85er 911 Targa aus Freiburg

Porsche

http://suchen.mobile.de/.../196688212.html

Wenn ich diese Anzeige lese, kommen bei mir gewisse Erinnerungen hoch...

Der Wagen wurde im Vorfeld bereits von privat angeboten, damals noch für VB 33.500. Es waren im Netz nur wenige Fotos zu sehen. Der Besitzer - ein Freiburger Geschäftsmann - war nach eigener Aussage Mitglied im dortigen Oldtimerclub und wolle sich nun wegen seines fortgeschrittenen Alters von einem seiner Schätzchen trennen. Das PZ sei bei ihm um die Ecke und er erweckte den Eindruck, dass der Wagen auch dort gepflegt worden war. Der Wagen habe angelich während der US-Zeit in Florida und in Texas gestanden, ein Carfax läge jedoch nicht vor. O-Ton am Telefon: "Carfax, was ist denn das?".

Nachdem ich aus der deutschen Fahrgestellnummer die amerikanische VIN rekonstruiert hatte, habe ich ein Carfax angefordert. Ergebnis: Der Wagen stand die ersten acht Jahre (um den Dreh) in Illonois im Saltbelt und kam dann nach Umwegen über die Südstaaten nach Texas. Zumindest rostfrei sollte er jedoch sein und eine Motorrevision gab es angeblich auch.

Vor Ort zeigte sich das Fahrzeug in einem Zustand, den ich jedenfalls nicht mit "sehr gut", sondern eher mit "starke Gebrauchsspuren" bezeichnen würde. Ok, insoweit mögen die Ansichten auseinander gehen.

Die Einfassungen der vorderen Scheinwerfer wirkten, als seien sie mit Plakkafarbe bemalt worden, jedenfalls war die Farbe viel zu dick aufgetragen und blätterte bereits stellenweise ab.

Im Kofferraum befand sich eine Querstange, die an eine Domstrebe erinnert. Dort war angeblich die "Nachrüstklimaanlage" befestigt, die sich jedoch als Blaupunkt-Verstärker herausstellte. Zudem wurde ein Schalter installiert, mit dem sich die Batterie abklemmen ließ.

Der Wagen hat einige Dellen, unter anderem auf der Motorhaube, dem vorderen rechten Kotflügel und auf der Heckklappe. Der Schweller hinten links dürfte gespachtelt gewesen sein, jedenfalls fiel der Magnet ab. Rost konnte ich keinen sehen, aber dafür ziemlich schlechte Nachlackierungen. Der Rahmen des Targadachs war verrostet und der Bezug hatte ein Loch.

Im Innenraum fällt auf, dass der Fahrersitz ein Loch im Durchmesser von ca. 3cm hat - kann auch größer gewesen sein. Es wirkt, als habe jemand mit einem Schraubenzieher reingestoßen und ihn mehrmals dabei gedreht. Vielleicht war es auch ein Einschussloch, keine Ahnung. Jedenfalls war es auf den Fotos vom Sitz natürlich nicht zu sehen.

Beim Anlassen produzierte der Motor eine Weile lang weiße Wolken, was wohl auf Kondenswasser zurückzuführen ist. Gebläut hat er nicht, aber der Preis der "Motorrevision" lag jedenfalls weit unter dem, was die üblichen Fachbetriebe für sowas ansetzen.

Der Wagen hat in Deutschland nur einen Vorbesitzer, nämlich ihn. Davor hatte er Vorbesitzer in den USA. Gekauft hat er den Wagen angeblich von einem Griechen, der einen US-Import aufbauen wollte, aber mittlerweile wieder geschlossen hat. Er selbst hatte den Wagen seit 3-4 Jahren und in der Zeit mit dem Wagen gerade mal 900 km gefahren. Einmal nach Italien und zurück angeblich.

Ein Scheckheft war zwar nicht vorhanden, er hatte aber angeblich bei Porsche ein neues nachbestellt...

Bei der Probefahrt - ich ließ ihn fahren - bekam er den dritten Gang mehrfach nicht rein. Ok, kann auch am 915 gelegen haben. Zudem leuchtete eine Bremsanzeige auf, was irgendwas mit der Handbremse zu tun hatte. Er hat jedenfalls an der Handbremse rumgefummelt, dann ging das Licht für ein paar Sekunden aus.

