Aus welchen Gründen schafft ihr euch ein neues/anderes Auto an?

Hallo!

ich fahre seit mehreren Jahren einen Audi und kann mich nicht beschweren. Soweit ich aber weiß, schaffen sich die meisten Leute nach einiger Zeit wieder ein neues Auto an. Warum bitte ist das so?

Liegt das vorrangig an einer geänderten Lebenssituation? Oder veraltet euch die Technik zu schnell? Ich verstehe das nicht - das Auto fährt noch in der Regel noch sehr gut!

Wie ist das bei euch? Aus welchen Gründen entscheidet ihr euch dafür ein neues (oder auch gebrauchtes) Fahrzeug zu kaufen? Was ist da ausschlaggebend?

Würde mich wirklich interessieren!

Beste Antwort im Thema

Weil ich Bock drauf habe.

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ich kann dieses dumme Gelabere vom UN-Komfort eines Diesel auch nicht verstehen. Meiner ist super gedämmt, unwissende Mitfahrer raten, ob Diesel oder Benziner oder ob Motor überhaupt an. Ich würde eher sagen, es ist eine Frage des Fahrzeuges in dem der Diesel werkelt, nicht zwingend des Motors. Ich muss außerdem mit dem D einmal im Jahr oder alle 30000km in die Werft, alle 1000km zum Tanken. Der Wagen fährt bequem... ich sehe jetzt keinen Nachteil zum Benziner... Bitte: wo bleibt die Erklärung?

Könnte evtl. auf ein frühkindliches Trauma zurückzuführen sein, z.B. direkt neben einem /8 nach dem Starten bei -20 Grad im Kinderwagen gestanden??

Alter... Wieder dieser Kindergarten... Und die Leute liken das auch noch.

Was ist bitte daran großkotzig in einem Forum, auf die Frage "weshalb man sich ein neues Auto zulegt?" ZU ATWORTEN?!?!

Und bitte was daran großkotzig, einen w210 besitzen zu wollen.

Nicht nur, dass mein aller bester Freund den E55er mit einem Nettogehalt von 1700 Euro als Alltagsfahrzeug seit 4,5 Jahren fährt, es ist echt nur ein Auto, dass emotional einen ansprechen muss - wie es bei mir ebenfalls der Fall ist. Ich hätte genau den Wagen sehr sehr gerne. Punkt. Aus. Ende.

Wenn ihr mit so einer Einstellung durch das Leben rangiert, dann durchforstet bitte die ganzen Threads in denen der jeweilige TE einen ab 80.000 Euro Werkspreis anfangenden PKW erwerben wollte. Unglaublich!!

Zitat:

@keksemann schrieb am 26. Januar 2016 um 16:59:22 Uhr:


@meehster
dieser verdammte schwedische Säufer für 15k steht draußen vor der Tür und wurde aufgrund des Verkaufs des 1er BMW in den Stand der täglich bewegten Fahrzeuge gehoben. Die Regierung fährt damit täglich zur Arbeit. Ab und an gönne ich mir mal den Spaß das Teil auf die Arbeit zu bewegen... bei 150km Weg und einem Verbrauch von 11+ Litern kann hier von nicht leisten wollen also keine Rede sein.... die A3 ist halt früh um 5h so schön frei...

Der Typ meinte ja auch, du

müßtest

Diesel fahren, weil Du Dir kein (in seinem Sinne) richtiges Auto leisten könntest und deswegen neidisch wärst. Diese seine Aussage hielt ich eben für Humbug.

Bis April letzten Jahres hatte ich auch noch einen schwedischen Säufer (😁) mit Turbootto im Alltagseinsatz (ca. 30.000 km pro Jahr). Ich hatte allerdings kein Problem, daß da im Schnitt knapp 11 Liter durchlaufen, sonst wäre ich wohl langsamer gefahren 😉 Selbst als der Sprit mit ca. 65 Cent pro Liter noch ca. 30% teurer war als jetzt hat mich das nicht weiter gestört.

