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AdBlue-Verbrauch

Ford Ranger 4 (2AB)
Themenstarteram 13. September 2018 um 18:04

Hallo Zusammen,

 

wollte mal bei euch nachfragen, wie viel AdBlue ihr bei eurem Ford Ranger 3.2 oder auch 2.2 verbraucht?

 

Habe mir die Frage gestellt, da ich im März erst 40l gekauft habe, und die heute aufgebraucht wurden und ich wieder da stehe und kaufen muss... Gut ist jetzt nicht teuer... Bei mir auf der Arbeit kosten 40l satte 4,40€ (Marke Hoyer oder wie die geschrieben wird) von daher...

 

Aber jetzt mal so im Schnitt verbraucht mein 3.2 Wildtrak auf 1000km 2,8l AdBlue... Was mir recht viel erscheint... Habe 13.000km runter mit dem Großen und 35L schon getankt...

 

 

Kann einer von euch mal seinen Schnitt nennen?!

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56 Antworten

Meine Verbräuche:

Nov. 2017: km-Stand ca. 6.000, 17,02 l, Restreichweite 1.504 km

März 2018: km-Stand ca. 13.000, 16,3 l, Restreichweite 1.126 km.

Mai 2018: km-Stand ca. 18.000, 13,98 l, Restreichweite 2.450 km.

Aug. 2018: km-Stand ca. 24.000, 14,25 l, Restreichweite 2.360 km.

Ansonsten findest du auch Infos bei Spritmonitor oder da: https://www.pickuptrucks.de/.../15926-adblue-tanken-ford-ranger

Ich hab jetzt den zweiten Ranger mit dem 3.2, bei mir waren es immer so ca. 14...15 Liter nach bisserl mehr als 8000km. Kostet an der Tankstelle auch nur 50c / l oder sowas, also kein Kostenfaktor.

Wenn man dem obigen Link folgt und glaubt, dann erhöht sich der adBlue-Verbrauch um so stärker, je mehr man den Ränger fordert. Bei vielen Fahrten mit schwerem Anhänger ist der Verbrauch so um einiges höher. Es gibt ne Formel (hab ich gerade nicht parat), mit der man aus dem Diesel-Verbrauch den adBlue-Verbrauch ableiten kann. Bei meinem Verbrauch irgendwas um die 11-12 Liter wären 4 l adBlue auf 1.000 km eigentlich normal. In der Realität lieg ich einiges drunter. Auffällig ist allerdings, dass die Aufforderung zum adBlue-Tanken bei mir fast immer nach relativ weiten Touren mit Wohnwagen auftrat. Dabei wird der Ränger ja gerade bei Überholvorgängen öfters mal gefordert. Im Gespannbetrieb lieg ich dann so bei 13-14 l, also nicht wirklich mehr, aber auf den adBlue-Durst scheint es sich überproportional auszuwirken. Kann Zufall sein oder auch nicht.

Fahre einen 2,2l, EZ 02.2017, km-Stand rd. 2.500, bisher kein signifikanter Verbrauch oder eine Meldung zur Restreichweite.

Bei der Laufleistung wird das Zeug im Tank auch eher alt.:p

Schade ist halt, dass es für das Zeug keine echte Tankanzeige hat bzw. den Füllstand abrufen kann. Es kommt halt irgendwann die Meldung: "adblue tanken, Restreichweite 2.450 km" oder so ähnlich.

Zitat:

@PIPD black schrieb am 14. September 2018 um 08:06:36 Uhr:

Wenn man dem obigen Link folgt und glaubt, dann erhöht sich der adBlue-Verbrauch um so stärker, je mehr man den Ränger fordert. Bei vielen Fahrten mit schwerem Anhänger ist der Verbrauch so um einiges höher.

Was ja auch einer gewissen Logik nicht entbehrt :p. Dei AdBlue Anlage ist zum NOx reduzieren da. Der NOx Ausstoss ist direkt von der Verbrennungs-/Abgastemperatur abhängig. Je stärker ich den Motor fordere, d.h. je mehr Leistung ich abrufe, umso höher ist die Abgastemperatur, umso mehr NOx wird generiert, und umso mehr AdBlue muss zugegeben werden. Bei Gespannfahrten kommt dazu, dass höhere Leistung bei geringerer Geschwindigkeit angerufen wird, also der Motor entsprechend weniger gekühlt wird. Von daher wird man unter solchen Bedingungen immer etwas mehr AdBlue verbrauchen, wenn man etwas langsamer dahintrudelt, keinen Hänger dran hat, entsprechend weniger. Da gibt's keine wirklich allgemeingültige Regel.

Zitat:

@PIPD black schrieb am 14. September 2018 um 08:06:36 Uhr:

Es gibt ne Formel (hab ich gerade nicht parat), mit der man aus dem Diesel-Verbrauch den adBlue-Verbrauch ableiten kann.

