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Billy in Grand C-Max

Ford Grand C-Max DXA
Themenstarteram 19. Mai 2014 um 21:45

Hallo zusammen,

hat schon jemand von Euch Billy-Regale von Ikea im Grand C-Max transportiert?

Ich müßte demnächst an die sechs der schmalen, aber hohen Regale von Ikea abholen (40x202). Dummerweise sind die in der Birke-Farbform im Onlineshop erst am Oktober (allen ernstes) lieferbar, hingegen im Ikeamarkt in der Nähe liegen noch an die dreissig Stück. Keine Ahnung, was das soll...

Laut Ikea sind die Masse der Kartons: 38x7x212. Die 212 cm Länge sind der Knackpunkt.

Wenn ich beim Grand die mittlere Sitzreihe (7 Sitzer) lege, geht es nur, indem die Sitzfläch hochgeklappt und die Lehne darauf gelegt wird. So kann ich leider aber den Vordersitz nicht soweit umklappen, dass der Billy darauf passen würde.

Oder habt Ihr eine Idee?

Sonst muß ich wirklich einen Transporter mieten...

Danke!

Daniel

Beste Antwort im Thema

N'Abend,

Zitat:

Original geschrieben von laserlock

von ebay o.ae. (ggfs. nach wenigen Tagen wieder retournieren

Ach, ist ebay jetzt ein KFZ-Zubehörverleih?

Was Du da vorschlägst ist rechtlich nicht nur hart an der Grenze sondern geht komplett drüber. Sorry, das geht mal gar nicht, weder bei ebay (mit denen ich persönlich übrigens rein gar nichts zu tun habe, nicht mal einen Account), noch bei anderen Onlinehändlern...

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Du hast doch die Reeling.Dadrauf einen Universaltraeger von ebay o.ae. (ggfs. nach wenigen Tagen wieder retournieren - wobei ich den xmas-baum immer auf dem Dach transportiere).

N'Abend,

Zitat:

Original geschrieben von laserlock

von ebay o.ae. (ggfs. nach wenigen Tagen wieder retournieren

Ach, ist ebay jetzt ein KFZ-Zubehörverleih?

Was Du da vorschlägst ist rechtlich nicht nur hart an der Grenze sondern geht komplett drüber. Sorry, das geht mal gar nicht, weder bei ebay (mit denen ich persönlich übrigens rein gar nichts zu tun habe, nicht mal einen Account), noch bei anderen Onlinehändlern...

Moin,

bei unserem Umbau letzten Sommer hab ich ein Billy für den Keller gekauft und in meinem Max transportiert.

Sitz rechts und Mitte umgeklappt,Kopfstütze Beifahrersitz raus und nach hinten soweit es ging zurückgedreht,passte.War aber nur eines.

Bei sechs Stück würd ich ehrlich gesagt,von denen den Hänger oder Transporter leihen.Den Transporter gibt es ja auch ggf anderswo.ein Billigmöbelhaus hier in der Nähe verleiht was in Sprintergrösse für 15€ die Stunde.

Zitat:

Original geschrieben von dja-it

N'Abend,

Zitat:

Original geschrieben von dja-it

Zitat:

Original geschrieben von laserlock

von ebay o.ae. (ggfs. nach wenigen Tagen wieder retournieren

Ach, ist ebay jetzt ein KFZ-Zubehörverleih?

Was Du da vorschlägst ist rechtlich nicht nur hart an der Grenze sondern geht komplett drüber. Sorry, das geht mal gar nicht, weder bei ebay (mit denen ich persönlich übrigens rein gar nichts zu tun habe, nicht mal einen Account), noch bei anderen Onlinehändlern...

Moin Dirk,

es ist absolut LEGAL sich Produkte zum 14tägigen "Test" zu bestellen. Man kauft die Ware und hat ausdrücklich das Recht, diese bei Nichtgefallen oder aus anderen Gründen zu retournieren.

Wenn ich mit der Ware zufrieden bin, behalte ich sie. Wenn nicht, sende ich sie wieder zurück. Mein Beitrag schlug indes auch die Brücke dahingend, dass so ein Träger nicht nur 1x Sinn macht. Wenn man also erstmal auf den Geschmack gekommen ist, behält man ihn vielleicht.

Was Du mir hier unterstellst, geht mal gar nicht - konkret mir vorzuwerfen zu einer illegalen Handlung aufzurufen.

Aber da Du in der Regel ja sehr gut informiert bist, kannst Du mir gerne die juristische Basis für Deine Behauptung als PM zukommen lassen.

So, nun wieder im Thema: Natürlich müßte die Dachlast geprüft werden. Es könnte sein, dass man oben nicht alle Regale auf einmal transportieren kann.

