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escort_fahrer32

Alles rund ums Leben und Autos...

10.12.2011 13:34    |    escort_fahrer32    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: Ampel, Bahnübergang, Rotlicht, Schranken

bahnuebergangbahnuebergang

Hi,

 

Auf dem Weg zur Arbeit komme ich immer an einem Bahnübergang vorbei...

Von der Mittagspause wieder zur Arbeit, fängt fast immer die Rotphase der Bahnampel an,doch einige Verkehrteilnehmer interssiert das nicht und fahren dann noch flott drüber,während die Schranken sich absenken:eek:

Das hab ich jetzt schon ein paar mal mitbekommen.

Vor ein paar Jahren hat jemand das Glück zu weit rausgefordert und wurde von den Bahnschranken umzingelt,dieser hatte nur das Glück das der Zugführer das noch früh genug mitbekommen hat und noch abbremsen konnte!

Folge für den Verursacher,da mit vorsatz gehandelt eine Geldstrafe von fast 70.000 Mark!

 

Viele mussten wegen solcher Fehler schon ihr Leben lassen:(

 

Für was gibt es den die Ampel?

 

 

 

 

Gruß

Florian


10.12.2011 13:57    |    Mr.i30-1983

Es sollte für manche Fahrer einmal soooooo knapp werden, dass sie ihre komplette Lebensgeschichte ablaufen sehen... Die machen das niemals wieder! :D


10.12.2011 14:25    |    Spurverbreiterung48956

Wenn es schief geht nennt man das natürliche Auslese!

 

Optimale Kandidaten für den Darwin Award: http://www.darwinpreis.de

 

 

Schade nur das da wieder mal Unschuldige drunter leiden müssen:

 

Lokführer/-innen, Fahrgäste, Rettungskräfte, etc....

 

 

Ciao

 

Der Gaswart


10.12.2011 14:54    |    fehlzündung

Ich sehe es wie der Gaswart: Kavaliersdelikt, da es die natürliche Auslese fördert.

 

Ärgerlich und traurig aber für die, die unschuldig drunter leiden und z.B. zu spät zur Arbeit kommen.

 

Ich selber würde es nie machen. Im Gegenteil, ich gucke auch bei geöffneter Schranke und nicht blinkendem Licht meist nochmal kurz nach rechts und links bevor ich drüberfahre.


10.12.2011 15:04    |    Rigero

1. - Schade, dass man Führerscheininhabern richtiges Verhalten vor/an dem Bahnübergang dezidiert vor Augen führen muss, - gleichwohl erforderlich, glaubt man der genannten Unfallstatistik.

 

2. - Allen Beteuerungen des Videos zum Trotz, sehe ich einem essentiellen Punkt eine Mitschuld der Bahn. Die Zahl der Übergänge reduzieren zu wollen ist das eine, die verbleibenden Übergänge ohne Ausnahme zu beschranken (wenigstens mit 1 Schlagbaum pro Fahrtrichtung) das andere, m. E. wichtigere Vorhaben.


10.12.2011 15:13    |    Mr.i30-1983

@rigero

 

Wieso ist die Bahn schuld, wenn es Idioten gibt, die durchfahren?


10.12.2011 15:58    |    notting

Das dumme ist, dass es viele Schranken gibt, wo man ewig warten muss ohne dass ein Zug durchfährt. Sowas fördert dieses Verhalten der Autofahrer!

 

notting


10.12.2011 16:03    |    Antriebswelle19813

Da stimme ich notting voll zu...

bei uns gibt es zwei Bahnübergänge, an denen du mindestens 5 Minuten stehst, bevor überhaupt ein Zug kommt- da wird dann bis zur letzten Sekunde der Schließung der Schranken durchgefahren...:rolleyes:


10.12.2011 16:07    |    fehlzündung

Eine Bahnschranke ist nunmal keine Ampel und da wird eben aus Sicherheitsgründen eher etwas zu früh als zu spät dichtgemacht. Das rechtfertigt aber noch lange nicht das Umfahren der Schranke oder Missachtung des Blinklichts.

