(bild) was soll dieses symbol im KI bedeuten ? hilfe
hallo an alle!
heute in der früh sprang mein 211er etwas schlecht an. dabei leuchtete diesel symbol im tacho.
anhang
danke im vorraus
mfg stern7
Beste Antwort im Thema
Moin stern7,
ich würd vermuten das die Batterie platt ist bzw. kurz davor ist das zeitliche zu segnen. Ab zum freundlichen und checken lassen. 🙂
MfG
Michèl
24 Antworten
Also wenn jemand in Hamburg eine batterie mit großer Kapazität benötigt, ich kenne einen Händler, der sie neu für 110 Euro verkauft! 😁
Bei dem Händler kauft bereits meine ganze Familie 😁
Meine ist auch diesen Winter fällig.
Zitat:
Original geschrieben von medusaHH
Also wenn jemand in Hamburg eine batterie mit großer Kapazität benötigt, ich kenne einen Händler, der sie neu für 110 Euro verkauft! 😁
Bei dem Händler kauft bereits meine ganze Familie 😁Meine ist auch diesen Winter fällig.
interessant ...
Was ist denn das für eine Batterie?
Kapazität? Marke? Vliesbatterie? ...?
Versendet der auch?
Sammelbestellung vor dem Winter?
Gruß
Pogo
Also ich war gestern bei ihm, da der Lupo meiner schwägerin eine neue brauchte.
Die batterie lag bei 40 euro und ist soweit "top".
Ich hatte dann gleich mal angefragt, was eine für den W/S 211 kosten würde.
Daraufhin zeigte er mir eine Batterie, die quasie ungelabelt war. Auf der Batterie waren nur die üblichen Warnhinweise ind Kapazität etc. vermerkt.
Das dürfte eine ganz normale Batterie mit Säure sein Also kein Vlies oder Gel.
Der Händlere gibt 1 Jahr Garantie auf die Batterien.
Bezüglich Kapazität und Versand müsste ich anfragen.
Es sollte aber die "größte" kapazität gewesen sein.
In der Vergangenheit haben wir nur super Erfahrungen mit dem Händler gemacht.
Es kauft praktisch die gesamte Familie bei ihm. Außerdem kaufen diverse Arbeitskollegnd ort ein, die extra quer durch Hamburg fahren oder aus dem nahe gelegenen umland anreisen.
lg
Welche batterie ist das genau vorne?
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ich werde beide batterien tauschen.
die imm kofferraum ist die große, und die kleine im mottoraum auch.
wie viel ampere und volt hat den die kleine ?
Wenn man bedenkt, wie "wenig" eine oder zwei neue Batterien kosten und dass sie immer im falschen Moment eingehen, kann man diese auch ruhig nach 5 Jahren Nutzungsdauer bei leichtem Schwächeln "vorbeugend" tauschen.
Das Batteriefabrikat ist ziemlich egal, sie sollten nur antimonfrei sein (dann gasen sie weniger (="wartungsfrei"😉, ist bei allen Markenherstellern inzwischen so). AGM-(Vlies-)Technik bringt -- außer für extreme Kurstrecken- und "gequälte" Standheizungsautos -- keinen bemerkbaren Vorteil.
Ich hab zB eine Varta UltraDynamic 100 Ah (Vlies-Batterie weil Standheizung) direkt bei Varte um 170 Euro gekauft, die normale BlueDynamic hätte es um gut 130 Euro gegeben (Wien).
Die Lebensdauer der Batterie kann man auf jeden Fall durch monatliches Vollladen (im richtigen Winter, Dezember bis Februar) mit einem ordentlichen elektronisch geregelten Ladegerät verbessern, die meisten Autobatterien werden im Winter nie annähernd voll und quittieren das mit Sulfatierung. (Und genau dies kann dieser Megapulser einigermaßen erfolgreich bekämpfen. Er kann die Batterie aber nicht vollladen! Und die SBC-Batterie, die hinter dem Batteriesteuergerät versteckt ist, ist für den Megapulser aber gar nicht "zugänglich".)
Richtig voll kann eine Batterie im Auto nämlich nie werden, denn dazu muss sie stundenlang an der Ladeendspannung (je nach Temperatur (!) rund 14,4 V) ohne Unterbrechung und auch ohne kurzfristige Entladung geladen werden. Dabei beginnt sie zu gasen, verliert dadurch Wasser (schlecht) und baut Sulfatierung ab (gut); deshalb ist die Ladespannung im Auto auch immer ein Stück niedriger um die Lebensdauer durch Wasserverlust nicht zu verringern. Hin und wieder mal angewendet überwiegen die positiven Effekte aber die negativen bei weitem.
AGM-Batterien verliern überhaupt kein Wasser, weil dieses aus dem Gas unter gewolltem Zellenüberdruck rekombiniert. Außerdem laden sie etwas schneller und sind aus mechanischen Gründen zyklenfester. Dafür sind sie noch empfindlicher auf Tiefentladung, also es die Blei-Akkumulator-Technik ohnehin schon ist.
In der Praxis kann man sich das Geld dafür sparen und sich darum ein ordentliches Ladegerät kaufen. Der maximale Ladestrom ist übrigens ziemlich egal, 1-2 A tun es auch schon, nur bei völlig leeren Batterien zeigt sich ein spürbarer Zeitgewinn. CETEK, Aldi-Nachbauten, WAECO, alles gut.
Bei Autos mit Batteriesteuergerät unbedingt das Ladegerät in ausgeschaltetem Zustand an- und abklemmen, es nimmt durch die unvermeidliche Funkenbildung leicht schaden.
Natürlich ist eine regelmäßige Portion aus der Steckdose das Beste was einer Batterie im Winter passieren kann.
Aber was machst du wenn du keine Eigene Hütte mit Steckdose in der Garage hast????
Was ist wenn du keinen Bock hast ständig die Batterie "auszugraben" und Trennen und Laden und vor der fahrt wieder "vergraben" ???
Da geb ich der Batterie lieber jeden moment wo sie im Auto geladen wird die beste gelegenheit vor dem Sulfatieren wieder regenieriert zu werden.
Das der Megapulser nicht ladet.. Oh man, das sagt doch schon der name. Sonst würde das teil Megapower, Megaloader oder Megasaft heißen oder sonst wie.
Wenn man keine Garage hat ... so wie ich ... dann ist das natürlich nicht so einfach. Ist ja klar.
Als "Laterndlparker" hat man es natürlich schwerer. Aber vielleicht geht's im Büro? Wie gesagt, oft muss es ja nicht sein. Besuch bei Opa und Oma am Land? E-Tankstelle? Ich hab dafür eine 25-m-Kabeltrommel, das reicht bis zum Müllraum bei mir.
Ich wollte nur sagen: Der Megapulser kann bei gefährdete Batterien eben nur die Basis verbessern. Laden muss man trotzdem.
Es gibt schon Geräte, die die Ladespannung in Abhängikeit der Batterietemperatur künstlich erhöhen können, die sind aber teuer und meistens scheitert es an der zu kurzen Betriebsdauer der Autos. Hier gibt es tolle Sachen, deutsche Ingenieurskunst, im Car-HiFi- und Camping-Bereich nicht unbekannt: