425 Tkm mit der BRCsequent24-AutoGas-Anlage in meinem Zafira – eine Zwischenbilanz
Hallo Gasergemeinde,
jetzt ist es passiert. Meine BRC Sequent 24 hat am 07.12.2015 die 300.003 KM-Marke geknackt. Zu diesem Jubiläum (nach genau 10 Jahren und 2 Monaten) möchte ich hier mal eine kleine positive Zwischenbilanz ziehen. 300.003 übrigens deshalb, weil meine Frau die Schallmauer mit meinem Zafi geknackt hat und ich das Foto erst 3 KM später machen konnte.
Ende August 2005 entschloss ich mich, meinen Zafira mit einer Gasanlage ausrüsten zu lassen, da sich meine jährliche Fahrleistung wegen eines Jobwechsels zu Anfang des Jahres von ca. 9.000 KM auf bis zu 45.000 KM jährlich erhöht hatte. Der Liter Super kostete damals um die 1,48 €, der Liter LPG an der einzigen Tanke welche damals bei mir in der Nähe war 0,46 € (heute sind es 7 Tankstellen, an denen LPG angeboten wird).
Von einem Kollegen bekam ich den Tipp, mich mit einem Umrüster in Stuttgart-Kaltental (den es seit 2009 nicht mehr gibt) in Verbindung zu setzen. Ich hatte damals Null Plan von Autogas und ging auf sein Angebot mit der BRC ein – Sonderangebot für 2.400,01 € plus TÜV-Gutachten und Eintragung in die Papiere, Gesamt 2.492,45 €.
Anfang September bekam ich einen Termin für Anfang Oktober. Dienstag 04.10. hingebracht, Freitag 07.10. abgeholt. Alles Schick, noch zwei- dreimal hin zum nachjustieren, fertig. Das Auto war damals 3 1/2 Jahre alt und hatte 52.382 KM auf der Uhr. KM-Stand jetzt 352.385.
Bis November 2014 lief die Anlage fast problemlos. 2009 hatte er einen Kabelbruch an der Gasanlage. Es wurden die Gasfilter und Zündkerzen regelmäßig gewechselt sowie einmal der Verdampfer (April 2013, KM-Stand 292.335) und ein Injektor gewechselt, drei Injektoren gereinigt und alle neu verkabelt (August 2014). Preise für TÜV- und GAP-Prüfungen lagen immer zwischen 70 € und 110 €.
Im November 2014 dann bei KM 331.462 der Super-GAU: Nichts geht mehr auf Gas. Also wieder zum 🙂 und nachschauen lassen. Ergebnis diesmal: Multiventil im Tank hinüber. Nachdem ich mich nach langem Überlegen – Gasanlage ausbauen/ deaktivieren oder reparieren lassen - entschlossen habe das Multiventil inkl. Tank wechseln zu lassen, habe ich dann pünktlich zur TÜV-Fälligkeit im Februar 2015 einen Termin zur Reparatur bekommen. Früher ging aus verschiedenen Gründen nicht. Dadurch bin ich ca. 3.600 KM mit teurem Super rumgefahren.
Der Za4a wurde dann im Februar 2015 mit neuem Tank und Multiventil wieder für den TÜV fit gemacht. KM-Stand bei Abholung: 335.119. Ohne das defekte Multiventil und den dadurch nötigen Wechsel hätte er den TÜV ohne Mängel bestanden 😎. Seitdem hat der Opel keine Werkstatt mehr von innen gesehen.
Mein Fazit: 2005 habe ich die richtige Entscheidung getroffen Deshalb wird der Zafi auch gefahren, bis er auseinander fällt. Aufgrund des Zustands des Autos wird das wohl noch etwas dauern 🙂. Nächstes Ziel ist jetzt die 4 vorne auf dem Tacho. Mit meinem neuen Job wird das aber wohl noch ein paar Jahre dauern, da ich jetzt nur noch einkaufen und in Urlaub fahre.