Beste Grüße

Guten Morgen,

Vorschlag: Mittleren Sitz in der zweiten Reihe umlegen und unter dem rechten verstauen. Rechten Sitz vor- umklappen und mit Glück drei Kartons (sonst zwei) nebeneinander hochkant zwischen den Vordersitzen auf der mit Decke abzusichernden Konsole durchschieben. Zwei Kartons auf die von dir beschriebene Weise auf der Beifahrersitzlehne bei abgesenkter Kopfstütze, die sich nicht herausziehen lässt, lagern. Wenn die Kartons wirklich nicht breiter als 37 cm sind, gehen sich zwei weitere in Stellung hochkant auf den beiden anderen in der Mitte aus. Das ganze mit Spanngurten absichern, allenfalls zweimal fahren. Drei Kartons pro Fuhre sind mE kein Problem.

Schönen Gruß

Zitat:

Original geschrieben von VW11Johann

.... auf der Beifahrersitzlehne bei abgesenkter Kopfstütze, die sich nicht herausziehen lässt.....

Ergänzung: ...bei mir nicht herausziehen lässt... Bei Andi 2011 ging das offenbar. Von/bei mir lässt sie sich nicht ganz herausziehen.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von VW11Johann

Zitat:

Original geschrieben von VW11Johann

.... auf der Beifahrersitzlehne bei abgesenkter Kopfstütze, die sich nicht herausziehen lässt.....

Ergänzung: ...bei mir nicht herausziehen lässt... Bei Andi 2011 ging das offenbar. Von/bei mir lässt sie sich nicht ganz herausziehen.

Gruß

Die Kopfstützen sind gesichtert. Man muss mit einem geeigneten Werkzeug vorsichtig in die kleine Öffnung am Holm drücken, dann läßt sich die Stütze vollständig entfernen. Die Sache ist auch in der Anleitung bebildert dargestelt.

Danke, habe da mangels wirklicher Notwendigkeit noch nie genauer nachgesehen.Aber dann müssten sich sechs Billys allemal ausgehen.

Zitat:

Original geschrieben von dja-it

N'Abend,

Zitat:

Original geschrieben von dja-it

Zitat:

Original geschrieben von laserlock

von ebay o.ae. (ggfs. nach wenigen Tagen wieder retournieren

Ach, ist ebay jetzt ein KFZ-Zubehörverleih?

Was Du da vorschlägst ist rechtlich nicht nur hart an der Grenze sondern geht komplett drüber. Sorry, das geht mal gar nicht, weder bei ebay (mit denen ich persönlich übrigens rein gar nichts zu tun habe, nicht mal einen Account), noch bei anderen Onlinehändlern...

na, ich denke mal so hat laserlock das nicht gemeint. war vermutlich nur unglücklich ausgedrückt (so wie ich das verstehe).

also von der länge her sollten die regale locker passen. ich hatte mal 2,20m drinnen mit sitzen umgelegt (auch beifahrersitz ganz nach hinten) und dann quer von hinten nach vorne. ging locker. bei einer anzahl von sechs regalen könnte das evtl. auch noch klappen. ansonsten würde ich halt einfach ein paar euros für den transportdienst ausgeben den IKEA anbietet. sollte ja jetzt auch nicht die welt sein. vor allem kannst du dir dann sicher sein, dass nichts verkratzt oder bei einer vollbremsung schlimmes passiert.

auf dem dach würde ich das persönlich eher nicht transportieren. wäre mir zu gefährlich bei einer vollbremsung :eek:

N'Abend,

Zitat:

Original geschrieben von laserlock

es ist absolut LEGAL sich Produkte zum 14tägigen "Test" zu bestellen. Man kauft die Ware und hat ausdrücklich das Recht, diese bei Nichtgefallen oder aus anderen Gründen zu retournieren.

Wenn ich mit der Ware zufrieden bin, behalte ich sie. Wenn nicht, sende ich sie wieder zurück. Mein Beitrag schlug indes auch die Brücke dahingend, dass so ein Träger nicht nur 1x Sinn macht. Wenn man also erstmal auf den Geschmack gekommen ist, behält man ihn vielleicht.

