125 ccm² Motorrad bei einer Größe von 1,90?

Hallo Zusammen,

Ich mache gerade die Erweiterung auf B197 für 125 ccm² Motorrad und wollte mich mal erkundigen welches Motorrad bei einer Größe von 1,90 für mich am ehesten in frage kommen würde.

Ich würde mir gerne etwas Sportliches holen dachte jetzt Beispielsweiße an die Kawasaki Ninja 125 ccm², Suzuki GSX-R 125, Aprilia RS oder sowas in der Richtung.

Eine Enduro oder ein Naked bike würde ich wahrscheinlich eher ausschließen da ich schon lieber etwas Sportliches hätte in der Richtung wie die Kawasaki Ninja oder Suzuki GSX-R wo sich auch die höchste Geschwindigkeit mit ausfahren lässt ist aber kein muss.

Eine HYOSUNGGV 125 S Aquila, Honda VT 125 Shadow waren auch eine überlegung von mir gewesen da ich allerdings mehr etwas Sportliches und schnelleres möchte würden eher welche der oben genannten Motorräder in frage kommen.

Hatte mich schon etwas im Internet belesen und das man vor Ort in einen Motorrad Geschäft Probe Sitzen soll gegebenfalls auch eine Testfahrt machen soll.

Gibt es denn überhaupt ein 125 ccm² Motorrad bei einer Größe von 1,90 Groß die meinen Vorstellungen entspricht oder eher weniger?

41 Antworten

Hab eine Af1, als Bausatz,in der Garage.
Die mit 1,95. Nicht auf langen Strecken

Das 10% Angebot von Honda ist gedeckelt, gibt es also nicht immer.

Zitat:

@Dynamix schrieb am 9. Juli 2023 um 12:05:25 Uhr:


Ja, die Reifen sind schneller runter. Liegt zum einen an der oftmals deutlich weicheren Mischung, zum anderen daran das Motorräder mittlerweile mehr sowas wie sportliche Hobbygeräte sind und nicht so viele km pro Jahr sehen wie Autos. Die Hersteller passen sich da natürlich an. Es gibt zwar auch Tourenreifen und auch Reifen mit einer harten Mitte und weichen Flanken, aber 30.000km aufwärts wie beim Auto wird man damit wohl nie erreichen. Michelin spricht bei meinem Road 6 von etwa +- 10.000 km realistischer Haltbarkeit. Wenn du entsprechend viel und vor allem aggressiv fährst, wirst du die Reifen entsprechend oft wechseln müssen. Gibt durchaus Biker die 2-3 Hinterreifen pro Saison verblasen.

Was die Haltungskosten angeht:

Nun, hängt ganz stark vom jeweiligen Bike ab und womit man es vergleicht. Meine beiden Bikes kosten jeweils 79€ Steuer pro Jahr. Mein Daily kostet 86, meine Spaßautos 200€ aufwärts pro Jahr. Das ist aber noch der geringste Anteil.

Versicherung hängt dann wieder stark vom Bike ab. Dafür gab es früher die 98 PS Grenze, weil es darüber ziemlich teuer wurde. Keine Ahnung wie das heute ist, meine Bikes laufen über die Oldtimerversicherung der Autos womit das Ganze relativ überschaubar wird.

Aber grundsätzlich hast du bei Motorrädern ein bisschen mehr Aufwand was Wartung und Co angeht. Werkstattaufenthalte nimmt sich mit einem Auto nix. Es ist für viele halt mehr ein Hobby als bloße Fortbewegung, da wird gerne investiert und da langen dann alle die damit Geld verdienen auch gerne zu 😉

Günstig wird es nur wenn du wirklich alles selbst machst und dir irgend ein Bike holst was kein Brot frisst. Da wärst du dann so im Bereich einer massig produzierten 500er.

Vielen Dank für die Ausführliche Antwort spricht die längste Haltbarkeit der Treifen liegt ungefähr bei 10.000 km ist halt auch davon abhängig ob man viel mit fährt und wie man damit fährt 😁

Für mich wär's erstmal interessant so für Kurzstrecken, für denn weg zur Arbeit und für die nähere Umgebung aber mal schauen hängt halt auch von ab ob ich denn großen A Schein mache oder nur die Erweiterung auf B196 erstmal damit fährt man ja in der Regel auch keine weiteren touren groß kommt halt drauf an.

