(Un)Freundlicher macht Delle in die Tür :-(
Hallo,
mein Dicker war jetzt beim ersten Ölwechsel. Als ich das Auto abholen wollte sah ich schon von weitem das ich eine schöne Delle in meiner Tür hinten rechts habe 😠 Ich bin bald durchgedreht.
Naja, das Autohaus macht die Delle selbstverständlich raus und gibt mir für die Zeit einen kostenlosen Ersatzwagen.
Falls an der Stelle(Tür) auch der Lack ab ist, wird sie dann auch lackiert.
Nun meine Frage. Soll ich es dann bei dem wiederherstellen des Ausgangszustandes belassen oder sollte/kann ich noch eine Entschädigung fordern?
Wird mein Wagen dann als Unfallwagen deklariert, da ja die Tür neu lackiert wurde? Wie sollte ich das dem späteren Käufer beweisen?
Danke euch.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Skyhunter72
Der Wagen hatte einen Unfall oder zumindest musste die Türe neu lackiert werden.
Ja diese Einstellung kommt leider von den sogenannten "Profis" aus dem TV. Wenn ich nun meine Haube wegen Steinschlägen neu Lackiere, was ist das dann für den Normalen Menschen? Wert steigernd oder mindernd? 😕
Habt ihr euch schon mal gefragt was die machen wenn ein Auto bei der Fertigung nen Kratzer hat? Genau Richtig sie Stampfen das Auto ein ist ja wenn wir das Ausbessern ein Unfallwagen da die Lackdicke nicht mehr stimmt 🙄 <-Wurde mir so von nem BMW Mitarbeiter bestättigt das es viele Fahrzeuge gibt die ab Werk mit "falscher" Lackdicke spazieren fahren
Man man man... Das ganze Permium schlägt ja richtig durch, auch auf die Kunden 🙄
Ein Unfallwagen ist es erst wenn Tragende Teile defekt waren...
15 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von cinder
Stimmt, das is klar, wenns alla Beulendoktor geht, ist das natürlich vorzuziehen. Kommt auf die genaue Stelle, Art der Beule (bzw. eher Delle ) und Beschaffenheit der Tür an - und den Skill vom Masseur 😁Zitat:
Original geschrieben von AR147
Ist halt die Frage was weniger Aufwand ist... Wenn man von innen dagegen drückt braucht man jedenfalls weder Spachtel noch Lack...
hehhehe skiller:-) PRO Beuler😁