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"Lec Wec" und ähnliche Mittel - Vorbeugend?

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 17:06

Hallo Leute, ich möchte eure Meinung zu Mitteln wie z.B "Lec Wec".

Es sind Additive die Dichtungen "regenerieren und imprägnieren" sollen.

Mein Z19DTH ist verliert zwar kein Öl (nur etwas Schwitzen der Kurbelwellenentlüftung) aber ich frage mich ob es nach 6,5 Jahren und gut 185 000km sinnvoll ist vielleicht ein wenig von dem Zeug dem Motoröl beizumengen da ich eh nächste Woche einen Ölwechsel vornehmen werde.

Ich meinte mal gelesen zu haben das derartige Additive bereits in geringen Mengen im Motoröl vorhanden ist... macht es nun Sinn etwas mit beizumischen oder ist das nur Geldverschwendung?

Vielleicht der ein oder andere eventuell sogar Erfahrung mit Mitteln wie diesem gemacht.

Lass mal hören! :)

Beste Antwort im Thema
am 15. Juni 2013 um 17:51

Ich hab das Zeug nicht benutzt und auch ohne dieses nur gute Erfahrungen ;-)

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am 15. Juni 2013 um 17:25

Ob es sinnvoll ist, einen nicht vorhandenen Mangel beheben zu wollen, ist fraglich. Was willst du denn mit dem Zeug erreichen?

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 17:28

Es kann lt. Bezeichnung vieler Produkte in geringerer Dosis auch als vorbeugend beigemischt werden.

Das eine Dichtung altert und irgendwann undicht wird steht ja ausser Frage... mit diesem Mitte möchte ich die Dichtung quasi "geschmeidig" halten und einen defekt in der Hinsicht vorbeugen.

Hallo!

Ich habe soetwas schonmal vorbeugend benutzt und gute Erfahrungen gemacht.

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 17:48

Welches Mittel hast du denn in welcher Dosierung verwendet?

Inwiefern waren deine Erfahrungen Positiv? :)

am 15. Juni 2013 um 17:51

Ich hab das Zeug nicht benutzt und auch ohne dieses nur gute Erfahrungen ;-)

Hallo!

Das war Ölverlust Stop von Wynns. ich hab bei jedem 2. Ölwechsel eine halbe Flasche zugefüllt. Nach 14 Jahren und 145TKM war der Motor noch staubtrocken. Angefangen hatte ich bei einem Fahrzeugalter von 8 Jahren. War auch allerdings ein Subaru, der sowiso recht "trocken" bleibt, auch im Alter.

Ich habe im 325i ein billiges Öl mit LecWec gemischt. Die Tropfenbildung ist momentan weg. Gute Öle haben diese Weichmacher wohl bereits drin.

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 19:24

Ich hatte bisher Mobil 1 Öl verwendet und jetzt kommt wieder das Originale GM Dexos rein... hatte den Kanister zu einem sehr guten Kurs bekommen.

Ich denke schlecht ist das Öl sicher nicht... aber ich denke es ist auch nicht die obere Fahnenstange.

Bei einigen soll dieses Zeug ja wirklich geholfen haben den Motor wieder dicht zu bekommen wenn man so die Rezessionen liest...

am 15. Juni 2013 um 19:41

Das enthaltene Butoxyethylacetat ist ein gutes Lösemittel und lässt Dichtungen tatsächlich quellen.

Gruß SRAM

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 19:50

Weisst du ob es auch noch negative Eigenschaften gibt?

Lösemittel.... heisst es kann auch Schmutz im Motor lösen?

Wobei das jetzt nicht das Problem wäre... ich habe sowieso vor vor dem Ölwechsel ein Reinigungsadditiv hinzu zu geben mit welchem ich bereits gute Erfahrung gemacht habe... man glaubt nicht was da so alles rauskommt...

Ob eine gequollene Dichtung aber das Ziel sein sollte, ist fraglich! Ich halte von solchem Mitteln als Vorbeugemaßnahme rein gar nichts. Ein 100€-Auto damit zu reparieren, wenn man es kurz danach wegwerfen will, mag ja i.O. sein. Aber, für alles andere taugt das Zeug nicht.

Ich habe Fahrzeuge mit >250 tkm gefahren, die weder Öl verbrauchen, noch übermäßig Öl schwitzten. Mein Mondeo hat jetzt >170tkm runter und keine Probleme mit den Dichtungen vom Motor. Der Focus hat >225 tkm runter und ist auch dicht!

Solange der Motor dicht ist, würde ich die Chemie des Kunststoffes der Dichtungen nicht beeinflussen. Dies kann auch zu Problemen führen, wo sonst nie welche aufgetreten wären.

MfG

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 22:47

Vermutest du das oder inwiefern soll das Mittel Schaden?

Nicht falsch verstehen - ich meine die Frage ernst!

Ich kann mir halt Vorstellen dass das Motoröl welches ja nicht immer im Neuzustand ist und Allgemein die Dichtungen mit der Zeit an ihrer Qualität verlieren... und das Mittel dem vielleicht (niedrig dosiert) entgegenwirken kann!?

Wie soll man eine Dichtung "regenerieren"? Aufquellen ist das bessere Wort dafür!

Lösemittel beeinflussen Dichtungen grundsätzlich negativ!

MfG

Themenstarteram 15. Juni 2013 um 23:08

Na mit der Zeit können die ja durchaus "schrumpfen" und "austrocknen" und dann brüchig werden oder?

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