Sollte ich mich dafür Entscheiden und denn großen A Schein machen mit was für eine Mittelmäßige Maschine fange ich am besten von der ccm² Zahl (PS) oder an Hubraum an?

Eine ganz große Maschine würde ich mir am Anfang eh nicht holen wollen das ist halt auch das was ich wiederrum bei denn 125 ccm² Motorräder gut finde weil die halt auch nicht zu schwer sind und des ganze werde mich auf jedenfall nochmal in ruhe schlau drüber machen 🙂

Kauf dir mal das Extra Heft, da hast du was zu Lesen:

https://www.motoretta.de/neu-scooterbike-125er-kaufberater-26052023

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Zitat:

@Cena90 schrieb am 11. Juli 2023 um 06:04:11 Uhr:


Vielen Dank für die Ausführliche Antwort spricht die längste Haltbarkeit der Treifen liegt ungefähr bei 10.000 km ist halt auch davon abhängig ob man viel mit fährt und wie man damit fährt 😁

SO hab ich es jetzt auch wieder nicht gesagt 😉 Die 10.000 km waren jetzt nur mal ein Anhaltspunkt von Michelin bezüglich der Road 6 auf meiner ZZR. Wer damit nur Stadtverkehr fährt kommt vielleicht sogar länger hin, wer damit permanent auf Kurvenjagd geht dürfte deutlich weniger davon haben. Es soll nur verdeutlichen das ein Motorradreifen eben bei weitem nicht so lang hält wie der eines Autos. 30.000 km aufwärts packst du mit keinem mir bekannten Motorradreifen.

Zitat:

Für mich wär's erstmal interessant so für Kurzstrecken, für denn weg zur Arbeit und für die nähere Umgebung aber mal schauen hängt halt auch von ab ob ich denn großen A Schein mache oder nur die Erweiterung auf B196 erstmal damit fährt man ja in der Regel auch keine weiteren touren groß kommt halt drauf an.

Die Frage ist halt ob dir die Leistung ausreicht. Ich bin ja die 125er der Fahrschule gefahren und die fühlte sich ähnlich träge an wie meine 4-Takt Vespa. Ich vermute mal die geht ähnlich enthusiastisch zu Werke, dann nur eben in der Endgeschwindigkeit schneller als die Vespe.

Zitat:

Sollte ich mich dafür Entscheiden und denn großen A Schein machen mit was für eine Mittelmäßige Maschine fange ich am besten von der ccm² Zahl (PS) oder an Hubraum an?

Eine ganz große Maschine würde ich mir am Anfang eh nicht holen wollen das ist halt auch das was ich wiederrum bei denn 125 ccm² Motorräder gut finde weil die halt auch nicht zu schwer sind und des ganze werde mich auf jedenfall nochmal in ruhe schlau drüber machen 🙂

Uuuhhhh, mit der Frage öffnest du hier die Büchse der Pandora 😉 Ich weiß gar nicht wie oft ich die Diskussion nach dem "besten Anfängermotorrad" führen durfte als ich die Blogreihe über meinen Motorradführerschein angefangen habe.

Die meisten kommen immer mit "kauf was leichtes, kauf was mit wenig Leistung" usw. an. Da ist aber leider sehr wenig dabei was sexy ist. Ein paar wenige stimmten mit mit überein das es nicht die Leistung ist die gefährlich ist, sondern immer derjenige am Lenker der nicht in der Lage ist die Leistung vernünftig einzusetzen. Zugegeben, die findest du unter Bikern aber eher selten. Vermutlich weil die meisten die zur alten 27 PS Gurke raten selber zu der Sorte gehören die mit allem über 100 PS schon überfordert sind.

Am Ende ist es für mich immer eine Frage des Charakters. Ich kenne Leute die schaffen es Ihre Beifahrer mit einem 50 PS Kleinstwagen in Schweißausbrüche zu versetzen. Dann kenne ich andere den würde ich bedenkenlos ein 1000 PS Geschoss in die Hand drücken, weil ich weiß das da genug Können und Verstand vorhanden sind.

Die Frage die du dir selbst stellen solltest:

Heizt du gerne? Reißt du gerne zu jeder Gelegenheit das Gas mal voll auf? Wie gut kannst du dich auf neue Fahrzeuge einstellen?

