Bremsscheiben verzogen, laut Volvo nicht ungewöhnlich

Volvo C70 2 (M)

Moin zusammen,

ich fahre einen S40 D4 BJ 09/11. Fahre geschäftlich viel Autobahn und das auch zügig, habe nun 15tkm drauf. Seit geraumer
Zeit habe ich beim runterbremsen von höheren Geschwingkeiten ein leichtes Pulsieren im Bremspedal und Vibrieren im Lenkrad. Damit war ich dann beim Händler, der Serviceleiter konnte das nachvollziehen, und meinte glatt, das komme fast nur bei Fzg die auf der dt. AB unterwegs seien vor. Da sonst überall aber max. 130 sind, sieht es Volvo wohl nicht ein die Bremsen standfester zu dimensionieren.
Es wird nun Ende der Woche das Maß der Unwucht gemessen, und wenn es über der Toleranz liegt, die Scheiben auf Garantie getauscht. Allerdings wird das wohl nur komplett auf Garantie gemacht werden können, da das Fzg so jung ist. Später drückt man da gerne dem Kunden einen Eigenanteil auf mit der Begründung, dieser könne ja auch "sorgsamer" mit den Bremsen umgehen.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wie schaut das dann erst im Snhängerbetrieb aus? Serpentinen? Serpentinen mit Anhänger?

Bin auch eure Erzählungen gespannt. Da es sich um einen Dienstwagen handelt, mache ich mir da jetzt nicht so den Kopf, allerdings find ich die Argumentation schon etwas merkwürdig.

Danke u Grüße
Florian

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von ruedi1970



Fritz Winter stellt für fast die ganze Autoindustrie her. Aber auch nicht nur Bremsscheiben. Sondern auch viele andere Gußteile auch für motoren etc. Allerdings auch teilweise nur Rohlinge die dann in der Autofabrik endültig zu Bremsscheiben werden. Habe das vor Jahren bei Opel in Rüsselsheim gesehen. Die haben aus Rohlingen von Winter selbst die Bremsscheiben hergestellt.

Das ATE für diverse Hersteller zuliefert stimmt aber. Ausser Volvo ist es zB auch BMW so weit ich weiß.

Ich hatte mir für den V50 auch schon einmal einen KV bei einer Nicht-Vertragswerkstatt eingeholt, und die dort im Angebot aufgeführten Bremsen waren auch als ATE Teile ausgezeichnet.

Ich habe übrigens bei mir ( 73.000 km und immer noch erste Klötze / Scheiben drin ) noch keine Erfahrung gemacht mit ruckelnden Bremsen aufgrund von verzogenem Material. Ich hatte vor ca. 4 Monaten immer noch ca. 40% der Beläge drauf laut Werkstatt. Ich fahre aber auch sehr vorausschauend und zwar NUR Autobahn und fast gar keine Stadt. Starke Bremsungen musste ich bisher vielleicht 5-10 mal machen, ansonsten halte ich soviel Abstand, dass ich i.d.R. damit auskomme einfach den Fuss vom Gas zu nehmen und damit den Abstand zu bremsenden Fahrzeugen konstant zu halten.

Auch im Stau bleibe ich meist so lange stehen, bis sich vor mir ein größere Lücke aufgetan hat. Erst dann fahre ich langsam los und versuche diesen Abstand so lange als möglich zu halten. So kann ich längere Staustrecken fahren ohne Stop und go. Wenn sich hinter mir die Leute meinem Tempo anpassen, dann fahren sie vielleicht nur 20-30 km/H, aber dafür fahren sie konstant. Es gibt dann zwar immer wieder mal Huper, die lieber im Stau Vollstoff zum vorderen Wagen aufschliessen möchten um dann wieder alle 3 Meter Gas zu geben und zu bremsen, aber "da müssen sie dann durch" wenn sie hinter mir stehen ;-)

Ich kann die Leute dann aber auch nicht verstehen, denn sie sehen ja, dass es sich 100 Meter weiter vorne wieder stauen würde, sie hätten also gar keinen Vorteil.

