BMW Motoröl Adventec Classic 20W50
Moinsen,
bei meiner alten Paris Dakar classic 100 GS, Bj. 95, (eine der letzten, runde Ventildeckel :-) mit Ölkühler, steht ein Öl - und Filterwechsel eher nach Glaubensfrage an. Ich bin da eher kompromisslos, zudem die alte Kuh - jetzt gereifte attraktive ältere Dame ;-) 18 Jahre in einer Garage stand, abgemeldet, bevor ich Sie aus Ihrem Dornröschenschlaf wieder wach geküsst habe und mein eigen nennen darf. Geiles Moped, fast wie neu. Das aktuelle Öl hat zwar erst 2.500 km, - das erste (Frischöl vor erstem Start) hatte ich bereits nach 500 km wieder rausgeschmissen - sowie dann auch wieder alle Flüssigkeiten und alles neu, ist aber jetzt ca. auch schon wieder 1 Jahr alt.
Ich hab mir jetzt erstmal das original BMW Advantec classic ÖL 20W50 geholt. Das ist auf Mineralölbasis u. die BMW Schrauber (Classic Partner BMW Motorradzentrum) schwören darauf.
Ich kenn mich eigentlich nur mit großen und sehr großen Dieselmotoren aus, aber denke auch das ist am besten für den 23 Jahre alten 2 - Zyl. Boxer 2 - Ventiler, Vergaser. Ich hab Sie erst seit 1 Jahr und mit nur nachweislich 27 tsd. km übernommen :-). Stand also 18 Jahre, ohne Wartung... deswegen 2 Ölwechsel so kurz hintereinander und jetzt ein dritter. So lange Standzeiten sind nie gut. Die Vergaser waren richtig Arbeit, Leerlaufdüsen verharzt, gehangen etc., Mann oh Mann, div. Schläuche gewechselt usw., um Sie wieder halbwegs richtig zum laufen zu bringen und Sie wird langsam immer besser. Hatte Sie aber auch komplett neu eingefahren. Aktuell mit neuen Benzinhähnen und Kraftsoffiltern - ein Unterschied wie Tag und Nacht -, aber ich will Sie wieder richtig Top haben AAA++ und dann auch lange und richtig fahren. Sie hat was.... sieht Klasse aus, schwarz, etc. Riesen Moped und die alte Technik schreit danach, sich mit Ihr neben einer BMW Werkstatt - Classic Zentrum - auch selber eingehend zu beschäftigen, wenn man weite Reisen damit machen will, artgerecht eben bewegen will.
Was meint Ihr? Mineralöl ist dioch immer besser bei dem alten Boxer, oder? 20W50 ist auch das Richtige, oder gibt es andere Vorschläge? Wie oft würdet wechseln, oder wann?
Ich würde sonst stumpf alle 5 - 7.500 km oder einmal im Jahr wechseln, je nachdem was zuerst eintritt. Hängt ja auch überwiegend vom Fahrprofil und Einsatz ab, ich will Sie aber natürlich artgerecht und richtig fahren und nicht nur Sonntags bei Sonnenschein im Museums - Schonbetrieb zum Brötchen holen, oder Schau laufen. Sie muss also wieder 1 A bei voller Leistung zuverlässig überall hin können.
Beste Antwort im Thema
Zur Schmierung der Kardanwelle. Betrifft Modelle der Baureihe 247.
Bei den Modellen mit Aluschwinge (Paralever) ist die Welle "trocken".
Beide Kreuzgelenke (Fa.INA) werden (wurden) bei der Herstellung mit einer Fettfüllung versehen und haben jeweils Gummidichtmanschetten an den Lagern des Kreuzes, sind eingepreßt und die Seiten verstemmt.
Das Fett ist hellgrau und recht zäh. Erinnert von der Konsistenz an Penaten- Creme.