 

Wenn diese 5 Minuten fehlen, dann ist man einfach zu spät losgefahren.


10.12.2011 16:16    |    Antriebswelle19813

Schon klar... meinte ja auch nur, daß dieses Verhalten so eben gefördert wird...;)

Geduld ist eine Tugend!:p- die im Alltag leider kaum einer hat...:(


10.12.2011 16:16    |    notting

@fehlzündung: Welche Bummelzug braucht 5min für eine Vollbremsung?! (bei uns sind das zu 99% Bummelzüge, weil die ICE-Strecke schon längst komplett mit Unterführungen versorgt wurde)

Leider stellt die Bahn nicht einmal für die regelmäßigen Fahrten Pläne zur Verfügung, sodass man besser planen kann - wie gesagt, bei einer normalen Kreuzung kriegt man viel schneller wieder freie Fahrt :-(

 

notting


10.12.2011 16:40    |    Standspurpirat38000

Nicht jeder Übergang lässt sich entschärfen, in dem man ihn einfach mal, wie einen Bahnhof, verbuddelt.

Das Andreaskreuz, räumt dem Schienenverkehr Vorrang ein.

Die Bahn hat immer Vorfahrt

Da manche nicht mal in der Lage sind, das Andreaskreuz und auch das rote Blinklicht zu beachten, versucht die Bahn mit Halbschranken den Bahnverkehr sicher fliessen zu lassen.

Bringt auch nichts, jedes Jahr erwischt der Zug einige der Vollpfosten, die das Kreuz, das Blinklicht und die Schranke umfahren.

Die Bahn ist nicht Schuld, Schuld sind die, die sich unberechtigter Weise auf den Gleisen befinden, wenn sich der Zug nähert.

Wie mein Fahrlehrer schon gesagt hat, wird der Bahn zu 106% Recht gegeben.

Wer des Lebens und der Rücksichtnahme, auch auf Schienenfahrzeuge, unfähig ist, hat sich den Tot durch den Zug selbst eingebrockt.

 

zitat

Leichtsinn, der tödliche Folgen haben kann: Erst jüngst kostete das Überqueren des Bahnübergangs am Steinriedendamm in Kralenriede einen 37-Jährigen das Leben. Ein Regionalzug erfasste den Mann – die Ampel zeigte Rot. Kurz zuvor war eine Radfahrerin an gleicher Stelle mit leichten Verletzungen, Schock und einem zerstörten Rad davon gekommen. Auch sie hatte das Rotlicht ignoriert.

 

Ebenso unverantwortlich wie Fahren bei Rot: Auto- und Radfahrer, die sich zwischen geschlossenen Halbschranken durchmogeln. Ein Bäckermeister bezahlte im März 1996 seine Ungeduld am Übergang "Grüner Jäger" in Riddagshausen mit dem Leben.

 

"Wenn es sich um einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr handelt, ist das eine schwerwiegende Straftat, auf die eine mehrjährige Haftstrafe folgen kann", betont Christian Brandt, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundespolizeiinspektion Braunschweig. Dazu kommen die zivilrechtlichen Folgen: "Allein das Verursachen einer Zugverspätung kann bis in den vierstelligen Euro-Bereich gehen", so Brandt.

Zitat ende

 

Recht hat er, leider sind die Möglichkeiten des Regressanspruches, Dank deutscher Rechtsprechung begrenzt.

Die Schmerzensgelder für die Lokführer fallen deutlich zu niedrig aus.


10.12.2011 18:39    |    kadege

@notting: "Leider stellt die Bahn nicht einmal für die regelmäßigen Fahrten Pläne zur Verfügung" - schau doch mal unter www.bahn.de - dort sind tatsächlich Pläne zur Verfügung gestellt, so genannte "Fahrpläne". Direkt auf der Startseite links.


10.12.2011 19:10    |    Achsmanschette38386

@ fehlzündung

 

Du hast recht aber wie du siehst versucht natürlich immer wieder jmd. dieses Fehlverhalten mit 5 min. Wartezeit zu rechtfertigen.

