....wollte ich doch nur eine neue S-Klasse kaufen
wollte doch nur mal ne neue s - klasse kaufen.....
..vorne zerklüftet bis zur nicht erkennbarkeit ....
... aufdringliches design der front
... hinten hat der beulendoktor sein werkzeug verloren
einsteigen mit hut ( ehefrau) ...is nich...
... mäusekino wohin man guckt..+ bling bling
... betriebsanleitung 380 seiten... mannomann !!
....sicht nach hinten...
....wo zum teufel bleibt die kompetente eleganz....
bin genervt
mfg JL
Beste Antwort im Thema
wollte doch nur mal ne neue s - klasse kaufen.....
..vorne zerklüftet bis zur nicht erkennbarkeit ....
... aufdringliches design der front
... hinten hat der beulendoktor sein werkzeug verloren
einsteigen mit hut ( ehefrau) ...is nich...
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... betriebsanleitung 380 seiten... mannomann !!
....sicht nach hinten...
....wo zum teufel bleibt die kompetente eleganz....
bin genervt
mfg JL
114 Antworten
@ Sebastian
Dass Du da im W 213 engepfercht bist, sieht man deutlich. Du stößt quasi schon ganz an die B-Säule und der Oberschnekel / Knie links... bei Tür zu? Oh jeh! Erzähle mir nicht, dass das bequem ist. Jetzt noch die Rückenlehne maximal ca. 20° geneigt - so wie man eigentlich sitzen sollte und nicht liegen - und Du stößt oben an.
DER DACHHOLM IST DA CA. 3 CM NEBEN DEM KOPF!
SELBST IM W 222 FINDE ICH (183 CM UND RELAIV NORMALE FIGUR) DIE KOPFFREIHEIT SCHON BEDRÜCKEND GANZ ZU SCHWEIGEN VON DER ENGEN SITZSCHLUCHT, WO ICH AUCH REGEMÄßIG MIT DEM LINKEN OBERSCHENKEL AN DIE TÜR STOßE UND MIT DEM RECHTEN OBERSCHENKEL AN DIE MITTELKONSOLE. Idealer Weise müßten da selbst für mich 10 cm auf jeder Seite mehr Luft sein.
Viele Grüße
Jörg H. und Blau Bär
lieber sebastian
was sollen wir denn mit derartigen gemüseautos wie cayenne ode x5 oder GLE + sonstige oder oder minisuv ....würde ich nur dann leisten wenn ich mir noch einen schwarzen boy als fahrer engagieren will... um in unseren parkhäusern wenigstens einen schuldigen zu haben.
früher nannte man diese : tempo matador . oder so...
nee nee und die pröllbacken überall als "kraftvoll " dargestelltes design. habe gelegentlich in nordafrika zu tun...
nichts geht über einen älteren G. an dem streikt nichts. schonn gar nicht ein fahrwerk. nichts für ungut...musste mal sein. genervter gruss JL
...und noch was wg 30 jahre und alle sind weg... die w 140 iger haben noch sage und schreibe angemeldete 6800 stck auf deutschlands strassen...warum wohl ???
gruss JL
Hallo Sebastian,
Mensch, coole Photos, sieht aus wie "Bud Spencer für Arme"...
Zugegeben, siehst Jahrzehnte jünger aus und erfreust dich (offensichtlich) bester Gesundheit...
Viele Grüsse
Jens
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Zitat:
@j-lietkeonline.de schrieb am 4. Dezember 2018 um 22:26:33 Uhr:
...und noch was wg 30 jahre und alle sind weg... die w 140 iger haben noch sage und schreibe angemeldete 6800 stck auf deutschlands strassen...warum wohl ???
gruss JL
Ja, mein Guter,
erzähle mal bitte...
Viele Grüsse
Jens
Zitat:
@eddibaer schrieb am 4. Dezember 2018 um 15:39:46 Uhr:
Zitat:
@Jorge22 schrieb am 3. Dezember 2018 um 23:48:45 Uhr:
Ich werde diesen Pessimismus nie verstehen gerade wenn es um teure wertige Produkte geht. ...... Warum soll die Elektronik in einem 222 soviel schlechter sein?