Die Gummidichtmanschetten sollen das Fett an den Lagerstellen halten. Dennoch wird es im Laufe der Betriebszeit des Motorrads bei hoher Drehzahl der Gelenkwelle langsam herausgeschleudert. Da kommen die typischen Faktoren zusammen: Hohe Endgeschwindigkeit- Maximalleistung des Triebwewrks- Erwärmung der Triebwerkskomponenten- Allgemeine Erwärmung des Endantriebs und Schaltgetriebes überträgt sich auf die Gelenkwelle und deren Kreuzgelenke- der Tropfpunkt des Fettes sinkt- es wird leichter herausgeschleudert.
Jeder mag sich ausmalen, mit welch hoher Drehzahl die Gelenkwelle in der Schwinge bei 180 km/h läuft und welche Radialkräfte auf das Fett in den Lagern wirkt. Das halten die kleinen Gummis nicht auf.
Die Kreuzgelenke mit der verlorenen Fettfüllung verschleißen in der Folge zügig, daran sterben schließlich die Kardanwellen. Bei manchen Maschinen schon nach 50.000 km Laufleistung. Erkennbar beim Durchdrehen des entlasteten Hinterrades: man spürt ein sachtes Rasten. Die Nadeln der Kreuzgelenklager haben sich in den Lagerstellen eingearbeitet. Die gehärteten Lagerstellen sind zerdrückt. Ist der Verschleiß weiter vorangeschritten, hört man auch ein Knacken bei jedem Wellenumlauf. Dann dürften sich die kleinen Lagernadeln schon verdreht haben. Nun ist ein Austausch der Welle dringend erforderlich.
Bei ewigem Kurzstreckenverkehr oder nur Stadt und gelegentlich Landstraße hält die Welle ewig.
Das abgeschleuderte Fett findet man schließlich nach dem Zerlegen der Schwinge an der Wandung derselben innen und an den Manschetten.
Die Keilverzahnung am Endantrieb (Kardanritzel) bekommt ein ähnliches Fett beim Einbau der Welle. Dies sollte auch bei jedem Aus-/Einbau der Welle erneuert werden. Bei BMW gab es für den Auftrag des Fettes auf die Keilverzahnung des Mitnehmers eine spezielle pneumatische Dosiervorrichtung. Es ist dassselbe Fett wie für die Keilverzahnung der Kupplungsscheibe.
Die Gelenkwellen der Stahlschwingenmodelle laufen in einem Oelbad im Innern der Schwinge. Das dort an der Welle nur einmal vorhandene Kreuzgelenk ist nur geölt und hat keine Gummimanschetten. Es wird im Fahrbetrieb und Stand durch die Oelfüllung der Schwinge geschmiert. Dieses Oel schmiert den mechanischen Ruckdämpfer und die Keilverzahnung am Ritzel mit.
Diese Modelle besitzen am Getriebausgang einen anderen (braunen) Wellendichtring, der zusätzlich anders herum eingebaut ist, als bei den Paralever- Modellen. Dort ist der Ring türkisfarben und mit der Außenseite zum Schaltgetriebe eingebaut.
Grüße
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Hab eine Lambda Kur nach Vorschrift gemacht, Unterschied wie Tag und Nacht - Motor nicht wieder zu erkennen, vor allem unten rum jetzt eine völlig neue Welt. Ein Traum und läuft nicht nur viel besser, sondern klingt auch 100 x besser und klappert jetzt wesentlich weniger und zieht ruckfrei von unten nach oben und kann jetzt auch auf 2000 U/min. gefahren werden. 1000 - 3000 ist radikal besser und jetzt gut.
Sie dreht jetzt auch jetzt aus, bis 7.250 U/min.
Lambda Tank Otto Anwendung = Kraftstoffsystem / Ansaugung gesäubert mit höherer Dosis und entsprechend nach Anweisung R.U.F.
Dann nach 2 - 300 km, Lambda Oil Primer dem klaren völlig sauberem Öl zugegeben. Paar Minuten Leerlauf und dann 20 min. im Schwach - und Teillsatbereich mit wechselnder Drehzahl fahren und dann sofort raus = Pechschwarze stinkende Brühe! Ich war entsetzt, aber zeigt ja die enorme Wirkung. Lange abtropfen lassen - komplett......mit kippen etc.