Ich bilde mir ein, dass sich durch "meine Methode" der Stau sogar wieder entzerrt, vorausgesetzt alle hintendran denken mit, halten einen konstanten Abstand und ein konstantes Tempo. Man fährt dann zwar langsam, aber immerhin fährt man. Zum Stehen kommt es ja dann erst wieder, wenn hinten dran wieder jemand so schnell dicht auffährt bis er wieder bremsen muss ... und dann steht schon wieder alles...

naja - egal

Gruss
E.

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Ich musste letztes Jahr so eine Gewaltbremsung mit dem C30 vornehmen. Von 200 auf 100, weil vor mir einer ausscherte. Zuerst fühlte es sich auch etwas unrund an. War aber kurz danach wieder weg. An unserem V70, den wir vor kurzem von meinen Eltern übernommen haben, sind die Scheiben hingegen schon länger leicht verzogen. Mein Vater fährt aber extrem defensiv und kaum über 130. Obs jetzt wirklich immer am Fahrstil auf der AB liegt??

Ich denke mal es ist auch leicht für die Werkstätten das auf die AB-fahrten zu schieben. Da wird dann gesagt Volvo stellt eben für schwedische Autobahnverhältnisse her und da ist ja bestenfalls 120.Der Kunde frisst das dann.
Hingegen habe ich noch nie bei einem neuen Auto gesagt bekommen wie man am besten Bremsbeläge- und scheiben einbremst und wie lange das dauert. Mittlerweile weiß ich es. Könnte vielleicht auch ein Grund sein wenn sich die Scheiben verziehen.
Im Ams Test vom neuen Sharan fiel dieser z.B. durch eine stark nachlassende Bremse auf: weil die Kombi nicht richtig eingebremst wurde. Im Nachtetst( den vermutlich nur VW dort bekommt😉 ) war dann alles super.

Ich spielte übrigens auch schon mit dem Gedanken andere Scheiben bzw. Beläge montieren(Damals quietschten die ersten Beläge).
Lag am leichten Spiel im Sitz der Beläge.
Habe dann umfassend recherchiert.
Geschlitzte Scheiben a la Powerdisc(ATE) rubbeln noch eher und sind sehr schnell runter. Gelochte wie die Zimmermänner reißen häufig. Am besten sind wirklich die Originalteile direkt von Volvo (angeblich sogar besser als das Teil über ATE bezogen).
Und die Sportbremsbeläge sind größtenteils auch eher weniger empfelenswert. Fahrer die diese länger gefahren haben fanden meist nur zu Anfang das Ansprechverhalten etwas besser, auf Dauer nicht. Die Dinger sind aber teurer als die Originalteile und halten viel kürzer! (Was übrigens auch bei den Scheiben der FAll sein soll). Ungeeignet für den Alltagsbetrieb.

Übrigens:Volvo kauft die Bremsanlage bei Ate und für die produzieren Stahlwerke zum Beispiel auch hier in Deutschland. Ein guter Freund hat jahrelang bei Fritz Winter in Stadtallendorf (hessen)gearbeitet. Die stellen zum Beispiel (nicht Ate) u.a. für VW Bremsscheiben her.

Zitat:

Original geschrieben von Pete77



Übrigens:Volvo kauft die Bremsanlage bei Ate und für die produzieren Stahlwerke zum Beispiel auch hier in Deutschland. Ein guter Freund hat jahrelang bei Fritz Winter in Stadtallendorf (hessen)gearbeitet. Die stellen zum Beispiel (nicht Ate) u.a. für VW Bremsscheiben her.

Fritz Winter stellt für fast die ganze Autoindustrie her. Aber auch nicht nur Bremsscheiben. Sondern auch viele andere Gußteile auch für motoren etc. Allerdings auch teilweise nur Rohlinge die dann in der Autofabrik endültig zu Bremsscheiben werden. Habe das vor Jahren bei Opel in Rüsselsheim gesehen. Die haben aus Rohlingen von Winter selbst die Bremsscheiben hergestellt.

