Astra J Sports Tourer Kaufberatung
Hallo Opel-Gemeinde 🙂 Ich und meine Frau sind schon seit längerer Zeit dran uns einen neuen Kombi zuzulegen, da sich bei uns Nachwuchs angemeldet hat.
Das derzeitige Problem ist nur, dass wir noch zwischen den Motoren schwanken. Meine Frau meinte nach der Probefahrt mit dem Astra Gtc der 1.4l Motor mit 120 Pferden sei absolut ausreichend, ich bin der anderen Meinung. Wir wohnen nicht gerade aufm Flachland (340m hoher Berg, hügelige Topographie) und da scheinen mir 120PS bei dem Gewicht (Kombi) etwas zu "schlapp". Ich tendiere da eher zu dem 1.6 Liter Turbomotor, da er aus meiner Sicht eher geeignet ist. Was meint ihr dazu?
PS: Der neue 1.7 Liter Motor von Opel ist bestimmt auch eine sehr gute Alternative, allerdings gefällt uns das Facelift rein gar nicht, so werden wir auf gebrauchte Sports Tourer mit wenigen Kilometern zurückgreifen.
Beste Antwort im Thema
Hallo,
ich bin ebenfalls beide Motoren schon gefahren.
Den 1,6 T habe ich mir grade selbst bestellt - bin Ihn aber schon öfters im Astra H und jetzt Astra J von meinem Vater gefahren.
Der 1,6 T geht gut. Allerdings darf man sich auch nicht beschweren, wenn 180 PS dann auch für 180 PS Super schlucken.. Wenn ich mich für so einen Motor entscheide ist mir das vorher klar.
Der 2,0 CDTI ( haben wir u.a. auf der Firma) geht natütlich auch richtig gut. Gefühlt sogar besser - das liegt aber an dem Turbo-Diesel Bums von untern heraus. Der drückt 350 NM bei ca. 1800 U/min ! Der 1,6 T bringt es auf 230 NM ab 2200 u/min ( wobei es aus erfahrung erst knapp vor 3000 U/min richtig los geht).
Und schon ist der Subjektive eindruck da. Bei dem 2,0 CDTI drückst du im großen Gang bei niedriger drehzahl auf´s Gas und sobald er die 1700 U/min erreicht hat geht der los wie die Feuerwehr.
Mache ich das gleiche bei dem 1,6 T kommt der mir vor wie eine lahme gurke. Wenn ich den 1,6 T aber bei einer Drehzahl von ca 3000 habe und dann auf den Pin trete - geht der ebenfalls richtig los. Muss ich halt mehr schalten wie beim Diesel.
Ich bin die letzen 4 Jahre auch nur Diesel gefahren - ich mag auch den Diesel-Bums unten raus.
Da ich aber überwiegend nur noch Kurzstrecke fahre habe ich mich für den Benziner entschieden. u.a. auch wegen der DPF reinigung. Bei meinem Strecken-Profil hat er das zum Schluss nie fertig gebracht.
Am besten du fährst mal beide und entscheidest dann für dich welcher dir mehr spaß bringt, oder welcher Wirtschaftlicher für euch ist...
gruss
41 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Ben8x8
Also wenn der CDTI aus dem Insignia identisch ist habe ich den Motor ja sozusagen Probe gefahren 🙂 Jedenfalls wenn er im Astra gleich arbeitet.
Im Astra ist der Motor sicher etwas "spritziger", weil der Insignia halt doch um einiges schwerer ist.
Ich bin mit meinem soweit zufrieden. Klar, mna kann sagen "Leistung kann man nie genug haben", aber da es zum Bestellzeitpunkt für meinen keinen stärkeren Diesel gab, wurde es der 2.0CDTI.
Und die Leistung ist sicherlich ausreichend, auch wenn man sich ab und zu halt noch etwas mehr wünschen würde...😁
Übrigends, ich geb meinem Astra ordentlich Schmackes. Aber über 6 Liter Diesel auf 100 km bin ich nicht gekommen, und da waren teile mit 230 kmh Autobahn am Stück dabei 😉
Gerade dort scheint er sich wohl zu fühlen, denn so schnell die der Hochjagd, da war mein 1.4 Turbo immer schon aus der Puste, musste man immer im vierten Schalten damit was geht.
