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12 SPRITSPARREGELN aus "Was kostet Vollgas?"

Themenstarteram 21. August 2006 um 15:56

Hallo an alle!

Bin zwar allgemein kein BILD-Leser, aber gelegentlich kommen mir Artikel aus der Auto-Bild unter die Augen, so auch dieser hier. Bekannt waren mir die meisten der 12. Punkte, aber besonders angetan haben es mir:

PUNKT 7 = Bis zu einer bestimmten Drehzahl/Geschwindigkeit zügig mit Vollgas - statt nur langsam und allmählich zu beschleunigen! ( = "Bei leichtem Gasgeben steht die Drosselklappe ungünstig im Ansaugtrakt, verbrauchssteigernde Wirbel entstehen")

Dieser letzte Punkt deckt sich übrigens auch mit dem Tipp eines Volvo-Werkstattmeisters ...

PUNKT 9 = ... "nicht auskuppeln, sondern (noch im möglichst hohem Gang??) vom Gas weg und rollen lassen ..." ( = Schubabschaltung). Ich praktiziere das seit einiger Zeit, uns sehe auch auf meinem Bordcomputer tatsächlich auch schon mal die Sofortverbrauchsanzeige = 0 stehen, während das Auto noch weiter rollt !

Zum PUNKT 2 = (Dachboxen, Fahrradträger etc.) Hierzu hatte ich erst kürzlich, ich glaube in einem ADAC-Monatsheft, gelesen, dass insbesondere Fahrradträger auf dem Dach und noch mehr solche im Heck, je nach Geschwindigkeit, den Benzinverbrauch enorm steigern (angeblich + 50-100 %)

Man hätte auch bei PUNKT 3 durchaus noch darauf hinweisen können, dass breitere Reifen (und hier gibt es ja auch solche und solche) logischerweise auch mehr Benzin verbrauchen. Vielleicht fallen dem einen oder anderen auch noch mehr Ergänzungs-Tipps ein. Klar, der Renner dürfte natürlich sein, das Auto stehen zu lassen = 0 Benzinverbrauch ;-) ;-)

Zum PUNKT 10 = da gab es auch schon Testberichte, welche einen Mehrverbrauch von mehreren Litern pro 100 km bei eingeschalteter Klimaanlage diagnostiziert haben ...

__________________________________________

Der AUTO BILD Verbrauchs-Test

Was kostet Vollgas?

http://www.autobild.de/.../artikel.php?...

Was verbrauchen unsere Autos wirklich?

Die zwölf besten Spartips:

1. Runter mit dem Gewicht! Das tut nicht nur Menschen gut. Eine Entschlackungskur für das Auto ist eine Wohltat für das Bankkonto. Also: raus mit allem, was nicht gebraucht wird. Als da wären: Getränkekiste, alte Zeitungen, Gummistiefel, Restmüll. Echte Sparfüchse ersetzen das Reserverad, das bringt im Schnitt 15 bis 20 Kilo, und legen eine Dose Reifenpilot ins Handschuhfach. Faustformel: 100 Kilogramm weniger Gewicht sparen einen halben Liter Sprit.

2. Alles runter vom Dach! Kein Geld zu verschenken? Na, dann schnell runter mit dem Dachträger. Egal ob Fahrrad oder Dachbox, der Luftwiderstand des Autos wird dramatisch schlechter. Faustregel: Eine Dachbox treibt den Durst des Autos einen halben Liter nach oben, der Fahrradträger kostete im aktuellen Test bis zu 4,6 Liter zusätzlich. Auch auf halbstarke Spoiler und andere Anbauten sollten Sie verzichten, die bringen gar nichts.