Dann Filter etc. alles neu - Gefummel mit Ölkühler - dann das 20W50 classic rein, bis 1/3 über min. Sachte warm gefahren und dem warmen ÖL Lambda Extra Oil dazu und dann mind. sofort weitere 15 min. gefahren. Unglaublicher Erfolg - ein komplett anderer Schnack, ein ganz anderer Motor. (Ist übrigens auch vom TÜV Rheinland mittels Gutachten nachgewiesen und hat div. Hersteller Freigaben.)
Motor läuft und klingt ganz anders, vor allem jetzt auch in den unteren Drehzahlen um Welten besser.
Leider hab ich beim ausgießen meiner Auffangwanne ein kleines Metallteilchen gefunden. Mir stockte das Blut. Winzig, aber sieht nach Ventil oder Sitz aus. Der Verkäufer hatte berichtet, das in dem Zylinder, der auch klapperte, die Nadeln im Ventildeckel lagen, meinte aber zum Glück noch alle unversehrt und da. Möglich das das nicht ganz die Wahrheit war. Es könnte damals ggf. auch was in die Ölwanne davon geschwemmt haben, aber muss ich näher untersuchen. Immerhin life Sie ja bei mir jetzt 3.000 km, aber in der Zeit war viel los. Dauernd war was und es dauerte Sie wieder in Griff zu bekommen. So lange Standzeit ist nie gut.
Oder der Vortrag vom Verkäufer stimmte nicht wirklich. Diese Sch...Axiallager der Ventiltriebe sind wohl ein Schwachpunkt. Sie läuft jetzt wirklich gut und das klappern rechts ist teilweise auch mal ganz weg und der Motor klingt und zieht jetzt 1A. Aber mein nächster Einsatz ist Deckel runter alles kontrollieren u. ggf. neu einstellen. Die Werkstatt hat aber erst vor 2.500 km alles neu gemacht - angeblich. Ich check das jetzt selber und wenn gar nix hilft, im Winter die Köpfe runter und ab zu Israel und instandsetzen und umbauen auf die anderen Böcke. Beide Lager rechts und links sind 1 x vor Übernahme und 1 x nach 500 km mittlerweile beide neu gekommen 1 x durch den Verkäufer und 1 x bei BMW und die Nadeln lagen in den Deckeln. Das kam wohl durch die lange Standzeit von ca. 17 Jahren. Man hätte Sie sofort spülen müssen, schon mit dem ersten Start und nicht erst jetzt. Jetzt kann ich nicht auszuschließen das der rechte Topf evtl. ein mitbekommen hat. Links ist 1A. Aber Sie läuft jetzt Top und dreht auch easy aus. Seit meiner Kur vibriert Sie auch wesentlich weniger auf der Bahn und läuft vor allem jetzt in den unteren Drehzahlen endlich ruckfrei, seidenweich und prima und zieht ganz anders. Also die Lambda Kur und das 20W50 Mineralöl, hat's voll gebracht, aber schätze ich muss mir die Ventile und Köpfe selber ansehen. Hoffentlich hab ich nicht zu spät damit angefangen wieder selber zu schrauben. Ich schätze ich muss alles wieder selber machen.....
Für den Kardan nimmt man zum abschmieren Staburags 30, und zwar nur das.
Das mineralische 20w-50 Öl bekommt man auch für 4 -5€ pro Liter. Such mal nach Ök für ältere Dieselfahrzeuge und vergleiche die Werte mit Deinem Castrol classic. Das hat die gleichen Werte.
Was ist mit Gabelöl? Auch schon gewechselt?
Dann kläre uns mal auf!
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Hier werden ein paar Altrnativen aufgezeigt:
https://www.autozeitung.de/...-test-ratgeber-youngtimer-86254.html?...
Ansonsten sag ich zum Thema Öl nichts mehr, weil das wieder in so einer Endlosdiskussion endet.
Langsam wieder einfahren und nach 5000km Öl wechseln find ich schon mal ganz gut.
Den Kardan würde ich auf jeden Fall staburagsen und die Gummimanschette auch mal checken.