Was Du mir hier unterstellst, geht mal gar nicht - konkret mir vorzuwerfen zu einer illegalen Handlung aufzurufen.

ad 1) Richtig ist, daß man im Fernabsatz mittels Widerruf ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen vom Kauf zurücktreten kann (unter bestimmten Umständen sogar noch mit längerer Frist). Falsch ist hingegen, daß man die Ware in der vorgeschlagenen Form nutzen darf. Du hast lediglich ein Recht, ein Produkt so zu prüfen, wie das im Ladengeschäft auch möglich wäre. Ich gehe nicht davon aus, daß einem ein Händler einen Dachgepäckträger zum Test überläßt, der dann im Transport von sechs Billiyregalen mündet. Das ist kein Testen sondern Nutzen.

ad 2) Das ist zwar gut und schön, bedeutet aber dennoch nicht, daß Du oder wer anders einen Dachträger auf Dein Auto montieren und damit mit Last durch die Gegend fahren darfst. Das widerspricht dem Sinn der Fernabsatzregelungen im BGB. Sinn der Sache ist es nun mal, einerseits dem Kunden die Möglichkeiten zu geben, die er auch im Ladengeschäft hätte, gleichzeitig aber auch den Händler vor Wertverlust durch Nutzung der Ware zu bewahren. Er soll sie schließlich noch mal ohne Abschlag an andere Kunden verkaufen können. Beispiel: Es ist unschädlich, eine Digitalkamera mit einer Speicherkarte auszustatten und damit zur Probe ein paar Fotos zu machen, was schließlich in jedem besseren Fotogeschäft auch möglich ist. Den Dachgepäckträger auf den Wagen zu schrauben, um zu sehen ob er paßt, könnte auch noch ok sein. Ein Testtransport hingegen nicht, weil das auch im Ladenverkauf durchaus unüblich ist.

ad 3) Ich unterstelle nichts, ich bewerte nur Deinen Vorschlag im Verhältnis zur Rechtslage. Die Paragrafen zum Fernabsatz wie auch die einschlägigen Kommentare kannst Du Dir gerne selbst ergoogeln..

Zitat:

Original geschrieben von dja-it

 

ad 1) Richtig ist, daß man im Fernabsatz mittels Widerruf ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen vom Kauf zurücktreten kann (unter bestimmten Umständen sogar noch mit längerer Frist). Falsch ist hingegen, daß man die Ware in der vorgeschlagenen Form nutzen darf. Du hast lediglich ein Recht, ein Produkt so zu prüfen, wie das im Ladengeschäft auch möglich wäre. Ich gehe nicht davon aus, daß einem ein Händler einen Dachgepäckträger zum Test überläßt, der dann im Transport von sechs Billiyregalen mündet. Das ist kein Testen sondern Nutzen.

ad 2) Das ist zwar gut und schön, bedeutet aber dennoch nicht, daß Du oder wer anders einen Dachträger auf Dein Auto montieren und damit mit Last durch die Gegend fahren darfst. Das widerspricht dem Sinn der Fernabsatzregelungen im BGB. Sinn der Sache ist es nun mal, einerseits dem Kunden die Möglichkeiten zu geben, die er auch im Ladengeschäft hätte, gleichzeitig aber auch den Händler vor Wertverlust durch Nutzung der Ware zu bewahren. Er soll sie schließlich noch mal ohne Abschlag an andere Kunden verkaufen können. Beispiel: Es ist unschädlich, eine Digitalkamera mit einer Speicherkarte auszustatten und damit zur Probe ein paar Fotos zu machen, was schließlich in jedem besseren Fotogeschäft auch möglich ist. Den Dachgepäckträger auf den Wagen zu schrauben, um zu sehen ob er paßt, könnte auch noch ok sein. Ein Testtransport hingegen nicht, weil das auch im Ladenverkauf durchaus unüblich ist.

ad 3) Ich unterstelle nichts, ich bewerte nur Deinen Vorschlag im Verhältnis zur Rechtslage. Die Paragrafen zum Fernabsatz wie auch die einschlägigen Kommentare kannst Du Dir gerne selbst ergoogeln..

Guten Abend Dirk!

Ein einmaliger Transport von Ware um die Eignung eines Dachgepäcktragers hinsichtlich Stabilität zu testen (einschließlich der vom Hersteller / Verkäufer beworbenen Traglast) ist aus meiner Sicht durch die von Dir umschriebene Passage durchaus abgedeckt.

Ich kaufe seit Jahren fast ausschließlich online. Oft gehen die Verkäuferversprechen und die Realität leider weit auseinander. Wenn ich die Ware nicht testen würde, hätte ich i.d.R. keine oder nur schlechte Chance/n (ausser mühselig juristische Register zu ziehen) nach der regulären Frist den Kauf rückgängig zu machen. Natürlich darf die Ware während des Tests nicht "leiden". Beschädige ich die Ware oder nutze diese ab (Gebrauchsspuren o.ä.) so geht dies zu meinen Lasten. Gebe ich die Ware jedoch im gleichen Zustand wie bei Erhalt wieder innerhalb der Frist zurück und hat sich der Wert der Ware nicht gemindert (z.B. indem ich 1.000 Seiten probegedruckt habe...), so ist alles rechtens.

