1000km mit einer Tankfüllung

Mercedes GLK X204

Hat jemand mal die 1000km Marke mit einer Tankfüllung geknackt? Wenn ich mir meine Laufleistung und Tankmenge anschaue, müsste es zu schaffen sein. Das Leuchten der Tankanzeige und das nicht mehr Anzeigen der Rest-km sind aber eine ziemliche psychologische Bremse, dass zu testen 😁

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von byteschubser


mein schlechtestes waren glaub 7,2 oder so 😉
guckst du hier: http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/558523.html

Wow, ein Verbrauchs Tagebuch ! Danke von mir, für die detaillierte Einsicht.

Ich habe mir meinen GLK nicht angeschafft, um Verbrauchs optimiert u. besonders sparsam über die Strassen zu fahren. Wenn ich besonders sparsam unterwegs sein will oder mit einer Tankfüllung 1000km schaffen will, kaufe ich mir einen Prius oder Eco Golf. Ein SUV ist meiner Meinung nach nicht die erste Wahl oder auch nicht die 2. Wahl, um Verbrauchs Rekorde zu erzielen.

Trotzdem Repekt denen, die besonders sparsam mit Sprit umgehen, ohne dass andere Verkehrsteilnehmer dadurch auf der Strasse, unangenehm belästigt werden.

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Zitat:

Original geschrieben von nobbiglk



Zitat:

Original geschrieben von Hennaman


So ändern sich die Zeiten, bei meinem wurde ab Werk zum Serientank noch ein Zusatztank Verbaut.

CLK Cabrio ist zu Verkaufen!
Warum steht auf den Kofferraumdeckel deines CLK 230 eigentlich 320 ?

Gruß Nobbiglk

Ja das ist mir jetzt auch Aufgefallen, ich hab den ja erst 6 Jahre und als ich jetzt mal Ölwechsel machen wollte und Zündkerzen Wechsel viel mir auf das der nur 4 Zylinder hat, das geht ja gar nicht und daher wird er jetzt Verkauft 😁😁😁😁😁 mit den 4 Zylindern das war einfach zu erkennen, der hat nur 4 Zündkerzen!😕

Nun hat mein Neuer aber 16 Zündkerzen, das soll jetzt einer Verstehen😁😕

Hennaman

Zitat:

Original geschrieben von Hennaman


OK,
ich fahre auch nicht mit Nervösem rechtem Fuß aber schon so das ich kein Rollendes Hindernis bin und Spaß sollte es auch machen und der Spaß geht auch über die Ohren weshalb ein Diesel nicht zur Wahl steht!

Hennaman

Wieso das? Der Sound vom 6-Zylinder Diesel ist doch sehr schön, klingt nach Kraft ohne Ende und Durchzug aus dem Stand, ein Soundversprechen, das die Fahrleistungen dann auch halten. Ich finde den Diesel-Sound des 6-Zylinders einfach klasse. Leider hört man außer beim Beschleunigen dann später während der Fahrt so gut wie nichts mehr vom Motor, nur noch ein unterschwelliges Grummeln.

Zitat:

Aber wenn ich mir einen SUV kaufe um dann zu Versuchen unter 5 Liter zu kommen bleibt der Spaß sicher auf der Strecke. Gewicht und Allrad gehen nunmal auf den Verbrauch.

Ja, das ist leider so, das hohe Gewicht kostet Verbrauch, die sehr breiten Reifen kosten Verbrauch, die große Stirnfläche (Windangriffsfläche) kostet Verbrauch, der Luftwiderstandsbeiwert (Windschlüpfrigkeit), einer Schrankwand vergleichbar, kostet Verbrauch, die stets eingeschaltete und damit sich mitdrehende Allradtechnik (Lamellenkupplung, Kardanwelle, Antriebswellen) kostet Verbrauch und nicht zuletzt die enorm hohe Motorleistung kostet Verbrauch, dazu kommt bei den 6-Zylindertypen ein konstruktionsbedingter Mehrverbrauch durch eben die zwei zusätzlichen Zylinder (mehr sich bewegende Teile im Motor), auch das kostet Verbrauch.