Wenn der Zafi dann doch mal das Zeitliche segnet, muss ich schauen, was noch Umrüstbares am Markt zu haben ist. Die neuen Modelle taugen ja wohl alle nicht wirklich für eine Umrüstung. Vielleicht wird auch der Golf dann zum Umbau rangenommen.
Vielen Dank fürs lesen und allzeit gute Fahrt.
Beste Antwort im Thema
Hallo Gasergemeinde,
jetzt ist es passiert. Meine BRC Sequent 24 hat am 07.12.2015 die 300.003 KM-Marke geknackt. Zu diesem Jubiläum (nach genau 10 Jahren und 2 Monaten) möchte ich hier mal eine kleine positive Zwischenbilanz ziehen. 300.003 übrigens deshalb, weil meine Frau die Schallmauer mit meinem Zafi geknackt hat und ich das Foto erst 3 KM später machen konnte.
Ende August 2005 entschloss ich mich, meinen Zafira mit einer Gasanlage ausrüsten zu lassen, da sich meine jährliche Fahrleistung wegen eines Jobwechsels zu Anfang des Jahres von ca. 9.000 KM auf bis zu 45.000 KM jährlich erhöht hatte. Der Liter Super kostete damals um die 1,48 €, der Liter LPG an der einzigen Tanke welche damals bei mir in der Nähe war 0,46 € (heute sind es 7 Tankstellen, an denen LPG angeboten wird).
Von einem Kollegen bekam ich den Tipp, mich mit einem Umrüster in Stuttgart-Kaltental (den es seit 2009 nicht mehr gibt) in Verbindung zu setzen. Ich hatte damals Null Plan von Autogas und ging auf sein Angebot mit der BRC ein – Sonderangebot für 2.400,01 € plus TÜV-Gutachten und Eintragung in die Papiere, Gesamt 2.492,45 €.
Anfang September bekam ich einen Termin für Anfang Oktober. Dienstag 04.10. hingebracht, Freitag 07.10. abgeholt. Alles Schick, noch zwei- dreimal hin zum nachjustieren, fertig. Das Auto war damals 3 1/2 Jahre alt und hatte 52.382 KM auf der Uhr. KM-Stand jetzt 352.385.
Bis November 2014 lief die Anlage fast problemlos. 2009 hatte er einen Kabelbruch an der Gasanlage. Es wurden die Gasfilter und Zündkerzen regelmäßig gewechselt sowie einmal der Verdampfer (April 2013, KM-Stand 292.335) und ein Injektor gewechselt, drei Injektoren gereinigt und alle neu verkabelt (August 2014). Preise für TÜV- und GAP-Prüfungen lagen immer zwischen 70 € und 110 €.
Im November 2014 dann bei KM 331.462 der Super-GAU: Nichts geht mehr auf Gas. Also wieder zum 🙂 und nachschauen lassen. Ergebnis diesmal: Multiventil im Tank hinüber. Nachdem ich mich nach langem Überlegen – Gasanlage ausbauen/ deaktivieren oder reparieren lassen - entschlossen habe das Multiventil inkl. Tank wechseln zu lassen, habe ich dann pünktlich zur TÜV-Fälligkeit im Februar 2015 einen Termin zur Reparatur bekommen. Früher ging aus verschiedenen Gründen nicht. Dadurch bin ich ca. 3.600 KM mit teurem Super rumgefahren.
Der Za4a wurde dann im Februar 2015 mit neuem Tank und Multiventil wieder für den TÜV fit gemacht. KM-Stand bei Abholung: 335.119. Ohne das defekte Multiventil und den dadurch nötigen Wechsel hätte er den TÜV ohne Mängel bestanden 😎. Seitdem hat der Opel keine Werkstatt mehr von innen gesehen.
Mein Fazit: 2005 habe ich die richtige Entscheidung getroffen Deshalb wird der Zafi auch gefahren, bis er auseinander fällt. Aufgrund des Zustands des Autos wird das wohl noch etwas dauern 🙂. Nächstes Ziel ist jetzt die 4 vorne auf dem Tacho. Mit meinem neuen Job wird das aber wohl noch ein paar Jahre dauern, da ich jetzt nur noch einkaufen und in Urlaub fahre.
