Angebot von MAgna abgelehnt

Opel

Wollte mal eure Meinung dazu hören. Glaubt ihr die Bundesregierung macht dass jetzt nur um noch etwas mehr rauszuschlagen, oder denkt ihr wirklich dass die angebote so schlecht sind,

das man Opel in die Insolvenz schickt. Ist dass alles nur Geplänkel?

Beste Antwort im Thema

Es geht hier um mindestens 3,3 Mrd. € an direkter Staatshilfe (Steuergelder!!!) plus ca. 4 Mrd. Euro an Pensionsverpflichtungen, welche ebenfalls (so die Vorstellungen von Magna) vom Staat (Setuergelder!!!) getragen werden sollen. Als Gegenleistung dafür werden dann mehrere tausend Stellen in Deutschland wegfallen und gleichzeitig sollen aber in den deutschen Werken mehr Fahrzeuge produziert werden als bisher...klingelts?

Zu Guttenberg ist die Entdeckung auf der politischen Bühne, der Mann macht seinen Job mit Bravur und zwingt alle Möchtegern-Investoren, welche vermutlich auch nur einen halben Knopf in der Tasche haben, zu wichtigen, verbriften Zugeständnissen und Änderungen ihrer "Konzepte"...zum Schutz deutscher Steuergelder und das ist absolut wichtig und notwendig!

Danke und weiter so, nicht unterkriegen lassen Herr zu Guttenberg, lieber ca. 7 Mrd. an Steuergeldern behalten und Opel geordnet in die Insolvenz führen als derartige "Investoren-Monopoly-Spielchen" im Wahljahr mitzumachen.

Viele Grüße, vectoura

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Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Mal im Ernst, du hast tatsächlich überhaupt keine Ahnung, worüber wir hier reden, aber dafür machst du ein ganz schönes Fass auf...das mußte ich jetzt nach mehreren Seiten Diskussion mal sagen.

Sag mal ist diese dümmliche Arroganz angeboren oder wie bist Du armer Mensch dazu gekommen?

Offensichtlich reden hier viele andere Menschen von Dingen die Du und Dein Klan nicht verstehen. Diese Menschen verstehen zumindest mich und ich sie! Die Ausnahme bilden hier genau 2, manchmal kommt ein Dritter dazu. Und von denen bist einer Du!

Zitat:

Original geschrieben von sofortpanik


Sag mal ist diese dümmliche Arroganz angeboren oder wie bist Du armer Mensch dazu gekommen?

Offensichtlich reden hier viele andere Menschen von Dingen die Du und Dein Klan nicht verstehen. Diese Menschen verstehen zumindest mich und ich sie! Die Ausnahme bilden hier genau 2, manchmal kommt ein Dritter dazu. Und von denen bist einer Du!

Wann hast du eigentlich das letzte mal was Substanzielles zum Thema beigetragen? Ist der Stil deiner Diskussionsbeiträge Strategie oder bist du tatsächlich komplett lernresistent? Sag mal.

Cheers

Mike

Zitat:

Original geschrieben von mijki


Wann hast du eigentlich das letzte mal was Substanzielles zum Thema beigetragen? Ist der Stil deiner Diskussionsbeiträge Strategie oder bist du tatsächlich komplett lernresistent? Sag mal.

Ich finde es schon spannend, so etwas von jemand zu lesen der überhaupt noch NICHTS dazu beigetragen hat. 😁 😁 😁 Unfassbar!

Aber ich erklär Dir mal worum es aktuell geht um Dir die Chance zu geben das zu korrigieren: jeder (incl. unsere Politiker) weiß um die Bilanzschönungen des GM Konzern zu Lasten seiner europäischen Töchter nur unser vectoura und sein Klan will oder kann es nicht verstehen!