Jetzt 6. Gang und einfach aufs Gas und gut.
Liebe grüße
Zitat:
Original geschrieben von Veritias
Übrigends, ich geb meinem Astra ordentlich Schmackes. Aber über 6 Liter Diesel auf 100 km bin ich nicht gekommen, und da waren teile mit 230 kmh Autobahn am Stück dabei 😉
Gerade dort scheint er sich wohl zu fühlen, denn so schnell die der Hochjagd, da war mein 1.4 Turbo immer schon aus der Puste, musste man immer im vierten Schalten damit was geht.
Jetzt 6. Gang und einfach aufs Gas und gut.Liebe grüße
Ich fahre derzeit noch den Astra ST mit dem 1,4 T Motor und bin total enttäuscht von der Leistung der Maschine. Das letzte bischen Elan wird durch die ewig lange Getriebeübersetzung im 5. und 6. Gang völlig zunichte gemacht. So was ähnliches wie Beschleunigung ist definitiv nur in den unteren Gängen spürbar. OK, der Panzer wiegt auch 1,6 Tonnen, da schlägt die Trägheit der Masse natürlich auch gewaltig zu.
Hallo,
wenn du nicht nur Kurzstrecke fährst und öfters mal auf dedr Autobahn unterwegs bist würde ich selbst bei Diesel-untypischen Jahreskilometern zum Diesel raten.
Er geht deutlich besser, schluckt bei Weitem weniger und ist in der Versicherung sogar günstiger als der 1.4T!
Thomas
Ähnliche Themen
Habe den 1.4T im Insignia ST. Also 150 kg mehr Speck auf den Rippen als der Astra ST. Der Motor ist ausreichend im besten Wortsinne. Man muß ihn nur zu nehmen wissen.
Erster Punkt: Das Getriebe. 3000 Touren im 6. Gang erreiche ich bei 150 km/h! Die Höchstgeschwindigkeit schafft er nur im 5. Gang. Daß bei der Übersetzung im 6. Gang bei 90 Sachen nicht viel los ist, dürfte sich von selbst verstehen. Auf der anderen Seite läßt es sich bei Tempomat 140 auch vortrefflich cruisen.
Zweiter Punkt: Das Drehmoment. Richtig Musik macht das Aggregat halt erst ab 3000 Touren. Muß man wissen, dann ist es kein Problem. Also einfach vor dem Überholen in den 3. Gang schalten. Wie es vor uns Generationen von Autofahrern beherrscht haben.
Dritter Punkt: Ökonomie. Mit den 205er Winterreifen habe ich die schwere Fuhre mit 7-7,5 Litern gemischt bewegt. Längere Autobahnfahrten waren auch mit 6,7 Litern drin. Ein sensationeller Wert, wie ich finde. Mit den 245er Contis ging der Verbrauch jetzt einen guten halben Liter hoch. Dafür kann das Auto aber nichts. 😁
Vierter Punkt: Komfort. Der Motor ist wunderbar ruhig. Keine Vibrationen, angenehmes Geräuschniveau. Und: Der Motor ist sehr schnell warm. Im Winter funktioniert nach einem guten Kilometer die Heizung.
Fazit: Wenn man nicht erwartet, daß bei 1200 Umdrehungen der Tritt aufs Gas von einem Tritt ins Kreuz gefolgt wird, bekommt man einen sehr unproblematischen Antrieb. Ohne die ganzen Probleme mit Partikelfilter usw.
Zitat:
Original geschrieben von cone-A
Habe den 1.4T im Insignia ST. Also 150 kg mehr Speck auf den Rippen als der Astra ST. Der Motor ist ausreichend im besten Wortsinne. Man muß ihn nur zu nehmen wissen.Erster Punkt: Das Getriebe. 3000 Touren im 6. Gang erreiche ich bei 150 km/h! Die Höchstgeschwindigkeit schafft er nur im 5. Gang. Daß bei der Übersetzung im 6. Gang bei 90 Sachen nicht viel los ist, dürfte sich von selbst verstehen. Auf der anderen Seite läßt es sich bei Tempomat 140 auch vortrefflich cruisen.