3. Mehr Luft in die Reifen! Vertrauen ist gut, Kontrolle besser. Das gilt vor allem für einen korrekten Luftdruck im Reifen. Ein zu niedriger Luftdruck ist nicht nur für die Fahrsicherheit gefährlich. Der erhöhte Rollwiderstand kostet Benzin. Ein um 0,2 Bar zu geringer Luftdruck bedeutet ein Plus von ein bis zwei Prozent Treibstoffverbrauch. Deshalb die Devise: Etwas mehr Luft im Reifen kostet nichts, spart aber bares Geld. Tip: Fahren Sie auch unbeladen den maximal erlaubten Reifendruck (siehe Tankdeckel oder Betriebsanleitung).

4. Ein teurer Tropfen spart! Wer gut schmiert, der gut fährt. Deshalb bei der nächsten Wartung nicht mehr auf zähes Billigöl zurückgreifen, sondern ein modernes Leichtlauf-Öl der 0-W- oder 5-W-Klasse einfüllen. Kostet pro Liter zehn bis 15 Euro und spart im Kurzstreckenverkehr sowie bei kalter Witterung bis zu fünf Prozent Kraftstoff.

5. Regelmäßige Inspektion! Luftfilter verstopft, Zündkerzen verrußt, Motoreinstellung total verkorkst? Kein Wunder, daß der Wagen säuft wie ein Loch. Ein regelmäßiger Motorcheck in der Werkstatt läßt den Motor wieder rund laufen und spart manchen Liter des teuren Supersafts.

6. Nach dem Start losfahren! Es ist eine weitverbreitete Unsitte: Nach dem Start den Wagen erst mal im Leerlauf warmlaufen lassen. Ganz klar: Das bringt rein gar nichts, außer einem erhöhten Benzinverbrauch – und stinkender Luft. Deshalb nach dem Start gleich losfahren. Das schont Umwelt und Bankkonto.

7. Mit Vollgas beschleunigen! Klingt zwar widersinning, funktioniert aber bei modernen Einspritzern (gilt nicht für Automatik und Diesel): Mit Vollgas bis etwa 2000 Umdrehungen beschleunigen spart im Extremfall fünf bis zehn Prozent. Grund: Bei leichtem Gasgeben steht die Drosselklappe ungünstig im Ansaugtrakt, verbrauchssteigernde Wirbel entstehen, bei Vollgas hingegen steht die Drosselklappe schön schlank im Ansaugtrakt. Tips für Automatik und Diesel: wenig Gas geben, bei Turbos vollen Ladedruck meiden.

8. Früher schalten! Denn hohe Drehzahlen bedeuten immer auch hohen Verbrauch. Wer dagegen brav im Drehzahlkeller fährt, spart Kraftstoff für viele Kilometer. Beispiel: Ein Ford Focus 1.8 braucht bei 50 km/h im fünften Gang nur vier statt 8,7 l/100 km im zweiten.

9. Ruhig mal rollenlassen! Sparen beginnt im Kopf. Also nicht wie ein Rowdy hektisch an die Ampel rasen, dann voll bremsen. Statt dessen rechtzeitig den Fuß vom Gas nehmen und entspannt rollen lassen. Wichtig: nicht auskuppeln. Grund: Alle modernen Autos haben eine Schubabschaltung, beim Rollen ohne Gas bei eingelegtem Gang beträgt der Verbrauch 0,0 Liter.

10. Strom sparen! Komfort kostet. Denn für den Strom sorgt die Lichtmaschine, und die wird vom Motor angetrieben. Sind viele Verbraucher eingeschaltet, verbraucht sie bis zu zwei Liter mehr Kraftstoff. Einzelbeispiele: • Klimaanlage bis 0,7 l/100 km • Nebelscheinwerfer bis 0,3 l/100 km • Radio bis 0,2 l/100 km.

11. Bei Stillstand Motor aus! Ein Motor, der im Stand läuft, bewegt nichts und verpestet nur die Luft. Deshalb nach etwa 15 Sekunden ausstellen. Wer sich konsequent daran hält, spart im Stadtverkehr bis zu einem Liter.

12. Normal statt Super! Viele moderne Motoren besitzen einen Klopfsensor. Der erkennt die Spritqualität, stellt den Motor darauf ein. In der Praxis bedeutet das: Manchmal reicht auch Normal statt Super, vor allem, wenn man überwiegend in der Stadt unterwegs ist. Wichtig vor dem Umstieg: Schauen Sie zuerst in die Bedienungsanleitung.

