Aus welchen Gründen schafft ihr euch ein neues/anderes Auto an?
Hallo!
ich fahre seit mehreren Jahren einen Audi und kann mich nicht beschweren. Soweit ich aber weiß, schaffen sich die meisten Leute nach einiger Zeit wieder ein neues Auto an. Warum bitte ist das so?
Liegt das vorrangig an einer geänderten Lebenssituation? Oder veraltet euch die Technik zu schnell? Ich verstehe das nicht - das Auto fährt noch in der Regel noch sehr gut!
Wie ist das bei euch? Aus welchen Gründen entscheidet ihr euch dafür ein neues (oder auch gebrauchtes) Fahrzeug zu kaufen? Was ist da ausschlaggebend?
Würde mich wirklich interessieren!
Beste Antwort im Thema
Weil ich Bock drauf habe.
77 Antworten
Weil uns der TÜV getrennt hat. Mazda 929 25 Jahre alt. Reparaturkosten zwischen 2000.- bis 4000.- Euro. Ersatz durch Kleinwagen Kia Rio (Verbrauch hat sich fast halbiert).
Zitat:
@keksemann schrieb am 22. Januar 2016 um 13:51:56 Uhr:
Corsa gekauft als erstes Auto nach dem Führerschein - nötig
Wechsel auf Ford Escort, weil ich den Corsa selbstverschuldet geschrottet habe - nötig
Wechsel auf VW Passat, weil der Escort technisch am Ende war - hätte man aber rep. können - unnötig
Wechsel auf VW Bora, weil ich streckenmäßig einen Diesel "brauchte" - unnötig aus heutiger Sicht
Wechsel auf Audi A6, weil ich wollte - unnötig
Wechsel auf 3er BMW, weil ich wollte - unnötig
Wechsel auf Signum, weil ich wollte - unnötig
Wechsel auf Phaeton, weil ich sehr wollte - total unnötig, aber eine gute Erfahrung
Wechsel auf Golf 6, weil der Phaeton nicht i.O. war & die Werkstatt..., hätte man aussitzen sollen - unnötig
Wechsel auf 1er BMW, weil der Golf scheisse war, nötig aus meiner Sicht, Millionen sehen das anders
Zukauf Saab 9-3 SC, 2. Fahrzeug - nötig
Wechsel auf C5, weil es für den Saab zeitweise keine ETs gab, hätte man überstehen können - unnötig
Wechsel auf C5, weil ich Automatik wollte, andere schaffen es auch ohne - unnötig
Zukauf Saab 9-3 V6, weil ich ein Spielzeug wollte - total unnötigSelbstreflektion ist schön, Erkenntnis: ich bin Autosüchtig
Weil ich den Schreibstil so genial finde hier mein Werdegang mit geklautem Design:
Polo 9n Benziner: Mein Erster, war nötig
Polo 9n Diesel: Erster Polo zickte bei der Klima, ich begann zu Pendeln, war nicht nötig. Hätte besser die Klima reparieren sollen
Hyundai i30: Der Diesel Polo kostete in 2,5 Jahren 2500 Euro in der Werkstatt. Kaum fertig mit der Lehre musste der Polo weg und ich wollte Garantie. Wurde ein EU Neuwagen auf Kredit für 2 Jahre.
A Klasse: 2 Jahre Benziner und i30 in Kombination waren genug. Zwar keine Defekte aber er war einfach nicht mein Auto. Unser Drittwagen von den Schwiegereltern war kaputt und wir brauchten wieder eine Anhängerkupplung. Natürlich tauschte ich liebend gerne den Benziner ein gegen den A... war nötig ;-)
C Klasse: Ein Jahr nachdem ich den A hatte wechselt mein Freund auf Mercedes und gönnt sich den 250 CDI. Sein Auto hat eine AHK. Wie Kinder neunmal sind wollte ich nicht immer sein Auto ausleihen und hab mir nach 2 Jahren A dann auch einen C geholt. War total unnötig aber ich liebe dieses Auto und ich hab ihn bald 3 Jahre. Das ist Rekord ;-)
Sobald er aber nur noch 10000 Euro im Verkauf erzielen wird schau ich mal welche jungen Sterne es so gibt. Habe es aber nicht eilig damit, bin ja zufrieden
Meinen Dienstwagen muss ich alle 6-9 Monate wechseln. Da es bei uns bezgl. Motorisierung und CO2 keine Einschränkungen gibt, nehme ich das worauf ich Lust habe.