Zweiter Punkt: Das Drehmoment. Richtig Musik macht das Aggregat halt erst ab 3000 Touren. Muß man wissen, dann ist es kein Problem. Also einfach vor dem Überholen in den 3. Gang schalten. Wie es vor uns Generationen von Autofahrern beherrscht haben.
Dritter Punkt: Ökonomie. Mit den 205er Winterreifen habe ich die schwere Fuhre mit 7-7,5 Litern gemischt bewegt. Längere Autobahnfahrten waren auch mit 6,7 Litern drin. Ein sensationeller Wert, wie ich finde. Mit den 245er Contis ging der Verbrauch jetzt einen guten halben Liter hoch. Dafür kann das Auto aber nichts. 😁
Vierter Punkt: Komfort. Der Motor ist wunderbar ruhig. Keine Vibrationen, angenehmes Geräuschniveau. Und: Der Motor ist sehr schnell warm. Im Winter funktioniert nach einem guten Kilometer die Heizung.
Fazit: Wenn man nicht erwartet, daß bei 1200 Umdrehungen der Tritt aufs Gas von einem Tritt ins Kreuz gefolgt wird, bekommt man einen sehr unproblematischen Antrieb. Ohne die ganzen Probleme mit Partikelfilter usw.
Hallo
du beschreibst den Charakter des Motors sehr treffend. Ich bin froh um die lange Getriebeübersetzung mit den "Schongängen"; wenn's schnell gehen muss, kann man schalten, und zum Dahingleiten gehen dann die hohen Gänge.
Ich hoffe, Opel lässt sich von diesem Konzept nicht abbringen (übrigens habe ich die lange Übersetzung schon im Vectra A 2.0 i geschätzt).
Gruß
Kler
Und da der Diesel noch länger übersetzt ist, ein weiteren Punkt für ihn.
Fand den 1.4 er nicht so Pralle und bei der Fahrt ist der Diesel fast genauso Ruhig wie der Benziner, allein im Stand merkt man , das man einen Diesel fährt, von den Geräuschen her natürlich 🙂
Hallo!
Ich schließe mich in dem Urteil meinen Vorredner unbedingt an. Fahre jetzt seit Kurzem den 1,4t mit 120PS. Zugegeben: Das Vorgängerfahrzeug war ein Golf IV mit 75PS, sodass der Maßstab ein ganz anderer ist. Aber dennoch: Der Wagen zieht m. E. völlig problemlos und entspannt hoch, lässt sich aber zugleich in hohen Drehzahlen entspannt bewegen. Ich wohne ja im deutschen Mittelgebirgsraum - und komme im 4. Gang ganz entspannt und zügig die Berge hier hoch.
By the way: Ich fahre den Wagen mit einem Verbrauch von ca. 7l/ 100km - weniger als der Golf zuvor, der sich ca. 7,5l hineingetan hat (weil man eben immer Vollgas brauchte, um die Berge hochzukommen). Wenn man dann in Tests liest, dass einerseits die VW-TSIs bzw. Ford-Ecoboosts ja so sparsam seien, andererseits der Astra so "fett" sei - dann muss ich schon schmunzeln. Mag sein, dass die genannten Fahrzeuge noch etwas spritziger im Antritt sind, aber sparsamer sind sie lt. Forum nicht bzw. nur marginal (aber dafür zumindest die VWs öfter in der Werkstatt ...). Deswegen hoffe auch ich, dass Opel seinem Konzept zukünftig treu bleiben wird. Denn für den Alltag ist es allemal ausreichend.
Fazit: Für ein Fahrzeug der Kompaktklasse sind m. E. derzeit 120PS vollkommen ausreichend - zumindest dann, wenn man mit wirtschaftlicher Vernunft und ein wenig Fahrspaß vorankommen will. Größere Motoren mögen noch etwas flotter unterwegs sein, aber der damit einhergehende Mehrverbrauch kann m. E. den gewonnenen Fahrspaß kaum kompensieren.
Zitat:
Hallo
du beschreibst den Charakter des Motors sehr treffend. Ich bin froh um die lange Getriebeübersetzung mit den "Schongängen"; wenn's schnell gehen muss, kann man schalten, und zum Dahingleiten gehen dann die hohen Gänge.