Was ich an ROTLICHT Durchfahrten täglich sehe ist unvorstellbar, (weil es jmd. eilig hat ??)

 

Bald kommt die jährliche Führerschein Nachprüfung, das hat man denen zuzuschreiben, die die Regeln missachten.


10.12.2011 19:33    |    Standspurpirat38000

Man hält an leerer Kreuzung an, wenn die Ampel rot ist, dort traut sich keiner einfach drüber zu fahren, am Bahnübergang ists egal, ist ja nur ein Zug, der ganz sicher kommt..

:D :D.

Mancher sogar im Doppelpack, einer von rechts und einer von links, damit das Autoblech leichter gestapelt werden kann.. :D :D


10.12.2011 19:38    |    Standspurpirat18771

Ich habe mal im Tv gesehn wie die mit einer großen Diesellock den Espace weggeschoben haben. sah ganz nett aus die dummier da drinne waren zerfetzt.

Solche leute müssen echt mal beinahe getroffen werden :D ich habs auch schon beonachtet wie sie einfach drübergefahren sind obwohl rot war und ne halbschranke. und da saßen jedesmal kinder drinne :mad:


10.12.2011 19:51    |    lukasn

Vor allem unbeschrankte Bahnübergänge, an denen sich der Zug allein nur akustisch ankündigt, sind lebensgefährliche Gefahrenquellen. Viele PKW-Fahrer haben die Anlage so weit aufgedreht, dass weder Martinshorn, oder eben Zug gehört werden... und der bereifte Unfallpartner ist hier immer der Verlierer!


10.12.2011 19:55    |    fehlzündung

Wer meint, er könne nicht 5 Minuten seiner kostbaren Zeit opfern, den frage ich doch dann mal ganz ehrlich: Was machst du denn, wenn du in einen Stau gerätst? Staus dauern meistens länger als 5 Minuten und sind schlechter vorhersehbar. Meistens weiss man ja, dass auf der zuu fahrende Strecke ein Bahnübergang ist und man evtl. Wartezeit einplanen muss.

 

Es ist auch nicht die Frage, ob ein Zug in 5 Minuten eine Vollbremsung machen kann oder nicht. Die Frage ist eher, ob er eine machen kann, wenn er schon in Sichtweite ist und ein Auto mit dummen Insassen den Weg versperrt.

 

Es scheint aber in unserer Gesellschaft zwei Entwicklungen zu geben (natürlich gibt es mehr, aber die sind hier nicht von Belang).

 

1.) Imme rmehr Leute meinen, dass allgemeingültige Regeln ihre persönliche Freiheit beschränken und sehen diese Regeln daher nicht mehr als verbindlich, sondern als grobe Empfehlungen an (siehe Tempolimits, Stopschilder, usw.)

 

2.) Niemand hat mehr Zeit. Gleichzeitig hat die heutige Gesellschaft mehr Freizeit zur Verfügung als jemals zuvor. Ich sehe es jeden tag, da vor unserem Haus eine Fussgängerampel ist, die nur auf Rot schaltet, wenn ein Fussgänger "drückt". Oft halten die Autos an, lassen die Fussgänger rüber und fahren dann los, obwohl die Ampel noch auf Rot steht. Noch ein paar Sekunden zu warten ist halt einfahc nicht drin.

 

Meiner Meinung nach sollte jeder, der eindeutige Verkehrsregeln vorsätzlich missachtet, mit einem empfindlichen Entzug des Führerscheins bestraft werden und die Wiedererlangung von einer MPU abhängig gemacht werden. Und bevor man mich jetzt dafür verurteilt: Ich meine hier nicht geringfügige Tempoüberschreitungen, sondern schwerwiegende Verstöße, die zudem noch vorsätzlich begangen wurden.


10.12.2011 20:01    |    lukasn

Schwerwiegende Verstöße, die vorsätzlich begangen werden, werden mit Führerscheinentzug und ggf. MPU geahndet. Aber ich gebe dir bezüglich der Entwicklungen in Sachen "persönliche Zeit" Recht!