Jedes Detail für sich betrachtet kostet jetzt nicht nicht soooo viel Mehrverbrauch, rechnen wir mal mit jeweils 0,5 Liter je oben aufgeführtes Merkmal gegenüber einem normalen mit einem 4-Zylinder ausgerüsteten PKW ohne Allrad, so als Daumenpeilung, dann müssen wir feststellen, dass die GLK-Sechszylinder alles in allem auch noch sparsam sind, relativ gesehen.

Mit anderen Worten: Als Spritsparmeister eignet sich der GLK leider nicht sehr gut, umso eindrucksvoller, welch niedrigen Verbräuche man damit dennoch erzielen kann, vorausgesetzt, man fährt einen der neuen 4-Zylinder-Diesel ("blue-efficiency"😉.

Mein 320 CDI braucht auf der Autobahn (19-Zoll-Räder, eine Person, leichtes Gepäck) bei per Tempomat limitiertem Speed von 120 km/h 8,6 Liter, ist jedoch noch einer von EZ 2009, gebaut 2008, also kein neuer, die ja weniger verbrauchen sollen.

1.000 Kilometer mit einer Tankfüllung ...... das kann ich wohl vergessen. War mir aber beim Kauf klar, also kein Grund zum Meckern, ist einfach so.

Zitat:

Und wer sagt das ein 6 Zylinder immer mehr braucht als ein 4 Zylinder?

Die Physik?

Es ist nun mal so, dass bei gleichem sonstigen inneren Motoraufbau und identischem Hubraum und Leistung 6 Zylindermotoren mehr verbrauchen als solche mit nur 4. Gilt natürlich nur einem bestimmten Rahmen, so gibt es bestimmte Zylindergrößen, die idealer sind als andere, man geht von Hubräumen pro Zylinder ab ca. 330 cm³ bis 500 cm³ als Idealgröße aus, werden die Brennräume größer oder kleiner (pro Einzelzylinder), sinkt die Leistungsausbeute und der Verbrauch steigt bzw. das Laufverhalten wird immer schwerer beherrschbar. Für Rennmotoren egal, die kann man auf Höchstleistung trimmen, für Alltagsmotoren aber nicht.

Das oben gesagte impliziert also, dass man bei Hubräumen um die 2 Liter die Wahl hat: 4- oder 6-Zylinder? Da ist es einfach so, dass ein 2- oder auch 2,2 Liter 4-Zylinder weniger verbraucht als ein gleich großer, gleich leistender 6-Zylinder, das ist physikalisch bedingt, weil es mehr sich bewegende Teile gibt beim 6-Zylinder, weil der Verbrennungsraum beim 6-Zylinder (gleicher Hubraum vorausgesetzt) über eine größere Kontaktfläche zur relativ kalten Zylinderlauffläche verfügt, was nun mal für einen schlechteren Wirkungsgrad verantwortlich zeichnet und damit für einen höheren Verbrauch.

Ab Hubräumen von 2,5 Litern greift man jedoch auch heute noch auf 5- oder 6-Zylindermotoren zurück, weil ansonsten sich dieses Verhältnis umkehrt, die einzelnen Brennräume zu groß werden und die Laufkultur drastisch sinkt.

Zitat:

Das Mercedes BMW und Co. von richtigen Motoren auf 4 Zylinder zurück gehen hat auch etwas mit Produktionskosten und Folgekosten zu tun. Die Eierbecher Motörchen mit ihren Nervösen Anfälligen Turbos bringen den Konzernen im laufe des Autolebens doch einiges mehr ein als ein Robuster Sauger.

Nö, das ist nicht der Grund fürs Downsizing auf immer weniger Zylinder und dafür Turbolader beim Benzinmotor, für die Hersteller wäre es viel, viel billiger, einen bereits vorhandenen 6-Zylinder auch weiterhin zu produzieren als einen viel kleineren 4-Zylinder-Benzin-Turbomotor völlig neu zu konstruieren.

Auch im weiteren Herstellungsverfahren dürfte so ein hochkomplexer 4-Zylinder-Benzin-Turbomotor weit aufwändiger und damit teurer sein als ein turboloser 6-Zylinder (gilt nur für Benzinmotoren).
Begründung: So ein Turbolader muss zugekauft werden, der ist nicht billig, weil es auf der Welt nur wenige Hersteller dafür gibt, ich glaube das ist Garret, eine amerikanische Firma und die deutsche Firma KKK, dann mag es noch den einen oder anderen japanischen Hersteller geben, deren Produkte aber bei europäischen Herstellern kaum eine Rolle spielen.