Ich für meinen Teil habe mir zum Einstieg gleich zwei 1100er geholt und es nicht bereut. Beide machen auf Ihre Art und Weise Spaß und da sitzt nicht permanent ein kleines Männchen auf der Schulter das einem sagt "los jetzt, gib Stoff Junge!" oder das einem sagt man muss jetzt in Squid-Manier im 1. Gang bei 7000 u/min durch die Ortschaft fahren.

Wie gesagt, die Frage beantwortet dir jeder anders, alle wissen es grundsätzlich besser als du und am Ende hast du immer noch keine befriedigende Antwort. Das beste Anfängerbike ist meiner Meinung nach das auf dem du dich wirklich wohl fühlst, auf dem du Spaß hast und auf dem man keine Angst hat. Für mich war das unter anderem die ZRX. Die Sitzposition kommt mir sehr entgegen, die Maschine ist vom Gewicht auch kein Thema und die Motorcharakteristik gefällt mir sehr und ich find das Ding einfach geil. Wenn die Punkte abgehakt sind hast du eine gute Basis für den Anfang. Zum einen hast du so den Kopf freier zum sammeln von Fahrerfahrung und zum anderen sorgt der Spaßfaktor auch dafür das du gerne mit dem Teil fährst und entsprechend öfter fährst du dann auch.

Bringt dir ja auch nix dir dann so ein tolles "Anfängerbike" zu kaufen und nach zwei Monaten gibst du es dran weil das Motorrad stinklangweilig ist und es deshalb keinen Spaß macht. Motorradfahren ist halt nicht mehr die billige Alternative zum Auto wie in den 50ern sondern mittlerweile mehr reines Spaßhobby als alles andere. Also, kauft euch woran Ihr Spaß habt 🙂

Die einen brauchen einen Supersportler für den Spaß, andere finden Nakeds geiler weil noch etwas handlicher, andere kaufen sich ne Harley oder ne Royal Enfield und schwören Stein und Bein das Sie damit den Spaß Ihres Lebens haben. Das Schöne dabei:

DU alleine entscheidest was dir Spaß macht. Also auf auf, geh zu Händlern, schau dir an was die so im Programm haben, sitz mal Probe und wenn du irgendeinen Lappen in der Tasche hast lässt dich ein Händler sicher mal das ein oder andere Gerät probefahren.

Ich mag das unheimlich mal durch die Auslage der Händler zu schlendern und zu schauen was die so da haben. Die blitzblanken Gefährte, fein säuberlich aufgereiht, der Geruch nach frischem Gummi. Herrlich! 🙂

Mega cooler Beitrag! Toll geschrieben.

Dynamix hat es genau beschrieben. Du wählst aus, was dir gefällt.
Deine körperlichen Eigenheiten wählen mit. Ich bin z.b mit 170 nicht so groß und hätte mit Enduros Schwierigkeiten.
Bei sehr leistungsfähigen Maschinen können Fehlbedienungen z.b Beschleunigungen auslösen, die dich ins Feld schicken. Passiert aber nicht ständig, eher ein, zweimal und dann weiß man das. Oder sehr schwere Maschinen lassen dich zum Kurvenrand driften, weil du sie noch nicht ausreichen legen kannst. Da kann man sich aber herantasten, man muss ja nicht so schnell in die Kurve rasen. Du hast viel selbst in der Hand.

Wenn ich morgen einen A Schein hätte. Würde ich entweder die Honda CB600R nehmen, also wie die CB125R nur in Leistungsstärker, eine Fantic Caballero 500 , oder eine Honda CL 500. Ich mag die Scrambler Bauweise. Warum? Weil sie mir gefällt und ich drauf passe 😁

Zitat:

@Dynamix schrieb am 11. Juli 2023 um 12:29:58 Uhr:



Zitat:

@Cena90 schrieb am 11. Juli 2023 um 06:04:11 Uhr:


Vielen Dank für die Ausführliche Antwort spricht die längste Haltbarkeit der Treifen liegt ungefähr bei 10.000 km ist halt auch davon abhängig ob man viel mit fährt und wie man damit fährt 😁

SO hab ich es jetzt auch wieder nicht gesagt 😉 Die 10.000 km waren jetzt nur mal ein Anhaltspunkt von Michelin bezüglich der Road 6 auf meiner ZZR. Wer damit nur Stadtverkehr fährt kommt vielleicht sogar länger hin, wer damit permanent auf Kurvenjagd geht dürfte deutlich weniger davon haben. Es soll nur verdeutlichen das ein Motorradreifen eben bei weitem nicht so lang hält wie der eines Autos. 30.000 km aufwärts packst du mit keinem mir bekannten Motorradreifen.

