ForumBiker-Treff
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Biker-Treff
  5. 2 Jahre Pause nach Führerschein: Wie am besten erste Schritte wagen?

2 Jahre Pause nach Führerschein: Wie am besten erste Schritte wagen?

Themenstarteram 11. Juni 2007 um 18:59

Hey!

Habe vor einiger Zeit hier schonmal das träumen angefangen - aber nun zurück zur Realität ;-)

habe seit einem Jahr den Führerschein der Klasse A, gehe noch zur Schule und finanziere mein Auto. Deshalb ist kein Geld übrig für Motorrad. So, nächstes Jahr bin ich mit Schule fertig und hab dann Zivildienst, also zusätzliches Einkommen zu meinem Nebenjob.

Werde mir wohl dann ein kleines günstiges Motorrad anschaffen. Hab dann ja auch schon die 2 Jahre mit 34 PS vorbei. Allerdings hab ich ja seit dem Führerschein vor nem Jahr nicht mehr auf nem Motorrad gesessen. in wie weit muss ich nochmal von vorn beginnen? Kann ich damit rechnen dass ich nach ner Stunde Fahrübungen auf nem Parkplatz wieder drin bin? Oder muss ich von ganz neu anfangen? Soll ich mich so - nach einigen Übungen selbstverständlich - wieder in den Straßenverkehr wagen? Sind ja dann doch schon über 2 Jahre...

Außerdem hab ich einige Situationen vor denen ich etwas Angst habe, wie gehe ich mit sowas am besten um? Sollte ich evtl. erstmal etwas Landstraßen auf und abfahren um ein Gefühl zu bekommen, und mich dann an die schwierigen Manöver ranwagen (Anfahren+Abbiegen am Berg usw.)? Bin etwas unsicher, da ich eigentlich sehr sehr gern auf dem Motorrad sitze. Nur hab ich momentan kaum ein Gefühl dafür wie es sich anfühlt da es schon so lange her ist. Und fühle mich deshalb etwas unsicher....

Ähnliche Themen
24 Antworten
am 19. Juni 2007 um 10:52

Genau du hast es erfasst - mein Ratschlag ist nämlich erst gar nicht anzufangen wenn man schon im Vorfeld solche Bedenken hat.

Danke fürs Gespräch

Ben

Das ist deine Meinung.. dann dürften aber viele nicht fahren, da sich jeder anfangs etwas unsicher fühlt (wer das verneint, lügt), der Eine tut sich dann halt leichter und bekommt schneller das Gefühl für das Bike, beim Anderen dauerts etwas länger.. ist ja nichts dabei.. einfach langsam anfangen und nichts überstürzen. Ist wie radfahren, wenn man es in der Fahrschule konnte, geht auch jetzt nach 2 Jahren noch..

Ich danke auch fürs Gespräch ;)

ich denk´das ist völlig normal und auch gut, dass du noch unsicher bist.

ich hab´nach jahrzehnten im letzten herbst wieder auf einem motorrad angefangen. (yammi 46 ps)

das motorrad hab´ich mir nach haus bringen lassen. bin dann am nächsten sonntag morgen losgefahren und hab´die gleichen -anfänger- übungen gemacht, wie damals in der fahrschule. dann bin ich ins moor gefahren und habe anhalten usw. geübt. allmählich kam dann eine leichte sicherheit auf, die sich dann auch gesteigert hat. schwierig wurde es dann z. b. beim überholen. da war ich zunächst ganz unsicher. das bremsen aus größerer geschwindigkeit ist zunächst auch gar nicht so einfach. ruck-zuck steht man neben einem fahrzeug - am heck. aus schräglagen beschleunigen ist zunächst auch gar nicht so einfach. als ich von einer tanke auf die gegenüberliegenden seite fahren wollte, hatte mich ein autofahrer gescheucht! darauf hab ich dann mit mehr gas reagiert und mich fast auf die klappe gelegt. da kamen noch einige situationen, in denen ich mir gesagt habe, du brauchst noch etwas zeit. nimm sie dir.

nun, nach 8 monaten, und ca. 5.000 km bin ich einigermaßen sicher und wälze prospekte für "dickere pötte!

so koolfreez, glaub einem alten sack: blinder eifer schadet nur! laß es langsam angehen. viele anfänger, die sich überschätzt haben, liegen heute auf dem friedhof.

alles gute!

moin, moin

geile Karre - die auch im moor fährt! Da kannste nix falsch machen. ... :)

Zitat:

Original geschrieben von bnehm

Genau du hast es erfasst - mein Ratschlag ist nämlich erst gar nicht anzufangen wenn man schon im Vorfeld solche Bedenken hat.

Danke fürs Gespräch

Ben

Blödsinn und Postsammellei, so sehe ich das! Kann ja nicht jeder so ein gestandener Mann sein wie du (achtung ironie!).

Meine Antwort zum Thema steht ja oben schon.

Schönen Tag noch,

Nasdero

Themenstarteram 22. Juni 2007 um 13:06

Zitat:

Original geschrieben von bnehm

Wenn du solche Bedenken hast und Fragen stellst kann ich dir nur raten:

Fahr weiter Astra und hab viel Spass wenn du Buch führst über deinen Benzinverbrauch.

Ben

Ähm..... hast du irgendwelche Probleme oder Komplexe oder so die du dir jetzt versuchst durch Gehässigkeit in einem Internetforum loszuwerden???? Das ist in den letzten 2 Jahren der bescheuertste Beitrag den ich hier jemals zu nem Thema bekommen habe, wenn nicht sogar insgesamt gelesen habe!