Auf eine eigene Fahrt habe ich verzichtet und mich direkt zum Bahnhof bringen lassen. Er wollte mit dem Preis noch auf 30.000 € runtergehen, aber ich hätte den Wagen nicht mal für 20.000 € genommen. Mein subjektiver Eindruck war, dass es in Holland für die Hälfte des Preises noch bessere Fahrzeuge gibt, aber vielleicht waren meine Erwartungen auch einfach zu hoch. Immerhin war es kein Neuwagen...

Wochen später kam dann sogar nochmal ein Anruf, da wollte er noch weiter mit dem Preis runtergehen, aber ich habe dankend abgelehnt. Daraufhin ging der Wagen in den Kundenauftrag. Wo sich beim Vierspeichen-Lenkrad der Fahrerairbag verbergen soll, muss mir die Firma mal erklären. Die angebliche Servolenkung überrascht mich auch ein wenig. Vielleicht ist der Wagen besser als ich dachte.

Mich hat die Aktion 29.95 € für das Carfax, einen kompletten Tag und einmal ICE von Frankfurt nach Freiburg und zurück gekostet.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von RNeville


Es kann natürlich auch daran liegen, dass mir als Rechtsanwalt, wenn es um's Geld geht, einfach berufsbedingt die nötige Naivität fehlt.

Naja, es ist schon naiv hier seitenweise Texte zu verfassen, während Du in der Zeit die 10.000.- Aufschlag als Rechtsanwalt schon dicke wieder drinnen hättest.

Rechtsanwaltsrechnungen sind übrigens auch nicht immer günstig (ums mal milde auszudrücken).

Also: mal hier ne´Woche Pause machen, dafür ein paar Leute antwaltlich vertreten und dann den Traumelfer für ein paar Euro mehr kaufen. Guter Vorschlag?

Gruß AiG

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Zitat:

Nicht für deine finanziellen Vorstellungen.

Also entweder du kaufst (überteuert) beim Händler oder du setzt dich in den Flieger und suchst dir in den USA ein Schätzchen, was du reimportierst.

Moin, Du hast nicht bedacht, dass die Flugpreise extrem überteuert sind und wenn es mal günstige Angebote gibt, dann werde die sofort von Anderen weggekauft.

Ist also nichts für den Themenersteller.

Gruß AiG

Genau. Von der Flughandelsmafia ...

So ist es ,dann kommt aber noch die Zoll und Mehrwertsteuermafia dazu, und die Scheinwerferumrüstmafia auch noch, ein Faß ohne Boden ..... :-)
Ach und die Shippingmafia erst ....

Zitat:

Original geschrieben von kyra55


So ist es ,dann kommt aber noch die Zoll und Mehrwertsteuermafia dazu, und die Scheinwerferumrüstmafia auch noch, ein Faß ohne Boden ..... :-)
Ach und die Shippingmafia erst ....

Tja, günstig sind die Kisten hier in D nicht zu bekommen.

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Zitat:

Moin, Du hast nicht bedacht, dass die Flugpreise extrem überteuert sind und wenn es mal günstige Angebote gibt, dann werde die sofort von Anderen weggekauft.

Eigentlich ein Posting, das auf den ersten Blick nur von einem der besagten Dummköpfe stammen kann, aber bei Last-Minute-Flügen stimmt das sogar.

Zitat:

So ist es ,dann kommt aber noch die Zoll und Mehrwertsteuermafia dazu, und die Scheinwerferumrüstmafia auch noch, ein Faß ohne Boden ..... :-)

Wiederum sieht es so aus, als wolle ein Knallkopf nachträglich seine eigene Blödheit (Zahlung von 10.000 € Lösegeld an einen Händler, der lediglich eine Minute schneller am Telefon war) rechtfertigen, aber auch hier ist der Ansatz bei genauerem Hinsehen nicht von der Hand zu weisen. Der Umbau ist für uninformierte Privatleute in der Tat ein echtes Problem, weil sie von Werkstätten als Goldesel angesehen und behandelt werden.

Ein Anbieter, der ein Jahr lang so einen Wagen suchte und ihn letztlich blind aus den USA imporierte, hat genau diese Erfahrungen gemacht. Das Auto wurde dann knapp drei Monate später wieder verkauft, was natürlich sehr streng und bei der Story auch durchaus naheliegend nach Fehlkauf riecht, aber das nur nebenbei.

Ich habe mir mal die Umbaurechnungen angeschaut und musste feststellen, dass ihn die Werkstatt dabei mal locker um 3.000€ beschissen hat. Alle Ersatzteile waren um das doppelte übersetzt (z.B. Scheinwerfer 790 € + MwSt) und selbst die einfachsten Arbeiten waren bisweilen doppelt so teuer ausgeführt (z.B. Lackierung des Motordeckels 700 € + MwSt). Zur Krönung haben sie ihm auch noch für 10 € pro Liter 0W40 eingefüllt und danach - wen wundert es - schwitzte der Motor auf einmal.