.... einige Macs im Alltagseinsatz laufen aus dem Jahr 2011. einer davon läuft seitdem quasi Tag und Nacht durch..Mit Pessimismus hat das nichts zu tun.
Wer aus der Elektronik-Service-Ecke kommt, kennt die typischen Probleme und wenn man die elektronischen Fehler in der jüngsten Vergangenheit beim W210/W202/W203/W220 (etc.) beobachtet und bewertet, kann man eigentlich nur hoffen, dass die Elektronik in den neuen fahrenden Computer-Autos wenigstens 10 Jahre mitspielt.
Die Elektronik wird mehr und mehr qualitativ verkleinert und quantitativ vergrößert. Die eingesetzten Bauteile (Elko's, Halbleiter, Leiterbahnen) werden an der thermischen Obergrenze betrieben. Spannungsfestigkeiten der Bauteile/Baugruppen werden minimiert - beim einfachen Batterie-Wechsel ist die Gefahr riesig, sich mit Spannungsspitzen (wir reden hier aber noch vom 12V-Bordnetz) diverse Steuermodule zu zerstören. Das ist Fakt und häufig schon in Premiumfahrzeugen (auch S-Klasse) passiert.
Anderes Beispiel sind die Kurzsichtigkeiten der Entwickler/Programmierer, die nach Vorgabe der Industrie (z.B. beim W220) nur für 20 Jahre Lauffähigkeit/Nutzbarkeit geachtet hat - bestes Beispiel ist hier der Datums-Bug beim Comand 2.0 / 2.5 (S und E-Klasse).
Es ist auch Fakt, dass aus Gründen von Rendite und Gewinnmaximierung für den Unternehmer und Aktionär die Langzeitqualität auf der Strecke bleibt - es macht ja keinen Sinn, in Langlebigkeit zu investieren, wenn man eh plant, die Modelle nach spätestens 5 Jahren vom Markt zu nehmen. Lieber den schnellen Profit einstreichen und im nächsten Modell lästige Fehler verstecken/ausbügeln ist das aktuelle Motto der Industrie - besonders Autoindustrie.
Bestes Beispiel ist hier das Problem mit den Öl-Motoren der VW und Audi-Kollektion, die nach 80 Tkm zum Öl-Tanken an die Zapfsäule fahren und gelegentlich das Benzin nachschauen müssen - Kalkül der Autoindustrie und Rückzug aus der Verantwortung, denn der Wagen hat ja schon 80 Tkm auf der Uhr 🙁.Also....von Pessimismus ist hier definitiv nicht die Rede....das sind klare Fakten und ich möchte nicht wissen, wie viel solcher Mängel in den neuesten und nächsten Generationen vorhanden sind und noch kommen. Ich glaube auch nicht, dass es besser wird.
Die neuen Generationen sind unbestritten technische Meisterwerke und ich bin auch fasziniert von all der Möglichkeiten, die uns die Elektronik ermöglicht. Aber es ist nun mal auch Fakt, dass ein "einfacher Schalter" weniger Fehlerpotential hat als ein "High Tech Computer" auf der Straße.
Der Weg geht natürlich weiter Richtung "Autonomes Fahren" aber in den nächsten Jahren ist (nicht "wird" - das läuft schon so) der Auto-Konsument (ja, wir sind inzwischen Konsumenten - verbrauchen, was das Zeug hält) nur der Beta-Tester für Hard - und Software, die für noch vorhandene Fehler auch noch freiwillig und enthusiastisch Geld ausgeben 🙄.
Grüße
Ed
Ich kann mich noch erinnern, als ich meinen W211 kaufen wollte damals hieß es überall: bloß keinen VorMopf, der hat permanent Elektronikprobleme.
Bis heute hat er noch nie ein Elektronikproblem gehabt.
