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Die Pure Unvernunft

Aus dem Alltag eines PS-Junkies

27.11.2015 16:44    |    knolfi    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: II, Land Rover, Range Rover Sport

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Hallo Gemeinde,

 

auf Grund eines aktuellen Themas im Landrover-Forum, das sich aber auf den Vorgänger bezieht, möchte ich mal einen Kostenvergleich des Range Rover Sport mit der europäischen Konkurrenz von Audi, Porsche, BMW, Mercedes, Volvo und VW ziehen. Dabei geht es mir weniger um die Ausstattungsmerkmale, die von Geldbeutel und Geschmack unterschiedlich ausfallen, sondern viel mehr um die Nebenkosten, wie Versicherungen, Wartung, Steuern und Spritkosten. Dennoch möchte ich auch mal die Grundpreise der einfachsten Modelle mit in Relation setzen.

 

Fangen wir mit den Basismodellen an.

 

Anschaffungskosten

 

Audi Q7

 

Der Einstieg in die obere SUV-Klasse beginnt bei Audi mit 58.000€ für den gedrosselten 3,0l-V6-TDI, der als ULTRA bezeichnet wird. Dafür bekommt mein ein sehr geräumiges SUV, welches immerhin mit einem V6-Motor ausgestattet ist. Der Q7 ist in den Abmessungen der längste aller Kandidaten, er misst stolze 5,05m und übertrifft damit sogar den großen Range Rover um 5cm. In der Breite liegt er mit 2,21m (inkl. ASP) einen 1cm unter dem RRS. Die Spurbreite ist vorne kleiner als beim RRS (1,68m vs. 1,69m) hinten jedoch größer (1,69m vs. 1,685m),

 

Porsche Cayenne

 

Der einfachste Cayenne kommt ebenfalls als V6-Diesel mit 3,0l-Hubraum, bekannt aus dem Audi. Im Cayenne leistet der V6-Diesel 262PS und gehört damit zum leistungsstärksten Einsteigermodell....leider auch zum Teuersten. Der Cayenne beginnt bei knapp 67.000€ und übertrumpft die Konkurrenz dabei um bis zu 14.000€. In der Länge liegt er mit 4,85m genau im Bereich des RRS, mit 2,16m (inkl. ASP) ist er jedoch deutlich schmaler als der RRS und der Q7. Die Spurbreiten werden bei Porsche leider nicht angegeben.

 

BMW X5

 

Neben dem GLE fängt bei BMW der Einstieg in die obere SUV-Klasse mit einem Vierzylinder an. Der 2,0l-Biturbo-Diesel leistet 231PS...immerhin 13 PS mehr als der gedrosselte V6-Diesel im Q7. Den Vierzylinder merkt man auch am Preis: mit 54.300€ ist er das viertgünstigste Angebot. Mit knapp 4,90m ist er länger als der Range und unterbietet aber mit 2,18m in der Breite den Q7 und auch den Range. Auch die Spur ist beim X5 schmaler: 1,64m vorne und 1,65m hinten.

 

Mercedes Benz GLE

 

Mercedes hat ja erst kürzlich mit der Einführung des GLE "Coupé" die Nomenklatur bei seinen SUV's angepasst. Der ML wurde einem umfangreichen Facelift unterzogen und bekam ebenfalls die Bezeichnung GLE, was ziemlich verwirrend ist, da man beide Bauformen so nicht mehr untereinander unterscheiden kann. Der Einstieg in die SUV-Mittelklasse beginnt bei Mercedes mit dem 250d, hinter dessen Bezeichnung sich ein 2,1l-R4-Turbodiesel mit 204 PS verbirgt. Damit ist er nicht gerade üppig motorisiert aber auch mit eine der günstigeren Alternativen: knapp 54.000€ kostet die Basisausstattung. Mit 4,82m ist er kürzer als die zuvor Genannten und in der Breite ist er mit 2,14m (inkl. ASP) der "Schmalhans" unter den Kandidaten. Die Spur beträgt vorne 1,65m und hinten 1,66m, somit zwar schmaler als der Q7 und der RRS, aber breiter als der X5.