10.12.2011 20:09    |    Spurverbreiterung17353

Warum verwendet die Bahn keine längeren Vollschranken wie früher üblich, statt der Halbschranken, die könnte man nicht umfahren?

 

Ist quasi eine Einladung zum Missbrauch.

 

Auf den Schnellfahrstrecken ist sowieso kreuzungsfreier Verkehr durch Brücken und Unterführungen Vorschrift.

 

Ich sehe es grundsätzlich als eine gute Entwicklung selbstverantwortlichen Bürgersinns, wenn man nicht mehr wie ein volltrotteliger kleiner Untertan auch Nachts um 3:00 Uhr an der roten Ampel dumm wartet, wenn offensichtlich niemand kommt. Sinnvollerweise sind dann meist die unwichtigen Ampeln abgeschaltet.

 

Genauso betrachte ich Stopzeichen als Empfehlung, angepasst zur Verkehrssituation. Warum sollte ich bei leerer Straße anhalten? Weil da ein rotes Schild steht? ich bin doch nicht bescheuert!


10.12.2011 20:24    |    notting

@kadege: Da sind keine Pläne, wann welche Schranke wo unten sein wird :rolleyes:

 

notting


10.12.2011 20:26    |    notting

@Hartgummifelge: Bei einer Kreuzung mit roter Ampel sieht man ja wenn man rot hat den anderen Verkehr, der die Kreuzung passiert und kriegt recht schnell wieder grün, ohne dass die Kreuzung lange leer ist, was die Akzeptanz stark erhöht - leider ist das bei den meisten Bahnschranken nicht der Fall.

 

notitng


10.12.2011 20:27    |    Opelkaputtmacher

Für solche Vollidioten,hab ich kein Verständnis ! :confused::confused::confused:

Den würde ich nicht mal helfen,wenn es zum Unfall kommt :D:D:D , in dem Fall geh ich mal von 0 Überlebungs-Chance:eek: aus ! Weil ,wenn er mal 5 Min. warten muss ,einfach mal alle Regel missachtet, was will er machen, wenn Gott es will & er überlebt ??. Dauert der Unfallkrankenhausaufenthalt etwas länger:eek::rolleyes:,will er sich dann nach 10 Min. von der Intensivstation verpissen,weil er keine Zeit hat. Aber soweit denken die garnicht erst !


10.12.2011 20:36    |    notting

@fehlzündung: Unerwartete Staus sind auf meinen Strecken extrem selten. Und wenn einer ist, kann ich den oft schnell umfahren.

Und TLs werden oft als Masche zur Geldmache missbraucht. D.h. die TL-Einrichter senken zum eigenen Vorteil absichtlich die Akzeptanz von TLs.

Außerdem gibt es angeblich in Europa schon Fußgänger-Ampeln, die genau dieses Verhalten erlauben. Solange kein Fußgänger gefährdet wird, sehe ich da kein Problem, an Zebrastreifen ist das ja auch erlaubt.

Im übrigen verursacht jede Sekunde Stand bzw. unnötiges Neustarten des Motors unnötigen CO2-Ausstoß -> Da gäbe es mal sinnvolle Ansätze CO2 zu sparen anstelle mit Hilfe von Akkus und E-Motoren den Ausstoß gemäß NEFZ so absurds zu reduzieren, sodass die Werte nicht mehr vergleichbar sind.

 

notting


10.12.2011 20:40    |    Standspurpirat38000

Warum sollte sie, den leeren Fahrstreifen mit einer überflüssigen Schranke sperren, die zudem auch gewartet und repariert werden will ?

Wer als Autofahrer so dämlich ist, sich nicht mit geforderter Sorgfalt einer Kreuzung oder einem rot beleuchteten!!! Bahnübergang zu nähern, hat meiners Erachtens nach, zu recht den Kampf gegen den Grösseren und Stärkeren verloren.

Wer sich zudem mit lauter Musik im Inneren selbst in Gefahr begibt, hat das Risiko selbst zu tragen.