Also, folgende Stellungnahme:

Ich bin Motorrad-Fahranfänger mit längerer Pause, habe nichtmal 20 Stunden auf nem Motorrad verbracht und das liegt über 1 Jahr zurück. Jetzt verrate mir doch mal woher ich es können soll, bin leider nicht in der Matrix und kann mir alle Fähigkeiten in Sekundenschnelle ins Gedächtnis laden! Und wo hab ich denn was geschrieben von Verkehrsproblemen, ich bin mit meiner Kiste nach Paris gefahren ohne Probleme, ich hab lediglich kein Gefühl (mehr) für das Bewegen eines Motorrades. Darf ich deswegen nicht fahren oder wie??? Man muss das ganze doch erstmal wieder lernen, und wenn ich mich hier etwas informieren möchte ob es anderen ähnlich ging kann ich auf solche lächerlichen Beiträge wie deinen echt verzichten, Sorry, aber die Aussage von dir ist echt überflüssig.

Den Benzinverbrauch habe ich auch seit nem halben Jahr nicht mehr aktualisiert, das war nur mehr so ein Gag, was ist daran auszusetzen? Dass ich Schüler bin und vielleicht noch weiß was Geld wert ist? Und sei mir nicht böse aber die ganze Art wie du deine Beiträge formulierst kommt mir in höchstem Grade verachtend vor, und diese Art in der du dich gibst ist echt peinlich.

naja wenn mans nötig hat sich über andere zu stellen und als den Übermenschen darzustellen... in meinen Augen bist du dies nicht, egal wie gut du Motorrad fahren kannst, deine sozialen Kompetenzen gehen in meinen Augen gegen Null.

Vielen Dank jedoch an moe, nasdero und werner für die freundliche Unterstützung. Bin echt nicht der Typ für Stress, wollte eigentlich nur das Thema ansprechen da es mich beschäftigt, aber solche Provokationen wie deine, bnehm, sorry, niveaulos.

LG

Och kommt, jetzt lasst doch die ollen Karamellen :rolleyes:

Meine Fresse... jeder ist anders und er will sich hier halt etwas "Mut anlesen" - was ist dabei, besser als "antrinken" allemal.

Ist ja wie auf dem Treff der Dorfjugend, die einen neuen Städter niedermacht....

So 1984 war´s wohl, da hab ich mir einen 130TC Abarth gekauft... 2,0l, DOHC, zwei Doppelgaser, Fächerkrümmer - 16V GSI war kein Gegner *sfg* Und was hab ich gemacht? Jupp, ein Büchlein (hab ich sogar noch), da sind alle Tankstops mit km, Beleg, Verbrauch blabla drinne - bis zur Trennung. :eek: Ja und? Hab ich jetzt ne Falte in der Markise?

Na jedenfalls... kauf dir dein Bike, übetreibs nicht mit den PS, such dir was handliches. Schieb dein Bike erstmal etwas über den Hof (mein ich Ernst), spiel mal bisserl mit der Kupplung (nur so leicht ziehen lassen, langsam fahren und schleifen lassen, wenn das klappt bisserl Kreiserl so drehen, an ner leichten Steigung mit der Kupplung halten usw.) und dann mach einfach los. Schön sachte, allein und nicht im größten Rummel. Und wenn dich der Übermut dabei packt - kool - freeze ;)

Bisserl in der Fahrtechniktheorie lesen... kann auch nix schaden und evtl. springt ja ein kleines Anfängertraining noch raus...

Und nix drum scheissen, wie andere gucken, reden blabla... wer deswegen was mit Gewalt macht, was er nicht kann/sich nicht traut... donz.

Und freu dich drauf - irgendwie mit die schönste, intensivste Zeit eines Bikerlebens ;)

An was für ein Bike denken wir denn?

R1 :)

:p ... aua.

am 22. Juni 2007 um 21:29

tja ich kann einfach solche Bedenken / Ängste nicht nachvollziehen da ich für meinen Teil vor ca. 20 Jahren den Schein mit 6 Fahrstunden machte und einfach nur noch heiß war aufs fahren - wer bitte überlegt da noch wenn die Kiste vor der Tür steht - drauf und los. Der Rest kommt von selbst. Als ich dann berufsbedingt einige Jahre Pause machte - das Gleiche - Möp gekauft draufgesetzt und gefahren ... wieder super spaß gemacht - größeres Möp gekauft ...

Wenn einer schon im Vorfeld das überlegen anfängt "o gott o gott was kann da alles passieren" ist mir das einfach unverständlich und erst recht wenn es sich um einen jungen Menschen handelt der in seinen Reaktionen und denken wesentlich schneller und flexibler sein sollte als die alten Säcke. Der eingangsthread liest sich dermaßen "ängstlich" und ich glaubte eigentlich herauszulesen das du bereits gefahren bist und nur 1 Jahr Pause gemacht hast und jetzt Angst hast zu fahren - und unter diesem Gesichtspunkt bin ich eben o.g. Meinung.

Oder warst du schon in Paris mit dem Mot. - ich werd nicht ganz schlau aus deinen Beiträgen.

Das mit dem Benzinverbrauch war daneben - dafür sorry.

Ben

Ach ja: Ein Sicherheitstraining wie schon von tec erwähnt wäre wohl das beste um einzusteigen. Ich persönlich habe schon verschiedene absolviert und jedesmal wieder etwas gelernt.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Biker-Treff
  5. 2 Jahre Pause nach Führerschein: Wie am besten erste Schritte wagen?