Man kann eine neue Bremse mit einer Bremsung vollständig ruinieren. Hatte damals an meinem Sierra die Bremse komplett neu gemacht und mein Dad ist auf Probefahrt um den Block. Als er zurück war und ich heim fahren wollte waren die Bremsscheiben krum. Ursache: Gebremst wie ein Bekloppter.

Ich will damit sagen das es in 90% der Fälle am Fahrstil liegt. Wenn natürlich die Radnabe krum ist oder der Sattel etc. dann macht das die beste Scheibe nicht mit.

An meinem C30 sind noch die ersten Scheiben und Klötzer drin. Km stand ca. 100000km. Klötzer sind noch gut und die Scheiben nicht verzogen. Obwohl Automatik, wo man ja an jeder Ampel auf der Bremse steht.

Ich bremse vor der Ampel stärker und zum Stillstand hin weniger. Lasse die Bremse auch mal kurz sachte los damit sich die Scheibe weiter drehen kann. Bisher nie Probleme damit gehabt.

Hab mal gelernt gepulst zu bremsen. Ist besser für die Bremse.

Grüße

Zitat:

Original geschrieben von ruedi1970



Fritz Winter stellt für fast die ganze Autoindustrie her. Aber auch nicht nur Bremsscheiben. Sondern auch viele andere Gußteile auch für motoren etc. Allerdings auch teilweise nur Rohlinge die dann in der Autofabrik endültig zu Bremsscheiben werden. Habe das vor Jahren bei Opel in Rüsselsheim gesehen. Die haben aus Rohlingen von Winter selbst die Bremsscheiben hergestellt.

Das ATE für diverse Hersteller zuliefert stimmt aber. Ausser Volvo ist es zB auch BMW so weit ich weiß.

Ich hatte mir für den V50 auch schon einmal einen KV bei einer Nicht-Vertragswerkstatt eingeholt, und die dort im Angebot aufgeführten Bremsen waren auch als ATE Teile ausgezeichnet.

Ich habe übrigens bei mir ( 73.000 km und immer noch erste Klötze / Scheiben drin ) noch keine Erfahrung gemacht mit ruckelnden Bremsen aufgrund von verzogenem Material. Ich hatte vor ca. 4 Monaten immer noch ca. 40% der Beläge drauf laut Werkstatt. Ich fahre aber auch sehr vorausschauend und zwar NUR Autobahn und fast gar keine Stadt. Starke Bremsungen musste ich bisher vielleicht 5-10 mal machen, ansonsten halte ich soviel Abstand, dass ich i.d.R. damit auskomme einfach den Fuss vom Gas zu nehmen und damit den Abstand zu bremsenden Fahrzeugen konstant zu halten.

Auch im Stau bleibe ich meist so lange stehen, bis sich vor mir ein größere Lücke aufgetan hat. Erst dann fahre ich langsam los und versuche diesen Abstand so lange als möglich zu halten. So kann ich längere Staustrecken fahren ohne Stop und go. Wenn sich hinter mir die Leute meinem Tempo anpassen, dann fahren sie vielleicht nur 20-30 km/H, aber dafür fahren sie konstant. Es gibt dann zwar immer wieder mal Huper, die lieber im Stau Vollstoff zum vorderen Wagen aufschliessen möchten um dann wieder alle 3 Meter Gas zu geben und zu bremsen, aber "da müssen sie dann durch" wenn sie hinter mir stehen ;-)

Ich kann die Leute dann aber auch nicht verstehen, denn sie sehen ja, dass es sich 100 Meter weiter vorne wieder stauen würde, sie hätten also gar keinen Vorteil.

Ich bilde mir ein, dass sich durch "meine Methode" der Stau sogar wieder entzerrt, vorausgesetzt alle hintendran denken mit, halten einen konstanten Abstand und ein konstantes Tempo. Man fährt dann zwar langsam, aber immerhin fährt man. Zum Stehen kommt es ja dann erst wieder, wenn hinten dran wieder jemand so schnell dicht auffährt bis er wieder bremsen muss ... und dann steht schon wieder alles...

naja - egal

Gruss
E.