Ich hoffe, Opel lässt sich von diesem Konzept nicht abbringen (übrigens habe ich die lange Übersetzung schon im Vectra A 2.0 i geschätzt).Gruß
Kler
Trotzdem bin ich der meinung, dass sich der Diesel nicht immer rechnet.
Bsp:
Fahrleistung: 15000 km / Jahr.
Nehmen wir mal den nakten Astra 5 Türer Edition:
1,4 T : 21285 €
2,0 Diesel: 24590 €
macht 3305 euro mehr ( laut Liste )
Verbrauch 1,4 T so wie eben hier geschrieben: 7,5 Liter , der 2,0 Diesel 5,5 Liter.
Also:
Benziner :
15000 / 100 = 150 x 7,5 Liter = 1125 Liter Super x ca 1,65 = 1856 euro an Spritkosten/Jahr
Diesel:
15000 / 100 = 150 x 5,5 Liter = 825 Liter Diesel x ca 1,47 = 1213 euro an Spriktosten/Jahr.
Versicherung ist nahezu gleich. Steuer ist 144 euro beim Diesel m
= 1856,00
- 1213,00
+ 144,00
ersparnis diesel pro Jahr : 499,00 euro.
Wenn ich nun aber den höheren Anschaffungspreis von 3300 euro dagegensetze dauert es über 6 Jahre bis der höher Anschaffungspreis ausgeglichen ist. Ok - auf den Höheren Listenpreis bekomme ich auch etwas Rabatt - sagen wir also etwas über 5 Jahre.
Nun die Preisfrage: Wie lange möchte ich das Auto fahren ? Wohin entwickeln sich die Preise ?
Letzes Jahr war es bei uns mal so, dass die differenz zwischen Diesel und Super bei "nur" 10 bis 11 Cent lag. u.a. auch ein grund dafür das ich nun den 1,6 Turbo bekomme :-)
Das Auto meiner Frau ist ein Astra H 1,9 CDTI - 100 PS. Wir wohnen auch in einem Mittelgebirge und den bekommen wir bei dem Fahrprofil nicht unter 6,0 - 6,5 Liter. ( Wegstrecke zur Arbeit morgens 20 km bergab - abends 20 km bergauf ( von 580 m ü nn auf 250 ü nn). Alles Landstrasse mit 3-4 Ortschaften.
Klar ist aber: mit jedem KM mehr rechnet sich irgendwann der Diesel.
gruss
Kai
Ich möchte auch garkeinen mehr den Diesel aufschatzen.
Ich habe mich nur in diesen Motor verliebt und kann ihn sehr weiterempfelen, halt weil sehr zufrieden bin.
Und dem Problemgetriebe ist aus dem 1.4 ist man damit auch aus dem Weg gegangen.
Bei uns ist wieder die alte Preisdifferenz von 20 Cent zwischen Diesel (1.30 € zu 1.50€).
Wie gesagt, das war mein Senf, nur ich für mich hab beschlossen, das ich, wenn ichs vermeiden kann, keinen Benziner mehr fahre, weil ich Diesel lieben gelernt habe 🙂
Das wars.
Liebe grüße
Zitat:
Original geschrieben von Axos320
Trotzdem bin ich der meinung, dass sich der Diesel nicht immer rechnet.
Bsp:
Fahrleistung: 15000 km / Jahr.
Nehmen wir mal den nakten Astra 5 Türer Edition:
1,4 T : 21285 €
2,0 Diesel: 24590 €
macht 3305 euro mehr ( laut Liste )
Verbrauch 1,4 T so wie eben hier geschrieben: 7,5 Liter , der 2,0 Diesel 5,5 Liter.
Also:
Benziner :
15000 / 100 = 150 x 7,5 Liter = 1125 Liter Super x ca 1,65 = 1856 euro an Spritkosten/Jahr
Diesel:
15000 / 100 = 150 x 5,5 Liter = 825 Liter Diesel x ca 1,47 = 1213 euro an Spriktosten/Jahr.
Versicherung ist nahezu gleich. Steuer ist 144 euro beim Diesel m
= 1856,00
- 1213,00
+ 144,00
ersparnis diesel pro Jahr : 499,00 euro.