Ich möchte hier behaupten (ohne es belegen zu können) dass ein gleich starker Benzin- 4-Zylinder Turbomotor in der Produktion dem Hersteller teurer kommt als ein 6-Zylinder ohne Turbo, gleiche Bauweise vorausgesetzt.

Dazu ist eine hochkomplexe Regel- und Steuermimik erforderlich, um die Drücke zu steuern, man benötigt zusätzliche Ventile und Regelmechanismen, Sensorik und Aktuatoren, die ebenfalls komplex und damit teuer sind, beim Sauger fällt das alles weg. Um hier Mehrleistung zu produzieren, sind meistens auch Ladeluftkühler eingebaut, was die Kosten wiederum hoch treibt.

Der wahre Grund für diese Downsizing-Manie und der Einführung des Turboladers bei Benzinmotoren sind die neuen "NEFZ"-Verbrauchs-EU-Bestimmungen, nach denen sich ja auch jetzt die Einstufung bei der Kfz-Steuer richtet, Stichwort: CO²-Reduktion, um die Welt zu retten.

Diese Benzin-Turbo-Rasenmähermotörchen mit nur 4 oder gar 3 Zylindern (Fiat ist schon bei nur 2 Zylindern angekommen, was wird der nächste Schritt sein? Der Einzylinder?) lassen sich ganz superprima gemäß dem NEFZ-Verbrauchszyklus sehr sparsam fahren, weil die haargenau auf das vorgeschriebene Fahrprogramm abgestimmt wurden. Da glänzen sie dann mit sensationellen Verbräuchen, mit denen die Hersteller prima werben können, weil der NEFZ-Zyklus nur bis 120 km/h geht und das auch nur sehr kurz.
Fährt man dann mit so einem downgesizeten Benzin-Turbo mal normal, fängt der, wie alle Benzin-Turbos, das Saufen an, dann werden aus 3,9 Liter leicht 9,3 Liter in der täglichen Fahrpraxis.

Aber der Hersteller konnte ja prima damit werben und der Staat belohnt das in Form einer niedrigen Steuer, weil, man muss ja die Welt retten.

Zum NEFZ-Zyklus: Den haben sich die europäischen Hersteller selber gegeben, die hatten einen Vorschlag an die EU-Kommission gemacht, den diese angenommen hat.
Beim Test dürfen die Hersteller alle nicht zum Fahren unbedingt notwendigen Aggregate still legen, wie z. B. den Klimakompressor, die Lichtmaschine, die Lüftung, man darf alle Karosseriespalten abkleben, man darf den Kühlluftstrom begrenzen, man darf extra schmale Reifen mit viel zu hohem Druck aufziehen, um auch noch das allerletzte Zehntelliterchen Minderverbrauch herauszukitzeln, der Clou sind jedoch Zentralelektroniken, die anhand des Fahrprogramms sofort erkennen, dass nun so ein Prüfzyklus gefahren wird und die daraufhin die Steuerung so verstellen, dass der Motor auf "extrem mager" geregelt wird, die Höchstleistung kann so zwar nicht mehr erreicht werden und das Laufverhalten ist auch unter aller Sau, aber DAS wird ja beim Verbrauchszyklus nicht gemessen.

Zitat:

Hier hatte einer geschrieben das 6 Zylinder nur noch in Luxusklassen Verbaut werden und ich dachte immer das Mercedes zu den Luxuriösen Herstellern zählt!

Ja, ich wars. Mit "Luxuskarossen" waren die Modelle im oberen bzw. obersten Preissegment gemeint, so ab ca. 100.000 Euro Basispreis aufwärts. Übrigens hat Mercedes auch "normale" Autos im Programm, A-Klasse zum Beispiel, die sind zwar etwas teurer als andere vergleichbare Autos anderer Hersteller, als "Luxusautos" würde ich die jedoch nicht bezeichnen wollen.

Grüße
Udo

Ich Danke Dir für die Ausführliche Aufklärung auch wenn ich nicht allem zustimme,

Warum der Verbraucher mit den kleinen Ecoboost Motörchen so Vera... wird und sich das gefallen lässt Mus man nicht Verstehen.