Der hatte den Originalwagen für 16.600 € in den USA gekauft und am Ende eine Rechnung von knapp 30.500 € auf dem Tisch. Nicht schlecht für einen 911er, der in den USA einstmals für Zustand 3 eingepreist war. Zum Glück hat ihm die Firma Classic Data im Anschluss - wie üblich - ein freundliches "Wertgutachten" für Zustand 2 über 36.000 € ausgestellt, so dass er sich bei der ganzen Aktion schätzungsweise nicht ganz so doof vorkam. Im Endeffekt war es kein Problem, den er hat es letztlich doch noch geschafft, nachdem er sogar seine Anzeige auf mobile.de mangels Erfolgsaussichten zurückgezogen hatte, die Kiste für +/- 0 über ein Porscheforum einem anderen Trottel anzudrehen, so dass der ihm damit quasi in Rolle des Verarschten abgekauft hat.

Das ist natürlich nur meine private Interpretation der Geschichte. In Wahrheit hat er ein Zustand 2 Schätzen zum Spottpreis von einem amerikanischen Händler gekauft, den Wagen preiswert überführt und qualitativ extrem hochwertig von einer Fachwerkstatt umbauen lassen. Sein Abnehmer bekommt ein absolutes Spitzenfahrzeug, das so gut ist, dass man sich wundert, warum es überhaupt verkauft wird. Eine reine win-win-Situation und alle Beteiligten sind glücklich. Wer dahinter was anderes vermutet ist ein Spielverderber und Miesmacher und eines Porsche 911 eigentlich gar nicht würdig!

Zitat:

Original geschrieben von RNeville


...

Ich habe mir mal die Umbaurechnungen angeschaut und musste feststellen, dass ihn die Werkstatt dabei mal locker um 3.000€ beschissen hat. Alle Ersatzteile waren um das doppelte übersetzt (z.B. Scheinwerfer 790 € + MwSt) und selbst die einfachsten Arbeiten waren bisweilen doppelt so teuer ausgeführt (z.B. Lackierung des Motordeckels 700 € + MwSt). Zur Krönung haben sie ihm auch noch für 10 € pro Liter 0W40 eingefüllt und danach - wen wundert es - schwitzte der Motor auf einmal.
...

du hast nicht den ansatz einer ahnung von marktwirtschaft, kann das sein?

angebot und nachfrage.

wenn du das technisch beste auto der welt mit goldbremsen und walpenisleder für den preis eines dacia anbietest und den keiner kaufen mag, dann sinkt der preis solange bis sich jemand findet.
wenn du hingegen einen durchschnittlichen 911er einer großen schar von sabbernden interessenten gegenüberstellst steigt der preis.

du nennst das beschiss. der rest welt kann es nachvollziehen.
nicht gerechtfertigte preise sind am markt nicht durchsetzbar, durchsetzbare preise sind automatisch gerechtfertigt.

Hallo,

OT Start:
Ausflug in die Wirtschaftslehre:
Das erste, was ein Kaufmann lernt: Mit möglichst geringem Aufwand höchstmöglichen Ertrag zu erzielen.
Der Gewinn liegt im Einkauf.
Werbung (Marketing) ist unabdingbar, sonst kauft keiner (fliesst natürlich in die Preise mit ein).
Es werden die Preise gefordert, die der Markt bereit ist zu zahlen (Kalkulation gab es vor 50 Jahren mal, heute wird nur noch rückwärtsgerechnet und die Kosten entsprechend gesenkt).
Man kann sich dem nur durch absoluten Konsumverzicht entziehen, noch besser, alles selbst herstellen.
OT Ende.
ciao olderich

Naja, so einfach ist es nicht. Fangen wir mal ganz vorne an:

Da kauft ein US-Händler einen 911 für ca. $ 15.000-18.000 auf. Der Händler will $ 5.000 Gewinn machen (das ist dort die übliche Marge), also setzt er den Wagen für $ 20.000 - 23.0000 ins Netz. Trottel T aus Deutschland liest die Anzeige, schaut auf die Bilder und traut seinen Augen nicht (Schnäppchen!!!). Kurzentschlossen schlägt er zu.

