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Batterie aufladen (lassen?)

Themenstarteram 25. Juli 2016 um 13:43

Hi,

mein Auto, BJ 2000, in letzten Monaten nicht mehr gefahren. Nun doch mal wieder gestartet, doch Batterie vollkommen leer. Bekannter meinte, man könne sie mittels Überbrücken wieder aufladen.

1) Weiß nicht, wie alt die Batterie ist, ob sie mal ersetzt wurde – und kann wohl erst am WE nachschauen, ob an der Batterie selbst ein entsprechendes Etikett angebracht ist.

Zwischenfrage: wie lange "hält" denn eine Batterie? Ein Auto-lebenslang?

Hauptfrage: Wenn die Batterie noch nie gewechselt wurde, so lässt sie sich tatsächlich wieder in diesem leeren Zustand aufladen? Oder könnte es sein, dass die Batterie tatsächlich gewechselt werden müsste?

2) Da zeitlich schwierig, es mir über Bekannte überbrücken zu lassen: wenn ich die Batterie selbst ausbauen könnte (was ich noch nicht weiß...) und zur Kfz-Werkstätte meines Vertrauen – ein paar Straßen weiter – bringen würde, was würde denn cirka "Bitte 1x Batterie aufladen" kosten?

 

... fragt sich, nein Euch, ein Autoverkäufer – privat, versteht sich;)

Danke!

mtemp

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21 Antworten
am 25. Juli 2016 um 14:00

Wenn das noch immer die erste Batterie sein sollte denke ich ist die nach 16 Jahren platt aber versuch macht klug.

Wenn die tiefentladen ist würde eine zweite Batterie parallel anklemmen und dann versuchen zu laden oder gleich eine neue kaufen.

Denke fürs laden nen 5er für die Kaffeekasse aber klär das vorher ab.

Wie lange eine Batterie hält kann man nie genau sagen 4, 5, 6 Jahre oder länger.

Gruß Krumelmonster1967

am 25. Juli 2016 um 15:31

Also wenn das echt die erste sein sollte: Wechseln. Gar nicht mehr rum machen ;)

Die ist hinüber, das ist sicher wie das Amen in der Kirche.

Wenn das Auto aber monatelang stehen soll, bringt 'ne neue Batterie auch nur kurzzeitig freude (je nachdem was da so an Ruhestrom fließt).

Da kommst um ein Erhaltungsladegerät sowieso nicht drum rum.

PS. Ne Batterie läd sich natürlich auch beim fahren (sofern nicht defekt).

Gruß Metalhead

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 25. Juli 2016 um 17:09:21 Uhr:

Wenn das Auto aber monatelang stehen soll, bringt 'ne neue Batterie auch nur kurzzeitig freude (je nachdem was da so an Ruhestrom fließt).

Da kommst um ein Erhaltungsladegerät sowieso nicht drum rum.

PS. Ne Batterie läd sich natürlich auch beim fahren (sofern nicht defekt).

Gruß Metalhead

So was braucht er....

Filmer 36199 Batterie-Erhaltungs-Ladegerät 12V https://www.amazon.de/dp/B003Y3TCAE/ref=cm_sw_r_cp_tai_JONLxbS67HKAV

am 26. Juli 2016 um 8:00

Warum soll er sich noch ein Ladegerät zulegen er will es doch verkaufen oder habe ich da was falsch gelesen.

Gruß Krumelmonster1967

Themenstarteram 26. Juli 2016 um 16:37

Danke für Eure bisherigen Antworten. Leider konnte ich mich selbst noch nicht weiter drum kümmern. Zumal ich mich an Werktagen wie dem heutigen nicht in Autonähe befinde...

Ja, das Auto will ich tatsächlich verkaufen. Doch für Probefahrten des zukünftigen Besitzers oder der Besitzerin wäre die Möglichkeit einer Probefahrt nicht schlecht ;)

Hmm, vielleicht muss ich doch mal Kontakt mit 'ner Werkstatt aufnehmen. Und hierbei auch fragen, was denn eine Autobatterie kostet (mit/ohne Einbau) – falls die jetzige tatsächlich hinüber ist.

Ist eigentlich an der Batterie vermerkt mittels Etikett o.dgl. (wie es mancjhmal beim Öl der Fall ist), wann/ob diese zuletzt getauscht/eingesetzt wurde?

Kann leider wie gesagt derzeit nicht unter die Motorhaube blicken – und mich an meinen letzten Blick nicht mehr erinnern...

Danke!

Themenstarteram 26. Juli 2016 um 17:08

Nachtrag: nun doch mal zum. Telefonhörer gegriffen...

