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225 statt 235 - Eintragung erforderlich?

Themenstarteram 10. Oktober 2012 um 14:05

Hallo Zusammen,

ich habe ein paar neue 225/45 R17 Goodyear UltraGrip Performance 2 in meiner Garage. Montiert auf original Audi Felgen TN 8e0601025as8z8

http://www.original-felgen.com/8e0601025as8z8.html

Jetzt würde ich diese gerne auf meinem A4 fahren. Da in den COC Papieren nur die Reifengröße 235/45 R17 angegeben ist, habe ich Goodyear kontaktiert, ob sie die Reifen für meinen Wagen freigeben und das angehängte Dokument erhalten.

So wie ich das sehe ist das für Goodyear kein Problem.

Meine Frage, muß ich jetzt die Reifengröße separat auch beim TÜV eintragen lassen? Wäre das eine Einzelabnahme, was würde mich das ca. kosten?

Vielen Dank für eure Hilfe!

PS: Kann den Reifen übrigens uneingeschränkt empfehlen

Freigabe-goodyear-001
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18 Antworten

Japp, du musst es eintragen lassen.

Was nicht in deinem Fzg.Schein drinsteht musst du eintragen lassen. Ausser Teile mit ABE, aber wenn keine 225er in deinen Papieren steht musst du zum Sachverständigen.

am 10. Oktober 2012 um 14:19

..ist doch schmaller als deine eingetragenen Reifen, insofern sinkt auch der Querschnitt absolut !!

Eintragung daher kein Problem, lediglich Tachoadjustierung eventuell notwendig.

es steht doch alles auf dem zettelchen drauf.

Themenstarteram 10. Oktober 2012 um 16:57

Vielen Dank soweit!

Hat jemand Erfahrungen wie gut da die Aussichten auf Eintragung sind?

Ich war nämlich vor 2 Tagen bei einem mir bekannten Hinterhof-Tüv und der Prüfer meinte nur: "Nicht hier in Hessen, da fährst Du mit zum TÜV, die knöpfen Dir 500€ ab, schicken den Kram nach Marburg (wohl die zentrale Stelle) und dort wird das dann abgelehnt. In Bayern oder BaWü ist das alles viel einfacher."

Das klappt schon, keine Bange. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Schmatsi

Vielen Dank soweit!

Hat jemand Erfahrungen wie gut da die Aussichten auf Eintragung sind?

Ich war nämlich vor 2 Tagen bei einem mir bekannten Hinterhof-Tüv und der Prüfer meinte nur: "Nicht hier in Hessen, da fährst Du mit zum TÜV, die knöpfen Dir 500€ ab, schicken den Kram nach Marburg (wohl die zentrale Stelle) und dort wird das dann abgelehnt. In Bayern oder BaWü ist das alles viel einfacher."

Bayern und BaWü = TÜV-Süd

gibt´s doch auch bei Euch in Darmstadt

> www.tuev-sued.de

Themenstarteram 10. Oktober 2012 um 17:51

Zitat:

Original geschrieben von touaresch

Zitat:

Original geschrieben von Schmatsi

Vielen Dank soweit!

Hat jemand Erfahrungen wie gut da die Aussichten auf Eintragung sind?

Ich war nämlich vor 2 Tagen bei einem mir bekannten Hinterhof-Tüv und der Prüfer meinte nur: "Nicht hier in Hessen, da fährst Du mit zum TÜV, die knöpfen Dir 500€ ab, schicken den Kram nach Marburg (wohl die zentrale Stelle) und dort wird das dann abgelehnt. In Bayern oder BaWü ist das alles viel einfacher."

Bayern und BaWü = TÜV-Süd

gibt´s doch auch bei Euch in Darmstadt

> www.tuev-sued.de

Ja, das ist schon klar. Der TÜV Prüfer meinte nur in Hessen ist das Prozedere so, dass ALLES nach Marburg geschickt und dort bearbeitet wird, was Einzelabnahmen betrifft. Und da wären die Chancen eher gering. Unabhängig ob TÜV Süd, TÜV Nord oder TÜV Bangladesh.

Ich sehe da auch eher Probleme auf dich zukommen, denn die freigegebene Werkskombi sieht nun mal die 235er Reifen vor. Ich kann mir vorstellen, daß der TÜV das nicht abnimmt.

Ich weiß nicht, wie preiswert die 225er waren, aber vieleicht ist das hier eine Alternative:

http://www.fairtyre.eu/?...

und die 225er wieder verticken.

Zitat:

Original geschrieben von CoolRockingDaddy

Das klappt schon, keine Bange. ;)

HAHA!

tüv in hessen is ein abenteuer! http://www.hna.de/.../aerger-zulassung-2534845.html#idAnchComments

und ja es wird a) teuer und b) ja die papiere werden verschickt....das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen. da MUSS ein aas einen ing oder zig weiterbildungen haben um eine einzelabnahme machen zu dürfen. und hinterher beurteilt ein BEAMTER zwischen mittagschlaf und kaffeepause der irgendeinen bwl scheissdreck gelernt hat ob diese eintragung rechtens ist!

sowas gibts nur in hessen (ok köln kommt auch gleich danach wens um dummheit auf dem amt geht!)...fahr nach bw oder bayer. da kost sowas 40€! mit deinen hessischen amts komikern musst dich trotzden rumärgern.

am 10. Oktober 2012 um 21:10

Zitat:

Original geschrieben von CoolRockingDaddy

Japp, du musst es eintragen lassen.

Ja, so wie ich das lese, mußt damit zum TÜV.

Zitat:

Original geschrieben von CoolRockingDaddy

Was nicht in deinem Fzg.Schein drinsteht musst du eintragen lassen. Ausser Teile mit ABE, aber wenn keine 225er in deinen Papieren steht musst du zum Sachverständigen.

So einfach ist es nicht. Bei meinem älteren Daihatsu steht als einzige Reifengröße 145/80R12 in den Papieren. Da die Kiste serienmäßig 13"-Alus hat (andere Felgen gibt es bei dem Modell nicht), wird das schon schwierig.

Mir Papieren ist auch nicht nur die Zulassungsbescheinigung gemeint, sondern auch die CoC. Und der TE möchte eine Werksfelge "mißbilden". Deshalb die Probleme. In dem Fall wäre eine Zubehörfelge wie die Ronal R42 einfacher einzutragen.

Themenstarteram 10. Oktober 2012 um 23:04

Zitat:

Original geschrieben von golfer0510

Mir Papieren ist auch nicht nur die Zulassungsbescheinigung gemeint, sondern auch die CoC. Und der TE möchte eine Werksfelge "mißbilden". Deshalb die Probleme. In dem Fall wäre eine Zubehörfelge wie die Ronal R42 einfacher einzutragen.

Die Idee hatte mein Reifendealer auch schon. Einfach ne Zubehörfelge nehmen die für mein PKW zugelassen ist und auf der die 225er gefahren werden dürfen und damit ab zum TÜV, eintragen lassen und danach wieder auf die Werksfelge zurückrüsten. Dann steht die Reifengröße ja im Schein...

Machbar?

Die einfachste Lösung. Hier eine preiswerte, passende und winterharte Felge:

http://www.reifen.com/.../15010270?...

Zitat:

Dann steht die Reifengröße ja im Schein...

…und die Bezeichnung des Rades.

 

 

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