Kann mir nicht vorstellen, dass die noch gut ist, wenn es noch die erste ist.
Zitat:
@Jungbiker schrieb am 16. Juli 2018 um 12:13:58 Uhr:
Für den Kardan nimmt man zum abschmieren Staburags 30, und zwar nur das.Das mineralische 20w-50 Öl bekommt man auch für 4 -5€ pro Liter. Such mal nach Ök für ältere Dieselfahrzeuge und vergleiche die Werte mit Deinem Castrol classic. Das hat die gleichen Werte.
Was ist mit Gabelöl? Auch schon gewechselt?
Alles, auch das.
Ja super, dann ist doch alles bestens. Viel Spaß mit der GS.
Wegen dem Metallstückchen...
Da muss man halt weiter beobachten. Ggf. mal einen Kompressionstest machen.
Erst mal fahren und genießen.
Zitat:
@KapitaenLueck schrieb am 16. Juli 2018 um 12:09:41 Uhr:
Was ist denn eine Lambda Kur, eine Lambda Tank Otto Anwendung?Hab ich da im Leben was verpasst?
Ja!
Lambda ist eine alte Nummer von Paris Dakar Fahrern und eher was für Profi Anwendung, aber wer genau nach Anleitung das Zeug einsetzt, erlebt ein wahres Wunder. Es peppelt jeden Motor auf, in einem Umfang, der ist wirklich enorm.
Du findest das Zeug bei R.U.F., im Netz, der vertreibt das und Anweisung liegt bei, an die man sich - enn man es noch nicht gut kennt - genau halten sollte. Es ist eigentlich für den Profi Einsatz bestimmt und da auch durchaus in vielen Fachwerkstätten nicht unbekannt.
Es sind nachgewiesene Reiniger, vom TÜV Rheinland gutachterlich bestätigt und gemessen. Gutachten findet man im Netz.
Etliche Vertragswerkstätten setzen das auch ein, beim Herr der Ringe z. B. und dem VAG Konzern gibts das alles auch in den Werkstätten mit eigener Teilenummer. In manchen Ländern ist der Einsatz sogar vorgeschrieben.
Ist ein geiles Zeug und reinigt und schmiert wie Teufel, keine Placebo Mittelchen aus dem Baumarkt.
Lamda Tank Otto, zum reinigen aller Kraftstoff und Gemischführender System, auch Brennräume, Ventile etc.
(Das gleich gibt's auch für Diesel=Lambda Tank Diesel)
Lambda Öl Primer ist Weltklasse. Er befreit den Motor von Ablagerungen. Aber hier erst Recht: genau nach Anweisung arbeiten.
Lambda Oil Extra ist ein Additiv. Damit verschwinden nach der Öl Primer Kur alle Nebengeräusche, wie Kettenrasseln, Hydrostößelklappern (bei modernen Motoren) usw.
Natürlich gibt es viel Diskussionen über derlei Maßnahmen, aber dies Lambda Zeug ist etwas völlig anderes. Ich setze das schon lange ein, bei großen Motoren, aber zum ersten Mal bei meinem Moped, aufgrund der langen Standzeit. Da hat es wirklich unglaubliches bewirkt.
das meinst du hier oder https://www.lambda-deutschland.com/lambda-tank-benzin?
Die Seite ist grausam langsam und die Produkte sind sowas wie das z. B. von Liqui Moly.
Oder ist da was besonderes dran??
Meine S hat jetzt knapp 120.000km drauf. Davon rund 100.000 mit 20W50 von Procycle(Louis)
Soll wohl eine Castrol Abfüllung sein.
Geschadet hat es ihr nie. Läuft wie beim Kauf, Ölverbrauch hat sie von Anfang an,der S- Motor ist bekannt dafür. Kann man mit leben.
Ohne jemanden verdächtigen zu wollen, die Aussagen zur Lambda Kur klingen etwas nach Werbung. Womit ich nicht gegen die Methode sagen will, kannte sie bis eben ja nicht mal
Zitat:
@sq-scotty schrieb am 16. Juli 2018 um 20:34:04 Uhr:
Meine S hat jetzt knapp 120.000km drauf. Davon rund 100.000 mit 20W50 von Procycle(Louis)
Soll wohl eine Castrol Abfüllung sein.
