BMW 1er Leasing zu teuer???

BMW 1er E87 (Fünftürer)

hiho,

ich überlege einen einser zu leasen,privat....also war ich heute mal beim händler....der mir da mal was ausrechnen sollte.....folgendes angebot:
118d
24.500+sonderausstattung insgesamt 30.280€
ich fahre im jahr 20.000 km und wollte keine anzahlung machen.
es würde auf 36 monat laufen

ich müsste brutto 453 zahlen...ist das nicht ganz schön viel....oder kommt mir das nur so vor???ich hab zwar hier schon ein wenig gelesen,allerdings nicht wie sich das bei 20.000 km verhält

könnt ihr mal was dazu sagen???

danke.....gruß dirk

19 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von FrankenBasti


Ich halte das wirtschaftlich für nicht sinnvoll bei 10000km im Jahr nen Diesel zu nehmen.

Ein Fahrzeug dieser Preisklasse nur 10.000 km im Jahr zu bewegen, ist wirtschaftlich grundsätzlich nicht sinnvoll, unabhängig davon, ob es ein Diesel oder ein Benziner ist. Da übersteigt der Wertverlust alle anderen Kosten und läßt den Preis pro Kilometer in nicht mehr akzeptable Höhen klettern.

Ja, mag sein das es wirtschaftlich sicher bessere Alternativen gibt, aber was sind das dann für Fahrzeuge und wo bleibt die Freude am Fahren und der Spaß????

Ich kann mit Kulanz insgesamt 34.500 km fahren, werde aber sicher etwas drüber liegen und dann halt paar hundert Euro nachzahlen müssen, was mir aber egal ist, dafür sind die Konditionen für dieses Fahrzeug u. die Ausstattung einfach der Hammer und wenn die L-Zeit rum ist geht das Ding zurück und fertig.

Ich hab auch noch ein Audi S8 in der Garage, der aber Eigentum und nicht geleast ist. Wenn ich dort an die Wirtschaftlichkeit und vor allem an die monatlichen Unterhaltskosten denke, ist der 1er ein wahres Schnäppchen, aber es ist egal, es macht Spaß und für mich ist das wichtiger als die Wirtschaftlichkeit.

Sonst kann man sich ja gleich ein Renault Megane mit Hartz4-Ausstattung kaufen - aber wer will das schon. :-)

vielleicht hilft dieser preisvergleich für leasingraten weiter. ist schon kein billiges vergnügen.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke


Ein Fahrzeug dieser Preisklasse nur 10.000 km im Jahr zu bewegen, ist wirtschaftlich grundsätzlich nicht sinnvoll, unabhängig davon, ob es ein Diesel oder ein Benziner ist. Da übersteigt der Wertverlust alle anderen Kosten und läßt den Preis pro Kilometer in nicht mehr akzeptable Höhen klettern.

Autokauf ist mehr als nur eine wirtschaftliche Entscheidung, also sollte man die Entscheidung auch nicht stumpf auf eine Kennzahl reduzieren, bei der viele relevante andere Faktoren ausgeblendet werden.

Wenn es um Wirtschaftlichkeit und Preis pro KM geht, dann muss man sich immer Mühe geben und viel "konstruieren" dass ein BMW besser da steht als bspw. ein Honda (Einen Top-ausgestatteten Honda Accord 2,4L Executive mit 201 PS gibts aktuell für 22.900 Euro [siehe honda.de]).

Der Gegenwert eines Neuwagens ist doch vielmehr als nur die zurückgelegten km. Jemand der nur Wochenendfahrten zum privaten Vergnügen macht und auf leeren Landstrassen/Autobahnen im Jahr 10TKM macht hat sicherlich mehr Freude mit dem Fahrzeug gehabt als jemand der täglich 140km im Berufsverkehr "steht".

Entscheidend sind die auf eine Zeiteinheit umgelegten Gesamtosten bei der anvisierten Nutzung - das kann ich gegen mein disponibles Einkommen für den Zeitraum gegenhalten und entscheiden ob "es mir das Wert ist". Und da hat jeder ein anderes Budget und eine andere Vorstellung von "wirtschaftlich sinnvoll" und "akzeptabel". Der Preis pro km ist nur eine Entscheidungshilfe und Vergleichsgröße unter vielen...

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Vergleich mal mit Sixt-Leasing oder anderenInternet-Verleasern. Sie haben auch Konfiguratoren.
Aber auf die Nebenkosten achten "Logistikpauschale" usw...
Und rechne mal einen 1000er am Schluß drauf, denn normalerweise verlangen sie immer unverschämterweise irgendwas für angebliche Schäden, und wissen, daß man wegen dem keinen Prozeß usw. anfängt.

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