Dass mechanische Systeme exzellenter Oldtimer auch teure Reparaturen nach sich ziehen können sieht man an Fahrzeugen wie 600er, 450 6.9 usw.
Diese Öl-Geschichte (auch schon gehört) bei Audi ist doch kein Indikator, dass die MB-Qualität schlecht ist!
In meiner Jugend habe ich häufigig Autos gewechselt.
Der 211 ist das erste Auto, das aus meiner Sicht wirklich als Dauerläufer langjährig taugt (nur bezogen auf eigene Autos, die geleasten Dienstwagen hatte ich ja nur neu/fast neu).
Interssieren würde mich doch, ob jmd. der „Pessimisten“ tatsächlich im IT-Bereich tätig ist?
Zitat:
@Sebastian Nast schrieb am 4. Dezember 2018 um 20:52:49 Uhr:
Und welcher 18.000,-- Motor soll den nur für 90.000km ausgelegt sein 😕 Selbst die hochbelasteten 2.0 Liter Turbomotoren mit 381PS der 45er AMG Modelle, sind für 250.000km und mehr gut.Also wer hier was vom "Smartphone auf 4 Rädern", oder von Nutzdauern von 5 Jahren und 90.000km erzählt, der sollte einfach mal wieder Taxi fahren! 😉 Erst vor 4 Wochen bin ich da in einem 212er E220 CDI aus 2011 mit 822.000km mitgefahren. Und wie der Fahrer erzählte, bei erstem Motor und zweitem Getriebe ! Und dem Wagen hat man die Laufleistung weder am Innenraum, noch vom Fahrverhalten her wirklich angemerkt. 🙂
Ausnahmen bestätigen die Regel....und was "Smartphone auf 4 Rädern" mit Taxi-Fahren zu tun hat, bleibt mir leider verborgen 😕
Grüße
Zitat:
@Jorge22 schrieb am 5. Dezember 2018 um 02:15:57 Uhr:
Ich kann mich noch erinnern, als ich meinen W211 kaufen wollte damals hieß es überall: bloß keinen VorMopf, der hat permanent Elektronikprobleme.Bis heute hat er noch nie ein Elektronikproblem gehabt........
Interssieren würde mich doch, ob jmd. der „Pessimisten“ tatsächlich im IT-Bereich tätig ist?
vier meiner Bekannten fahren einen 211-er als Vormopf und auch als Mopf. Zwei davon waren neu ab Werk und zwei später nachgekauft und ALLE haben sie diverse Elektronik-Probleme. Ausnahmen bestätigen die Regel - auch ein paar gute müssen dabei sein.
Und ja, ich war sowohl Jahrzehnte im Elektronik-Service-Bereich (gelernter Beruf) tätig und bin nunmehr seit mehr als einem Jahrzehnt auch im automobilen IT-Bereich an der Entwickler-Front - da wo die Fehler auftauchen und am Ende doch vom Kunden/der Industrie wegdiskutiert werden. Dem Käufer/Konsument werden eine gewisse Anzahl an Fehlern zugemutet und verkauft.
Grüße
Heyo,
obwohl ich mich hier nicht weiter beteiligen wollte, weil die Meinungen eben nur Opposite sein koennen und jeder sich in seiner Zone eben am wohlsten fuehlt und wir auch alle nicht in die Zukunft schauen koennen, springe ich eddibaer nochmal bei in dem Fall.
Ich war lange in der IT-Entwicklung bei 2 grossen Autoherstellern unseres Landes und jetzt macht meine Firma zwar im IT-Bereich nicht mehr direkt was fuer die Hersteller, trotzdem entwickeln wir fuer Zulieferer und damit gebe ich dem Vorredner einfach Recht. Es ist ja auch keine Kunst das vorherzusehen. Dabei geht es nichtmal mehr so sehr um die Hardware, wenngleich auch die sicherlich mal zum Problem wird, was jeder weiss, der heute mal probiert hat Netzteile, Grafikkarten oder RAM-Module fuer PCs von vor 10 Jahren zu bekommen (oder spezifischen Ersatz wie SCSI-Karten, RAID-Karten usw). Und ja, das sind "billige" PCs, aber ich red hier mal von 5-10 Jahren, beim Automobil gingen wir von 30 aus!