Antwort Werkstätte: Batterie aufladen kostet 10 Euro, geht über Nacht – entweder ich schieb das Auto vorbei ;) oder baue die Batterie aus – wobei der Werkstattchef meinte (der mein Auto sogar an meiner Stimme erkannt hatte ;)), dass dies möglicherweise bei meinem Corsa-B nicht ganz so einfach sei (Schrauben schlecht erreichbar?).

Allerdings meinte er, dass möglicherweise tatsächlich die Batterie defekt sei (in letzten 13 Monaten nur 200 km gefahren – und wann der letzte km davon, ist mir mittlerweile nicht mehr bekannt...). Kosten wiederum für eine neue Batterie je nach (Ampere-) Größe: zw. 78 und 102 Euro.

Zitat:

@mtemp schrieb am 26. Juli 2016 um 16:37:35 Uhr:

Ist eigentlich an der Batterie vermerkt mittels Etikett o.dgl. ... wann/ob diese zuletzt getauscht/eingesetzt wurde?

Wenn dann müsste das jemand per Hand draufgeschrieben haben - sehr unwarscheinlich!

Ansonsten könnte irgendwo auf der Batterie noch das Produktionsdatum zu finden sein...das hängt aber vom Hersteller ab!

Mit dem Laden das kann man probieren - dann aber möglichst noch am selben Tag das Auto verkaufen.

Zitat:

Kosten wiederum für eine neue Batterie je nach (Ampere-) Größe: zw. 78 und 102 Euro.

Normal ist es kein Problem die Batterie bei einem B-Corsa auszubauen...

Wenn es denn unbedingt eine neue sein muss, würde ich diese im Internet bestellen - ist dann auch deutlich billiger als die Wucherpreise der Werkstatt.

Themenstarteram 26. Juli 2016 um 22:27

Zitat:

Mit dem Laden das kann man probieren - dann aber möglichst noch am selben Tag das Auto verkaufen.

;)

Zitat:

Wenn es denn unbedingt eine neue sein muss, würde ich diese im Internet bestellen - ist dann auch deutlich billiger als die Wucherpreise der Werkstatt.

Stimmt, die Werkstätte hat eigentlich mittlerweile genug Geld von mir bekommen ;)

 

... und ich zudem von Bekannten heute Abend das Angebot, die Batterie "bei sich" aufzuladen. Hat also mutmaßlich ein Ladegerät... Er würds mir sogar auch ausbauen – wenn ich ihn richtig verstanden habe...

... so, meld mich wieder, wenn ich tatsächlich ausnahmsweise alles richtig verstanden haben sollte :)

 

Danke für Eure Geduld!

Die Kapazität von einer Batterie lässt natürlich mit der Zeit nach, wenn sie immer wieder aufge- und entladen wird. Ist ja mit Handy- oder Laptop-Batterien nicht anders.

Oft kann man bei einer vollständigen Entladung mit einer Überbrückung für eine Weile Abhilfe schaffen. Sollte ja auch jeder schon erlebt haben, dass man mal ein Radio anlässt oder die Batterie im Winter etwas schwächelt.

Andersrum sollte man aber auch nicht so geizig sein, wenn es um die Batterie geht. Eine Neue kostet meistens nicht die Welt und man entschärft das Risiko, ohne Saft mitten in der Pampa zu stranden :)

Themenstarteram 28. Juli 2016 um 13:23

Servus,

gerade diese Rückmeldung bekommen meines Bekannten, der – wie oben geschrieben – die Batterie bei sich aufgeladen hat:

»Batterie ist geladen und sie hält die Spannung ca 12,6 V«

Kann nun trotzdem die Gefahr bestehen, dass man "ohne Saft mitten in der Pama stranden" ;) könnte?, wie @Heckklappe02 schrieb?

Dankeschöns!

Zitat:

@mtemp schrieb am 28. Juli 2016 um 13:23:43 Uhr:

Kann nun trotzdem die Gefahr bestehen, dass man "ohne Saft mitten in der Pama stranden" ;) könnte?

Messungen ohne Last sind nicht sonderlich aussagekräftig!

Interessant wäre zu wissen wie weit die Spannung beim Startvorgang einbricht...aber wenn die Batterie tatsächlich einen hau weg hat, kann die von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung ausfallen.

Themenstarteram 28. Juli 2016 um 16:00

... wenn ich die Batterie zur Werkstätte vorbei bringe, dann könnte diese unkompliziert feststellen, ob sie nun einen "hau" weg hat (hau weg das Zeug! ;)) oder auch nicht?

Diese würde dann einen solchen "Stresstest" machen? Oder hat sie noch zusätzliche Messmethoden, um festzustellen, ob die Batterie lieber gleich (und seitens der Werkstätte natürlich an Ort & Stelle...) gewechselt werden muss oder nun tatsächlich, nach diesem Aufladevorgang, funktioniert und läuft und läuft und ...?

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