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Bei uns war neben dem Wunsch nach einem Neuen das Vertrauen in den alten erschüttert, nachdem über Monate ein Schaden dem anderen folgte und verschiedene Plastik-Karosserieteile bröselten. In der Wartezeit auf den Neuwagen ging es dann sogar noch weiter.

Wirtschaftlich betrachtet hätten wir das Auto weiter fahren oder sofort bei der defekten Kopfdichtung abstoßen sollen.

Ich habe bisher erst 2 Fahrzeuge gekauft.
Mein erstes Auto mit 28 ( Vorher nie nötig, da in der Familie immer Fahrzeuge zur Verfügung standen ) ein C180 aus 1997 damals ca. 2300 EUR. Absolut nötig, musste für den neuen Job mobil sein und brauchte etwas zuverlässiges.
2. Fahrzeug Audi A4 B8 Kombi - ein Teil aus allem: Will haben, Vorausplanung der Familiensituation und durchaus auch die deutlich bessere Fahrzeugtechnik bzw. Sicherheit insbesondere im Bezug auf den Nachwuchs ( Isofix, mehr Airbags, bessere Sicherheitssysteme etc. ), meiner Meinung nach vernünftig und nötig zumal sehr günstig erworben.

Allerdings hat Papa stets die Augen offen aus weniger kopflastigen Gründen :-)

Zitat:

@w202w210 schrieb am 26. Januar 2016 um 21:10:15 Uhr:


Alter... Wieder dieser Kindergarten... Und die Leute liken das auch noch.

da kann ich ja jetzt nix dafür... ich bezahle niemanden dafür, dass diese meine Meinung teilen.

Zitat:

Was ist bitte daran großkotzig in einem Forum, auf die Frage "weshalb man sich ein neues Auto zulegt?" ZU ATWORTEN?!?!

Die Frage richtete sich eindeutig (für mich) an Leute, die für Ihre Autos selbst zahlen müssen. Nicht an die Klientel, die von Ihrem AG alle x-Monate nen fetten Bock hingestellt bekommen und dann in der Kantine jammern, dass sie ja diesmal gar nicht wissen, was sie nehmen sollen.... "...ach den hatte ich schon und den auch, au weh... oh weh"

Zitat:

Und bitte was daran großkotzig, einen w210 besitzen zu wollen.

nix, ist in meinen Augen ne hässliche Scheißkarre. Mein Geschmack eben. Bitte dafür kein DANKE drücken!

Der w123 trifft eher meine Vorstellung von Mercedes... oder dann erst wieder die Baureihe 218 oder ein SL

Zitat:

Nicht nur, dass mein aller bester Freund den E55er mit einem Nettogehalt von 1700 Euro als Alltagsfahrzeug seit 4,5 Jahren fährt, es ist echt nur ein Auto, dass emotional einen ansprechen muss - wie es bei mir ebenfalls der Fall ist. Ich hätte genau den Wagen sehr sehr gerne. Punkt. Aus. Ende.

da setzt er die für mich falschen Prioritäten, aber das ist dann wohl seine Entscheidung oder die seiner Familie, wenn die das mit tragen.

Zitat:

Wenn ihr mit so einer Einstellung durch das Leben rangiert, dann durchforstet bitte die ganzen Threads in denen der jeweilige TE einen ab 80.000 Euro Werkspreis anfangenden PKW erwerben wollte. Unglaublich!!

wenn ich merke, dass ein TE dumm labert oder der Verlauf uninteressant wird, klinke ich mich aus. So wie wohl jeder normal denkende Mensch.

Zitat:

@Schwabenland schrieb am 24. Januar 2016 um 18:10:13 Uhr:



Da stehe ich auch mal vor Entscheidungen wie zum Beispiel: W210 E55 AMG, Cayenne 2 Turbo oder Maserati GT. Das Auto muss mich emotional berühren. Alles andere ist egal.