Vielmehr aber gehe ich von Software aus - kleinste Fehler oder Dinge die nicht bedacht wurden fuehren in 30 Jahren zu riesigen Problemen, respektive sind nicht mehr Wartbar. Und wir koennen kaum erwarten, dass MB wie MS ihre Produkte 30 Jahre lang supporten und Bugs ausmerzen. Selbst mit Updates on Air wird das vllt 5, evtl 10 Jahre gut gehen, aber das wars. Und danach? So wird die Kombination aus beiden Komponenten den Traeumen so mancher Mitforisten auf sauteure Klassiker den Garaus machen.
Und ja - auch da gehe ich d'acor - der W220 galt als das Elektronikgrab schlechthin. Der VorMOPF noch viel mehr als der MOPF. Und nein, ich hatte und hab weder im VorMOPF noch in meinen beiden jetzigen Fahrzeugen irgendwelche Probleme, ausser mit dem NTG1 und der Telefon-Software einmalig. Das ist doch auch super so - ich freu mich anstatt zu aergern, das die Prophezeiung nicht eingetroffen ist. 😁 Aber machen wir uns nix vor - die Probleme kommen, egal obs DISTRONIC iwann ist, oder Motormanagement, sie kommen. Und schon heute weiss keiner mehr bei MB wie das mit dem NTG1 und Telefon z.B. funktioniert, geschweige denn wie man SD richtig bedient - und auchd er W220 will nur ausgelesen werden.
Nun ist der W220 im Vergleich zum W222 ein alter Apple was IT betrifft und wollen wir mal nicht vom W223 reden. Es verschiebt sich einfach die Balance zwischen handwerklichen Bauteilen und IT-Basierten.
Und allein deshalb ist es absolut laecherlich sich hinzustellen und zu sagen "wuerde denn ein W111 heute kein Klassiker mehr werden?" oder "ein S-Coupe-Maybach wird in 30 Jahren der gleiche Klassiker sein wie ein 300SL". Da werden einfach ganze Generationen ausgeblendet und vor allem Zeitkulturen vergessen. Die Welt ist nicht mehr die gleiche wie 1950!
Heute in 30 Jahren ist das Interesse der Generation die sich dafuer interessieren koennte schlichtweg nicht mehr vorhanden. Es gibt keine Mercedes-Poster mehr in Kinderzimmern oder tolle Coffee-Table-Books an denen sich die Kiddies heute erfreuen, die dann fuer den Drang sorgen 2048 einen Oldtimer aus 2018 kaufen und erhalten zu wollen. Warum auch, es ist nicht mehr oder weniger ein iPhone auf Raendern mit einem sehr digital bestimmten Zweck. Es wird andere Dinge geben, die die Leute dann emotional bewegen und Autos (aber dann die WIRKLICH Alten) kommen vllt als Hausschmuck ins Wohnzimmer oder die Garage, wie sich manch einer heute noch nen altes Motorrad irgendwo hinstellt. Retro halt.
Und die Meisten hier, mich eingeschlossen, sind dann vermutlich eh nicht mehr "Fahrtauglich". 🙂
Das habe ich auch nie angezweifelt, dass die heutigen Fahrzeuge keine Klassiker in dem Maße werden wie es in der Vergangenheit war. Einzelstücke mal ausgenommen.
Für mich gilt: ich will einen möglichst modernen (im Rahmen dessen was ich mir noch leisten kann und will). Daher habe ich keine Lust mit einem alten W140 zu fahren - auch wenn der gut Langstrecke könnte.
Toll finde ich die ganz alten 111, 100 usw - aber die wären für mein Anforderungsprofil ungeeignet oder zu schade.
Ob mein jetziger W222 noch in 20 Jahren fährt oder nicht interessiert mich nicht.
Er ist im hier und heute das beste was meine Kasse her gibt
Ob mein jetziger W222 noch in 20 Jahren fährt oder nicht interessiert mich nicht.
