BMW 3er Online Leasing ?!?!?! Lohnt es sich?
Hallo,
Ich möchte mir in den nächsten 1-2 Monaten ein neues Auto zulegen.
Ich würde gern wieder ein BMW 3 haben wollen. Nach einiger suche habe ich einige Leasing Angebote gefunden. Z.B. für ein 320d mit guter Ausstattung (Xenon, Navi,....)320d für 399€ im Monat bei 10.000km im Jahr und 0€ Anzahlung. Ist so ein Angebot seriös? Hat wer mit solchen Online Angeboten schon Erfahrungen gemacht
Bzw. hat überhaupt schon irgendwer erfahrungen mit Privatleasing gemacht? Ist es empfehlenswert oder eher nicht?
Beste Antwort im Thema
Hier mal meine Erfahrung und mein Eindruck:
Mein erstes privates Km Leasing für einen BMW F11 läuft im nächsten Jahr aus und ich bin dann auf die Rücknahme gespannt. Unterm Strich muss ich sagen, dass ich es sehr angenehm fand, einen neuen Wagen zu fahren und keine außerplanmäßigen Reparaturen hatte. Lediglich die Wartung war zu bezahlen. Eine Delle habe ich, die lasse ich aber noch wegmachen, ansonsten hoffe ich natürlich, auf den Hof stellen und Tschüss. Na klar darf ich mir nicht ausrechnen, was mich der Wagen gekostet hat... ;-) Aber derzeit ist der finanzielle Spielraum dafür da und warum dann nicht.
Zwischenzeitlich mache ich mir wieder Gedanken über den Nachfolger. Und ganz ehrlich, es gibt Tage, da sehe ich die derzeitige Summe von 800 Euro im Monat und denke, ne, dass gibste nicht mehr aus. Ein alter Wagen muss her, der wird gekauft und gut ist. Dann recherchiere ich und stelle fest, dass mich der auch noch über 20 Scheine kostet. Irgendeine alte Huddel habe ich nicht verglichen, weil darauf habe ich keine Lust.
Bisher war nach 3-4 Jahren bei mir die Lust auf den Wagen sowieso weg und ich wollte was neues (meine Frau sagt, zum Glück ist das nur bei Autos so ;-) ). Naja, wenn ich dann rechne, dass ich in 3 Jahren 100.000 km auf den Tacho bringe, dann bekomme ich für das Auto, welches ja schon gebraucht war und dann vielleicht 150.000 km drauf hat, eh nicht mehr viel und ich habe wieder diesen ganzen Ärger beim Verkaufsverhandeln blablabla.
Dann gibt es wieder diese Tage, wo ich von mehreren Leute höre, dass die ihr Auto verkaufen wollen und es nicht loswerden oder die tollsten Begegnungen beim Verkaufsgespräch haben. Oder von Reparaturen in nicht kleinem Rahmen.
Ich habe dann mal für mich die Rechnung aufgemacht und bin überschlägig zum Ergebnis gekommen, dass ich ca. 300 - 400 Euro im Monat eh ausgeben muss, wenn ich einen Gebrauchten kaufe, unterhalte und wieder verkaufe.
Ich habe für mich jetzt den Entschluss gefasst, dass ich wieder lease für 3 Jahre und 30.000 km pro Jahr (kommt ziemlich genau bei mir hin) und dann max. 500 Euro im Monat bezahlen werde. Dann ist halt irgendwann bei der Sonderausstattung Ende im Gelände. Und sollte es im nächsten Jahr finanziell gut laufen, dann habe ich ja für eine kleine Anzahlung noch was über und dann ist der Spielraum größer... Ich habe mir aber als Ziel gesetzt, max. 20.000 - max. 22.000 Euro in 3 Jahren auszugeben.
Ja, es wäre weniger beim Kauf eines Gebrauchten, aber ich will gar kein Auto kaufen, sondern es nur nutzen und es soll neu sein...und es soll ein Q 5 oder A 4 werden, wenn die Leasingraten bei BMW nicht besser werden.
So habe ich das jedenfalls für mich entschieden. Sollte sich die finanzielle Situation der Familie ändern, dann wird natürlich angepasst. Genauso würde ich anpassen, wenn die km Fahrleistung eine andere wäre. Meine Frau fährt weniger und da haben wir dann ein Spaßauto als Jungwagen gekauft, den wir wohl auch lange lange fahren werden...