Wenn der Zafi dann doch mal das Zeitliche segnet, muss ich schauen, was noch Umrüstbares am Markt zu haben ist. Die neuen Modelle taugen ja wohl alle nicht wirklich für eine Umrüstung. Vielleicht wird auch der Golf dann zum Umbau rangenommen.
Vielen Dank fürs lesen und allzeit gute Fahrt.
112 Antworten
Zitat:
@Ronny & Claudia schrieb am 10. Januar 2016 um 13:04:48 Uhr:
Passat 35i 1.8 hat jetzt 325000 km auf Gas und Gesamt 542.000 km ...2 x Verdampferrevision
1x Multiventil im Tank
Alle 60.000 km die Zündkerzen
Und 2 ZündspulenAnsonsten nur das was jeder andere Autowagen auch so hat
Gasanlage BRC Just Ventury aus dem Jahre 2004
Gruß Ronny
Seat Toledo 1,6 AFT, EZ 10.1998 mit Prins VSI 1
Einbau 2006 bei ca. 74Tkm, mit 325Tkm im Mai 2015 verkauft, müsste momentan um die 340Tkm auf'm Tacho haben (hatte schon ne Weile keinen Kontakt mehr zum Käufer) Wenn der Toli nicht vom Rost, und davon hatte er leider mehr als genug. zerfressen wird, dann macht der Motor die 300Tkm und irgendwann mal auch die 500Tkm voll, denn die Anlage lief sowas von unauffällig und problemlos.
2 Sachen hatte ich dennoch an der Prins:
- 2008 das Rail getauscht
- 2012 vorbeugende Revision (Membran) des Verdampfers
In dem Sinne, allen Gasfreunden allezeit gute Fahrt 😎
Z18XE
Das liest man gerne.
Meiner hat jetzt 188.000 km. Umgerüstet bei 75.000 km im Juli 2011.
Bis jetzt an der Prins nur Filtertausch 3x. Braucht zwischen 8 und 9,5 Litern LPG auf 100 km je nach Jahreszeit und Gasfuß. Reisetempo 120-140, kriegt aber ab und zu mal was auf den Pinsel. Öl 5W-40 immer mit Filter alle 15.000 km und so alle 30.000 km neue Kerzen.
Bremsen hinten hab ich 2013 bei 133.000 km gemacht und vorne bei 160.000 km vor einem Dreivierteljahr vor dem Tüv. Eine gebrochene Feder wurde noch beanstandet, das war mit 35 Euro und einer Dreiviertelstunde Miethebebühne auch gegessen.
Ansonsten 2011 ein abgesoffenes Vorschaltgerät auf der Fahrerseite vom Xenonlicht und 2013 ging mir der Klimakompressor kaputt. 2014 wurde das Küken vom Motorkühler undicht, neuer Kühler 70 Euro und zwei Stunden Arbeit am Wochenende.
Im Winter fährt er auf Stahl und Fulda Kristall Montero 3, super Reifen, ruhig und relativ leise.
Im Sommer fährt er auf OEM Alu und Michelin Energy Saver GRNX, auch sehr gut. Beide Male 195/60R15 88T/H.
Leistete uns bis jetzt gute Dienste im Astra G-CC und das wird hoffentlich auch so bleiben. Karosserie rostfrei und ich achte auch auf Vorsorge, was das angeht.
cheerio
Zitat:
@remarque4711 schrieb am 23. Januar 2016 um 13:30:54 Uhr:
Irgendwann habe ich hier mal in irgendeinem Thread gelesen, dass das nur Geldmacherei sei und beim nächsten Wechsel wieder normale Kerzen einbauen lassen. Die waren dann keine 5.000 KM drin und ich habe wieder auf NGK-Gaskerzen gewechselt (fragt bitte nicht welche). Seitdem ist alles bestens.
Hängt halt stark vom Zündteil ab.