Warum sich Heute alle Welt darüber aufregt das ein Motor wie zB an meinem ML 55 so viel Benzin Verbrennt verstehe ich auch nicht, mein ML mit seinen 5,5 Litern und fast 350 PS braucht immer noch weniger als mein erster Wagen (VW Käfer 1302) und das obwohl er über 300 PS mehr hat!

Da ommen Autos auf den Markt mit Getürmten Verbrauchswerten und Tatsächlich brauchen sie mehr als Autos mit richtigen Motoren.

Was die A Klasse angeht, in meinen Augen ist die neue Atlasse kein richtiger Benz mehr, er ist Eng, hat Frontantrieb und auch sonst ist kaum noch etwas vom echten Benz übrig geblieben!

Im übrigen sind ja die Zweizylinder und Dreizylinder nicht wirklich Neu, Zweizylinder waren zB. in der guten Alten Ente und im Fiat 500 Serie und der Dreizylinder fährt schon seid Ewigkeiten in der K75 von BMW (Motorrad) und im Daihatsu Coure gab es den Dreier auch schon vor über 20 Jahren!

Ich bin nicht gegen 4 Zylinder, mein CLK Cabrio hat einen 2,3 Liter Kompressor verbaut, der hat obwohl nur 4 Zylinder schon ordentlich Dampf, mein Sohn fährt einen e46 320 Ci mit 2,2 Liter und 6 Zylinder Sauger, der BMW braucht schon weniger als der Benz bei ähnlicher Leistung!

Aber bei so einem schweren Auto wie dem ML finde ich ist ein 4 Zylinder einfach fehl am Platze!
Mein letzter SUV war ein Ford Explorer High Class 4.0 der hatte einen V6 Benziner der im übrigen im Verbrauch auf gleicher Höhe wie der ML55 AMG stand nur das er bei knapp 170km/h abgerebelt wurde!

Ich Denke aber das mit dem ganzem EU Kram und deren Mauscheleien die "Freude am Fahren" verloren geht.

Hennaman

Zitat:

Original geschrieben von Hennaman


Warum der Verbraucher mit den kleinen Ecoboost Motörchen so Vera... wird und sich das gefallen lässt Mus man nicht Verstehen.
Hennaman

Weil er keine Wahl hat, willst du einen Golf mit Benzinmotor? Dann musst du zwangsweise so einen downgesizeten 1,4 Liter mit Turbolader nehmen, ohne gibts keinen mehr. Willst du einen Ford Fiesta, Focus, demnächst auch Mondeo mit nem Benzinmotor in der mittleren Leistungsklasse mit 100 bis 125 PS? Bitteschön: 3-Zylinder 1-Liter Turbomotörchen wird fällig. Der wird sogar von der Fachpresse gelobt.

Der hat dann einen wunderbar niedrigen NEFZ-Verbrauch, den in der Praxis niemand erreichen kann.

Wer diesen Downsize-Wahnsinn nicht mitmachen will, muss zu Exotenmarken greifen wie Mazda, die erreichen diese niedrigen Verbräuche durch relativ großen Hubraum, Verzicht auf Turbolader und haben dafür eine extrem hohe Verdichtung auf Dieselniveau, die sogenannten "Sky-Aktiv-Motoren". Es ginge also auch anders.

Zitat:

Da ommen Autos auf den Markt mit Getürmten Verbrauchswerten und Tatsächlich brauchen sie mehr als Autos mit richtigen Motoren.

Nein, nein, nicht getürkt, das sind jederzeit nachprüfbare Werte, bis ins kleinste Detail genormt. So muss der NEFZ-Zyklus auf einem Rollenprüfstand gefahren werden, die Temperatur und Luftfeuchte ist vorgeschrieben, auch der barometrische Druck, ein Gebläse simuliert den Fahrtwind analog zur gerade gefahrenen Geschwindigkeit und der Fahrer hat sich sklavisch an die Fahranweisungen des Prüfcomputers zu halten, sonst wird die Messung ungültig. So ist gewährleistet, dass diese Prüfung jederzeit an jedem Ort nachvollzogen werden kann, sofern man über diese äußerst aufwändige Prüftechnik verfügt.