Er ist im hier und heute das beste was meine Kasse her gibt
WARTE AB MEIN FREUND WIE SICH IM LAUFE DER JAHRZEHNTE DEINE MEINUNG UND DEINE INTERESSEN ÄNDERN; UND WIE ÄRGERLICH MAN WIRD EINEN 2,3 - 16V oder 3,0 Csi oder 928 0der 300se VERKAUFT ZU HABEN UND INSBESONDERE DIE EIGENEN GESCHICHTEN DAZU MIT FREUNDEN AUSTAUSCHT:
IMMERHIN...ES GIBT SIE NOCH UND SIE FAHREN AUCH WAS BEID DEN AKTUELLEN MODELLEN KAUM DER
FALL SEIN WIRD:
VERSUCHEN SIE DOCH MAL EINEN 30 JAHRE ALTEN IBM ZUM LEBEN ZU ERWECKEN. JEDER BEFEHL BENÖTIGT ZUR AUSFÜHRUNG 5 MINUTEN: MAL SEHEN WANN DIE VIRENVERSEUCHUNG IM KFZ STATTFINDET.
UND ZUM FAHRKOMFORT BEI DB: BIN 1,85 m und 100 kg UND FINDE MICH IN DER AKTUELLEN
S - KLASSE BEENGT: KELLERGEFÜHL UND NACH HINTEN UND VORN ...FAST BLIND. WAS SOLL DAS?
es gab zeiten da konnte man im autokino die komplette leinwand sehen....heute noch nicht mal die komplette beifahrerin..
so long
JL
@j-lietkeonline.de siehste... und bei mir genau umgekehrt: Ich fühle mich in jedem neueren S-Klasse Modell wohler, als im Vorgänger und geniesse jede neue Annehmlichkeit die der Vorgänger nicht hatte.
Auch das Fahrwerk ist in Sachen Komfort jedes Mal weiter entwickelt. Jede Version war leiser als der Vorgänger.
Die passive und aktive Sicherheit ist mit jedem Modell und jdem MoPf deutlich gestiegen.
Ich sitze lieber in einem gemütlichen weichen Innenraum mit viel Platz für meine Größe mit 1,87m und dennoch nicht mehr in einem Glashaus hoch tronend mit wenig Seitenhalt.
Leute! Aktzeptiert doch ganz einfach, dass es andere User mit anderen Ansprüchen als Eure eigenen gibt.
Euer Geschmack und Eure Vorlieben sind nicht die meinen. Punkt.
Sehr interessantes Thema, der w222 ist ein sehr schöner Wagen aber warum hat Mercedes angefangen Blindkappen bei den Fahrassistenzsystemen einzubauen?
Bestellt man nicht alles bleiben links im Cockpit hässliche Blindkappen was sehr billig wirkt. Das war bei den Vorgängern wesentlich besser gelöst.
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 4. Dezember 2018 um 22:07:41 Uhr:
Dass Du da im W 213 engepfercht bist, sieht man deutlich. Du stößt quasi schon ganz an die B-Säule und der Oberschnekel / Knie links... bei Tür zu? Oh jeh! Erzähle mir nicht, dass das bequem ist. Jetzt noch die Rückenlehne maximal ca. 20° geneigt - so wie man eigentlich sitzen sollte und nicht liegen - und Du stößt oben an.
Also ich habe da sehr wohl sehr bequem im 213er gesessen. 🙂 Rückenlehne 20° geht aber bei mir in keinem Auto, auch nicht im 140er, ist mir das dann zu unbequem. Also das Platzangebot im 213er ist da wirklich gut, nicht wirklich schlechter als im 210er (die innen größte E-Klasse). Ledinglich der Einstieg in den 213er ist durch die schräger stehende A-Säule etwas beschwerlicher als im 210er, aber alles keine Problem. Vom Platz im W222 brauchen wir gar nicht sprechen, der ist, wie in allen S-Klasse ja wirklich fürstlich! 🙂
Zitat:
@Blau Baer schrieb am 4. Dezember 2018 um 22:07:41 Uhr:
GANZ ZU SCHWEIGEN VON DER ENGEN SITZSCHLUCHT, WO ICH AUCH REGEMÄßIG MIT DEM LINKEN OBERSCHENKEL AN DIE TÜR STOßE UND MIT DEM RECHTEN OBERSCHENKEL AN DIE MITTELKONSOLE. Idealer Weise müßten da selbst für mich 10 cm auf jeder Seite mehr Luft sein.
