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Auto leiser Dämmen

Themenstarteram 9. Juni 2021 um 18:42

Hallo,

 

Ich würde gerne mein Auto (mazda 3 bm) akustisch dämmen. Sprich ich möchte das es im Innenraum leiser wird. Fahrgeräusche gedämmt werden. Mir geht es dabei nicht darum das Musik besser klingt.

 

Hab im Internet nun viel mit alubytul und flies gelesen. Da ist aber immer die reden von einer Verbesserung des Bass usw. Das interessiert mich aber 0,0.

 

Habe hier ein Video gefunden wo der Herr sagt das alubytul ect nicht so geeignet ist

 

https://youtu.be/bJIWSjg7IHE

 

Was genau er da aber nun verwendet habe ich auch nicht ganz verstanden.

 

Scheint irgendwie eine Wissenschaft für sich zu sein. Zumal ich ja auch nicht will das sich irgendwo Kondenswasser einsaugt und da schummelt.

 

Hat jemand von euch Erfahrung kann weiter helfen, wie man da am besten vorgeht?

 

Gruß

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15 Antworten

deine erste Sichtweise das Gesamtgewicht in Relatiion zur Einsatzweise zu setzen war schonmal richtig. Es geht nicht darum eine aufgerüstete Musikanalage zu besserem Impulsverhalten zu verhelfen sondern darum mit wenig Gewicht Umgebungsgeräusche und Fahrgeräusche zu minimieren.

Umgebungsgeräusche sollte man eher eingrenzen auf umgebenden Verkehrslärm oder Wind/Rauschgeräuschen durch Karosserieanregung. Generell ist es Sinnvoll eine Mischung aus Dämmung und Dämpfung zu erzielen.

1. Frage: IST-Zustand

WAS genau am Geräuschverhalten wird (in welchem Anwendungs/Fahr- Zustand kritisiert

In welcher Fahrsituation ist das Fahrzeug denn auf welche Weise zu laut?

Ist die Lärmbelästigung allgemein im Stadtbereich durch Umgebungslärm zu laut

oder auf der Landstraße/Autobahn - bei welchen Geschwindigkeiten und ist das immer so, z.B auch auf einer Autobahnstrecke mit Flüsterasphalt?

Sind die Geräuschwerte vom Motor / Abgasanlage zu laut im Fahrzeug und stört denn der Lärm durch Regen auf dem Dach beim Fahren, Regen+Steinschlag an den Türen oder Regengeräusche insgesamt? Dann wäre nämlich auch die Dachfläche und Radhäuser unabbringlich auf der To-Do Liste.

**********************

Ich dämme meine Fahrzeuge seit 30 Jahren komplett - und habe das auch Beruflich im CarAudio Bereich gemacht. Generell kann man sagen dass die Ingenieure in der Automobilindustrie nicht dumm sind und unter den Effizienz-Vorgaben Gewicht, Kosten und Arbeitsaufwand die Geräuschentwicklung relativ ausgeglichen im Zaun halten. Die Sicken und Versteifungen in den Karosserieblechen, Streben und Kunststoffeinsätze sind nicht zufällig gewählt. Wenn man also an einer Stelle etwas ändert, verschiebt sich dieses Verhältniss. Somit bleibt Sinngemäß auch nur eine umfassende Nachbearbeitung am gesamten Fahrzeug bzw. der gesamten Fahrgastzelle.

Daher sind einzelne Eeingriffe immer zu Lasten dem Lärmempfinden an anderen Stellen. Verringert man Wind/Rauschgeräusche durch Resonanzen in den Türen, so wird der Motorlärm präsenter und das Rauschverhalten der Dachfläche wird lauter wahrgenommen.

Daher die 2. Frage: SOLL-Zustand

Wenn die Ruhigstellung ernst genommen wird, welche Kosten und Arbeitsaufwand soll denn investiert werden? Was soll konkret erreicht werden?

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