Moin,

So Leute regt euch nicht über „sofortpanik“, einfach auf die Ignoreliste setzen oder überlesen bis er mal wirklich was interessantes/sinnvolles sagt ich habe mich für option eins entschieden - nur leider zitiert ihr ihn ja. 😉

Also einfach ignorieren dann bleibt der Thread auch offen und man kann über das Thema sachlich weiter diskutieren.

gruß

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Zitat:

Original geschrieben von Amarok85


... ich habe mich für option eins entschieden - nur leider zitiert ihr ihn ja. 😉

Wir sind stolz auf Dich! Wann kommt was interessantes von Dir oder bist Du nur zu vectouras Unterstützung hier?

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Tja, man kann in der Bilanz auch nicht nachlesen, ob die Zahlungen von GM an Opel für die Entwicklungsleistungen von Opel im Auftrag von oder für GM nicht etwa zu hoch sind...das könnte doch genauso sein-oder nicht?

Könnte. Ist aber unwahrscheinlich. Die Aussage war nur, dass man an der Zahlungsströmen und "Ergebnissen" nichts über die reale Leistungsfähigkeit einer eigenständig handelnden Firma ablesen kann. Es sind weitestgehend willkürlich festgelegte interne Verrechnungen und keine an einem halbwegs freien Markt ausgehandelten Zahlungen.

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Prinzipiell gelten die Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung, die Grundsätze über Treu und Glauben (was Sittenwidrigkeit, z.B. bei Verträgen betrifft) sowie das Steuerrecht und die Regelungen des HGB. Das heißt wiederum, daß z.B. keine Lieferungen und Leistungen unter dem eigenen Erstellungskosten weitergegeben oder verkauft werden können, dem steht das Steuerrecht sowoe das Wettbewerbsrecht entgegen. Bei jeder steuerrechtlichen Unternehmensprüfung (und GM und Opel wurden mit Sicherheit schon mehrfach extern überprüft) werden auch diese Punkte überprüft, weil Wirtschaftssubjekte keine wirtschaftlichen Beziehungen unterhalten dürfen, deren einziger oder überwiegender Zweck die ersparnis von Steuern sind.

Ein wenig zu kurz gedacht. Erstens ist die Tochter Opel (oder Saab) nicht zum überwiegenden Zwecke des Steuersparens gedacht, sondern um für den Gesamtkonzern Gewinne zu erwirtschaften. Und die Festlegung von Zahlungen von Entwicklungsleistungen sind überhaupt nicht durch Buchprüfungen vernünftig zu überprüfen. Kein Steuerprüfer kann wirklich beurteilen, ob bestimmte Entwicklungsbudgets ausreichend sind oder nicht. Zudem ist die Vertragsfreiheit zu beachten.

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


geprüft wird u.a. unter der Zielsetzung, daß alle "Aktivitäten" innerhalb und zwischen verbundenen Unternehmen der Gewinnerzielung und gewöhlichen wirtschaftlichen Tätigkeit dienen.

Tun sie auch. Niemand wird GM unterstellen, Verluste erwirtschaften zu wollen. Dass aber interne Beauftragungen und Verrechnungen im Zweifelsfall immer zugunsten der Mutter stattfinden, ist nicht gerade abwegig.

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Zu den Lizenzgebühren: Es macht keinen Unterschied, wie diese genannt werden, ob franchising oder nicht. Es sind LIZENZGEBÜHREN für die Nutzung von Marken oder Rechten. Und da ist der übliche Rahmen von mir mit Quellen belegt worden.

Der übliche Rahmen für Restaurantketten hat rein gar nichts mit der Beziehung zwischen einer Mutter und deren Tochterfirma im Automobilbereich zu tun.

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Hier noch mal eine Quelle, in welcher übliche Lizenzzgebühren, inkl. der in der Automobilindustrie, dargestellt werden, damit hat sich dann wohl jede weitere Diskussion über die angeblich zu hohen Lizenzgebühren von Opel an GM erledigt:

http://www.patente-stuttgart.de/index.php?...

Du solltest Dir mal angewöhnen, nicht Diskussionen "als erledigt" zu bezeichnen, nur weil es Dir passt. Bei den genannten Lizenzgebühren geht es nur um Patente und das auch für fremde Firmen - also Konkurrenten. Hinzu kommt, dass Opel Lizenzgebühren auch für eigene Patente zahlen musste (ohne vertraglich vereinbarte Gegenleistung).

Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Einen eigenen Abschnitt verdienen auch die Lizenzgebühren und Lizenzsätze als Gegenleistung für die Einräumung der Nutzungsrechte an den Vertragsschutzrechten. Die Festlegung von Lizenzsätzen ist eine schwierige Aufgabe, für die es einiger Erfahrung bedarf. Zwar gibt es einige Richtwerte in Rechtsprechung und Literatur, doch sollte immer der Einzelfall betrachtet werden. Die nachfolgenden Werte stammen aus einer Veröffentlichung der Licensing Executive Society (LES - Les Nouvelles, S. 123 ff.) vom Dezember 2002. Es handelt sich dabei um mittlere Lizenzgebührensätze differenziert nach Industriezweigen:

Ich habe mal den wichtigsten Teil fett markiert. Insofern ist die Angabe eines Durchschnittswerts unsinnig.

Gruß
Michael

Zitat:

Original geschrieben von Amarok85



Moin,

So Leute regt euch nicht über „sofortpanik“, einfach auf die Ignoreliste setzen oder überlesen bis er mal wirklich was interessantes/sinnvolles sagt ich habe mich für option eins entschieden - nur leider zitiert ihr ihn ja. 😉

Also einfach ignorieren dann bleibt der Thread auch offen und man kann über das Thema sachlich weiter diskutieren.

gruß

Und was bitte schön hast Du substanzielles beizutragen?

War das jetzt DER Beitrag schlechthin?!

Sofortpanik gibt genau das wieder,was seit Monaten viele hier denken,aber um des Forenfrieden's nicht weiter an die Glocke hängen oder erwähnen.
Irgendwann reicht es aber dann mal doch.

omileg

Zitat:

Original geschrieben von OMILEG


Irgendwann reicht es aber dann mal doch.

Wo Du recht hast hast Du Recht. War nur wieder ein kurzer Ausbruch bei dem Geschreibsel einer sehr kleinen Gruppe hier. War ja vorher wochenlang still und bin mal wieder zu der Erkentnis gekommen, das Fanatiker nicht auf den rechten Weg zurück gebracht werden können. War mal wieder ein Versuch. ... Das aktuelle Thema ist wirklich totgetreten, genauso wie die sich immer wieder in neuer Form wiederholenden aber doch gleich bleibenden "Argumente" der Stänkerer.

Einfach in die Ignoretonne und gut is.

Wie hat "där Kapitän" im "Gute Nachrichten"-thread gesagt Motor Talk ist schon lange nicht mehr das was es mal war.
Bin mittlerweile auch über 5 Jahre hier angemeldet,aber Spass macht es teilweise schon lange nicht mehr.
Zu viele Trolle,Selbstdaarsteller und Möchtegernanalysten.

Einfach das kaufen was einem gefällt und fertig ist der Lack.

omileg

Zitat:

Du solltest Dir mal angewöhnen, nicht Diskussionen "als erledigt" zu bezeichnen, nur weil es Dir passt. Bei den genannten Lizenzgebühren geht es nur um Patente und das auch für fremde Firmen - also Konkurrenten. Hinzu kommt, dass Opel Lizenzgebühren auch für eigene Patente zahlen musste (ohne vertraglich vereinbarte Gegenleistung).

Ersteinmal finde ich es gut, daß du Argumente bringst und sachlich dran bleibst.

1. Es fehlen bei deiner ganzen Argumentation Quellen. Z.B. interessiert mich, woher du weißt, daß Opel Lizenzgebühren für "eigene Patente" zahlen muß und daß auch noch "ohne vertraglich vereinarte Gegenleistung".