Zitat:

@Dynamix schrieb am 11. Juli 2023 um 12:29:58 Uhr:



Zitat:

Für mich wär's erstmal interessant so für Kurzstrecken, für denn weg zur Arbeit und für die nähere Umgebung aber mal schauen hängt halt auch von ab ob ich denn großen A Schein mache oder nur die Erweiterung auf B196 erstmal damit fährt man ja in der Regel auch keine weiteren touren groß kommt halt drauf an.

Die Frage ist halt ob dir die Leistung ausreicht. Ich bin ja die 125er der Fahrschule gefahren und die fühlte sich ähnlich träge an wie meine 4-Takt Vespa. Ich vermute mal die geht ähnlich enthusiastisch zu Werke, dann nur eben in der Endgeschwindigkeit schneller als die Vespe.

Zitat:

@Dynamix schrieb am 11. Juli 2023 um 12:29:58 Uhr:



Zitat:

Sollte ich mich dafür Entscheiden und denn großen A Schein machen mit was für eine Mittelmäßige Maschine fange ich am besten von der ccm² Zahl (PS) oder an Hubraum an?

Eine ganz große Maschine würde ich mir am Anfang eh nicht holen wollen das ist halt auch das was ich wiederrum bei denn 125 ccm² Motorräder gut finde weil die halt auch nicht zu schwer sind und des ganze werde mich auf jedenfall nochmal in ruhe schlau drüber machen 🙂

Uuuhhhh, mit der Frage öffnest du hier die Büchse der Pandora 😉 Ich weiß gar nicht wie oft ich die Diskussion nach dem "besten Anfängermotorrad" führen durfte als ich die Blogreihe über meinen Motorradführerschein angefangen habe.

Die meisten kommen immer mit "kauf was leichtes, kauf was mit wenig Leistung" usw. an. Da ist aber leider sehr wenig dabei was sexy ist. Ein paar wenige stimmten mit mit überein das es nicht die Leistung ist die gefährlich ist, sondern immer derjenige am Lenker der nicht in der Lage ist die Leistung vernünftig einzusetzen. Zugegeben, die findest du unter Bikern aber eher selten. Vermutlich weil die meisten die zur alten 27 PS Gurke raten selber zu der Sorte gehören die mit allem über 100 PS schon überfordert sind.

Am Ende ist es für mich immer eine Frage des Charakters. Ich kenne Leute die schaffen es Ihre Beifahrer mit einem 50 PS Kleinstwagen in Schweißausbrüche zu versetzen. Dann kenne ich andere den würde ich bedenkenlos ein 1000 PS Geschoss in die Hand drücken, weil ich weiß das da genug Können und Verstand vorhanden sind.

Die Frage die du dir selbst stellen solltest:

Heizt du gerne? Reißt du gerne zu jeder Gelegenheit das Gas mal voll auf? Wie gut kannst du dich auf neue Fahrzeuge einstellen?

Ich für meinen Teil habe mir zum Einstieg gleich zwei 1100er geholt und es nicht bereut. Beide machen auf Ihre Art und Weise Spaß und da sitzt nicht permanent ein kleines Männchen auf der Schulter das einem sagt "los jetzt, gib Stoff Junge!" oder das einem sagt man muss jetzt in Squid-Manier im 1. Gang bei 7000 u/min durch die Ortschaft fahren.

Wie gesagt, die Frage beantwortet dir jeder anders, alle wissen es grundsätzlich besser als du und am Ende hast du immer noch keine befriedigende Antwort. Das beste Anfängerbike ist meiner Meinung nach das auf dem du dich wirklich wohl fühlst, auf dem du Spaß hast und auf dem man keine Angst hat. Für mich war das unter anderem die ZRX. Die Sitzposition kommt mir sehr entgegen, die Maschine ist vom Gewicht auch kein Thema und die Motorcharakteristik gefällt mir sehr und ich find das Ding einfach geil. Wenn die Punkte abgehakt sind hast du eine gute Basis für den Anfang. Zum einen hast du so den Kopf freier zum sammeln von Fahrerfahrung und zum anderen sorgt der Spaßfaktor auch dafür das du gerne mit dem Teil fährst und entsprechend öfter fährst du dann auch.