 

Robin

V70-II, Premium, Bj. 05/2000, Handschalt., 2.4T, 147 KW, 225/45/17 Conti SC

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44 Antworten

Was soll denn P. 11?

Ich mache meinen Motor immer sofort aus :rolleyes: :p ;)

 

Gruß

Martin

Öhem...

Von wegen +50-100%. Mit dem Fahrradträger auf der AHK inkl. 2 Fahrrädern und Dachbox hatte ich auf den Fahrten in den/ aus dem Urlaub einen Mehrverbrauch von 0,4 l=7,3%. Bei gemütlicher Fahrweise (120-130 km/h). Hab' das auch schon mal bei Vollgas durchexerziert. Mehrverbrauch 1,7 l=12,8%.

TOP-Spritspartip: Bei anderen mitfahren. :D Da kann man sich auch mal selbst ein wenig Sprit gönnen. ;)

Gruß

DeWeDo - Prost

Keine Dachreling

Kein SUV

Nicht dauernd Sitzheizung/Klimaanlage/Navi/Telefon/etc eingeschaltet lassen

...

Mal im Ernst. Einen Teil liest man wannimmer in einer Zeitschrift ein paar Zeilen zu füllen sind, ein andere ist geblubber.. Zum Beispiel Vollgas bis 2000UMIN. Viele Motoren kann man unter 1500UMIN nicht fahren und bei den zig Gängen kann man da gar nicht soi schnell vollgas geben und wieder wegnehmen. Ausserdem belastet so eine ungleichmäßige Belastung auch. Solche Tips muessten immer in abhängigkeit von Getriebe und Motor gegeben werden. Und Öl kommt das rein was zugelassen ist.

Rapace, der solche Vorschläge nur als Unterhaltung wahrnimmt - Zumindest solange jede neue Autogeneration 100kg schwerer und 25PS stärker sein muss

Re: 12 SPRITSPARREGELN aus "Was kostet Vollgas?"

 

Zitat:

Original geschrieben von robinpower

.....

12. Normal statt Super! Viele moderne Motoren besitzen einen Klopfsensor. Der erkennt die Spritqualität, stellt den Motor darauf ein. I....

Gilt das auch für uns D5er ? :eek:

 

Gruß

Torsten

Re: Re: 12 SPRITSPARREGELN aus "Was kostet Vollgas?"

 

Zitat:

Original geschrieben von Elkman

Gilt das auch für uns D5er ? :eek:

 

Gruß

Torsten

war bei Erscheinen doch der modernste Diesel.

Dann sollte der das doch auch können?!

:D;)

//Marc

Also ich kann diese Spritspartipps nur bestätigen, ich komme bei Bleifußfahrt mit meinem Astra 1.6 101 PS auf 8 Liter. -> Davon 25% Stadt + 50% Autobahn + 25% Landstraße.

Wohne direkt am AB-Kreuz und 3 von 4 Richtungen sind freigegeben. Somit fahre fast immer Vollgas(wenn kein Stau).

In der Stadt schalte ich wenn möglich 1 – 2 - 4 mit nahezu Vollgas. Fahre nur kurz/selten im 3. Gang(erst ab ca. 30 km/h) und wenn eine längere Strecke ohne Ampel ist. auch mal im 5. Gang. Dabei sehr vorausschauende Fahrweise z.B. schalte ich gleich in den 3. Gang für die Schubabschaltung, wenn ich eine rote Bremslichter oder Ampeln sehe. Auch bei unregelmäßigem langsamen Verkehr kann man die Schubabschaltung nutzen, indem man immer den vom 4. Gang in den 3. -> 2. Gang schaltet, und dann wieder im 4. langsam beschleunigt, weil es so wie so nicht schneller vorwärts geht.

