Berger über die Senna Ära ...
http://www.f1total.com/news/06050636.shtml
Moin!
Recht hat er. Wenn ein Villeneuve oder ein Hill auf einem überlegenen Williams WM werden oder auch nur knapp gegen MS verlieren, brauchen wir wohl nicht lang diskutieren, wie die WM's ausgegangen wären, wenn Senna zu diesem Zeitpunkt noch gefahren wäre.
Und ihm konnte man länger als drei Sätze zuhören ... da gab's nicht nur dieses stupide Runterleiern ...
Ein Riesenverlust, den niemand auch nur annähernd kompensieren konnte.
Stefan
Beste Antwort im Thema
Naja 94/95 wäre Schumi nich WM geworden,96 hätte es nie ein WM Hill gegeben,97 wäre Senna zu Ferrari gegangen,und wäre 99 evtl. WM auf Ferrari geworden,und hätte dann aufgehört
Wären dann 6 mal WM Senna
und 5 mal Schumi....
Wahrscheinlich wär Schumi gar nie zu Ferrari gegangen,sondern zu MCL
Schade,das es so nie gekommen is.
24 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Multikulti
Jeder der in einem Jahr mehr Geld
bekommt als der Normalverdiener in seinem
ganzen Leben hat MUß geradezu abdrehen.Ich würde keinen einzigen Fahrer mit
"Mensch geblieben bezeichnen"
die geben sich doch nur vor der Kamera,
anschließend fliegen sie in Ihrem Learjet
nach Monaco und lassen sich den A... nachtragen.Das gilt aber nicht nur im Rennsport ...
Neidisch?
Na, ob der A.... nun in Monaco oder in der Schweiz hinterhergetragen wird, ist doch egal.
Der Kern stimmt. Das können keine netten Jungs von nebenan sein. Die Konkurrenz ist so riesig groß, dass die Netten wohl spätestens in der Formel 3 hängenbleiben.
Ist doch ok ... sie sollen aber dann auch nicht so tun, als wären sie die Nettigkeit in Person.
Stefan
Alles F1 Poesie
Immer wieder soll festgstellt werden wer denn nun wirklich der ulitimativ Beste war. Allenfalls eine Meinungsumfrage dazu, kann als Antwortersatz etwas zur Aufhellung beitragen, mehr nicht.
Auch ist das Spielchen nicht neu, dass ein noch lebender nicht mehr aktiver Könner seines Faches die Meisterschaft der aktuellen Größen, die real dem derzeitigen Anforderungsprofil gerecht werden müssen, unter der (selbstlos? )Meisterschaft eines Verstorbenen, ansiedeln.
Der bereits gewählte Begriff Kaffeesatzleserei ist m.E. zutreffend.
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Neidisch: Klar, oder sagen wir mal, ich würde auch gerne in Monaco wohnen und 20 000 e im Monat als Taschengeld haben.
Ich glaube nicht an Märchen, und auch nicht, daß
ausgerechnet Rennfahrer aus innerer Überzeugung ein Bedürfnis zum Sozialen haben -
wenn die mal spenden oder was in Richtung Öffentlichkeit machen (kleines Kind aufm Arm)
ist "ganz zufällig" eine Kamera in der Nähe ...
nein, laßt mal stecken, Geld regiert und UNTERSCHEIDET die Menschen .... so bleibt mir: lieber arm und Kleinwagen fahren, als reich und gesund im Ferrari ;-)
Hallo
Ein ehemaliger zweitklassiger Semi- Profi liest in der Glaskugel was passiert wäre wenn Senna nicht in die Mauer gefahren wäre.
Martin Brundle war vieles, aber mit Sicherheit kein Semi-Profi! Er war halt in der Sportwagen-WM erfolgreicher als in der F1, aber auf jeden Fall ein sehr guter Fahrer.
Zitat:
Original geschrieben von Thomas_AudiC4
Martin Brundle war vieles, aber mit Sicherheit kein Semi-Profi! Er war halt in der Sportwagen-WM erfolgreicher als in der F1, aber auf jeden Fall ein sehr guter Fahrer.
Hallo
Stimmt, nur kommt be mir da was von Gerhard Berger😕
Jetzt weiß ich, was Du meinst. Ich hab mich auf den letzten Video-Link von Similinho bezogen, da diskutieren Jeremy Clarkson und Martin Brundle über Senna.
Trotzdem würde ich einen, der 10 F1-Rennen gewinnt, nicht als Semi-Profi bezeichnen...