Außerdem ist die direkte Vergleichsmöglichkeit gegeben.

Hat aber alles nichts mit den in der alltäglichen Fahrpraxis erzielbaren Werten zu tun, während man früher an den DIN-NORM-Verbrauch mit etwas gutem Willen herankam, auch bei ganz normalem Fahren, viele Fahrer diesen DIN-Normverbrauch sogar dauerhaft unterboten, ist das heute nicht mehr möglich.

Allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass man mit diesen neuen downgesizeten Autos dennoch bei entsprechender Fahrweise sehr gute Verbrauchswerte erzielen kann, zwar wird man nie den NEFZ-Verbrauch erreichen, aber 5 Liter Benzinverbrauch anstatt der angegebenen 3,9 Liter gemäß NEFZ ist doch für ein ausgewachsenes Autos schon ganz beachtlich. Nur darf man dann nie in den "Benzin-Turbolader-Sauf-Bereich" kommen, also die zur Verfügung stehende Höchstleistung nie oder gaaanz selten mal benutzen.

Zitat:

Was die A Klasse angeht, in meinen Augen ist die neue Atlasse kein richtiger Benz mehr, er ist Eng, hat Frontantrieb und auch sonst ist kaum noch etwas vom echten Benz übrig geblieben!

Nun, darüber kann man trefflich streiten, zumal wenn man bedenkt, dass die A-Klasse, sofern man sie mit dem 1,5 Liter Dieselmotor bestellt, über das gleiche Aggregat samt Getriebe verfügt, das Renault auch in die entsprechenden Dacias einbaut.

Also ICH würde mir sowas NICHT kaufen, wenns anderen aber gefällt? Muss jeder selber wissen, ob er einen Dacia mit Mercedes-Karosse für so viel Geld kaufen möchte oder nicht. Der Erfolg (oder Misserfolg) wird es weisen.

Grüße
Udo

Hallo Udo,

das Mercedes mit Renault zusammen Arbeitet wusste ich ja, sieht man ja an dem Neuen Kleinststransporter, mir fällt der Name nicht ein ich glaube bei Renault hieß er Kangoo und Mercedes hat Quasi nur einen Stern dran gepappt. Ob das Gut für die Marke ist sei dahin gestellt.

Aber das die A Klasse von der Technik ein Dacia ist war mir Neu, hätte ich auch nicht Vermutet da ja der Dacia schon die Alten Renault Motoren nutzt.
Die A Klasse Käufer müssen sich doch sonst wohin Beißen wenn sie dahinter kommen.

Aber was die Wahl angeht, ich bin der Meinung das der Kunde schon eine Wahl hat, man muss doch nur geschlossen auf Neukauf verzichten, Gebrauchte Fahrzeuge sind mehr als genug auf dem Markt aber solange der Kunde alles Kauft das die Industrie Baut wird sich kaum etwas ändern!

Ich habe es Eigentlich erst einmal erlebt dass die Autofahrer etwas erreicht haben das war bei der Einführung des E-10 Benzin! Geschlossenheit kann viel erreichen wenn man denn will!

Gruß
Detlef

Naja in die A-Klasse werden wohl nur die kleinen Diesel von Renault verbaut aber damit ist die A-Klasse sowieso unter motorisiert meiner Meinung nach.
Hatte selber schon als Leihwagen eine A-Klasse mit kleinem Diesel und kaufen würde ich mir so was schon mal gar nicht.

Downsizing geht mir auch gegen den Strich,immer kleinerer Hubraum und mehr PS,mal sehen wie lange es die kleinen Motörchen mit machen.

Zitat:

Original geschrieben von Hennaman


Aber wenn ich mir einen SUV kaufe um dann zu Versuchen unter 5 Liter zu kommen bleibt der Spaß sicher auf der Strecke.

Warum macht ein Auto nur Spass, wenn es säuft wie ein Loch?

Warum macht Autofahren nur Spass, wenn man "in den Drehzahlen" ist - und damit der Sprit durchläuft?

Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es laut ist - "Sound hat"?

Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es breite reifen hat?

Warum macht ein Auto nur Spass, wenn es grossen Hubraum hat?

Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es (man mit ihm) schnell fährt (schnell fahren tut)?

Analogievergleich: Man hat nur mit Alkohol Spass - Was (hoffentlich) die meisten verneinen werden.