Wobei ich es gerade sehr angenehm empfinde, wenn man seine Beine ganz entspannt an die Mittekonsole und an die Türverkleidung anlehnen kann. Da ist mir die Türverkleidung beim 140er tatsöchlich immer etwas zu weit weg, denn um da das Bein bequem gegen zu lehnen, müsste die Türverkleidung eigenlich ein paar cm näher dran sein. Ähnlich mit dem Ellenbogen, um den bequem auf der Türverkleidung abzulegen, ist die im 140er auch immer etwas zu weit weg.
Zitat:
@Eselvieh schrieb am 5. Dezember 2018 um 10:49:07 Uhr:
Und allein deshalb ist es absolut laecherlich sich hinzustellen und zu sagen "wuerde denn ein W111 heute kein Klassiker mehr werden?" oder "ein S-Coupe-Maybach wird in 30 Jahren der gleiche Klassiker sein wie ein 300SL". Da werden einfach ganze Generationen ausgeblendet und vor allem Zeitkulturen vergessen. Die Welt ist nicht mehr die gleiche wie 1950!
Heute in 30 Jahren ist das Interesse der Generation die sich dafuer interessieren koennte schlichtweg nicht mehr vorhanden. Es gibt keine Mercedes-Poster mehr in Kinderzimmern oder tolle Coffee-Table-Books an denen sich die Kiddies heute erfreuen, die dann fuer den Drang sorgen 2048 einen Oldtimer aus 2018 kaufen und erhalten zu wollen. Warum auch, es ist nicht mehr oder weniger ein iPhone auf Raendern mit einem sehr digital bestimmten Zweck. Es wird andere Dinge geben, die die Leute dann emotional bewegen und Autos (aber dann die WIRKLICH Alten) kommen vllt als Hausschmuck ins Wohnzimmer oder die Garage, wie sich manch einer heute noch nen altes Motorrad irgendwo hinstellt. Retro halt.
Die die heutige Jugend nicht mehr autobegeistert ist, kann man so nicht sagen, denn da mache ich auf den div. Mercedes-Treffen ganz anderen Erfahrungen. Die Anzahl und dichte an jungen Autofans ist da ja nach wie vor extrem hoch... 🙂
http://www.nast-sonderfahrzeuge.de/.../...%2014_05_2016%20%2849%29.JPG
http://www.nast-sonderfahrzeuge.de/.../...n%2014_05_2016%20%284%29.JPG
... und das sind dann genau die Leute die sich, wenn sie etwas zu Geld kommen, heute einen A45 AMG oder C63 AMG kaufen, und sich dann im Jahre 2048 endlich den Traumwage ihrer Jugend, einen 217er S650 Maybach Cabrio als Oldtimer kaufen werden. 😉
Und klar sieht man heute kaum mehr Mercedes-Poster in den Jugendzimmer, wir sind ja auch nicht mehr im Jahre 1988, sondern im Jahre 2018, da hat der typische jugendliche Mercedes-Fan seine Traumautos nicht mehr als Poster, sondern als Animation in Autorennspielen ... u.ä. ... 😉
Also das die heutigen Fahrzeuge in 30 Jahren genau solche Klassiker werden, wie heute die Fahrzeuge der 1980er Jahre ist doch gar keine Frage. Denn spätesten wenn wir im Alltag alle Elektrofahrzeuge fahren, dann wird so ein altes V12-Verbrenner-Luxus-Cabrio ja ein sehr begehrter Klassiker aus einer ganz anderen Welt werden, und schnell an Wert zulegen. Und mit steigenden Wert wird dann auch die Toleranz gegenüber hochpreisigen Instandsetzungen immer geringer. Und fehlende Softwareupdates wird sicherlich keines der heutigen Highprestigecars davon abhalten ein begehrter Klassiker zu werden. 😉 😎
Zitat:
@eddibaer schrieb am 5. Dezember 2018 um 06:54:25 Uhr:
Ausnahmen bestätigen die Regel....und was "Smartphone auf 4 Rädern" mit Taxi-Fahren zu tun hat, bleibt mir leider verborgen
Wobei das bei aktuellen Sternmobilen ja eher die Regel als die Ausnahme ist.