Ich glaube, jeder muss es selbst entscheiden und es gibt tausend Gründe dafür und tausend dagegen. Autofahren und Sparen passt eh nicht zusammen...
56 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Chaosmanager
Vielleicht solltest Du Dich auch mal mit der Realität auseinandersetzen. Meine Frau fährt auch nur wenig mehr als 10 tkm p. a., wäre aber ohne Auto in ihrer Flexibilität sehr, sehr eingeschränkt.
Nur weil deine Frau nicht flexibel genug wäre, heißt es daß alle anderen Menschen mit so wenig Fahrleistung es nichtmal in Erwägung ziehen sollten, ob es wirklich das sinnvollste ist ausgerechnet einen der teureren Neuwagen zu leasen?
Ich glaube, du bist der einzige hier, der die Realität verkennt.
Ich fahre übrigens 30 bis 35 Mm p.a. und könnte auch größtenteils aufs Auto verzichten.
Zitat:
Original geschrieben von Chaosmanager
Von Lockangebot kann nicht die Rede sein, da es 1) wegen der Vergleichbarkeit üblich ist, dass nahezu alle Leasingangebote auf der Basis 10 tkm p. a. kalkuliert werden und 2) übrigens die durchschnittliche Jahresfahrleistung des deutschen Autofahrers statistisch bei 12 tkm liegt.Zitat:
Original geschrieben von Pirke
Aus meiner Sicht ist das ein Lockangebot, denn wer ernsthaft nur 10tkm pro Jahr fährt, der sollte sich nie im Leben einen Diesel zulegen.Gruß
Der Chaosmanager
zu 1: Kann sein, aber realistisch ist der Preis am Ende nicht, da niemand (zumindest niemand, der Nachrechnet) einen Diesel mit nur 10tkm Jahresfahrleistung nehmen wird.
zu 2: Das mag sein, dass die Durschn. Fahrleistung in DE bei 12tkm liegt, aber was hat das hiermit zu tun? Ein Diesel lohnt sich bei so geringer Fahrleistung einfach nicht, egal ob geleast, finanziert oder geschenkt.
Zitat:
Original geschrieben von Totengraeber87
Wenn ich es aber auf herkömmlichen Wege finanzieren will, würden sich die Raten auf ca. 680€ pro monat belaufen und irgendwann kommen Reparaturen für Verschleißteile dazu. Die ich beim Leasing nicht hätte, weil nach 3 Jahren, ich wieder ein neues Auto bekommen würde.
Du bekommst nach 3 Jahren kein neues Fahrzeug
Du kannst wohl nach 3 Jahren ein neues anderes leasen
Was soll denn bei einer Fahrleistung von 10Tkm pro Jahr nach 3 Jahren verschlissen sein 😕
Der Verschleiss ist bei Finanzierung und Leasing der gleiche
Zitat:
Original geschrieben von Totengraeber87
Wenn ich es aber auf herkömmlichen Wege finanzieren will, würden sich die Raten auf ca. 680€ pro monat belaufen und irgendwann kommen Reparaturen für Verschleißteile dazu. Die ich beim Leasing nicht hätte, weil nach 3 Jahren, ich wieder ein neues Auto bekommen würde.
Woher willst du jetzt wissen das dir das Getriebe beim Leasing nicht schon nach 2,5 Jahren um die Ohren fliegt ?
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Zitat:
Original geschrieben von Totengraeber87
Das mit dem seriös ist ja das nächste Problem. Ich habe mir ein Auto auf BMW.de zusammengestellt und es kam eine Leasingrate vom um die 700€ heraus. Bei z.B. null-leasing.com oder ohne-anzahlung.de nur um die 350-400€. Sind diese seriös?
Du hast hier einen neuen BMW mit einem gebrauchten BMW verglichen, der verlinkte von Null Leasing hat bereits 10.000 gelaufen.