Ich fahre Auto weil ich muss - Beruf. Ich fahre SUV, weil ich ihn brauche - Jagd. Ich rede von 5 Litern, weil es mich freut, trotz 2t (2000kg [!]) Leergewicht keine 10 oder noch mehr Liter zu verbrauchen.

Zitat:

Original geschrieben von byteschubser



Zitat:

Original geschrieben von Hennaman


Aber wenn ich mir einen SUV kaufe um dann zu Versuchen unter 5 Liter zu kommen bleibt der Spaß sicher auf der Strecke.
Warum macht ein Auto nur Spass, wenn es säuft wie ein Loch?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn man "in den Drehzahlen" ist - und damit der Sprit durchläuft?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es laut ist - "Sound hat"?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es breite reifen hat?
Warum macht ein Auto nur Spass, wenn es grossen Hubraum hat?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es (man mit ihm) schnell fährt (schnell fahren tut)?

So verschieden sind die Ansichten und die persönlichen Präferenzen.

Ich muss sagen, dass mir sowohl das Schnellfahren gefällt (aber nur ganz manchmal, wenn alles passt und nur für nen Augenblick) als auch das geruhsame, entspannte "Normalfahren" mit relativ niedriger Geschwindigkeit. Wenn man dann damit automatisch sozusagen als Nebeneffekt Sprit spart, umso besser. Auch wäre ich mal interessiert an einer extremen Spritsparfahrt, gerade auch mit dem 6-Zylinder, nur um mal zu sehen, was möglich ist. Aber auch dazu sollten die Gegebenheiten stimmen, also fast leere Autobahn, viel Zeit dafür übrig usw.

Spaß kann man so und so haben.

Zitat:

Ich fahre SUV, weil ich ihn brauche - Jagd.

Mit Verlaub: So ein Quatsch! Niemand BRAUCHT in Mitteleuropa einen Geländewagen oder einen fast-Geländewagen, um damit irgendwo hinzukommen. ALLE befahrbaren Feldwege kann man auch mit JEDEM normalen Auto "bezwingen", Ausnahme: Nach einem Starkregen vielleicht nicht, aber dann MUSS man ja auch nicht jagen, man kann dann jagen, wenns einem passt. Das ist nur ein immer wiederkehrender Vorwand, um sich so einen SUV zu kaufen, warum eigentlich? Ich brauche dazu keinen pseudo-Vorwand, ich habe mir den Wagen gekauft, weil ichs wollte. Punkt.

Ach ja: Abseits der Feldwege dürfen auch Jäger nicht so einfach in der freien Natur mit ihren Geländewagen herumfahren, entweder es ist Ackerland oder Weideland und da sieht der Bauer es gar nicht gerne, wenn sein mühsam gehegter Boden durch schwere Geländewagen verdichtet wird, oder es ist Wald, auch der gehört jemandem, der das auch nicht liebt, wenn da mitten durch gefahren wird, außerdem würde man auf diese Weise das Wild auf Stunden verschrecken, da hat der Jäger nichts davon, also benutzt er die vorhandenen Feldwege und parkt sein Auto bequem in der Nähe eines Hochsitzes, dann muss er auch nicht so weit laufen. Querfeldein zu fahren, der einzige wirkliche Daseinssinn eines Geländewagens, ist in Mitteleuropa überall VERBOTEN!

Der einzige Berufsstand, der von Berufs wegen zu jeder Zeit alle Feldwege befahren können muss, ist der Revierförster. Der ist aber ein Beamter oder Angestellter der staatlichen Forstverwaltungen.

Ein Jäger BRAUCHT keinen SUV oder Geländewagen, nichtmal Allrad. Das ist Unfug.

Grüße
Udo

Zitat:

Original geschrieben von byteschubser



Zitat:

Original geschrieben von Hennaman


Aber wenn ich mir einen SUV kaufe um dann zu Versuchen unter 5 Liter zu kommen bleibt der Spaß sicher auf der Strecke.
Warum macht ein Auto nur Spass, wenn es säuft wie ein Loch?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn man "in den Drehzahlen" ist - und damit der Sprit durchläuft?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es laut ist - "Sound hat"?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es breite reifen hat?
Warum macht ein Auto nur Spass, wenn es grossen Hubraum hat?
Warum macht Autofahren nur Spass, wenn es (man mit ihm) schnell fährt (schnell fahren tut)?