Rechtlich ist es nicht nur legitim und üblich, sondern sogar gefordert (u.a. Steuerrecht), bei Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen Kosten zu verrechnen. Es ist genauso üblich, legitim und "normal", daß der Auftragggeber (Kunde) für Leistungen diese dann bezahlt und gleichzeitig die Nutzungsrechte dafür erwirbt. Opel bezahlt keine Lizenzgebühren für "eigene Patente", aber wohl (völlig legal und üblich) Lizenzgebühren für Entwicklungen, welche Opel im Auftrag (z.B.) von GM getätigt hat. Dafür wurde Opel auch bezahlt.

2. Vertragsfreiheit gibt es nur im Rahmen der bereits von mir mehrfach aufgezählten relevanten gesetzlichen Regelungen, nämlich:
-Steuerrecht
-HGB
-BGB

3. Werden die von dir bzw. einigen anderen hier angesprochenen Sachverhalte (GM nimmt überhöhte Preise von Opel oder die Lizenzzahlungen sind verdeckte Gewinnausschüttungen) tatsächlich im Rahmen von Unternehmensprüfungen überprüft...merke: Die Finanzbehörden sind nicht "Blöd". Einige hier wissen gar nicht, was und wie tatsächlich eine Unternehmensprüfung abläuft.

Zitat:

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Tja, man kann in der Bilanz auch nicht nachlesen, ob die Zahlungen von GM an Opel für die Entwicklungsleistungen von Opel im Auftrag von oder für GM nicht etwa zu hoch sind...das könnte doch genauso sein-oder nicht?

original geschrieben von pibaer:

Könnte. Ist aber unwahrscheinlich. Die Aussage war nur, dass man an der Zahlungsströmen und "Ergebnissen" nichts über die reale Leistungsfähigkeit einer eigenständig handelnden Firma ablesen kann. Es sind weitestgehend willkürlich festgelegte interne Verrechnungen und keine an einem halbwegs freien Markt ausgehandelten Zahlungen.

Unwahrscheinlich warum? Aus deiner Sicht heraus? kannst du das wenigstens etwas belegen (Quelle?). Ist es nicht "auffällig", daß sich z.B. die Lizenzzahlungen von Opel an GM im üblichen Rahmen (meine bereits angegebene fundierte Quelle) bewegen und nicht, wie einige hier wohl erwartet haben, darüber?

Hier muß noch einmal ganz klar gesagt werden, daß ALLE vertraglichen Beziehungen innerhalb von "verbundenen Firmen" (so die Bezeichnung laut HGB) letzlich den Grundsätzen von Treu und Glauben (bzw. gute Sitten), dem Wettbewerbsrecht und dem Steuerrecht unterliegen, ein "Gestaltungsspielraum" bei der Vertragsgestaltung ist natürlich vorhanden, aber er ist bei weitem nicht so groß, wie einige hier glauben. Bei den Beziehungen zwischen verbundenen Firmen müssen sich z.B. die vereinbarten Entgelte für Leistungserstellungen an vergleichbaren bzw. üblichen Entgelten "auf dem Markt" orientieren, es dürfen z.B. auch keine Waren und Dienstleistungen unter den Selbstkosten oder zum Selbstkostenpreis weitergegeben werden und "Wucher" ist auch nicht wirklich in relevanten Größenordnunbgen möglich (okay,...möglich vielleicht schon-aber es "kommt raus"...bzw. "fällt auf"😉 - weil derartige Praktiken (marktunübliche, überhöhte Preise bei Geschäftsbeziehungen zwischen verbundenen Unternehmen zu verrechnen...) bei einer externen Prüfung durch die Finanzbehörden immer als Steuerhinterziehung eingestuft und verfolgt werden (Was ja auch die Intention bei derartigen Praktiken ist: Steuern "vermeiden", d.h. umschichten von Geldern in Unternehmensbereiche mit geringerer Besteuerung).

Ich finde das hier (vor allem in dieser Diskussion) oft postulierte Bild:

" Geknechtete und ausgesaugte Top-Tochterfirma Opel" und " Unfähige, geldgierige und mit illegalen Machenschaften agierende Mutterfirma GM"

ist absolut realitätsfremd.