Bei den Modellen mit Einzelzündspulen laufen die schon auf Benzin am Limit, vor allem bei hoher Last und hohen Drehzahlen.
Die Z-Motoren bei Opel haben alle Einzelzündspulen in Form eines Zündmoduls.
Ich selbst fahr ja den Omega mit dem Y/Z22XE (gleiche Simtec wie der Z18XE).
Unseren ersten Gaser (mit Y22XE) habe ich mit 300tkm weg gegeben (davon 180tkm auf LPG). Nicht wegen der Gasanlage, sondern weil das "Opelgold" schon heftigst da ist.
Unseren jetzigen fahr ich jetzt auch schon seit über 80tkm auf Gas (seit 01/2013). Ich fahr den, wenn es geht, auch mit v-max. Seitdem ich ein längeres Diff drinne habe, sind die Drehzahlen bei v-max nicht mehr ganz so hoch und der Verbrauch steigt nicht so exorbitant. Dauerdrehzahlen jenseits der 5000er Marke machen nix. Einzig der Ölverbrauch geht bei hohen Dauerdrehzahlen nach oben, was aber bei den Y/Z22XE normal ist, da der der Langhuber bei Opel mit dem längsten Kolbenweg und somit den höchsten Kolbengeschwindigkeiten ist.
Zu den Zündkerzen noch einen Tipp:
Da mit die LPG-Kerzen eigentlich zu teuer sind, bin ich auf OEM Kerzen von GM gewechselt. An Stelle der zweipoligen FR8LDCU+ fährt man mit den einpoligen FR7DC2 (auf 0,7mm) von Opel günstig und ohne Probleme. Die FR7DC2 sind eigentlich für den C20XE und bekommt man in der Bucht schon ab 2,50 das Stück. Einzig das Wechselintervall ist zwar etwas kürzer, da beim Vierzylinder der Wechsel ab easy ist, ist das auch kein Problem.
Ich hatte auch schon mal überlegt, die Denso Iridium zu nehmen. Nur hier gibt es keine eindeutigen Typbezeichnungen für den Z22XE. Einmal sind's die IK16 ein anderes Mal die IK20 (wie bei allen anderen Opels).
Gruß
Hattest Du mir glaube ich schon mal erzählt und ich hatte den Thread dazu nicht mehr gefunden, das mit den Kerzentypen. Ich hatte bis jetzt immer noch die FLR8DCU oder sowas, also die zweipoligen drinnen...
Jetzt schreib ich mir den Typ gleich auf. 😉
cheerio
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So, heute 360.000 KM-Grenze geknackt.
Seit der Reparatur im Februar 2015 ist an der Gasanlage nichts mehr gemacht worden - alles super.
Aber der Rest 🙄: neuer Zahnriehmen, neuer Kühler, neuer Kondensator, neue Magnetspule Klimakompressor.
Alter Zahnriemen wäre schlecht. Wenigstens ist sowas billiger als ne neue Steuerkette. Klimakondensator war bei meinem Ex-Vectra B bereits bei 200.000 km fällig. Steinschlagschaden, irgendwann triffts jeden. Manche früher, manche später. Der Klimakompressor kam dann 10.000 km später.
Bei dem KM-Stand will ich mich auch nicht beklagen.
Neues Auto finanzieren oder leasen wäre sicher teurer.
Mein Kondensator ging bei 193.000 kaputt am Astra. Da war der Vorderachsträger voll mit dem grünen Kontrastmittel.
Hat übrigens jetzt 215.000 km. Bei 205.000 km hab ich für ca. 30 Euro Ölwechsel gemacht incl. Filter. Und seit 2.000 km den Auspuff vom Flexrohr bis hinten komplett neu. Weil sich das Gewinde der Lambdasonde (Diagnosesonde) verabschiedete beim Rausdrehen (Flansch mit Schneidbrenner heißgemacht half leider nichts mehr), hab ich dann noch eine neue Diagnosesonde verbauen dürfen. Alles in allem 480 Euro. Dafür sind Mittel- und Endschalldämpfer jetzt aus VA. 😁
Nächstes Vorhaben ist das Abschmirgeln und Neuversiegeln der Bremsleitungen, rein prophylaktisch, da noch nie was in der Richtung gemacht wurde.
cheerio
Wenn ich so lese, was Ihr hier schreibt, dann bin ich ja gar nicht so schlecht dran mit meinen Reparaturen.