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Lobenswert, Elchtest! Sehe ich genauso.

An der Stelle des Threaderstellers würde ich mir die Scheiben und evtl. auch Klötze neu machen lassen. Wenn der Freundliche nicht auf Garantie/Kulanz arbeitet, dann evtl. gleich in der freien Werkstatt die Standard-ATE-Klötze und Scheiben drauf. Sollte preislich nicht übermäßig dramatisch sein.

Und dann weiterhin vorausschauend (gern zügig) fahren, wie schon erwähnt auf vorsichtiges Einbremsen achten bei neuen Teilen.

Sollte dann hoffentlich keine Probleme mehr geben in Zukunft. Es kann ja immer mal sein, dass ein Teil einfach schlecht vom Band gelaufen ist. Die Ausreden (ausgelegt auf Schweden) sind ja menschlich nachvollziehbar, technisch nicht so sehr.

Austauschen gegen ATE-Teile und nicht mehr ärgern, das ist es nicht wert.

Grüße
HW

Zitat:

Original geschrieben von Seelze 01


Das sich Bremsscheiben verziehen können habe ich auch schon gehört
aber im normalen Fahralltag ist mir das noch nie passiert.

Mir ist es zum erste Mal in 24 Jahren passiert - mit der V50.

Leichtes Unwucht, da nur leicht verzogen.

Aber die Bremsen (Scheiben und Beläge) haben bereits 160.000 km runter. Daß ist auch der erste mal 😉

Zitat:

Original geschrieben von hw_driver


Lobenswert, Elchtest! Sehe ich genauso.

An der Stelle des Threaderstellers würde ich mir die Scheiben und evtl. auch Klötze neu machen lassen. Wenn der Freundliche nicht auf Garantie/Kulanz arbeitet, dann evtl. gleich in der freien Werkstatt die Standard-ATE-Klötze und Scheiben drauf. Sollte preislich nicht übermäßig dramatisch sein.

Und dann weiterhin vorausschauend (gern zügig) fahren, wie schon erwähnt auf vorsichtiges Einbremsen achten bei neuen Teilen.

Sollte dann hoffentlich keine Probleme mehr geben in Zukunft. Es kann ja immer mal sein, dass ein Teil einfach schlecht vom Band gelaufen ist. Die Ausreden (ausgelegt auf Schweden) sind ja menschlich nachvollziehbar, technisch nicht so sehr.

Austauschen gegen ATE-Teile und nicht mehr ärgern, das ist es nicht wert.

Grüße
HW

Hallo,

die Angebote die ich von der Volvo Werkstatt hatte und die ich von der freien Werkstatt hatte haben sich nur um ca 10 EUR unterschieden. Wären es 50 oder 100 EUR würde ich ggbf. zur Freien gehen, aber bei 10 EUR gehe ich doch lieber zum Volvohändler. Und ATE ist es eh beides.
Lobenswert beim Volvo Händler ( und ich bin mir nicht sicher ob die freie Werkstatt es auch so gemacht hätte ), war, dass mir der Meister bei Volvo gesagt hat, dass ich noch gar keine neuen Bremsbeläge brauche, da ich noch 40% drau´f habe. Original Zitat: "ich baue Ihnen gerne neue ein, aber sie brauchen sie nicht ! sie haben noch ordentlich Belag auf den Klötzen" Super - dass nenne ich mal Kundenfreundlich. Aus diesem grunde gehe ich dort auch gerne hin.

Gruss
E.