Wer keine Zeit hat, um nicht mal 5min auf eine Zugdurchfahrt warten zu können, muss halt 5min später losfahren.

Was hat es mit trottelig zu tun, auch an leerer Kreuzung, bei Rot überquert, bekommt man ein scharfes Bild von sich und seinem Auto :D :D


10.12.2011 20:43    |    Duftbaumdeuter272

10.12.2011 20:46    |    Trennschleifer37067

Zitat:

Warum verwendet die Bahn keine längeren Vollschranken wie früher üblich, statt der Halbschranken, die könnte man nicht umfahren?

 

Ist quasi eine Einladung zum Missbrauch.

Einladung zum Missbrauch?? Wenn die Halbschranke unten ist, wird nicht drübergefahren! Punkt, aus, Ende!

Soweit ich weiß, geht's dabei um die Sicherheit. Wenn jemand - z.B. im tiefsten Winter bei extrem widrigen Wetterbedingungen - über den Bahnübergang schleicht, während eine Vollschranke zugeht, steckt er fest. Durch die Halbschranken hat er immer noch die Möglichkeit den Übergang zu verlassen.


10.12.2011 20:51    |    fehlzündung

Eine Halbschranke ist vollkommen ausreichend. Somit ist für jeden ersichtlich, dass hier zu warten ist. Ein Blinklicht, ja gut, dass kann man bei tiefstehender Sonne mal übersehen, aber eine Schranke eher nicht. Und wer die trotzdem umkurvt, handelt vorsätzlich und der braucht auch nicht geschützt werden durch eine Doppelschranke.

 

Wenn an einer Kreuzung ein Stopschild steht, dann hat das schon seinen Grund. Das steht ja nicht an jeder Kreuzung, sondern an schwer einsehbaren Stellen.

 

Ich will hier auch garnicht darüber diskutieren, ob und wann Stopschilder sinnvoll sind oder nicht, mir geht es um die ständige und vorsätzliche Mißachtung von Regeln. Und wer zeigt, dass er Regeln nicht befolgen kann, kann m.E. bestensfalls noch als Fußgänger oder Radfahrer am Strassenverkehr teilnehmen, ist aber charakterlich ungeeignet, ein KFZ zu führen.

 

Ob nun 10 Sekunden Wartezeit mehr oder weniger an einer roten Ampel den Schadstoffausstoß so sehr erhöhen, dass es erwähnenswert wäre, wage ich mal zu bezweifeln. Darüber kann man sich erst Gedanken machen, wenn man jede, aber wirklich jede nicht unbedingt notwendige Fahrt unterläßt, denn am meisten Schadstoffe werden eingespart, wenn das Fahrzeug parkt.


10.12.2011 20:53    |    Standspurpirat18771

Ich finde es völlig in Ordnung dass es auch noch Halbschranken gibt. Denn es ist nicht das Problem der Bahn dass die Leute rüber fahren obwohl Rot ist sondern es ist das Problem der Autofahrer die das rote Licht einfach missachten. Mir wäre es sowas von scheixegal wenn jemand vom Zug getroffen wird weil er das Rote Licht missachtet hat das könnt ihr mir glauben denn: KLEINE SÜNDEN BESTRAFT DER LIEBE GOTT SOFORT!!!

 

@Bert Benz: Mein Onkel war mal als er noch jung war mit ein paar Freunde mit dem Auto unterwegs. Da sagte der Beifahrer doch glatt zum fahrer als sie auf eine Kreuzung mit Stopschild zufuhren dass er nicht anhalten brauche es kommt doch sowieso niemand hier. Genau in dem Moment als sie die Querstraße überquerten kam ein Auto von der Seite mit ca. 100 KM/H. Das wars dann der Fahrer und sein Hintermann auf dem Rücksitzt waren mausetot.


10.12.2011 21:28    |    Robomike

Das mit der Wartezeit kommt einem gleich ganz anders vor, wenn man die Strecke etwas überblicken kann und vielleicht parallel zum Zug fährt. Eben überholt man den Güterzug, der mit 60 Sachen dahinrattert, und 500 Meter weiter sieht man den Bahnübergang, die Schranken gerade erst schließend.