Meine privaten Autos kaufe ich nach Lust und Laune. Nach einem halben Jahr wird es meist langweilig und die Suche beginnt wieder. 🙂
Da stehe ich auch mal vor Entscheidungen wie zum Beispiel: W210 E55 AMG, Cayenne 2 Turbo oder Maserati GT. Das Auto muss mich emotional berühren. Alles andere ist egal.
Zitat:
@Schwabenland schrieb am 24. Januar 2016 um 18:10:13 Uhr:
Meinen Dienstwagen muss ich alle 6-9 Monate wechseln. Da es bei uns bezgl. Motorisierung und CO2 keine Einschränkungen gibt, nehme ich das worauf ich Lust habe.
Meine privaten Autos kaufe ich nach Lust und Laune. Nach einem halben Jahr wird es meist langweilig und die Suche beginnt wieder. 🙂
Da stehe ich auch mal vor Entscheidungen wie zum Beispiel: W210 E55 AMG, Cayenne 2 Turbo oder Maserati GT. Das Auto muss mich emotional berühren. Alles andere ist egal.
Wie bedauernswert.... musst du deinen Reichtum so großkotzig vor dir hertragen??? Mir ist schlecht... und: Nein, kein Neid, null.
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Ich schon, das ist meine Meinung. Fertig. Wenn du das anders siehst, dann kannst du ihm ja ein DANKE drucken.
Zitat:
@Schwabenland schrieb am 24. Januar 2016 um 18:10:13 Uhr:
Meinen Dienstwagen muss ich alle 6-9 Monate wechseln. Da es bei uns bezgl. Motorisierung und CO2 keine Einschränkungen gibt, nehme ich das worauf ich Lust habe.
Meine privaten Autos kaufe ich nach Lust und Laune. Nach einem halben Jahr wird es meist langweilig und die Suche beginnt wieder. 🙂
Da stehe ich auch mal vor Entscheidungen wie zum Beispiel: W210 E55 AMG, Cayenne 2 Turbo oder Maserati GT. Das Auto muss mich emotional berühren. Alles andere ist egal.
Also mich berührt mein VW Caddy 1.2 TSI emotional am meisten, wenn er so vor dem Baumarkt steht...😁
Zitat:
d: Nein, kein Neid, null.
Dann behalt' das doch einfach für dich? Genauso wenig wie sein Reichtum interessieren Ihn und uns deine Gedanken dazu.
Ich habe lediglich die Eingangsfrage beantwortet. Es geht auch nicht um Großkotzigkeit. Sonst würde ich kaum eine E-Klasse w210 in Betracht ziehen. Es ist i.O., dass das Auto für keksi ein Nutzgegenstand ist. Für mich ist es eben Hobby und nimmt viel Zeit in Anspruch. Außerdem gebe ich über die KfZ- Mineralöl- und Mehrwertsteuer der Gesellschaft in 10 Jahren mehr zurück als er in seinem ganzen Leben. Das ist natürlich schon hart, wenn er das realisiert und einen Diesel fahren muss. ;-)
Der Twingo war ein Geschenk.
Leider nicht für lange. Der nächste Tüv wäre durch großflächige Roststellen bedingt durch frühere Unfälle nicht zu schaffen gewesen bzw nur durch teure Schweißarbeiten.
Das hätte man ja noch machen können, jedoch vielen ständig Teile der Elektronik aus und das Auto ließ sich oftmals nicht starten. Den Fehler konnte niemand wirklich finden. Auf Verdacht Teile tauschen war mir zu teuer.
Mehrere Fähnchenhändler wollten den dann nicht haben. Einer hat sich dann erbarmt.
Schwiegermutter meinte dann, wir sollten wegen der hohen Kosten auf ein Auto verzichten (zu der Zeit haben wir keines benötigt).
Dann gab es den Golf jedoch als Schnapper wegen veränderter Umstände im Freundeskreis und jetzt bin ich sehr froh, dass wir ihn haben. Läuft.
Zitat:
@Schwabenland schrieb am 25. Januar 2016 um 06:37:28 Uhr:
Das ist natürlich schon hart, wenn er das realisiert und einen Diesel fahren muss. ;-)
Niemand muß einen Diesel fahren.
Einen Diesel fährt man, weil man den speziellen Charakter mag und dafür Einbußen beim Komfort, größere Umweltbelastung sowie höhere Kosten hinnimmt.
Ich hatte selbst mal einen Diesel (ein Citroen, der war selbst für einen Diesel unkomfortabel) und der ging vor allem deshalb durch meine Hände, weil ich ihn für einen Umzug nutzen konnte - mein damaliger Daihatsu war mangels AHK und Platz nicht so geeignet dafür 😉 - ich ihn preisgünstig durch die HU bringen und dann mit Gewinn verkaufen konnte.