Zitat:
Original geschrieben von Webfreak
Wenn ich mir nen neuen 3er LP 40.000€, Rabatt 10% kaufe und den dann nach 3 Jahren in Zahlung gebe, bekomme ich 20.000€ dafür. Das bedeutet, ich habe in 3 Jahren 16.000€ "verloren". Also kann ich auch leasen, oder sehe ich das so falsch?Zitat:
Original geschrieben von Pepperduster
Du bist dir aber im klaren das du nach der Leasingdauer von 3 Jahren ohne Auto und Ohne Geld da stehst !In dieser Zeit hast du für das Auto 14364 € bezahlt zuzüglich eventueller Bagatellschäden ( Kratzer schrammen ect) kostet dich das Auto dann 15.000 €
Für nur 11.000 € mehr bekommst du ein vergleichbares eigenes Auto welches nach der Abzahlung dein Eigentum nenen kannst, du kannst es dann verkaufen, weiterfahren, verschenken, versteigern, oder sogar als Pfand mal zu einem Pfandleiher geben.Das alles kannst du mit einem Leasingfahrzeug nicht.
Also lohnt es sich nicht, wenn ich mal deine erste Frage beantworte.
http://suchen.mobile.de/.../166375930.html?...
Nein siehst du richtig, Wie oft kaufst du deiner Frau denn eine neue Einbauküche im Werte von 40.000 € ????? Den von mir verlinkten jungen Gebrauchten gibts für 26 Mille und den kannst du nach 3 Jahren für 16mille verkaufen, macht einen verlust von 10.000 mille oder 3.333 € im Jahr.
Zitat:
Original geschrieben von Incoming
Ich fahre übrigens 30 bis 35 Mm p.a. und könnte auch größtenteils aufs Auto verzichten.
KÖNNTE !
Tust dus ?
Ich fahre auch nur 15TKm pro Jahr und würde weiterhin ein Auto kaufen wenn ich eins brauche. Die Öffentlichen sind das Letzte. Einmal sind sie, hier in Karlsruhe zumindest, so schweine teuer das es kaum einen Unterschied macht. Wenn ich dann noch rechne was das an Zeit (Verspätungen) und Nerven (nölende Kinder, keine Sitzplätze, Geschrei, Rentner) verloren geht fahr ich doch tausendmal lieber Autos.
Und dann solls noch Leute geben denen es das Geld Wert ist ein Auto zu bezahlen, weil sie gerne fahren und ihnen der "Luxus" des Autos das Geld wert ist.
Zitat:
Original geschrieben von Yeti70
KÖNNTE !Tust dus ?
Nein, weil mich der Geschäftswagen sehr wenig kostet und flatratemäßig verrechnet wird. Der ÖPNV ist hier zwar sehr gut, wenn ich aber mal nach Deutschland will, siehts anders aus. Und die Verbindung zur Firma ist recht doof, das ist aber ein Ausnahmefall.
Zitat:
Ich fahre auch nur 15TKm pro Jahr und würde weiterhin ein Auto kaufen wenn ich eins brauche. Die Öffentlichen sind das Letzte. Einmal sind sie, hier in Karlsruhe zumindest, so schweine teuer das es kaum einen Unterschied macht. Wenn ich dann noch rechne was das an Zeit (Verspätungen) und Nerven (nölende Kinder, keine Sitzplätze, Geschrei, Rentner) verloren geht fahr ich doch tausendmal lieber Autos.
KVV kann man vergessen, das stimmt.
Wenn ich aber nur 10Mm p.a. fahren würde, wären mir viele Komfortmerkmale schnuppe. Gebrauchtes Auto plus Roller (<2l/100km) wären eine echte Alternative.
Zitat:
Und dann solls noch Leute geben denen es das Geld Wert ist ein Auto zu bezahlen, weil sie gerne fahren und ihnen der "Luxus" des Autos das Geld wert ist.
Klar, man muß aber bedenken, wieviel man zusätzlich dafür ausgibt. Zweifelsohne ist ein Auto oftmals die sinnvollste ökonomische Alternative, aber im Fall des Threaderstellers ist dem vermutlich nicht so. Wenn man das Fahrzeug dann noch als junger gebrauchter ohne Anzahlung per leasing finanzieren muß, dann sollte man sich auch fragen ob das Geld so locker sitzt, oder nicht für andere Notwendigkeiten oder Luxus fehlen würde.