Analogievergleich: Man hat nur mit Alkohol Spass - Was (hoffentlich) die meisten verneinen werden.

Ich fahre Auto weil ich muss - Beruf. Ich fahre SUV, weil ich ihn brauche - Jagd. Ich rede von 5 Litern, weil es mich freut, trotz 2t (2000kg [!]) Leergewicht keine 10 oder noch mehr Liter zu verbrauchen.

Bei Der Jagd Unterscheide ich aber noch zwischen Jagen weil es sein muss und Reichen Jungs die Spaß am Töten von Tieren haben! Hat jetzt nichts mit dem Thema zu tun.

Nein ein Auto macht auch Spaß wenn es wenig Benzin braucht, nur wenn ich wer weis was anstellen muss um Benzin zu Sparen bleibt der Spaß auf der Strecke!
Ich war selber lange genug im Aussendienst und mir macht Autofahren trotzdem noch Spaß
auch nach einem 7 Stelligen Kilometer Konto!
Ich fahre auch keine Hohen Drehzahlen das hat wohl kaum etwas mit Spaß zu tun!
Auch muss ein Auto nicht Laut sein aber der schöne Klang des Achtzylinders macht mir Spaß!
Und vor allem steht meine Frau drauf.
Breite Reifen hat der Wagen ab Werk, er wurde mit 285/50 R18 Ausgeliefert und für den Winter darf er auch 265er fahren, gegen schmalere hätte ich nichts dann das Spart Sprit!
Was den Hubraum angeht, so machen 5,5 Liter auf jeden Fall mehr Spaß als ein SUV mit einem 1,5 Liter Motor wobei inzwischen auch noch kleinere auf dem Markt sind!
Und was das schnell Fahren angeht, mein 230K CLK Cabrio habe ich in all den Jahren nicht einmal Ausgefahren, ich weis wie schnell er sein kann, das reicht doch, ausserdem lege ich mehr Wert darauf beim Überholen nicht den kürzeren zu Ziehen!
Ich fahre lieber den ganzen Tag durch die Eifel als 2 Stunden über die Autobahn, ich Cruise lieber gemütlich, das ist für mich Spaß!

Ich Spare Sprit dadurch das ich Vernünftig aber Normal Fahre und nicht weil ich wer weis was anstelle!

Und ja mir macht Autofahren Spaß!

Gruß
Hennaman

Zitat:

Original geschrieben von udogigahertz


Mit Verlaub: So ein Quatsch! Niemand BRAUCHT in Mitteleuropa einen Geländewagen oder einen fast-Geländewagen, um damit irgendwo hinzukommen. ALLE befahrbaren Feldwege kann man auch mit JEDEM normalen Auto "bezwingen",

Wahnsinn - jetzt wird schon anderen Forenusern festgelegt, welche Feldwege befahrbar sind und welche nicht. 😁

Gibt halt immer mehr Leute die viel reden und nix sagen...

Gruss
Tiny

Zitat:

Original geschrieben von udogigahertz



Zitat:

Ich fahre SUV, weil ich ihn brauche - Jagd.

Mit Verlaub: So ein Quatsch! Niemand BRAUCHT in Mitteleuropa einen Geländewagen oder einen fast-Geländewagen, um damit irgendwo hinzukommen. ALLE befahrbaren Feldwege kann man auch mit JEDEM normalen Auto "bezwingen", Ausnahme: Nach einem Starkregen vielleicht nicht, aber dann MUSS man ja auch nicht jagen, man kann dann jagen, wenns einem passt. Das ist nur ein immer wiederkehrender Vorwand, um sich so einen SUV zu kaufen, warum eigentlich? Ich brauche dazu keinen pseudo-Vorwand, ich habe mir den Wagen gekauft, weil ichs wollte. Punkt.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass Wald- und Feldwege durchaus ausgefahren sind - sprich recht hoch in der Mitte sind? Die Lippe meine B Klasse hat regelmässig gelitten an dem Mittelstreifen :-( Abgesehen davon und wenn man nicht im Gebirge jagd, stimme ich dir zu.

