlosen 87er Toyota. Der ist noch so gut in Schuß, das es geradezu eine Sünde wäre, ihn zu verschrotten. Außerdem verbraucht die Herstellung neuer noch schadstoffärmererer Fahrzeuge auch Mengen an Energie und Rohstoffen.
>Wohl kaum jemand würde sich an seinem Fahrzeug freiwillig einen Kat nachrüsten - wenn er aber durch Steuern dafür "bestraft" wird, dass sein Wagen mehr Schadstoffe ausstösst, dann wird er schon eher den Kat nachrüsten.
Doch, hatte ich getan, vor Jahren. Und dann? Paar Jahre später voller Steuersatz. Vielen Dank.
Nochmal: es geht nur ums Geld. Nicht um die Umwelt, die wird nur gebraucht, um für ein schlechtes Gewissen zu sorgen.
MfG
DirkB
@The_Man_325
Herzliche Grüße von BWLer an BWLer! :-) Zu mehr bin ich leider zu dieser später Stunde nicht fähig... Ich schreibe aber gerne später mehr zum Thema.
Sooo lange kein neuer Kommentar..., da will ich doch gleich mal wieder die leicht verheilten Wunden aufreißen.
Aber mir fällt zu diesem Thema nix mehr ein.
Fakt ist:
Abgezockt wird derjenige, der jeden Tag zur Arbeit fährt, also der Mittelstand.
Höchstverdienern ist das sowieso egal oder sie bringen ihr Geld ins Ausland und Arbeitslose bekommen ihr Geld vom Vater Staat für's Nix-Tun.
Also, was ist das Beste: arbeitslos werden... (ich glaube, ich höre jetzt auf zu schreiben, sonst schwillt mir mein Kamm immer weiter an...)