Aktuelle Leasingkonditionen XC90 II
Liebe Volvisti,
ich bin Hin- und Hergerissen vom neuen Dickelch ! Das Design drinnen wie draußen ist ein Traum - keine Frage. Massiv stört mich nur die verfügbare Motorenpalette (4 Zylinder D5 AWD). In Frage kommt auf jeden fall auch ein RRS TDVS6 HSE.
Kann einer von Euch berichten wie attraktiv die aktuellen Leasingkonditionen derzeit sind.
Mich interessieren folgende Optionen : o,- Anzahlung, 36 oder 48 M LZ, 30TKM p.a., BLP ca. € 78 K
Danke für Eure Einschätzung liebe Gemeinde :-)
Cheers, Snoopylines
Beste Antwort im Thema
Hier nochmals die aktualisierte Konditionsübersicht. Habe noch einige Anpassungen vorgenommen und ein Diagramm zugefügt.
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Zitat:
@indien schrieb am 30. April 2016 um 12:50:37 Uhr:
Danke für Euer Feedback. Laufleistung 15k und drei Jahre. nettopreis muss ich mal schauen, brutto waren es 75k. Kurz zur Versteuerung: die 500 bis 600 brutto ins meine 1%. Wenn ich einen Wagen haben möchte, darf er nicht mehr als 500 Netto kosten. Meine Firma wandelt meine Zulage in Brutto um - finde ich zumelich doof.Nehmen wir mal ein Beispiel, dass nicht meines ist:
- zulage 500 Netto
- firma wandelt diese in 500 brutto um
- arbeitnehmer findet das ziemlich doof und darf deswegen ein modell wählen, dass nur in ausnahmefällen gilt
- wäre auf grund des forums der xc90 für sagen wir mal 65k netto
- 1% Versteuerung würde bedeuten: 650 brutto, richtig?
- plus kilometer arebit ubd zurück (bei mir nur 14 km)Bedeutet, der Arbeitenehmer hatte mal 500 Euro netto, die in seinem Fall etwa 750 Euro Brutto sind. Er durfte aber nie den xc90 oder ähnliche modelle haben. Nun sind aus den 750 Bärutto leider 500 geworden. Er darf aber nin den xc90 haben (oder auch den Q7), jedoch nicht mehr als 500 netto leasing. Der Arbeitnehmer muss aber nun 650 Euro für das Auto zahlen. Heißt: er hat neben den 250 Euro weniger Brutto auch noch 150 Euro mehr wegen des Wagens auf der Uhr. Oder?
Vorher: 750 Brutto
Jetzt: 500 Brutto
Plus Auto 650 - 500 = 150
Die 1%-Versteuerung erfolgt auf den Bruttolistenpreis. Kostet der Wagen 75.000,-€, muss der Arbeitgeber diesen Betrag monatlich brutto auf den Lohn aufschlagen, um den geldwerten Vorteil zu versteuern, also 750,-€ (zzgl. Fahrten zur Arbeitsstätte, falls diese anfallen).
Meine Interpretation der o.g. Angaben:
Nun vereinbart der Arbeitgeber mit seinem Arbeitnehmer, dass dieser den monatlich netto 500,-€ übersteigenden Betrag der Leasingrate übernimmt. Nehmen wir an, die Leasingrate liegt bei 650,-€ netto, dann müsste der Arbeitnehmer normalerweise 178,50 selber zahlen (150,- Nettorate + 19% MwSt.). Die interne Regel besagt aber, dass zur Berechnung der Eigenleistung der Nettobetrag wie brutto gesehen wird. Die monatliche Pauschale für die Eigenleistung beträgt also 150,-€, die monatlich vom Nettolohn abgezogen werden.
Die Berechnung des geldwerten Vorteils sieht dann so aus:
1% von BLP 75.000,- = 750,-
abzüglich Eigenanteil 150,-
zu versteuernder geldwerter Vorteil = 600,-€
Die zu zahlenden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge von den 600,-€ zzgl. der 150,-€ Eigenanteil machen nun die endgültigen Kosten für den Arbeitnehmer aus.
Okay. Danke. Zumindest einige Teile betreffen nicht mich, deshalb zur Klarstellung. Ich darf nur einen Wagen mit 500 netto Leasingrate. Deshalb wäre es in dem genannten Beispil, dass nicht meines ist: es gab mal 500 euro netto zulage, die auf Grund eines neuen Chefs in brutto gewandelt und dem Gehalt zugeordnet werden. Das darf der Chef wohl - warum auch immer. Bedeutet aber ca. 200 Euro Verlust, da 500 Netto rund 750 Euro brutto waren. Würde der Beispielmensch nun den xc90 für 75k nehmen, würde er noch mehr drauf zahlen. Da er nun 750 Euro Brutto für den Wagen abdrücken muss - aber nur 500 Euro brutto aus den 500 Euro netto geworden sind. ABER: er MUSS den xc90 ja nicht nehmen.,er könnte jamach einen wagennmit lste 50k nehmen.