Neben dem Kaufpreis zahlt T als erstes 1.000 € für die Spedition, dann 400 € in Rotterdam für die Abwicklung, 1.500 € Zoll und nochmal 3.000 € an Herrn Schäuble, der von dem Kauf nur zufällig etwas mitbekommen hat, aber nicht weiter in die Details eingearbeitet ist. Dann kommen nochmal 6.000 € an die Werkstatt für Abbau des Heckspoilers (wobei der Frontspoiler regelmäßig dran bleibt - weshalb die meisten 3.2er ohne ABE rumfahren), Lackierung, Umbau des Stoßstange, des Tachos und der Scheinwerfer und Blinker. Zuletzt zahlt er nochmal 400 € für die Vollabnahme. T hat also für den gesamten Spaß 28.000 € gezahlt. Je nachdem, wie sehr er abgezogen wurde, können - wie im Fall des Kollegen - nochmal locker bis zu 3.000 € dazukommen. Das macht 28.000-30.000 € für ein Auto, das so schlecht war, dass es in den USA für $ 22.000 kein Ami haben wollte!

Nun ist auch mir klar, dass ein Kaufmann Gewinn macht und zwar in der Regel durch An- und Verkauf. Auf der anderen Seite hat der Gesetzgeber den Auswüchsen durch den § 138 BGB einen Riegel vorgeschoben. Wucher ist unzulässig und Wucher wird regelmäßig angenommen, wenn ein Preis 100% über dem Marktpreis liegt. Wenn wir uns überlegen, dass der Wagen mal für $ 20.000 verkauft wurde und nun am Ende eine Rechnung auf dem Tisch liegt, die $ 40.000 entspricht, dann sind die 100% für den US-Markt mal locker überschritten. Natürlich liegt hier kein Wucher vor, weil der Vorgang entsprechend aufgesplittet wurde und sich ein entsprechender Mondpreis als in Deutschland üblich etabliert hat.

Faktisch ist das in der Gesamtschau natürlich ein Paradebeispiel für Wucher. Man bekommt eine Kiste, die einmal um die Welt geschippert wurde, zu mehr als dem doppelten Preis aufs Auge gedrückt. Im Container geschehen keine Wunder. Es ist nach wie vor dieselbe Karre. Da muss schon verdammt viel "Fahrspaß" bei T aufkommen, damit sich das noch lohnt.

Der große Witz ist, dass es bei den Kosten im Regelfall nicht bleibt. Unser wunderschöner California-911 wurde nämlich üblicherweise bei "Sanchez Motors" gewartet, vom alten Herrn Sanchez aus El Paso persönlich, und bekam in der Zeit allenfalls ein paar Liter Billig-Öl aus dem Supermarkt reingekippt um den Ölverlust auszugleichen. Zum Abschluss wurde natürlich noch dezent der Tacho angepasst. Das Ergebnis ist, dass dem wunderschönen Porsche in Deutschland nach kürzester Zeit die Ventilschäfte um die Ohren fliegen und die weltberühmte Motorrevision ansteht. Die gibt es in klein (8.000 €) und groß (12.000 €) und ich bin mir sicher, dass die deutsche Fachwerkstatt "klein" auf den Kostenvoranschlag schreiben wird und am Ende "groß" abrechnet.

Die komplette Geschichte hat dann unseren armen T zum Schluss 45.000 € gekostet. Dafür hätte er hier vor Ort auch gleich von privat einen echten Zustand 2 Wagen mit 100.000 km bekommen. Soviel zum Eigenimport. Wer hier einen bereits importierten Wagen kauft, steigt beim Händler für dieselbe Kiste mit 35.911-38.911 € ein. Die restliche Story entwickelt sich identisch und zwar in 100% aller Fälle, mit Ausnahme der Leute, die auf diesem Forum posten, denn denen scheint bekanntlich die Sonne aus dem Allerwertesten.

Damit die interessierten Laien hier auch noch etwas aus der Geschichte mitnehmen: Selbst bei Hochpreisfahrzeugen kann man sich nicht sicher sein!

Einen Tacho mit beliebig niedriger Laufleistung kann man auf Ebay für 911 € "sofort kaufen". Nicht nur die Aufkleber für die Querstrebe hinten, sondern auch das Scheckheft gibt es nagelneu und jungfäulich bei freien Zulieferern. Da wird dann der Aufkleber von der Kofferraumhaube eingeklebt und der Service mit einem extra angefertigten Händlerstempel vom Stempel Eck "durchgeführt". Fertig ist das scheckheftgepflegte Traumauto mit 89.000 km. Warum der Aufkleber mit den M-Codes auf der Haube fehlt? Die wurde vom Vorbesitzer nachlackiert, wegen Steinschlägen...