Als jemand, der sich so ein Auto vermutlich nie leisten können wird, empfinde ich es als meine Pflicht (und mehr bleibt mir auch nicht übrig) dich zum Maserati zu drängen und nicht eines dieser kacklangweiligen Blechbüchsen zu nehmen. Deutsche Autos haben keine Seele.

https://www.youtube.com/watch?v=RmeeF9ZtkCA

@ Keksemann

Jemand, der gerade so über die Runden kommt und ein Auto für 1000 € sucht, um damit zur Ausbildung zu fahren könnte auch Threads als großkotzig empfinden, in dem sich jemand nicht für eine Zweitwagen in der "durchschnittlichen" 10 k€ -Klasse entscheiden kann. Es kommt auf den Standpunkt an.

Zitat:

@keksemann schrieb am 26. Januar 2016 um 20:26:03 Uhr:


ich kann dieses dumme Gelabere vom UN-Komfort eines Diesel auch nicht verstehen. Meiner ist super gedämmt, ...Der Wagen fährt bequem... ich sehe jetzt keinen Nachteil zum Benziner... Bitte: wo bleibt die Erklärung?

Ich sehe das Problem am Diesel nicht "drinnen" für den Fahrer sondern "draußen" - für die anderen Menschen. Aber da müssten an gewisser Stelle Rahmenbedingungen gesetzt werden, und das wird wohl so schnell nicht passieren.

Davon war aber nicht die Rede.

Zitat:

@Schwabenland schrieb am 25. Januar 2016 um 06:37:28 Uhr:


Ich habe lediglich die Eingangsfrage beantwortet. Es geht auch nicht um Großkotzigkeit. Sonst würde ich kaum eine E-Klasse w210 in Betracht ziehen. Es ist i.O., dass das Auto für keksi ein Nutzgegenstand ist. Für mich ist es eben Hobby und nimmt viel Zeit in Anspruch. Außerdem gebe ich über die KfZ- Mineralöl- und Mehrwertsteuer der Gesellschaft in 10 Jahren mehr zurück als er in seinem ganzen Leben. Das ist natürlich schon hart, wenn er das realisiert und einen Diesel fahren muss. ;-)

Beim ersten Kommentar von Keksemann dachte ich ja, vielleicht ist er jetzt ein wenig übers Ziel hinausgeschossen mit seiner Verallgemeinerung, aber nach deiner obigen Antwort, muss man wohl leider sagen, dass er genau richtig lag. Typisches, peinliches gequatsche. Und klar, du zahlst sicher mehr als unser eins, der Pöbel, in seiner ganzen Lebenszeit 🙄...Gibt übrigens auch Leute, die könnten sich 10 Porsche leisten - kaufen, nicht leasen - fahren trotzdem ein normales Auto. Nicht jeder definiert seine Schw*****größe über sein Auto. Gott sei Dank.

Zum Thema:

Nachdem ich bei einem BMW Neuwagen innerhalb des ersten Jahres Reperaturen im 5 stelligen Bereich hatte, von denen ich dank Garantie keinen Euro übernehmen musste, steht für mich fest, dass ich nie wieder einen Wagen ohne Garantie kaufen werde. Mein aktueller hat 5 Jahre, danach wird er verkauft. Die aktuellen Fahrzeuge sind oft (nicht immer) dank der vielen Technik extrem anfällig. Jeder der die Garantieverlängerung für ein paar Hunderter nicht kauft, ist meiner Meinung nach, sehr sehr mutig. Bei den alten Fahrzeugen war das nicht so das Problem. Wo nichts ist, kann auch nichts kaputt gehen.

Zitat:

@keksemann schrieb am 28. Januar 2016 um 04:51:39 Uhr:


Davon war aber nicht die Rede.