Bei solch einer Fahrweise (manchmal recht nervig) kann man, meiner Erfahrung nach, bei Benziner bis zu 20 % Ersparnis kommen im Stadtverkehr.

Kleiner unterschiede machen noch aus 0,5 bar mehr Reifendruck. -> Wenn man eine längere Reise mit voller Beladung vor hat vorher den Reifendruck vor allem hinten auf Max-Druck + 0,5 bar bringen(danach nicht vergessen, etwas wieder herunter zu nehmen)

+ spritsparende Reifen kaufen (vorher informieren, sie müssen nicht immer teurer sein)

-> Die Summe macht dann noch mal ca. 5% aus.

Bleifuß und Vollgas in der Stadt, Kopfschüttel

ach sehe gerade Opelfahrer, Dir ist verziehen.

Aber vom 4. in den 3. in den 2. und dann wieder in den 4.

da wiedersprichst Du irgendwie Deiner eigenen Theorie von immer hohen -drehzahlen usw.

aber ich sagte ja schon Opelfahrer.

Wilfried

Also mein Dicker braucht direkt 2 Liter weniger, wenn keine gelben Kennzeichen auf der Autobahn sind :eek:

Gruß

Torsten ;)

Zitat:

Original geschrieben von MMario

Also ich kann diese Spritspartipps nur bestätigen...

Vielleicht nicht ganz so beschrieben, dass es jeder Volvofahrer versteht, aber m.E. schon sinnvoll, was Du da beschreibst.

Allerdings solltest Du Dir das Herunterschalten für die Schubabschaltung sparen, da diese bei handgeschalteten Fahrzeugen normalerweise schon knapp über Leerlaufdrehzahl aktiviert werden sollte. Während der Schaltvorgaänge verbrauchst Du wieder, wenn auch wenig, Sprit. Ausserdem ist es dann nicht ganz so nervig ;)

 

Gruß

Martin

Vielleicht habe ich es wirklich etwas zusammengewürfelt geschrieben.

Sollte man etwas unterteilen in Beschleunigen // konstant fahren // unregelmäßig.

Beschleunigen immer mit Vollgas bis max. 2500 U/min Gangfolge 1 – 2 – 4

Den 3. braucht man hierbei nicht, weil von 40 auf 60 (laut Tacho) reicht auch der 4. .. kann man oft so machen, wenn man dem Fahrzeug vor einem etwas Vorsprung lässt und nicht immer an der Stoßstange klebt. - Dabei möglichst das Gas voll durchtreten. Wenn dies nicht möglich ist(sehr langsames Fahrzeug) so früh wie möglich in den 4. Gang und langsam vorsichtig Gas geben.

Konstant fahren so hoch wie möglich schalten, dass der Motor nicht stottert z.B. 5. Gang sollten mindestens 1300 bis 1500 U/min sein. 4. Gang geht auch mal 1000 U/min.

Unregelmäßig Fahren mit dauernden Schwankungen: Vor roten Ampeln/ Bremslichtern im 3. Gang heranrollen. Danach bei Vollgas im 3. und 4. Gang wieder beschleunigen.

---------

Auf diese Weise konnte ich den Testverbrauch in Autozeitschriften trotz sehr flotter Fahrweise auf AB erreichen. (auf 30T km ca. z.Z. genau 7,8 l/100 km Zeitschrift 7,5 l/100 km)

Zitat:

Original geschrieben von kapitaen52

Bleifuß und Vollgas in der Stadt, Kopfschüttel

ach sehe gerade Opelfahrer, Dir ist verziehen.

Aber vom 4. in den 3. in den 2. und dann wieder in den 4.

da wiedersprichst Du irgendwie Deiner eigenen Theorie von immer hohen -drehzahlen usw.

aber ich sagte ja schon Opelfahrer.

Wilfried

Und wie fährst du in den Stadt?

Auto immer schön bei 2000 bis 3000 U/min halten, aber das Gaspedal dabei max. halb durchtreten. -> So verbraucht man locker 1 bis 2 Liter mehr beim Benziner!!! -> Hab nen Kumpel, der Fährt auf AB max. 140 km/h und hat einen leicht höheren Verbrauch.