Selbst eine angeblich in den USA durchgeführte Motorrevision lässt sich mühelos "belegen", weil man die entsprechenden Teile- und Preislisten bei Wayne Dempsey in seinem Buch zur Motorrevision abschreiben kann.*

P.S.: Der Wagen, um den sich dieser Thread mal drehte, ist mittlerweile bei mobile.de verschwunden. Den wird doch keiner gekauft haben?

* Deshalb bei jedem Fahrzeug immer, unbedingt und ausnahmslos auf Druckverlusttest bestehen! 3-6% ist gut, über 10% ist Schrott.

Wie auch immer, ich fahre einen Ex USA 911 SC Cabrio -- sehr spassig macht gute Laune. Es steht jedem frei, kaufen oder lassen.
Ich würde es wieder tun, billig war er nicht.

LG Norbert (tief im Westen)

meine jordans? Frisch importiert aus USA.

Kosten da im outlet oft nur lumpige 50 bucks, nigelnagelneu, keine Kratzer, optimale dämpfung, das Leder clean und geschmeidig. Glatte 1er.
Verpackung Schmeiss ich weg die kommen im a380 mit der hansa! Dank optimierter freigrenze winkt Schäuble mich durch.

Der t in d zahlt oft 200 Euro
Pura wucha!

sehr interessante geschichte...da hat einer ein problemchen, weil er sein 11er nicht für seinen geplanten etat findet und füllt hier seiten...

ich muss mir morgen neues popcorn kaufen...

ps: hoffentlich steht das problem nur beim 911 an...wenn es bei anderen dingen im täglichen leben genauso abgeht, dann gute nacht...

Zitat:

Original geschrieben von RNeville



Zitat:

So ist es ,dann kommt aber noch die Zoll und Mehrwertsteuermafia dazu, und die Scheinwerferumrüstmafia auch noch, ein Faß ohne Boden ..... :-)

Wiederum sieht es so aus, als wolle ein Knallkopf nachträglich seine eigene Blödheit (Zahlung von 10.000 € Lösegeld an einen Händler, der lediglich eine Minute schneller am Telefon war) rechtfertigen, aber auch hier ist der Ansatz bei genauerem Hinsehen nicht von der Hand zu weisen. Der Umbau ist für uninformierte Privatleute in der Tat ein echtes Problem, weil sie von Werkstätten als Goldesel angesehen und behandelt werden.

So du Superschlaumeier, da du ja alle hier anscheinend zu beurteilen weißt,muss ich dich meinerseits leider enttäuschen, ich hatte meinen noch zu bezahlbaren Preisen verkauft und nach 3 Jahren mit Gewinn weiterverkauft.
Der einzige Knallkopf hier bist du, indem du du dich jeden Tag mehr über die Preise ärgerst, und eben dieser Tag fehlt dir am Spaß haben.
Viel Spaß beim ersten Herzinfarkt !

Zitat:

Original geschrieben von RNeville


Es kann natürlich auch daran liegen, dass mir als Rechtsanwalt, wenn es um's Geld geht, einfach berufsbedingt die nötige Naivität fehlt.

Naja, es ist schon naiv hier seitenweise Texte zu verfassen, während Du in der Zeit die 10.000.- Aufschlag als Rechtsanwalt schon dicke wieder drinnen hättest.

Rechtsanwaltsrechnungen sind übrigens auch nicht immer günstig (ums mal milde auszudrücken).

Also: mal hier ne´Woche Pause machen, dafür ein paar Leute antwaltlich vertreten und dann den Traumelfer für ein paar Euro mehr kaufen. Guter Vorschlag?

Gruß AiG

Zitat:

Original geschrieben von AxelimGlueck



Zitat:

Original geschrieben von RNeville


Es kann natürlich auch daran liegen, dass mir als Rechtsanwalt, wenn es um's Geld geht, einfach berufsbedingt die nötige Naivität fehlt.
Naja, es ist schon naiv hier seitenweise Texte zu verfassen, während Du in der Zeit die 10.000.- Aufschlag als Rechtsanwalt schon dicke wieder drinnen hättest.
Rechtsanwaltsrechnungen sind übrigens auch nicht immer günstig (ums mal milde auszudrücken).
Also: mal hier ne´Woche Pause machen, dafür ein paar Leute antwaltlich vertreten und dann den Traumelfer für ein paar Euro mehr kaufen. Guter Vorschlag?

Gruß AiG

Böse Zungen behaupten sogar,das Rechtsanwalte keinen besseren Ruf haben wie so mancher Fähnchenhändler 😁😁😁

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