Bringt dir ja auch nix dir dann so ein tolles "Anfängerbike" zu kaufen und nach zwei Monaten gibst du es dran weil das Motorrad stinklangweilig ist und es deshalb keinen Spaß macht. Motorradfahren ist halt nicht mehr die billige Alternative zum Auto wie in den 50ern sondern mittlerweile mehr reines Spaßhobby als alles andere. Also, kauft euch woran Ihr Spaß habt 🙂

Die einen brauchen einen Supersportler für den Spaß, andere finden Nakeds geiler weil noch etwas handlicher, andere kaufen sich ne Harley oder ne Royal Enfield und schwören Stein und Bein das Sie damit den Spaß Ihres Lebens haben. Das Schöne dabei:

DU alleine entscheidest was dir Spaß macht. Also auf auf, geh zu Händlern, schau dir an was die so im Programm haben, sitz mal Probe und wenn du irgendeinen Lappen in der Tasche hast lässt dich ein Händler sicher mal das ein oder andere Gerät probefahren.

Ich mag das unheimlich mal durch die Auslage der Händler zu schlendern und zu schauen was die so da haben. Die blitzblanken Gefährte, fein säuberlich aufgereiht, der Geruch nach frischem Gummi. Herrlich! 🙂

Vielen Dank noch einmal für deine Ausführliche Antwort an dieser Stelle hier und auch allen anderen 🙂

Ich werde mir in Ruhe darüber Gedanken machen sollte ich mich für denn großen A Schein entscheiden würde ich mir glaub im nachhinein schon gleich das richtige Motorrad holen wollen was ich für längere Zeit erstmal fahren möchte und nicht wieder nach kurzer Zeit verkaufe 😁

Da ich selber noch gar nicht auf einem Motorrad gefahren bin muss ich erstmal schauen was überhaupt für mich in frage kommen würde ich denke aber das es Richtung Naked Bike hinauslaufen wird mal sehen 🙂

Die Kawasaki finde ich auch ganz interessant gibt aber bestimmt noch andere super Hersteller die gute Bikes verkaufen.

Ich würde mich jetzt schon als Flitzer bezeichnen 😁 werde mir in ruhe darüber Gedanken machen in erster Linie werde ich erst denn Schein jetzt mal machen und danach schaue ich weiter 🙂

Würdet ihr zur jetzigen Zeit beim Kauf eines Motorrads immer noch zum Benziner raten oder eher Elektro? Wobei ich davon überhaupt kein Fan bin denke Benziner hat bestimmt noch sehr lange Zukunft?

@Tapio

Hast dich auch für denn B196 zuerst entschieden gehabt? Bin mir echt noch unschlüssig auf der einen Seite möchte man am liebsten denn Schein so schnell wie möglich haben und da bietet sich die Erweiterung auf B196 ideal an da man auch keine Theorie und Praxis Prüfung machen muss auf der anderen Seite lässt dir Zeit und hockst dich auf denn Arsch und ziehst das über eine längere Zeit durch hast halt keine Einschränkungen und kannst fahren was du möchtest muss mir echt noch Gedanken drüber machen wobei ich schon finde das der A mehr sinn macht da man mit der Erweiterung nur bis jetzt in Deutschland herum fahren darf auch wenn die das nächstes Jahr wahrscheinlich ändern möchten für alle EU Länder ist ja noch nicht durch.

Bei der Erweiterung auf B196 sind ja 4 Theorie Einheiten erforderlich sowie 5 Fahrstunden wenn ich mich richtig informiert habe zu je 45 Minuten? Warum setzen manche Fahrschulen auch 10 Fahrstunden voraus statt der eigentliche 5? Wobei ich des schon eigentlich besser finde da man nicht innerhalb von 5 Fahrstunden Motorrad Fahren lernen kann finde ich o.o

Ja, ich habe den B196 und fahre seit 1,5 Monaten eine Honda CB125R. Bald ist 1000er Inspektion ...