Zitat:
Original geschrieben von Incoming
Nur weil deine Frau nicht flexibel genug wäre, heißt es daß alle anderen Menschen mit so wenig Fahrleistung es nichtmal in Erwägung ziehen sollten, ob es wirklich das sinnvollste ist ausgerechnet einen der teureren Neuwagen zu leasen?
Meine Frau ist nicht eines der sog. "Luxusweibchen", sondern geht arbeiten, um Geld zu verdienen. Die Aussage zur Flexibilität bezog ich auf ihre Arbeitszeiten. Sie plant ihren Arbeitseinsatz nach dem Bedarf an ihrem Arbeitsplatz und kann dies tun, weil sie dank ihres Autos flexibel ist. Da es keinen regelmäßigen Bus zwischen unserem Wohnort und ihrem Arbeitsort gibt (obwohl es nur 5 km sind), wäre der ÖPNV echt keine Alternative.
Außerdem habe ich nie geschrieben, dass alle anderen Menschen mit so wenig Fahrleistung ähnlich handeln sollten. Es liegt mir fern, jemanden missionieren zu wollen - einige Beiträge vorher habe ich geschrieben, dass es letztendlich die Entscheidung jedes einzelnen ist, was er kauft, least oder eben nicht.
Zitat:
Ich glaube, du bist der einzige hier, der die Realität verkennt.
Sorry - meine Wortwahl war etwas fehl am Platz. Ich hatte den Eindruck, dass der ÖPNV als Allheilmittel dargestellt werden sollte. Meine Realität auf dem Lande ist eben, dass es gar keinen vernünftigen ÖPNV gibt, zumindest ist er weit entfernt davon, was ich von Großstädten her kenne.
Gruß
Der Chaosmanager
Zitat:
Original geschrieben von Incoming
KVV kann man vergessen, das stimmt.
Du kennst die KVV ? Da bin ich beruhigt 😁
Ist nämlich immer schwer zu erklären das die deutsche Stadt mit dem angeblich besten Nahverkehrsnetz so gar nix taugt.
Zitat:
Original geschrieben von Yeti70
Du kennst die KVV ? Da bin ich beruhigt 😁Zitat:
Original geschrieben von Incoming
KVV kann man vergessen, das stimmt.
Ist nämlich immer schwer zu erklären das die deutsche Stadt mit dem angeblich besten Nahverkehrsnetz so gar nix taugt.
Ich bin mehrere Jahre damit gefahren und habe dort gelebt.
Fazit: in 3 Jahren über 20% Preiserhöhung
Transitzeit im Schnitt 3x so lange wie mit dem Auto (wobei das locker auf das 5x ansteigen kann), sofern der KVV überhaupt in die Nähe des Ziels fährt
ca. 4x soviele ungeplante Ausfälle wie mit meinem damals 15 jahre alten Studentenauto (Citroen Visa) pro Kilometer
Sicherheitsprobleme an den Haltestellen nachts
Mehrere schriftliche Beschwerden über unfähige/unfreundliche Fahrer und anderes Personal waren nötig, nur ein Teil wird überhaupt beantwortet
fehlende Klimatisierung
Generell machen die vielen winzigen Verkehrsbetriebe ohne übergreifende Tarife in BW einem das Leben schwer. Also Karlsruhe hat mit Sicherheit einen der schlechtesten ÖPNV den ich kenne.
Letztendlich war ich in der Umgebung allerdings mit nem 4takt 50ccm Roller am kostengünstigsten und zuverlässigsten unterwegs. Günstig in der Beschaffung, damals ca. 70 EUR Versicherung im Jahr und verbraucht ca. 1,75l/100km Normalbenzin.
Hier in der Schweiz lebe ich auch "ländlich" (kleine Stadt), Bahnhof ist 5min zu Fuß entfernt, mehrmals die Stunde fahren Züge nach Zürich, zum Flughafen, Richtung Baden/Basel und wo man sonst hin möchte, am Wochenende nachts auch durchgehend. Durch die Stadt zieht sich auch ein extensives Busnetz (wobei ich fast überall sowieso hin laufe und ansonsten das Rad nehmen kann).
Carsharing wäre ebenso am Bahnhof nebenan, und viele Möbelhäuser (ein Grund weshalb man ein großes Auto braucht), bieten Leihwagen an, darüberhinaus hat mein AG auch ein Transporter, den ich mal kostenlos mitnehmen kann.