 

VW Touareg

 

Der Touareg ist die günstigste Art, ein dt. Oberklasse-SUV zu erwerben. Der Einstieg beginnt bei knapp 53.000€. Dafür bekommt man einen gedrosselten 3,0l-V6-Turbodiesel; den gleichen, der im Cayenne und Q7 verbaut wird. In der Einstiegsversion des Touareg leistet er 204 PS und gehört neben dem GLE zu den schwächeren Motorisierungen im Vergleich. Mit 4,80m ist er der Kürzeste und aber in der Breite ist er mit 2,21m (inkl. ASP) fast exakt so breit wie der Q7. Die Spurweite vorn beträgt 1,66m und hinten 1,68m, somit noch breiter als GLE und X5 aber schmaler als RRS und Q7.

 

Range Rover Sport TDV6

 

Der RRS kostet in der Basisversion schon stolze 62.000€ und ist daher der zweit teuerste in meinem Vergleich. Dafür bietet er im Vergleich den zweitstärksten V6-Diesel mit 258 PS und auch eine angenehme Fahrzeuglänge von 4,85m. Die Breite inkl. ASP fällt daher sehr üppig aus: 2,22m ist die größte Breite im Vergleich. Die Spur ist beim Range auf dem Niveau vom Q7, jedoch ist das Verhältnis im Gegensatz zur Konkurrenz leicht umgedreht. Während bei allen Konkurrenten die Spur hinten breiter ist als vorn, ist's beim Range minimal umgekehrt. Die Spur ist vorne 5mm breiter als hinten. Den Range Rover Sport gibt es ebenfalls als Siebensitzer.

 

Volvo XC90

 

Der XC90 ist das abs. Schnäppchen. Mit 49.400€ in der Einstiegsversion liegt unter der 50.000€-Schallmauer. Dafür bekommt man einen 2,0l-Vierzylinder-Diesel mit der schwächsten Motorisierung von 190 PS und Frontantrieb. Mit 4,95m ist er der Zweitlängste im Vergleich und in der Breite bleibt er mit 2,14m auf dem Niveau vom GLE. Die Spur beträgt vorne wie hinten ca. 1,67m zwischen GLE und Q7. Optional ist der XC90 auch als Siebensitzer zu haben.

 

Hier erstmal ein allgemeines Fazit: Die Preise zwischen den einzelnen Kandidaten differieren deutlich. Zwischen den Teuersten (Cayenne) und dem Günstigsten (Volvo) liegen rund 17.600€. Dafür bekommt man bei den drei teuersten Kandidaten (Cayenne, RRS und Q7) einen V6-Diesel mit permanenten Allradantrieb, der bei den Einstiegsversionen von GLE, X5 und XC90 nicht zu haben ist und extra kostet. Auch sind die drei Letztgenannten nur mit einem Vierzylinder ausgestattet.

 

Löbliche Ausnahme ist der Touareg. Der Zweitgünstigste unter allen Kandidaten kommt mit einem V6-Diesel und permanenten Allrad daher. Dem Q7 muss man zu Gute halten, das er nominal den meisten Platz bietet, der sonst eigentlich eine Klasse höher erst zu erwarten wäre (GLS, Range Rover). XC90, X5, Q7 und Range Rover Sport werden optional als Siebensitzer angeboten.

 

Somit käme ich im reinen Anschaffungsranking zu folgenden Ergebnis:

 

1. XC90: Das Raumangebot ist für diesen Preis unschlagbar. Dabei bleibt der XC90 erstaunlich schmal. Vorteil ist auch die 7 Sitzeroption. Nachteil der schlappe Motor und der fehlende Allrad.

 

2. VW Touareg: Der günstigste V6 und wird trotzdem mit serienmäßig mit Allrad ausgeliefert. Nachteil ist die verhältnismäßig große Breite und die fehlende Siebensitzeroption.