EIgentlich kann man das eher weniger. Zumindest nicht direkt aus dem Verbrauch ableiten. Du kannst mit dem Wohni hinten dran 14 Liter verbrauchen, dafür entsprechend viel Leistung brauchen, dafür entsprechend viel AdBlue einspritzen müssen, Du kannst aber auch mit eher mittlerer Leistung dafür im Stadtverkehr 15-17 Liter verbrauchen, aber deutlich weniger AdBlue, weil Du den Motor viel weniger forderst.

Es gibt so Pi-mal-Daumenregeln, wo man sagt Adblue ist ca. x% vom Dieselverbrauch, das ist aber eben auch nur geschätzt. Das Motorsteuergerät regelt die AdBlue Einspritzung nach einer ganzen Reihe von Parametern, da geht Motorlast, -drehzahl genauso sein wie Fahrzeuggeschwindigleit, Kühlwassertemperatur, Umgebungstemperatur, Partikelfilterregeneration, etc. .

Zitat:

@MasterBlaster94 schrieb am 13. September 2018 um 18:04:32 Uhr:

Hallo Zusammen,

wollte mal bei euch nachfragen, wie viel AdBlue ihr bei eurem Ford Ranger 3.2 oder auch 2.2 verbraucht?

Habe mir die Frage gestellt, da ich im März erst 40l gekauft habe, und die heute aufgebraucht wurden und ich wieder da stehe und kaufen muss... Gut ist jetzt nicht teuer... Bei mir auf der Arbeit kosten 40l satte 4,40€ (Marke Hoyer oder wie die geschrieben wird) von daher...

Aber jetzt mal so im Schnitt verbraucht mein 3.2 Wildtrak auf 1000km 2,8l AdBlue... Was mir recht viel erscheint... Habe 13.000km runter mit dem Großen und 35L schon getankt...

 

Kann einer von euch mal seinen Schnitt nennen?!

Hallo,

mein Ranger Limited 3,2 Automatik braucht ca. 2l auf 1000 km. Bei einem Spritverbrauch um die 10l/100km. Lt. Bordcomputer. Bisherige Laufleistung 12.000 km ohne Anhängerbetrieb.

Ein Verbrauch von 2,8 l auf 1000 km halte ich bei höherem Spritverbrauch (durch Beladung bzw. Anhängerbetrieb) für durchaus realistisch und nicht aussergewöhnlich hoch.

Themenstarteram 2. Dezember 2018 um 12:59

Mittlerweile find ich den Verbrauch auch normal :) War halt ungewohnt, da ich vorher einen Touareg gefahren bin und der brauchte höchstens 1 Liter bei gleicher Nutzung.

Zitat:

@MasterBlaster94 schrieb am 2. Dezember 2018 um 12:59:11 Uhr:

Mittlerweile find ich den Verbrauch auch normal :) War halt ungewohnt, da ich vorher einen Touareg gefahren bin und der brauchte höchstens 1 Liter bei gleicher Nutzung.

Durchaus denkbar, dass der mit dem letzten Softwarestand jetzt genau soviel benötigt, wie die anderen seiner Art ;)

Dann müssen die VW-Eigner aber sehr oft Pippi tanken, denn 20 Liter wie der Ränger haben sie nicht an Bord.

Themenstarteram 2. Dezember 2018 um 15:44

Da gebe ich dir durchaus recht :D Habe meinen Touareg abgegeben, da ich öfter mal Probleme habe mit dem Automatikgetriebe im Anhängerbetrieb... Da der Wandler thermisch schlecht ableitet und immer zu heiß wurde...

Zitat:

@PIPD black schrieb am 13. September 2018 um 18:10:18 Uhr:

Meine Verbräuche:

Nov. 2017: km-Stand ca. 6.000, 17,02 l, Restreichweite 1.504 km

März 2018: km-Stand ca. 13.000, 16,3 l, Restreichweite 1.126 km.

Mai 2018: km-Stand ca. 18.000, 13,98 l, Restreichweite 2.450 km.

Aug. 2018: km-Stand ca. 24.000, 14,25 l, Restreichweite 2.360 km.

Ich ergänze mal:

Dez. 2018: km-Stand ca. 28.000, 9,08 l, Restreichweite 1.420 km.

 

Irgendwie merkwürdig. Aber die Pistole schaltete ab. Da wollte ich nicht noch nachsetzen. Hab das einmal versucht, da ist es direkt übergeschwappt. Aber bei nur 4.000 gefahrenen km, kann das mit den 9 l auch wieder passen. Aber warum kommt so früh die Warnung, wo doch ein 20 Liter-Tank verbaut ist?:confused:

Themenstarteram 13. Dezember 2018 um 19:43

Wenn meine Meldung kommt muss ich immer um die 13-15 Liter tanken... da stimmt doch bei dir der Geber im Tank nicht richtig...

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