Bisher hat niemand hier auch nur mit Indizien belegen können daß:

1. Opel wirtschaftlich arbeiten KANN bzw. überhaupt im Kerngeschäft Gewinn erwirtschaften kann (bei den Stückzahlen und der Struktur, welche seit 10-15 Jahren vorherrscht)

2. Opel in den letzten 10-15 Jahren wirtschaftlich gearbeitet hat (Gewinne erzielt hat...aus "eigener Kraft"😉.

3. Opel ohne GM tatsächlich "besser" dastehen könnte.

4. Opel tatsächlich von GM "ausgesaugt" wurde.

Laut allen zur Verfügungs stehenden Daten (Bilanzen, Medienbereichten unbeteiligter Dritter) hat Opel in der Vergangenheit fast immer aus den Geschäftsbeziehungen mit GM deutliche Einnahmenüberschüsse realisieren können und hat trotzdem fast immer Verluste erwirtschaftet.

Viele Grüße, vectoura

Zitat:

Original geschrieben von OMILEG


Einfach in die Ignoretonne und gut is.

Wie hat "där Kapitän" im "Gute Nachrichten"-thread gesagt Motor Talk ist schon lange nicht mehr das was es mal war.
Bin mittlerweile auch über 5 Jahre hier angemeldet,aber Spass macht es teilweise schon lange nicht mehr.
Zu viele Trolle,Selbstdaarsteller und Möchtegernanalysten.

Einfach das kaufen was einem gefällt und fertig ist der Lack.

omileg

Moin!

Dem kann ich fast uneingeschränkt zustimmen!

Bevor ich mich damals bei MT anmeldete war ich lange Zeit "nur Leser". Als mein Wagen Probleme machte habe ich mich dann angemeldet um Hilfe zu bekommen.
Und ich habe mich auch immer in "meinem" Markenforum des Opelbereichs bewegt oder im Renault-Forum, weil meine Frau nen Clio fährt! Ich habe nie einen Anlass gesehen mich aus irgendwelchen Gründen in Foren "rumzutreiben", deren Modelle mich nicht berühren.

Als Jasmin aus Frust mal den Vorschlag gemacht hat, wir sollten doch ins VW-Forum gehen um uns dort genauso herablassend zu beteiligen wie die Trolle hier, da habe ich das mal versucht! Was glaubst du wie lange es gedauert hat, bis die Mods eingegriffen haben?
Das würde ich mir hier im Forum auch wünschen, aber offenbar genießen einige hier Narrenfreiheit!
Deswegen kann ich es auch überhaupt nicht verstehen, wenn hier seit geraumer Zeit viele meinen sich, mit meist negativen, herablassenden und aus mehr als durchsichtigen Gründen, am Opel-Forum beteiligen zu müssen!
Und eher werden dann noch für mich oft verständlich bissige oder unfreundliche Kommentare der Stammforenteilnehmer auf bewusst provozierende Beiträge dieser Trolle von den Mods kritisiert oder gar gelöscht, statt den ganz offensichtlich aus niederen Beweggründen Beteiligten die Schranken zu weisen!
Es würde den Mods deshalb gut stehen, wenn sie besser zwischen Aktion und Reaktion unterscheiden würden!

Für mich völlig unverständlich! Und Spaß macht das schon lange nicht mehr!

Gruß
Fliegentod

Zitat:

original geschrieben von Fliegentod:

Es würde den Mods deshalb gut stehen, wenn sie besser zwischen Aktion und Reaktion unterscheiden würden!

Gerade du Du solltest lieber froh sein, daß die Moderatoren die AGB / Nutzungsbedingungen von MT etwas weiter auslegen, von wegen "besser zwischen Aktion und Reaktion unterscheiden"...

Denke mal darüber nach.

Viele Grüße, vectoura

Bevor sich hier diverse Leute um Kopf und Account reden mach ich hier erstmal dicht. Ob bzw. wie es hier weitergeht, und welche Folgen die hier lesbaren Ausbrüche für verschiedene Useraccounts haben, wird intern diskutiert.

*** closed ***

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