Allrad-Kombi als Dienstfahrzeug

Hallo, unsere Alpenvereins-Sektion sucht einen robusten Kombi bzw SUV. Was würdet Ihr vorschlagen?
Größe etwa wie Skoda Octavia bis Passat.
Allrad, Schneekettengeeignet, gute Nutzlast, Bodenfreiheit, geringe Ansprüche an Pflege.
Einsatz zur Hüttenbetreuung im alpinen Gebiet. Anfahrten München-Autobahn-Landstraßen bis Österreich, dann viele Kies und Schotterstraßen, teilweise sehr steil, auch mal Wasser durchfahren, aber kein ganz grobes Gelände, es können aber schon mal dicke Steine rumliegen.
Wie haben bisher einen Jeep Wrangler JK, der ist aber überdimensioniert, rostet furchtbar und ist dauernd kaputt.
BMW, Audi, Mercedes scheiden aus Kostengründen aus.
Freue mich auf Eure Ideen.

20 Antworten

Schaut mal bei Subaru, pflegeleicht, geländegängig, nahezu unkaputtbar, dafür einen ticken teuerer als Toyota und Co. Aber besser als alles an deutschen Marken auf dem Markt.

Nein, ich besitze keinen Subaru, bin einfach nur Autointeressiert.

Gruß Frank

Subaru wäre auch meine Empfehlung. Nicht umsonst fahren in den Schweizer Bergen haufenweise Subaru rum. Auch in Norditalien werden die gerne gefahren.

Passende Größe dürften der Legacy und der Levorg sein.

Bzgl Bodenfreiheit dürfte der Subaru Forester geeigneter sein als Legacy/Levorg. Bei Gebrauchtkauf ältere Diesel meiden, die wurden erst zum Ende standfester. Die Benziner sind nicht sparsam, aber sehr robust, wie die neueren Hybride sind, habe ich noch nicht auf dem Radar. Rost kommt bei älteren Subis auch mal vor.
Grösser wäre der Outback, ebenfalls mit der Bf als der Legacy, auf dem er basiert.

Suzuki Jimmy wäre noch eine Alternative. Früher ist man auch viel Panda 4x4 in den Bergen gefahren. Aber diesen Panda gibt es nicht mehr.

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Der Jimny soll aber nur im Gelände gut sein.
Und seit Ende 21 gibt es den nur noch mit Nutzfahrzeug-Zulassung und zweisitzig.

Zitat:

@Handschweiß schrieb am 17. März 2025 um 17:24:01 Uhr:


Hallo, unsere Alpenvereins-Sektion sucht einen robusten Kombi bzw SUV. Was würdet Ihr vorschlagen?
Größe etwa wie Skoda Octavia bis Passat.

Freue mich auf Eure Ideen.

Da passen der Jimny und der Panda ja wie Faust aufs Auge......außer man bindet zwei aneinander, dann hast du sogar Achtradantrieb und fährt sicher super komfortabel auf der Autobahn.

Manchmal hilft das Lesen der Anforderungen des TE vor der Bedienung der Tastatur, statt mal wieder was Italienisches rauszuhauen, nur, damit das auch genannt wurde.

Der Subaru Outback könnte in die engere Wahl kommen. Es gibt offenbar keine Diesel mehr. Der Verein kann keine Vorsteuer abziehen. Mit Winterreifen, Schneeketten, Anhängerkupplung und Unterbodenschutz kämen wir also auf 50.000.
Ich hatte noch an den Isuzu DMax mit Doppelkabine gedacht. Was haltet ihr denn von dem?

ich sehe eher das ein Oktavia und Passat nicht robust ist. Ich nicht das deren Revier sowas ist.

"dann viele Kies und Schotterstraßen, teilweise sehr steil, auch mal Wasser durchfahren, aber kein ganz grobes Gelände, es können aber schon mal dicke Steine rumliegen."

Ich sehe die dann eher als Zugfahrzeug vom Pferdeanhänger um mal auch von einer rutschigen Wiese wegzukommen oder einen Feldweg.

ich denke auch Passat und Octavia kannst du wegen fehlender Bodenfreiheit von deiner Liste streichen. Eher Tiguan oder ähnliches aus dem VAG-Lager.

Zitat:

@Handschweiß schrieb am 18. März 2025 um 10:09:32 Uhr:


Der Subaru Outback könnte in die engere Wahl kommen. Es gibt offenbar keine Diesel mehr. Der Verein kann keine Vorsteuer abziehen. Mit Winterreifen, Schneeketten, Anhängerkupplung und Unterbodenschutz kämen wir also auf 50.000.
Ich hatte noch an den Isuzu DMax mit Doppelkabine gedacht. Was haltet ihr denn von dem?

DU sucht seinen Kombi/SUV und kommst dann mit einem Pick Up um die Ecke ? 😉

Die Dinger sind ziemlich robust aber fahren sich auf der Autobahn halt nicht so besonders und haben einen hohen Verbrauch . Ob man mit der offenen Ladefläche zurecht kommt sollte man auch vorab klären.
Lange Gegenstände kann man bei einem Kombi / SUV auch mal bis vorne durchschieben. Das geht bei so einem Pick Up nicht.

Eine Vertragswerkstatt sollte auch auch in der Nähe des Standort liegen.

Die gibt es aber auch als Allroad oder Scout, die sind auch höher gelegt. In der gleichen Klasse gäbe es noch den Volvo XC 70.

Zitat:

@Handschweiß schrieb am 18. März 2025 um 10:09:32 Uhr:


Der Subaru Outback könnte in die engere Wahl kommen. Es gibt offenbar keine Diesel mehr. Der Verein kann keine Vorsteuer abziehen. Mit Winterreifen, Schneeketten, Anhängerkupplung und Unterbodenschutz kämen wir also auf 50.000.

Was ist denn so generell als Budget geplant? Man muss ja auch nicht unbedingt einen Neuwagen kaufen.

Nächste Woche gibt es eine Besprechung dann wissen wir mehr. Ich denke mehr als 50T€ werden sie nicht für ein Auto haben. Die Baukosten der großteils uralten Hütten incl. Umweltauflagen sind immens.

Für 50T€ müsste man doch auch einen jungen gebrauchten Toyota Landcruiser bekommen können. Ist ja auch nicht gerade als Klapperkiste bekannt. Mit langem Radstand passt dann auch ordentlich Material da rein und das von dir skizzierte leichte Gelände macht der dann mit links.

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