Wenn ich nun aber den höheren Anschaffungspreis von 3300 euro dagegensetze dauert es über 6 Jahre bis der höher Anschaffungspreis ausgeglichen ist. Ok - auf den Höheren Listenpreis bekomme ich auch etwas Rabatt - sagen wir also etwas über 5 Jahre.Nun die Preisfrage: Wie lange möchte ich das Auto fahren ? Wohin entwickeln sich die Preise ?
Letzes Jahr war es bei uns mal so, dass die differenz zwischen Diesel und Super bei "nur" 10 bis 11 Cent lag. u.a. auch ein grund dafür das ich nun den 1,6 Turbo bekomme :-)
Das Auto meiner Frau ist ein Astra H 1,9 CDTI - 100 PS. Wir wohnen auch in einem Mittelgebirge und den bekommen wir bei dem Fahrprofil nicht unter 6,0 - 6,5 Liter. ( Wegstrecke zur Arbeit morgens 20 km bergab - abends 20 km bergauf ( von 580 m ü nn auf 250 ü nn). Alles Landstrasse mit 3-4 Ortschaften.Klar ist aber: mit jedem KM mehr rechnet sich irgendwann der Diesel.
gruss
Kai
Und da hast du die weiteren höheren Kosten wie im Schnitt etwas höhere Inspektionskosten noch garnicht genannt. Sollte ein Diesel dann noch auf überwiegend Kurzstrecken eingesetzt werden, siehts mit der Haltbarkeit div. Teile eventuell auch noch schlechter aus.
Und das der 2.0 Diesel im Schnitt 5,5 Liter verbraucht, na ja...................
Hallo,
ich will auch keinen Diesel schlecht reden. Wie gesagt ich bin die letzen 4 Jahre nur Diesel gefahren und habe diesen Anzug aus dem 2,0 Liter Pumpe Düse ( VW Motor - ich weis) sehr gemocht. Aber TE fragt ja auch nach der Wirtschaftlichkeit... Wenn ich über 15000 km im Jahr fahren würde und nicht nur kurzstrecke dann wäre es auch ein Diesel geworden ( aber vemutlich der Bi-Turbo - den bin ich aber noch nicht gefahren).
Aber auf der Firma und meiner Frau Ihrer sind ja noch Diesel 😁
Bei uns aktuell auch 1,37 zu 1,56 €
War also nicht böse gemeint 😉
@ nochn_alter_sack: ich bezog mich auf die aussage oben mit fast 2 Litern weniger..
Mein letzer PKW ( Mitsubishi Lancer 2.0 DID) sollte auch unter 6 Liter verbrauchen. Ich habe über alles gesehen in den 4 Jahren 7,2 Liter / 100 km gebraucht ( um 6,0 geht auch - habe ich mal bei einer Fahrt nach Südtirol geschafft - da in Ö + IT nur 100/120 erlaubt..). Damit habe ich aber beim Kauf schon fast grechnet.
Aber es stimmt - die Kosten für Inspektion etc habe ich nicht genannt - da mir diese aktuell nicht bekannt waren für die beiden Motoren...
Zitat:
Original geschrieben von Stone-27
Ich fahre derzeit noch den Astra ST mit dem 1,4 T Motor und bin total enttäuscht von der Leistung der Maschine. Das letzte bischen Elan wird durch die ewig lange Getriebeübersetzung im 5. und 6. Gang völlig zunichte gemacht. So was ähnliches wie Beschleunigung ist definitiv nur in den unteren Gängen spürbar. OK, der Panzer wiegt auch 1,6 Tonnen, da schlägt die Trägheit der Masse natürlich auch gewaltig zu.
Genau das war mein Grund 180 Pferdchen vorzuspannen.
Seit 2000 fahr ich nur mehr AT in Verbindung mit Flexride das passt für mich.
Klar ist zwischen 8,6 & 13,8 gerechnet alles drinn. Nach dem Winter über 20t km nach BC 10,7
So, mein neuer Großer ist nun zugelassen und bezahlt 🙂 Habe mich schließlich doch für den Benziner-Turbo entschieden, das Auto ist sehr komfortabel und angenehm zu fahren! Auch der Motor, überraschend direkt und das bisschen Turboloch stört mich kein bisschen 😉 Trotz allem vielen Dank für die ausführliche Beratung, hat mir sehr geholfen!! 🙂🙂
MfG