Oder anders formuliert: Ich trage mich mit dem Gedanken, dass ein Dachgepäckträger die Lösung meines Problems sein kann und kaufe diesen. Ich montiere ihn und bewege eine Last. Innerhalb der 14-Tage-Frist entscheide ich mich gegen das Produkt (ohne dieses beschädigt zu haben), so entspricht dies ebenso dem Sinn des Fernabsatzgesetztes / BGB.

okay, um meinen Vorschlag juristisch zu bewerten bedarf es vermutlich auch einer juristischen Bildung, denn wie ich neulich in einem anderen Thread von Dir las, ist "gesundes Halbwissen" kritisch zu beurteilen (wenn ich mich recht entsinne).

In meinem Studium habe ich vermehrt eingetrichtert bekommen, dass juristische Bewertungen ausschließlich dem Volljuristen zustehen. Da kann ich als "Halb-Jurist" leider nicht mit dienen. Aber vermutlich hast Du die Befähigung zum Richteramt inne und somit die erforderliche Qualifikation um meinen Vorschlag im Verhältnis zur Rechtslage zu bewerten...

Zitat:

Original geschrieben von laserlock

 

In meinem Studium habe ich vermehrt eingetrichtert bekommen, dass juristische Bewertungen ausschließlich dem Volljuristen zustehen. Da kann ich als "Halb-Jurist" leider nicht mit dienen. Aber vermutlich hast Du die Befähigung zum Richteramt inne und somit die erforderliche Qualifikation um meinen Vorschlag im Verhältnis zur Rechtslage zu bewerten...

Eigentlich sind wir ja wohl einfach nur in einem Auslegungsproblem gelandet, das zur Lösung nicht eines Volljuristen bedürfte.

Wenn wir die Sache verbal etwas ruhiger angehen, ist es einfacher.

Erbitte und erhalte ich einen Dachträger, um Billy von A nach B zu befördern, ist das ein Leihvertrag (unentgeltlich) oder ein Mietvertrag (entgeltlich) mit dem Ziel, den benützten Gegenstand nach vereinbarter Nutzung wieder zurück zu geben.

Erwerbe ich bei eBay gegen Bezahlung einen Gegenstand, ist Vertragszweck die Eigentumsübertragung und nicht die vorübergehende unentgeltliche Nutzung und spätere Rückgabe.

Vertrag bedeutet Willensübereinstimmung.

Mit diesen Grundsätzen lässt sich alles ganz gut klären. Die offen bleibenden Fragen haben nichts mit der Rechtslage sondern nur mit der Nachweisbarkeit des Vertragswillens zu tun.

Zweck der Normen der Fernabsatz-Richtlinie und der darauf basierenden nationalen Bestimmungen ist der Schutz des Konsumenten im Kaufvertrag. Dass diese Schutzbestimmungen den Nebeneffekt haben, dem Konsumenten gelegentlich de facto zu einem Leih- oder günstigen Mietvertrag zu verhelfen, wird in der Praxis in Kauf genommen, ist aber nicht gewollt.

Dass in unserem Fall der eBay Verkäufer übrigens das gesetzliche Recht hat, im Falle der Beschädigung des zurückgegebenen Dachträgers Schadenersatz bzw. Wertminderung zu fordern, dürfte allseits unbestritten sein. Weniger bekannt ist wohl der Umstand, dass er in concreto auch berechtigt wäre, vom Billy-Fahrer unabhängig von einer konkreten AB-Nutzung des Gegenstandes ein "dem verschafften Nutzen entsprechendes Entgelt zu fordern". Dass das in der Praxis nicht vorkommen wird, liegt nicht am Gesetz sondern daran, dass der vorgebliche Käufer den Billy-Transport nicht offen legen und der Verkäufer nichts davon erfahren wird.

Das war ein Versuch, die Rechtslage nicht unbedingt wertend darzustellen. Bestanden da wirklich ernsthafte Unklarheiten?

Eine Sache wird bei eBay "besorgt", für Billy benützt und zurückgegeben.

War das von vornherein so gedacht, war es nicht rechtens, bleibt aber unsanktioniert.

War es als Kauf gedacht, entsprach der Dachträger aber nicht den Vorstellungen des Erwerbers oder braucht er das Geld nun doch für einen weiteren Billy, weil ihm der wichtiger ist, geht der Träger vertragsgemäß zurück.

(Nur) Das objektive Ergebnis dasselbe.

 

 

hilfe! :rolleyes:

Völlig deiner Meinung.

Das ist nun der absurd wirkende Auswuchs des Einsatzes des Volljuristen, den aber wirklich niemand gebraucht hätte, weil jeder wusste, was rechtens wäre und was darüber hinaus halt de facto noch funktioniert.

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