Zumindest bei meinem Kommentar sprach ich vom lauten Diesel, damit ist selbstredend Außen und innen gemeint:-)

Zitat:

@Philsen82 schrieb am 28. Januar 2016 um 07:59:47 Uhr:



...Jeder der die Garantieverlängerung für ein paar Hunderter nicht kauft, ist meiner Meinung nach, sehr sehr mutig. Bei den alten Fahrzeugen war das nicht so das Problem. Wo nichts ist, kann auch nichts kaputt gehen.

Indem du bereits negative Erfahrungen gemacht hast, kann ich diese Meinung nachvollziehen. Ich persönlich hatte noch nie größere Reparaturen, weder früher bei meinen "alten Möhren", noch in letzter Zeit bei meinen eher neueren Fahrzeugen.

Da einem der Hersteller, bzw die Versicherungsgesellschaft, nichts schenkt, wage ich zu behaupten, dass sich im Durchschnitt die Mehrkosten für die Garantieverlängerung für die Kunden nicht rentieren.

So, ich muss ergänzend antworten, dass aus rein emotionalen Gründen ein Wechsel angebracht sein kann. Zum Beispiel, wenn Wunsch und Realität nur über drastische Veränderungen zueinander finden können.

Ich werde meinen geliebten C jetzt hergeben für einen (zugegeben nicht schwer fallenden) Wechsel zum SLK. Aber anders werden wir unsere Jahre währenden Pläne wohl nie was und nach der Probefahrt heute war mir klar, in mir schlummert ein Roadster Fahrer ;-)

Zitat:

Wie ist das bei euch? Aus welchen Gründen entscheidet ihr euch dafür ein neues (oder auch gebrauchtes) Fahrzeug zu kaufen? Was ist da ausschlaggebend?

Hallo !

Ein NEUES Auto könnte ich mir zwar irgendwie leisten, wäre mir aber zu teuer.

Ich brauche mein Wagen nicht für die Fahrt zur Arbeit, sondern nur für die Freizeit. Zur Arbeit laufe ich, aufgrund der geringen Entfernung. Zum kleineren Teil kann ich meine Arbeit sogar zu Hause erledigen.

Meinen viertletzten Wagen (316i, E30) habe ich 2005 aus Altersgründen weggegeben. Er wurde zu Schrott gepresst !! Aber bis dahin war er eigentlich nicht so schlecht.

Meinen drittletzten Wagen (Focus Ambiente 115 PS) hatte ich lange, war OK. es gab 2013 einen Unfall, Reparatur zu teuer. Mit der Restsumme von der gegnerischen Versicherung kaufte ich gegen Aufpreis ungefähr den gleichen Wagen wieder (Bj. 2003 statt 1998) --->

Mein zweitletzter Wagen (Ford Futura 2-Türer 115 PS) hab ich dann bis im August gefahren, jetzt fährt ihn mein Neffe, angemeldet als mein Zweitwagen

Und ich selber wünschte mir schon immer etwas mehr Leistung und z.B Klimaautomatik und Sitzheizung, habe jetzt den Bravo T-Jet 150 PS, als PKW mit leichtem Hagelschaden sehr günstig, unter 4000 €, Wartungen waren bei Kauf frisch, bisher keine Sorgen, brauchte bisher nur ein Paar WR

Und als allererstes Auto hatte ich den Ford Escort 1.3 CL, ein Auto mit nur 4-Gang-Getriebe, bei dem man noch "Choke" ziehen mußte. Klima usw. hatte dieses Auto natürlich bei Weitem nicht, aber ich habs geliebt, die technischen Probleme und Unterhaltkosten waren gering, aber der Nutzwert war gut, 4 Pers. + Gepäck nach Holland o Spanien fahren war kein Problem. War bisher das Auto mit dem größten Spaßfaktor, da ich damit mit Abstand am meisten unternommen und erlebt habe. Hergegeben hab ich's weil ich dann 1 Jahr im Ausland war, danach bekam ich aus der Familie den e30 BMW (siehe oben)

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