Bei solch einer Fahrweise rate ich immer zu Diesel, denn hier kann man dann locker 4 l/100 km sparen, denn dies ist dies ist die sparsamste Fahrweise für Diesel.

Zitat:

Original geschrieben von MMario

Und wie fährst du in den Stadt?

Auto immer schön bei 2000 bis 3000 U/min halten, aber das Gaspedal dabei max. halb durchtreten. -> So verbraucht man locker 1 bis 2 Liter mehr beim Benziner!!! -> Hab nen Kumpel, der Fährt auf AB max. 140 km/h und hat einen leicht höheren Verbrauch.

Bei solch einer Fahrweise rate ich immer zu Diesel, denn hier kann man dann locker 4 l/100 km sparen, denn dies ist dies ist die sparsamste Fahrweise für Diesel.

Wenn ich bei 200PS das Gaspedal halb durchtreten beschleunigt er ohne ende. bei 2000UMIN in der Stadt wird das Gaspedal gerade mal gestreichelt, sonst is der lappen weg . UNd mit 1000 oder 1300UMIN wirst du beim Benziner auch nicht glücklich werden, da er unter 1500 bei Last anfangt zu vibrieren und unrund zu laufen. Fahrtips müßen der Strecke und der Technik angepasst sein. man kann von einem 100PS Sauger das nicht 1:1 auf einen 200PS Turbo umlegen

Wenn man zB beim 2.5T möglichst um 2000UMIN fährt, vorausschauend fährt und drehzahlen über 3500MIN nur im fünften benutzt, dann schafft man bei deinem STreckenprofil auch die 8-9 Liter. UNd wenns in der gemütlichen Schweiz ist sind es auch 7 Liter.

Rapace

Zitat:

Original geschrieben von rapace

Wenn ich bei 200PS das Gaspedal halb durchtreten beschleunigt er ohne ende. bei 2000UMIN in der Stadt wird das Gaspedal gerade mal gestreichelt, sonst is der lappen weg . UNd mit 1000 oder 1300UMIN wirst du beim Benziner auch nicht glücklich werden, da er unter 1500 bei Last anfangt zu vibrieren und unrund zu laufen. Fahrtips müßen der Strecke und der Technik angepasst sein. man kann von einem 100PS Sauger das nicht 1:1 auf einen 200PS Turbo umlegen

Wenn man zB beim 2.5T möglichst um 2000UMIN fährt, vorausschauend fährt und drehzahlen über 3500MIN nur im fünften benutzt, dann schafft man bei deinem STreckenprofil auch die 8-9 Liter. UNd wenns in der gemütlichen Schweiz ist sind es auch 7 Liter.

Rapace

Ich sag mal allen Autofahrern weit über 150 PS dürfte der Verbrauch und die Kosten zum größtem Teil egal sein, die sollten sich kaum für Spritspartipps interessieren. -> Dort ist Diesel oder Benziner wirklich eine Sache des Geschmacks / Spaßfaktor bzw. wenn der Fahrer über 30T bis 40T km im Jahr fährt wird es wohl garantiert ein Diesel werden, weil die Spritkosten zu eklatant werden.

Haben Automatikfahrzeuge eigentlich auch Schubabschaltung ? Mein Bordcomputer zeigt auch beim Rollenlassen einen Momentanverbrauch von bis zu 9l an. Das macht mich stutzig.

Mit meinem Wagen fahre ich zügig an, um die Automatik schnell in die höheren Fahrstufen schalten zu lassen, dann nehme ich den Fuss vom Gas und halte das niedrige Drehzahlniveau. So fahre ich am sparsamsten. Leider gibt es wenig Spritspartips speziell für Automatikfahrzeuge, diese Strategie habe ich mir ausprobiert. Gibts hier mehr Erfahrungen von Automatikfahrern ?

 

Gruß

Micha

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