Wie auch immer. Ich hab bald einen Termin mit dem achef um mich zu beschweren. Einfach netto zu brutto zu machen ist doof.
Edit zum Topic: die 500 Euro Leasing sind für einen LP von 75400 Euro und den XC90 D5 AWD INSCRIPTION. Drei Jahre und 25km. wenn ich von der Leasingrate nichts habe ermöglicht sie mir doch überhaupt einen evtl zugang zum fahrzeug.
Evtl reduziere ich di Ausstattung, um den LP zu reduzieren. Bspw Luftfahrwerk. Aber das sind am Ende 23 Euro Brutto Ersparnis. Lächerlich.
Oder ich gehe in den D4 .... Aber will man 100 Netto im Monat sparen und hat am Ende den einfachsten XC90?
Netto eines Fahrzeugpreises/einer Lessingrate und netto beim Gehalt haben aber auch GAR NICHTS miteinander zu tun! Das ist dir aber schon bewusst? 😮
Ich steige durch den Fall von dir und dem Beispiel-Menschen nicht mehr durch…
Ja.
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Dann lass dir doch einfach zwei oder drei Beispiel Lohnabrechnungen erstellen. Dann siehst du doch genau, was du am Ende für den Wagen bezahlst. Das sollte kein Problem sein.
Wie sich das Ganze rechnet, hängt es ja auch noch davon ab, wer die Betriebskosten (Diesel, Inspektion, Reifen, Versicherung, Steuer, ...) übernimmt - bei 25.000 TKM/p.a. - wäre das schon eine Stange Geld, wenn es über den Arbeitgeber läuft. Wenn das aus dem Netto heraus privat gezahlt wird, kommt schon einiges zusammen.
Auch ich finde Deine Rechnung und Deine Angaben mehr als verwirrend.
Ich stelle es gerne klar, wenn ich weiß, was verwirrt. Sämtliche Betriebs Kosten trägt Arbeitgeber. Ich fahre eher 15k und das wird die Rate nochmal senken. Den LP aber leider nicht 🙂
Hi indien,
sei mir nicht böse aber was genau war deine Frage nochmal?
Leider bin ich gedanklich auch irgendwann bei Brutto/Netto und deinem Beispielfall ausgestiegen. Lass doch einfach die Buchhaltung bzw. den Steuerberater deiner Firma deine Fragen klären bzw. deine Beispiele durchrechnen. Dann hast du (und dein Chef) es schwarz auf weiß und ihr könnt für dich beste Konstellation auswählen.
Gruß,
lapi
Zitat:
@indien schrieb am 1. Mai 2016 um 17:02:18 Uhr:
Okay. Danke. Zumindest einige Teile betreffen nicht mich, deshalb zur Klarstellung. Ich darf nur einen Wagen mit 500 netto Leasingrate. Deshalb wäre es in dem genannten Beispil, dass nicht meines ist: es gab mal 500 euro netto zulage, die auf Grund eines neuen Chefs in brutto gewandelt und dem Gehalt zugeordnet werden. Das darf der Chef wohl - warum auch immer. Bedeutet aber ca. 200 Euro Verlust, da 500 Netto rund 750 Euro brutto waren. Würde der Beispielmensch nun den xc90 für 75k nehmen, würde er noch mehr drauf zahlen. Da er nun 750 Euro Brutto für den Wagen abdrücken muss - aber nur 500 Euro brutto aus den 500 Euro netto geworden sind.
Dass der Wagen nur 500,-€ monatliche Netto-Leasingrate kosten darf ist klar.
Was hat es mit dieser ominösen "Zulage" auf sich?
In der Regel wird 1% vom Bruttolistenpreis, hier 750-€, auf den Lohn gerechnet und nach Steuern und Sozialversicherung werden die 750,-€ wieder abgezogen.
Für mich liest sich das, als wäre diese Zulage ein "Freibetrag" einer Gehaltsumwandlung!??? 😕
Es geht doch gar nicht um ihn....sondern nur um einen Beispielmensch, der einfachste Rechnungen beharlich ins Verkehrte verzerrt und damit seinen finanziellen Nachteil definiert 🙄
@ Indien: Falls Du mal ähnliches Problem, wie dieses...was ja NICHT Deines ist 🙄 haben solltest, dann würde ich Dir auch zu dem raten, was gseum Dir schrieb.
Hier kommen wir glaube ich nicht weiter........
750€ von Brutto bei allen Kosten ist nach wie vor ein Schnapper.
Trotzdem lass es dir durchrechnen. Du glaubst gar nicht, welche wunderlichen Effekte die Steuerprogressionsstufen manchmal mitbringen.
@gseum
Das mit der Steuerprogression hättest du ihm nicht sagen sollen!
Oder steigt er zukünftig aus seinem XC90 aus?