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68er Mustang Crate Engine und Overdrive Getriebe?

Ford Mustang 1
Themenstarteram 15. Januar 2020 um 9:45

Moin zusammen,

ich baue mir gerade ein 68er Coupe V8 Automatik auf. Da kommt ja schnell der Wunsch nach mehr Leistung und einem Gang im Getriebe mehr, damit die Drehzahl bei 100KmH nicht so hoch ist.

Hat jemand Erfahrung was man da einbauen kann ohne H-Kennzeichen zu riskieren? Ford Racing soll mal einen 306er Block mit 340Ps im Angebot gehabt haben für 3500$. Den scheint es nicht mehr zu geben, nur noch welche für 7000$.

Danke euch...Daniel

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23 Antworten

*Neue* 302 sind fast immer alte überholte Motore. Hat sich ein Freund aus Berlin geholt, umgerechnet € 3.400. War ganz o.k. aber um etwas mehr hätte man vermutlich einen sehr guten Motor selber aufbauen können. Jetzt baut er einen 408 auf (351W gestrokt).

Musst grad bei 302 aufpassen, da ist baujahrabhängig einiges geändert worden, vom Gewicht am Dämpfer vorne bis zur Zündfolge. Und die Buden, die das verhökern, haben nicht immer Ahnung, was genau sie da verkaufen.

Moin

Alublock? Was soll den sowas? Wo soll der den Leistung bringen??

ICh lese immer Stroker hier alu da schmiedekolben da...Die Köpfe die nocke und so amch Leistung..unten rum wird nur umgewandelt...und immer dieses mit PS-Um-Sich-Geschmeisse....wer von den PS-Junkies fährt den über mehr wie 2 Minuten Volllast mit dem Brocken? DA werden PS gebraucht....

Lemmy Kilmister sagte: Don´t give ém what they want..give ém what they need

Danach habe ich Motoren gebaut....war am End immer das wo die leut doch zufriedener waren

Ach ja: FiTech amcht keine EFI Vergaser sondern einspritzanlagen / TH350 gibt es nicht mit Overdrive / meine frau fährt ein C4 in einem Ü400PS Dragster mit 428CobraJet Motor....und hält

Ach...ich hab nen neuen (!) 302 Block da...mit Stahl-Main-Caps..neu...und einen 1200 Novi-Zentrifugallader...das mit einem 302 Kit und guten Köpfen und du hast deine ü400PS...musst du aber selber zsuammenbauen

Zitat:

@dagehtshin schrieb am 27. Januar 2020 um 10:25:17 Uhr:

.

...und immer dieses mit PS-Um-Sich-Geschmeisse....wer von den PS-Junkies fährt den über mehr wie 2 Minuten Volllast mit dem Brocken? DA werden PS gebraucht....

Lemmy Kilmister sagte: Don´t give ém what they want..give ém what they need

Da muss ich dir ausnahmsweise mal zustimmen. Jeder fragt mich "wieviel PS hat deine Corvette". Wirklich interessant ist aber das Drehmoment, da ich in der C3 nie die theoretische Höchstgeschwindigkeit erreichen werde und nur dafür werde ich (im realen Straßenverkehr) überhaupt eine maximale PS-Zahl brauchen.

Das Wow- Gefühl das einen in den Sitz drückt kommt vom Drehmoment und nicht von der Leistung.

Nicht immer. Mein CDI hat gleichviel Drehmoment wie ein 5.5 im gleichen Auto. Trotzdem geht der 5.5 viel besser, viel schneller. Einfach weil er 170 PS mehr hat.

Man sagt zwar *horsepower sells cars but torque wins races* aber das Eine geht nicht ohne das Andere.

Die FITech soll besser sein als das Äquivalent von Holley, haben wir schon ausprobiert, stimmt.

Das mit FI-Vergaser ist halt von der Optik her bedingt. Eine Zentraleinspritzung verbindet halt die Nachteile des Vergasers ohne die Vorteile der EFI zu nutzen, könnt man sagen. Der Leerlauf ist halt besser, der Kaltstart auch. Aber leistungsmässig ist ein Vergaser einer EFI mit Lamdaregelung meist voraus, ausser man kann die Sonde wegschalten und mit einer selbst erstellten fuel map fahren - da muss man sich aber mit der Materie beschäftigen, aber ja, es geht.

Themenstarteram 27. Januar 2020 um 20:10

Danke für die Infos und Bestätigung zur FiTech.

McDrive du schreibst, dass die richtigen EFIs lamdargesteuert sind und deshalb dem Einspritz-Vergaser im Vorteil. Welchen Sinn macht dann die mitgelieferte Lamdarsonden bei den Sets? Ich dachte gerade dadurch kommt die Regelung zustande.

@mc.drive : bei gleicher Getriebe/Achsübersetzung?

Zitat:

@mc.drive schrieb am 27. Januar 2020 um 19:21:19 Uhr:

 

Die FITech soll besser sein als das Äquivalent von Holley, haben wir schon ausprobiert, stimmt.

Das mit FI-Vergaser ist halt von der Optik her bedingt. Eine Zentraleinspritzung verbindet halt die Nachteile des Vergasers ohne die Vorteile der EFI zu nutzen, könnt man sagen. Der Leerlauf ist halt besser, der Kaltstart auch. Aber leistungsmässig ist ein Vergaser einer EFI mit Lamdaregelung meist voraus, ausser man kann die Sonde wegschalten und mit einer selbst erstellten fuel map fahren - da muss man sich aber mit der Materie beschäftigen, aber ja, es geht.

1: Holley gegen FiTeh...ich kenn andere die die Holley eher vorhne sehen ..ist sicher wie Edelbrock gegen Holley

2:Was ist ein FI- Vergaser?

3: Die Sniper Fitech usw SIND Zentraleinspritzanlagen und ausserdem EFI´s also Electronic Fuel Injection

4: Ein Vergaser mit Fuel Map fahren??

Ich werde mir jetzt einige Autos mit Holley aufbauen..mal sehen wie es läuft...wenn ich meien Blower-Motor verkaufe ist sogar ds Geld für eine Edelbrock-Einzeleinspritzung für den FE drin....:)

FI Vergaser: Nein, eine FI die wie ein Vergaser aussieht, wird von vielen Leuten als Vergaser bezeichnet. Das war gemeint.

Fuel Map bei einer FI. Steht doch im Text.

@Firebirder: genau so. Und im Regelbereich wird ein festgelegter Lamda-Wert versucht zu erreichen. Damit ist die Anreicherung beim Beschleunigen begrenzt (die berühmten *Fenster*). Einen Vergaser kann man viel fetter bedüsen im Lastbereich. Das kann zu deutlich mehr Leistung und besserer Beschleunigung führen. Aber FI ist im Normalfall ja für Verbrauch und Alltag optimiert. Deswegen in *open loop* schalten, wenn das geht, und dann hast bei den guten Anlagen freie Hand für die fuel map, oder bei den älteren, müsstest dir einen Chip brennen, aber das ist doch ein gewisser Aufwand.

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