Und na ja, das die aktuellen Sternmobile eben keine "Smartphones auf 4 Rädern" (= Das Auto als kurzlebiges Konsumprodukt), sind, zeigen diese Sternmobile halt u.a. im harten Taxibetrieb, wo diese sich nach wie vor als extrem robuste, langlebige Fahrzeuge herausstellen. 🙂
Zitat:
@HavellandQX schrieb am 5. Dezember 2018 um 20:22:33 Uhr:
Sehr interessantes Thema, der w222 ist ein sehr schöner Wagen aber warum hat Mercedes angefangen Blindkappen bei den Fahrassistenzsystemen einzubauen?Bestellt man nicht alles bleiben links im Cockpit hässliche Blindkappen was sehr billig wirkt. Das war bei den Vorgängern wesentlich besser gelöst.
Das dient der bewusten Demütigung der Buchhalter-Ausstattungskäufer ... 😉 😁
Mit besten Sterngrüßen
Sebastian
Zitat:
@Sebastian Nast schrieb am 5. Dezember 2018 um 23:58:06 Uhr:
... Rückenlehne 20° geht aber bei mir in keinem Auto, auch nicht im 140er, ist mir das dann zu unbequem. Also das Platzangebot im 213er ist da wirklich gut, nicht wirklich schlechter als im 210er (die innen größte E-Klasse). Ledinglich der Einstieg in den 213er ist durch die schräger stehende A-Säule etwas beschwerlicher als im 210er, aber alles keine Problem. Vom Platz im W222 brauchen wir gar nicht sprechen, der ist, wie in allen S-Klasse ja wirklich fürstlich! 🙂
Mit halb liegen kann man mit 200 cm Körpergröße fast in jedem Auto (irgendwie) sitzen. Das ist keine Kunst. Dann hat man natürlich auch oben kein beengtes Kopfgefühl. So sollte man aber nicht sitzen, und so sitzen viele auch nicht.
Ich bin mit meinen 183 cm Körpergröße, die übrigens überwiegend von sehr langen Beinen herrührt, oben schon an der Grenze und an Holmen.
Ich möchte Dich, lieber Sebastian, einmal bei einer ordnungsgemäßten Rückenlehneneinstellung von ca. (max.) 20° sehen.
*Schiebedach auf und Kopf oben heraus?*; *Cabrio: Sonnenbrille nur obere Hälfte mit Insektenleichen verschmiert?* 😁
Nicht böse gemeint! Nicht gegen dich gerichtet, nur gegen innen zu kleine Mercedes. 185 cm oder 190 cm sind heute nicht ungewöhnlich. Wenn ich kann, versuche ich einmal Fotos von mir in Mercedes zu machen / machen zu lassen. Dann sieht man was ich meine.
[Wie ist noch gleich die Mehrzahl von Mercedes? - Mercedes ist ja ein weiblicher Vorname von Mercedes Jellinek.]
Gestern habe ich mir einen W 222 Cabrio angesehen. Kopffreiheit mäßig bis saumäßig was den Abstand zum Windschutzscheibenrahmen (oben) angeht. (Er war offen.) Hinten können bestenfalls Kinder sitzen. Und das soll ein viersitziges Cabrio sein??? Abgelehnt!
Viele Grüße
Jörg H. und Blau Bär