Guten Abend! Verziehende Bremsscheiben sind nicht ein Deutschlandproblem sondern weltweit und entstehen in der Regel durch Schockbremsungen zum Stillstand mit darauf folgender falsche Handhabung der Bremsen (z.B. auf dem Bremspedal stehen bleiben nachdem man aus z.B. 100 km/h zum Stillstand gekommen ist). Nun, bei einer Schockbremsung hilft es z.B. hart zu bremsen und kurz vor dem Stillstand die Bremse zu lösen und dann - wenn möglich - auszurollen ODER rückwärts zu rollen. Damit belüftet man die Scheiben und hält die sehr heißen Bremsbeläge nicht lange an einer Stelle, weshalb so keine Überhitzung einer Stelle erfolgt. Volvo selbst baut die Bremsen - wenn man die Verzögerungswert anschaut - immer mit Bedacht ein. Man kann natürlich auch 18" Keramikbremsscheiben und Beläge einbauen und dazu immer die entsprechenden Felgen fahren, aber wenn wir mal unter uns ehrlich sind, 99,99999% aller Autofahrer werden nicht einmal in die notwendige Position kommen, entsprechende Keramikscheiben zu verwenden. Preislich ist dies dann auch wieder teurer (ich meine dass bei Porsche die Keramik Anlage ca. 10.000€ Aufpreis kostet - auf ein C30 gerechnet wäre das eien Preissteigerung von ca. 50% bis 30% - je nach Motor und Ausstattung!). Viele Volvofahrer fahren mit alten Bremsscheiben und -belägen umher, die ca. 100tkm und mehr locker standhielten... Egal ob in 278 mm (kleine Motoren) oder 300 mm (große Motoren) Ausführung. Wenn man richtig mit der Bremse umgehen kann, ist es kein Problem... MfG Tom

Zitat:

Original geschrieben von hw_driver


Lobenswert, Elchtest! Sehe ich genauso.

An der Stelle des Threaderstellers würde ich mir die Scheiben und evtl. auch Klötze neu machen lassen. Wenn der Freundliche nicht auf Garantie/Kulanz arbeitet, dann evtl. gleich in der freien Werkstatt die Standard-ATE-Klötze und Scheiben drauf. Sollte preislich nicht übermäßig dramatisch sein.

Und dann weiterhin vorausschauend (gern zügig) fahren, wie schon erwähnt auf vorsichtiges Einbremsen achten bei neuen Teilen.

Sollte dann hoffentlich keine Probleme mehr geben in Zukunft. Es kann ja immer mal sein, dass ein Teil einfach schlecht vom Band gelaufen ist. Die Ausreden (ausgelegt auf Schweden) sind ja menschlich nachvollziehbar, technisch nicht so sehr.

Austauschen gegen ATE-Teile und nicht mehr ärgern, das ist es nicht wert.

Grüße
HW

Hi HW,

da ich doch schon ein Weilchen Auto fahre und auch diverse Autos hatte, sehe ich das ähnlich wie du. Vorausschauendes und Bremsen-achtendes Fahren traue ich mir auch zu. 😉
Wichtig war mir zu klären, ob diese Aussage schon andere Volvo-Kunden erhalten haben, anscheinend nicht.
Getauscht werden die Dinger sowieso nä. Freitag vom Händler, wie gesagt habe ich das Glück, dass ich den Wagen eh pauschal bezahle. Ich werde künftig mal etwas mehr darauf achten und in diesem Falle wohl von etwas weniger Glück mit dem verbauten MAterial ausgehen.

also dieser volvohändler würde mich nicht wieder sehen.ok,es ist ein dienstfahrzeug.wenn mir das bei meinen C70 passieren würde,die hätten dann aber ein problem.was ist denn dann das nächste-explodierende scheiben??? solche dummschwätzer von werkstätten.
volvo baut für otto normalis mit einer der besten bremsen-wurde schon oft in zeitschriften und der gleichen bestätigt.es giebt nur eine erklärung-billigschrott.wenn ihr mal im net nachschaut kann man bremsscheiben von 30,- bis unendlich kaufen.so bremsen die auch.
das beste was man seinen volvo können kann sind EBC (england) oder brembo (italien). wenn man von den beiden die stantardscheiben wählt sind die immer noch preiswerter als bei volvo.ich weiß zwar nicht was eine achse kostet aber sicher mehr als 400,-euro.dafür mache ich 2 achsen und mache noch gut dabei.das nur mal so am rande.
es kann z.b auch an deinen bremssätteln liegen(kolben) das dieser nach der bremsung den kolben nicht weit genug zurückführt (das passier z.b. wenn luft in der anlage ist.das schließ ich mal aus da du ja beim 🙂 warst.
wenn du einfluß auf das zu verbauende material hast-ATE-powerdisk und klötzer yellow-staff.preiswerter bekommst du keine gute bremse.