Ich bin gene bereit, SUV gegen "Fahrzeug mit erhöhter Bodenfreiheit" zu tauschen. Dass Allrad nicht sich muss ist korrekt, ich wollte aber Automatik - sonst hätte es auch ein GLK 200 getan.

Die Argumentation zum Thema "querfeldein" lasse ich so stehen, da gibt es nichts hinzuzufügen oder dagegen zu sagen.

Zitat:

Original geschrieben von byteschubser



Ich bin gene bereit, SUV gegen "Fahrzeug mit erhöhter Bodenfreiheit" zu tauschen. Dass Allrad nicht sich muss ist korrekt, ich wollte aber Automatik - sonst hätte es auch ein GLK 200 getan.

Da gibt es z. B. den Subaru Forester, der hat Allrad, erhöhte Bodenfreiheit und ist meines Wissens auch mit Automatik zu bekommen. Ist aber kein Mercedes und die Motoren sind nur Benziner.

Aber völlig egal, die Anschaffung eines GLK gleich mit welcher Motorisierung bedarf doch keiner Rechtfertigung, schon gar keiner, die leicht als "pseudo-Rechtfertigung" erkennbar ist, wer sowas haben will, der kauft sich einen und fertig, Punkt. Ich habs ja auch getan und muss das nicht rechtfertigen, wozu denn? Soll ich die anderen schein-Argumente bringen wie:

- durch den Allradantrieb nutzt sich die Bereifung viel gleichmäßiger ab, ein Reifentausch von vorne nach hinten, der bei der 19 Zoll-Bereifung sowieso aufgrund verschiedener Größen nicht möglich ist, ist nicht erforderlich,

oder:

- der Allradantrieb erlaubt ein sichereres Fahren, weil der Wagen neutraler "liegt", auch und gerade in Kurven und bei glattem Untergrund,

oder der Knüller schlechthin:

- damit kann ich auch im Winter überall durchkommen, wenn die anderen sich schon festgefahren haben, kann ich immer noch leicht überall hinkommen, wobei man die Tatsache ausklammert, dass, wenn die Straßen durch liegengebliebene Autos versperrt sind, man auch als Allradler nicht einfach darüber hinwegfahren kann und das Verlassen der Straßen zum Zwecke der Umfahrung der Hindernisse birgt erstens ohne exakte Ortskenntnisse (Graben unterm Schnee) Gefahren und ist zweitens sowieso, wie könnte es in Mitteleuropa anders sein, verboten, also steht man auch als Allradfahrer genau wie alle anderen im Stau, obwohl man könnte, wenn man nicht durch die anderen blockiert wäre.

Übrigens eignet sich der relativ kompakte und edle GLK eigentlich so gar nicht als Jagdwagen: Wohin mit der Beute? Ein paar Fasanen gehen ja noch, ein paar Hasen auch noch, aber was ist mit einem erlegten kapitalen Wildschwein? Oder gar einem Stück Rotwild? Sitze umklappen und rein damit, die Flinte auch mit da rein legen?

Da wäre ein Mercedes G-Modell die viel bessere Wahl, die gibt es sogar mit Gewehrhalter, noch besser wäre ein Pick-up-Truck mit offener Ladefläche, da ist die Säuberung vom Blut nachher einfach mittels Wasserstrahl möglich, das wären die idealen Jagdwagen, ein GLK eignet sich dazu denkbar schlecht.

Grüße
Udo

Zitat:

Original geschrieben von udogigahertz


........Wohin mit der Beute? Ein paar Fasanen gehen ja noch, ein paar Hasen auch noch, aber was ist mit einem erlegten kapitalen Wildschwein? Oder gar einem Stück Rotwild? .......

Transportwanne auf der AHK 😉

Zitat:

Original geschrieben von ulli1



Zitat:

Original geschrieben von udogigahertz


........Wohin mit der Beute? Ein paar Fasanen gehen ja noch, ein paar Hasen auch noch, aber was ist mit einem erlegten kapitalen Wildschwein? Oder gar einem Stück Rotwild? .......
Transportwanne auf der AHK 😉

Bei 95kg Stützlast abzüglich des Eigengewichtes des Transportkorbes und des Wanne langt es noch für ein Rotkalb oder einen Überläufer - für Rehe langt es alle mal.

😁😁😁😁

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