Und ja, für die fünf Tage hat die Kiste auf ihre Weise auch Spaß gemacht. Länger wollte ich mir den Citroen-Diesel aber auch nicht antun - im direkten Vergleich dagegen war ja schon mein Vierzylinder-Daihatsu eine Luxuskarosse mit seidigem Motorlauf 😁
Zitat:
@Schwabenland schrieb am 25. Januar 2016 um 06:37:28 Uhr:
Ich habe lediglich die Eingangsfrage beantwortet. Es geht auch nicht um Großkotzigkeit. Sonst würde ich kaum eine E-Klasse w210 in Betracht ziehen. Es ist i.O., dass das Auto für keksi ein Nutzgegenstand ist. Für mich ist es eben Hobby und nimmt viel Zeit in Anspruch. Außerdem gebe ich über die KfZ- Mineralöl- und Mehrwertsteuer der Gesellschaft in 10 Jahren mehr zurück als er in seinem ganzen Leben. Das ist natürlich schon hart, wenn er das realisiert und einen Diesel fahren muss. ;-)
Sehr geehrter Schwabe,
ich nutze sehr wohl die emotionalen Vorzüge eines Benzinverbrenners. Wenn Du einen Blick auf meine Fahrzeuge in meiner Signatur werfen würdest, müsste ich das jetzt nicht explizit erwähnen. Wir müssen uns jetzt auch nicht die Eier zeigen, wer mehr von der Plörre verbrennt. Außerdem ist ein Wagen für mich mehr als ein Nutzungsgegenstand. Erstens verbringe ich dafür zu viel Zeit im Auto und zweitens hätte ich dann nicht einen prinzipiell sinnfreien Saab geholt, der alles andere als Stangenware ist. Leute, die Fahrzeuge abseits von Eurem Mainstream (Einheitsbrei) bevorzugen, haben keine Ahnung von Autos, oder?
Ist dann auch wieder gut?
Ob ein Diesel komfortabel, teuer oder sonstwas ist, muss mir niemand runter leiern @meehster. Ich kann´s nimmer sehen, Dein endloses Geschwafel wegen dem Diesel... für mich passt er, wenn für Dich ein Citroen nicht in Frage kommt, dann muss sich auch kein Citroen-Händler Deine Stories rein ziehen. Gut für ihn, gut für mich, gut für Dich!
@ Keksemann: Der User Schwabenland hatte Dir unterstellt, daß Du Diesel fahren mußt, weil Du Dir kein richtiges Auto leisten kannst. Dem widersprach ich. Auch und gerade weil ich auch den Thread von Dir kenne, in dem Du ein Auto für 15 k€ gesucht hast. Das hättest Du - so dachte ich - sicher nicht getan, wenn Du Dir gar kein Auto leisten könntest.
Übrigens: Meine Kernaussage und meine Behauptung bleibt: Niemand fährt privat einen Diesel nur weil er sich finanziell kein anderes Auto leisten kann - weil eben ein Diesel in aller Regel teurer ist. Einen Diesel fährt man, weil man das will.
Daß ich dann gern zu Anekdoten abschweife wie mit der Geschichte mit meinem zweiten Citroen und einzigen Diesel, steht auf einem anderen Blatt und hat damit im Grunde nichts zu tun. Auch daß ich es selbst nicht wirklich nachvollziehen kann, warum man einen Diesel statt eines komfortableren Autos fährt, hat damit im Grunde nichts zu tun.
@meehster
dieser verdammte schwedische Säufer für 15k steht draußen vor der Tür und wurde aufgrund des Verkaufs des 1er BMW in den Stand der täglich bewegten Fahrzeuge gehoben. Die Regierung fährt damit täglich zur Arbeit. Ab und an gönne ich mir mal den Spaß das Teil auf die Arbeit zu bewegen... bei 150km Weg und einem Verbrauch von 11+ Litern kann hier von nicht leisten wollen also keine Rede sein.... die A3 ist halt früh um 5h so schön frei...
Zitat:
@meehster schrieb am 26. Januar 2016 um 13:36:07 Uhr:
Auch daß ich es selbst nicht wirklich nachvollziehen kann, warum man einen Diesel statt eines komfortableren Autos fährt, hat damit im Grunde nichts zu tun.
Darfst gerne mal in meinem Diesel mitfahren, am besten hinten rechts 😁
LG
Udo