wolffi65

Zitat:

Original geschrieben von gekvas


wenn man Teile von Ford, Mazda, Peugeot und Volvo zusammen schustert, kann eben kein stimmiges Gesamtkonzept entstehen - da hilft auch kein Premiumzuschlag in der Preisliste.
[...]

Das hat Volvo aber schon immer so gemacht, nennt sich Auto-Bauen auf Volvo-Art.

Finde ich absolut unkritisch, zumal mittlerweile alle Serien-Hersteller nur noch System-Integratoren sind.

[k.]

Zitat:

Original geschrieben von [kyra'sa😮]



Zitat:

Original geschrieben von gekvas


wenn man Teile von Ford, Mazda, Peugeot und Volvo zusammen schustert, kann eben kein stimmiges Gesamtkonzept entstehen - da hilft auch kein Premiumzuschlag in der Preisliste.
[...]
Das hat Volvo aber schon immer so gemacht, nennt sich Auto-Bauen auf Volvo-Art.

Finde ich absolut unkritisch, zumal mittlerweile alle Serien-Hersteller nur noch System-Integratoren sind.

[k.]

Hallo! Genau so ist es. Die Hersteller sind nun wie Restaurants: man kauft die besten Zutaten im Großmarkt, wirft alles in einen Topf, versieht dies mit einem "Luxuspreis" und schon ist ein Auto geboren. Wobei dazu zu beachten ist, dass manche Hersteller eben die Reste vom Vortag nehmen, andere nur die Trüffel aus der Bretagné. MfG Tom

Hallo,
Jeder Autohersteller baut nicht alle Teile selber.Bei uns in Hannover Stöcken
baut Continental viele komplette Amaturenbretter zusammen und liefert sie
an die Automobilhersteller.
Das ist nur eines von vielen Beispielen.
Seelze 01

Ähm.. wenn eine Bremsscheibe "rubbelt" und sich diese wieder beruhigt, dann hat das nichts mit "Pfützen" zu tun, sondern mit "Zementit".

Dabei spielen die Faktoren Bremsscheiben-Bremsbelag Kombination eine entscheidende Rolle.
Eine BS verzieht nicht einfach so.. aber eine "normale" Bremsscheibe muss man einbremsen und auch mal freibremsen.

Und zum Rumgefluche bei hohen Geschwindigkeiten:
Was hat das damit zu tun? Das Rubbeln beeinflusst nicht den Bremsweg, oder? Somit reicht sie von ihrer Auslegung her.
Wenn Du mehr Qualität möchtest, kaufe Dir ein teureres Fahrzeug oder steige um auf andere Bremsscheiben (zB Tarox).
Als ersten Schritt würde ich allerdings die Scheiben und Beläge tauschen und auf einen Anbieter setzen (ATE)

Hmm-das rubbeln hat schon einen erheblichen einfluß auf den bremsweg-was bedeutet rubbeln??? das die klötzer mal anliegen und mal nicht,und wenn sie nicht anliegen fährt das auto ungebremst weiter-das gleiche gilt für kapute stoßdämpfer-ist das rad in der luft,ist nix mit bremsen.also ein bisschen fahrphysik sollte man schon beherschen. o.k.
mit den markenbremsen das stimmt schon.man sollte aber auch bedenken das es mal vorkommen kann das schlechte scheiben mit verbaut werden,soll nicht-aber wer weiß.einen tipp hab ich noch-bei heico die sportbremsanlage...(wenn die rubbelt dann ...)

wolffi65

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