Geschadet hat es ihr nie. Läuft wie beim Kauf, Ölverbrauch hat sie von Anfang an,der S- Motor ist bekannt dafür. Kann man mit leben.
Ohne jemanden verdächtigen zu wollen, die Aussagen zur Lambda Kur klingen etwas nach Werbung. Womit ich nicht gegen die Methode sagen will, kannte sie bis eben ja nicht mal
Vielleicht sollte es zum Ausprobieren reichen. Bekanntlich lernt der Mensch nie aus. Etwas Interesse habe ich...
Grüße
Nee, keine Werbung ich hab das Zeug ganz normal übers Netz gekauft, weil meine so geklappert hatte untenrum schlecht lief und 17 Jahre stand. Der Verkäufer berichtete ja auch von einem abgekackten Nadellager und Nadeln im Ventildeckel, versicherte mir aber keine Schlagmale, weder im Ventildeckel noch sonst wo....Dann ist noch mal eins abgekackt, daß hat BMW dann repariert.
Die Lambda Sache hätte ich sofort machen sollen, daß wäre besser gewesen nach 17 Jahren Standzeit. Aber nun hab ichs nach 3000 km gemacht und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Lambda ist kein Baumarkt Spielkram, sondern TÜV geprüft und eher Profi Equipment. Ich bin von den Produkten überzeugt und kenne das seit vielen Jahren und hab das in verschiedenen Motoren angewendet. Immer mit Verbesserung. Das mit dem Öl hatte ich mich aber nie getraut - bringst aber richtig.
Bei meiner R100GS hat sich das jedenfalls zu 100% gelohnt, läuft jetzt ganz anders und klingt auch ganz anders. Aber sicher gibt es da geteilte Meinungen und Weltanschaungen. Ich werde die Lamda Kur jedenfalls auch übers Öl selber mal messen. Abgesehen von dem jetzt wesentlich verbesserten Motorlauf, zieht sie jetzt ruckfrei von unten hoch und lässt endlich auch niedrige Drehzahlen zu - vorher nicht, jedenfalls nicht ruckfrei. Vor dem nächsten Wechsel werde ich eine Ölprobe ziehen und ins Labor schicken. Dann kann ich das besser beurteilen, aber der bisherige grandiose Erfolg war es absolut wert und ich hab mich wirklich nicht leicht getan mit der Entscheidung.
Es klappert aber immer noch ab und an rechts, wie ein Ventil. Ist zwar erst vor 2.500 km in der Werkstatt gemacht worden, aber jetzt kümmer ich mich als nächstes selber um diese verdammte Kipphebelwelle, Axialspiel und Ventilspiel und schau mir die Ventildeckel etc. ,mal genauer an.
Mit der Ölspülung kam ein kleines Metallteilchen rausgeschwemmt, das ich beim ausgießen der Auffangwanne fand. Das wird wohl mit den Nadellagern im Zusammenhang stehen. Ich kann nur hoffen, daß der Motor da keinen Schaden von genommen hatte.
Da ist doch ein Video auf der Lambda Seite. Da wird genau gezeigt, wie so 'ne Wurmkur funktioniert.
Da kommt schon gut Dreck raus. Allerdings ist die Prozedur auch wesentlich aufwendiger, als nur das Mittel in den Tank zu kippen. Da werden die Brennräume und das Einspritzsystem mittels Sonde gereinigt.
Bei Liqui auch, hab ich mal bei meinem Cabrio getestet. Danach waren alle Verkokungen weg.
Da läuft das nur leicht anders. Zeug ins Öl kippen und 300Km fahren und dann erst Öl wechseln.
Das Lambda Zeug scheint nur etwas aggressiver zu sein, daher nur im Stand kurz bis max. Halblast.
Sonst kann ich aber erst mal keinen Unterschied erkennen.
Ok, das Video hab ich noch nicht gesehen, muss ich noch mal schauen was die da mit Sonden machen.