Also ... auch bei B196 kann die Fahrschule kann deine nötigen Fahrstunden erweitern, wenn sie das Gefühl haben, du brauchst die Zeit.
Die Theorie wurde an einem Samstag Vormittag als Block vermittelt. Dann folgten 5 Fahrtermine - mit jeweils 3x40 Minuten (also 120min = 2 echte Zeitstunden) von denen ich 3 Termine auf dem "Übungsplatz" verbrachte. Dabei musst du alle Übungen "halbwegs" bestehen, die du auch in der A1 Prüfung machen müsstest. Kegel in Schrittempo fahren, Kegel bei 30 km/h fahren, Kreisfahren, Bremsen aus 50 km/h bis Stillstand, Bremsen aus 50 km/h + Ausweichhaken usw. Den Fahrerlehrer hörst du als Knopf in Ohr, er hört dich nicht.
Zwei Termine, mit jeweils 2 Stunden hatte ich im Verkehr. Einmal in der Stadt (Abbiegen, abbiegen, abbiegen, Vorfahrt ...) (lustiges Zitat beim Abbiegen) "Voll durch die durchgezogenen Linie der Fahrradschutzstreifen gebrettert - wie ein echter Einheimischer"
Ein Termin "Überland und Autobahn" - um schnelles Fahren und die Wirkung von Wind kennen zu lernen. Da war mein Herz in der Hose, und das bei nur 100 km/h 😉

Wie mehrmals erwähnt, bin ich auch einmal in der Fahrschule eine A2 Maschine mit 48 Ps gefahren und kann bestätigen, fährt sich "fast besser" oder mindestens genausogut wie eine kleine 125er. Das habe ich nicht erwartet.

Ich bereue es nicht den B196 gemacht zu haben, denn ich hätte nie den A "einfach so" gemacht.

Aber - wenn du die Zeit und das Geld hast, mache gerne einen größeren Schein. Ich bin Prüfungsschisser und werde den A erst in 2 Jahren machen und von meinen 125er Training zehren. :P

Elektromotorräder finde ich persönlich spannend, aber sie sind teuer (Zero mit Festakku - 15k €) oder ( NIU R-QI mit Wechselakku (10k € ?). Sie sind auch in der 125cc klasse so leistungsfähig wie 50 PS Maschinen, fahren mit Automatik (Brauchen ja keine Kupplung) und oft ist nach 2h fahren erstmal Schluss - d.h eher ein Pendelgerät, denn selbst mit meiner kleinen Honda bin ich schon gerne mal 3h unterwegs und habe dann noch einen halbvollen Tank.

bei meiner fahrschulung war das übrigens auch der fall, dass eine schülerin "nachsitzen" musste, weil sie noch zu unsicher war.
viele wissen nicht, dass die art der übungen vom gesetzgeber vorgegeben wurden und die verbände der fahrschulen das anfang 2020 an die mitglieder weiter gegeben haben, um ein möglichst gleiches Niveau zu erreichen. der fahrlehrer hat hier nur einen begrenzte freiheit bei der auswahl der übungen.

ich war als Vespa Fahrer mit automatik und Handschaltung am anfang genervt, dass ich das alles üben musste aber dann war es eine interessante herausforderung, bei der ich viel gelernt habe. war auch eine neue, interessante maschine (auch die CBR) und wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich eigentlich ausschliesslich city-touren mit nem roller fahren würde, wäre ich bestimmt noch einmal in versuchung geraten, den A-FS zu machen. spaß hat es schon gemacht aber geld und aufwand wären einfach nicht wirtschaftlich gewesen. ich habe den B196 für 500 euro gemacht...

https://www.buzer.de/6b_FeV.htm?m=B%20196#hit

https://www.buzer.de/Anlage_7b_FeV.htm

Vielen Dank für eure Antworten ich werde mal schauen was für mich am ehsten in frage kommt habe jetzt heute Abend meine ersten Theorie Stunden und mal schauen ob ich danach mehr weiß ob ich mich erst einmal für die Erweiterung entscheiden werde oder gleich für denn ganz großen A Schein 🙂

Gibt es eigentlich auf Bezug der Erweiterung auf B196 schon ein update ob jetzt Tatsächlich dieses oder nächstes Jahr die Änderung in kraft tritt das man damit auch in denn anderen EU Ländern mit fahren darf?

Soll noch dieses Jahr vom EU Parlament beschlossen werden, ist dann an den einzelnen Parlamenten der Staaten, das Gesetz zu übernehmen. Es wird kommen aber wann? In Spanien kannst du im Urlaub übrigens A1 Maschinen mit B FS fahren.

https://www.inrlp.de/.../...ungskurse-einheitliche-strafen-art-5621765

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