Auspuff ist jetzt seit 10/2007 und KM-Stand 119781 drin. Muss wahrscheinlich zum nächsten TÜV im Februar 2017 neu gemacht werden.
In 'der Industrie' rechnet man mit je nach Branche 3-5% der Investsumme als Instandhaltungsbudget (Personal plus Material). Mach die Rechnung bei deiner Karre, du wirst sehen dass du drunter bist.
IMHO ist ein Fahrzeug so lange wirtschaftlich, wie der Wertverlust einer Alternative nicht 2 x nacheinander überschritten wird. In meiner Preisklasse sind ca 1500€ p.a. die Hürde.
Sorry GaryK, wenn ich leise widersprechen möchte: ein Auto ist niemals nicht wirtschaftlich. Du hast maximal die Auswahl, wieviele Talerchen du für deine automobile Fortbewegung ausgeben möchtest. "Wirtschaftlich" wäre es erst, wenn deine Karre mehr verdient, als sie dich kostet. Und das trifft vermutlich nur auf Taxis und Fahrschulautos zu. Alle anderen Karren sind mehr oder weniger große Kosten-Positionen bei der Rechnung, bringen aber keinen müden Euro an Ertrag ein.
Teuer oder billig - JA. Aber wirtschaftlich wird ein Auto erst, wenn es dich z.B. weniger kostet, als dein Arbeitgeber dir dafür bezahlt, um mal ein kurzes Beispiel zu nennen, wenn es kein gewerblich genutztes Fahrzeug sein soll.
Worauf ich hinauswollte: Die Entscheidung einen Wagen instandzusetzen oder abzustoßen machen viele am Restwert fest. Was IMHO unzulässig ist, da der Wertverlust eines "Ersatzfahrzeugs" nicht in die Kostenrechnung einbezogen wird.
da haste völlig recht: diese Frage wird regelmäßig am Restwert festgemacht und dabei ausgeblendet, dass es einen Restwert überhaupt nur geben kann, wenn auch eine ordentliche Instandhaltung gemacht wurde. Alles andere ist auf Verschleiß fahren...
Zitat:
@remarque4711 schrieb am 9. August 2016 um 08:30:46 Uhr:
Wenn ich so lese, was Ihr hier schreibt, dann bin ich ja gar nicht so schlecht dran mit meinen Reparaturen.Auspuff ist jetzt seit 10/2007 und KM-Stand 119781 drin. Muss wahrscheinlich zum nächsten TÜV im Februar 2017 neu gemacht werden.
Meiner war seit 05/2011 und 71.000 beim Kauf (privat gekauft) drin von Opel original.
Und als ich den jetzt bei 213.000 abnehmen wollte, ich brauchte bloß die Schelle zwischen Flexrohr und MSD lösen, der Rest kam so runter. Der Flansch am ESD brach vor Rost gleich bei ein bissel Biegen ab und der ESD selber hing nur noch an zwei von drei Stahllaschen, die in die Gummis kommen. Die dritte war schon abgefault. Deshalb hat es wohl manchmal auch geklackert. 😁
Der Prüfer hatte mir das im Mai 2015 schon gesagt "Hmm na der sieht auch nicht mehr so gut aus". Also mehr Kilometer gingen nicht. Der war schon laut und mein befreundeter Kfz-Meister meinte auch, noch zwei Wochen und ich hätte den auf der Straße aufgesammelt...
(Kam zeitlich leider nicht eher dazu, das Auto meiner Frau steht in der Werkstatt, übrigens ein Diesel, und deshalb zerrt sie jetzt Kilometer auf den Astra)
cheerio