Macht 30 Sekunden Wartezeit. Kommt einem , wenn man davor warten muss, sinnlos lang vor. Aber aus Perspektive der Lok, würde ich sagen, ist das ein verdammt knapper Spielraum. Die Fuhre wäre auf keinen Fall mehr zu stoppen.

 

Btw.: richtig blöde sind ja die, die sich von den Schranken "einschließen" lassen und dann im Gleis stehenbleiben. Der Schrankenbaum ist hinreichend nachgiebig, das ist ein dünnes Kunststoff- oder Alurohr, der wird kein Auto abhalten, den Bahnübergang zu verlassen. Wer'n Beifahrer dabeihat, könnte das Teil auch hochheben lassen. Aber bevor die Karre einen Kratzer kriegt oder die Frontscheibe bei draufgeht, lässt man sich lieber von 'ner 189 zu Mus zerschreddern...


10.12.2011 21:43    |    Standspurpirat38000

11.12.2011 11:33    |    notting

@Robomike: Also an der Schranke, wo ich am meisten durch muss, ist minutenlang zu, obwohl nur ein kleiner Triebwagen durchschleicht(!), weil ca. 3m von der Schrank entfernt die Haltestelle ist. Muss das sein?!

 

notting


11.12.2011 14:28    |    Standspurpirat38000

Die Schranke bleibt zur Sicherung des fliessenden und haltenden Bahnverkehrs geschlossen.

Das kann so lange dauern, bis der Triebwagen zurückfährt oder seine Fahrt in anderer Richtung fortsetzt.

Die Bahn hat im öffentlichen Strassenverkehr immer Vorrang.


11.12.2011 15:06    |    notting

@Hartgummifelge: Der Triebwagen ändert da seine Fahrtrichtung aber nicht!

 

notting


11.12.2011 15:10    |    Standspurpirat38000

Dann kommt er nach kuzem Halt zurück, die Schranke bleibt währenddessen zu.


11.12.2011 15:29    |    notting

@Hartgummifelge: Nein!!!!! Die Umkehrpunkte sind mind. ein weitere ein paar km entfernte Haltestelle entfernt!

 

notting


13.12.2011 22:07    |    Robomike

Zitat:

wo ich am meisten durch muss, ist minutenlang zu, obwohl nur ein kleiner Triebwagen durchschleicht(!), weil ca. 3m von der Schrank entfernt die Haltestelle ist. Muss das sein?!

Man geht davon aus, dass sich der Triebwagenfahrer "verbremsen" könnte. Kommt hin und wieder vor, der kommt dann zu spät zum Stehen. In dem Fall sollte die Schranke natürlich geschlossen sein.

Bis zum Wiederanfahren nach dem Halt öffnet man sie dann nicht mehr, das ist zugegebenermaßen ärgerlich, wir haben hier eine ähnliche Stelle.

Die Streckenfreigabe für den Zug erfolgt ja auch früher, als er tatsächlich losfährt, Letzteres liegt im Ermessen des Lokführers. Abgefahren wird, wenn das Personal feststellt, dass tatsächlich alle ein- und ausgestiegen sind. Es gibt ja sogar Haltepunkte, an denen nur nach Bedarf gehalten wird. Der Computer im Stellwerk muss nach dem Freigeben der Strecke dann eben warten, bis der Zug tatsächlich den Übergang passiert hat.

Und die Autofahrer leider auch.


28.12.2011 22:35    |    Reachstacker

Lebensmüde...

 

Ob man das mit dem Fahrrad oder einen schweren LKW macht ist egal.

 

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=Q50hO0VBjKk&feature=endscreen

 

Mal abgesehen davon das es sich rechtlich nicht von einer roten Ampel unterscheidet ist mir das Risiko zu hoch.


Deine Antwort auf "Kavaliersdelikt oder einfach nur Lebensmüde?!"

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