Klar, es hängt immer von der eigenen Situation ab, aber generell würde ich schon darüber nachdenken ob es ein 3er BMW sein muß der durchgehend geleast wird, wenn man derart wenig fährt. Vielleicht fährt ja auch der Bus zur Arbeit, für den flotten Einkauf im Aldi tuts der Roller und wenn man ab und zu am Wochenende mit seinen Kumpels unbedingt mit dem Sportwagen an der Disko vorfahren will, kann man sich reihum einen mieten.
Finger weg vom BMW Leasing - ich wurde von BMW verklagt, weil ein BMW Haendler meinem BMW nicht ordentlich repariert hat...
Ich wuerde sehr stark vom BMW Leasing abraten, wie schon andere gepostet haben, versucht BMW bei der Rueckgabe mit teilweise ruecksichtslosen Methoden noch ein Maximum aus dir rauszupressen. Ich hatte einen 1er geleast von der Firma ProCar. Meine Frau hatte eine Schramme in den Kotfluegel gefahren. Wir haben das nach vorheriger Reparaturfreigabe der BMW Bank dann bei einem BMW Haendler fuer die stattliche Summe von mehr als 1000 Euro reparieren lassen, um bei der Rueckgabe keine Probleme zu bekommen. Bei der Fahrzeugrueckgabe hat ProCar dann behauptet, die Reparatur sei nicht fachgerecht durchgefuehrt worden, und wollte nochmal 1200 Euro fuer eine Nachreparatur. Als wir dies nicht ohne weiteres akzeptieren wollten, hat die BMW Bank uns kurzerhand verklagt. Nach langem und nervenaufreibendem Rechtsstreit haben wir uns dann auf einen Vergleich in einer aehnlichen Groessenordnung geeinigt, weil mir mein Anwalt dazu geraten hatte. Das Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt laengst weiterverkauft und der BMW Haendler hatte zur Beweisfuehrung ein parteiisches Gutachten und ich leider ausser meiner Reparaturrechnung keine Beweismittel, dass es keine Restreparaturspuren gab. Alles beruht auf einer juristischen Spitzfindigkeit, dass die BMW Bank, die mich verklagt hat, rechtlich unabhaengig von dem BMW Haendler ist, der das Auto repariert hat. Mir ist es bis heute unbegreiflich, dass BMW so dreist ist, seine Kunden zu verklagen, weil BMW Haendler nicht in der Lage sind, einen BMW zu reparieren. Ich kann nur die Konsequenz ziehen, nie wieder einen BMW zu leasen und gleichzeitig andere davor warnen, in die selbe Falle zu tappen.
Zitat:
Original geschrieben von Totengraeber87
Hallo,Ich möchte mir in den nächsten 1-2 Monaten ein neues Auto zulegen.
Ich würde gern wieder ein BMW 3 haben wollen. Nach einiger suche habe ich einige Leasing Angebote gefunden. Z.B. für ein 320d mit guter Ausstattung (Xenon, Navi,....)320d für 399€ im Monat bei 10.000km im Jahr und 0€ Anzahlung. Ist so ein Angebot seriös? Hat wer mit solchen Online Angeboten schon Erfahrungen gemacht
Bzw. hat überhaupt schon irgendwer erfahrungen mit Privatleasing gemacht? Ist es empfehlenswert oder eher nicht?
Zitat:
Original geschrieben von Totengraeber87
...für 399€ im Monat bei 10.000km im Jahr und 0€ Anzahlung.
Zu teuer angesichts der geringen Jahresfahrleistung.
Zitat:
Original geschrieben von Totengraeber87
Die Vorteile eines neuen Auto sind, dass keine Kosten für Verschleißteile und ich volle Garantie auf das Auto habe. Die versicherungsbeiträge sind günstiger und die Autos verbrauchen weniger.
Keine Kosten für Verschleissteile ? Glaubst du die schenken dir Reifen, Öl, Sprit und Bremsen ? 😕
Zitat:
Original geschrieben von Third Life
Keine Kosten für Verschleissteile ? Glaubst du die schenken dir Reifen, Öl, Sprit und Bremsen ? 😕
Ich habe in den letzten 10 Jahren hier im Forum den Eindruck gewonnen, daß dieser Irrglaube offensichtlich sehr weit verbreitet ist.