 

3. BMW X5: liegt von der Anschaffung her rd. 1.300€ über dem Touareg und bietet dank ordentlicher Abmessungen ohne übertrieben breit zu sein ein gutes Raumangebot. Weiterer Vorteil ist die optionale Ausstattung als Siebensitzer und ein Motor mit ordentlicher Leistung. Nachteilig ist der fehlende Allrad in der Basisversion sowie der fehlende V6.

 

4. MB GLE: Der GLE ist zwar 300€ günstiger als der X5, verliert den dritten Platz aber wegen der fehlenden Siebensitzeroption und des schwächeren Motors. Weiter Vorteil ist die rel. schmale Breite mit 2,14m

 

5. Audi Q7: der Q7 bietet am meisten Platz fürs Geld, kostet aber auch 5.000€ mehr als der Touareg. Vorteil ist der stärkere V6 im Vergleich zum Touareg und der serienmäßige Allrad, sowie die Siebensitzeroption. Nachteilig neben den Preis sind aber auch die üppigen Abmessungen.

 

6. Range Rover Sport: Der TDV6 ist in der Basisversion nicht gerade ein Schnäppchen; hinzu kommt die üppige Breite bei rel. kompakter Länge. Vorteile des RRS sind der serienmäßige Allrad und der zweit-leistungsstärkste V6-Diesel sowie die optionale Möglichkeit, ihn mit sieben Sitzen ausstatten zu können.

 

7. Porsche Cayenne: im direkten Vergleich kann der Cayenne nur mit seiner Leistung punkten. Er bietet den nominell stärksten Motor mit 262PS und ebenfalls als Basis mind. einen V6 sowie permanenten Allrad. Jedoch machen der sehr hohe Einstiegspreis, die fehlende Siebensitzeroption, die im Vergleich zum Q7 und XC90 kompakteren Abmessungen die Vorteile zunichte.

 

 

Unterhaltskosten

 

Bei den Unterhaltskosten möchte ich insbesondere die Verbräuche, Steuern und die Versicherungseinstufungen vergleichen. Wartungskosten kann ich anhand der Informationen im Netz nicht objektiv vergleichen und lasse sie daher außen vor. Bei den Verbräuchen lege ich die Herstellerangaben zu Grunde, wohl wissend, dass diese in der Realität nie zu erreichen sind. Bei den Versicherungseinstufungen setze ich immer eine Vollkasko an mit einer SF24 und 0€ SB in der TK und 300€ in der VK. Hinzu kommt ein fiktives Profil, welches zum Teil meine persönlichen Lebensumstände wiederspiegeln. Daher können die Versicherungskosten für andere User durchaus variieren.

 

Audi Q7

 

Der Ultra wird von Audi mit 5,5l/100 km angegeben, die in der Realität wohl zwei Liter darüber liegen. Die Steuer beträgt 383€ pro Jahr. Eine Vollkasko-Versicherung ist ab rd. 1000€ p. a. zu bekommen.

 

Porsche Cayenne

 

Der Cayenne Diesel wird mit 6,8l/100km angegeben; hier sind auch eher zwei Liter mehr realistisch. Die Steuer beträgt 453€ pro Jahr und eine Vollkasko-Versicherung kostet ab ca. 1.100€.

 

BMW X5

 

Der X5 2,5d SDrive verbraucht laut Hersteller 5,4l/100km und liegt nur 0,1l unter dem Q7. Die Steuer beträgt 346€ pro Jahr und eine Vollkasko kostet ab ca. 1.140€

 

MB GLE

 

Der GLE 250d wird mit 5,6l/100km angegeben. Die Steuer beträgt 311€ pro Jahr und die Versicherungskosten betragen ab 990€ pro Jahr.

 

VW Touareg

 

Der Touareg V6-TDI SCR BMT verbraucht 6,6l/100km laut Hersteller. Die Steuer beträgt 441€ pro Jahr. Eine Versicherung kostet ab 780€ pro Jahr.

 

Range Rover Sport

 

Der RRS TDV6 verbraucht 6,9l/100 km laut Hersteller. Die Steuer beträgt 459€ pro Jahr und die Versicherungskosten betragen ab ca. 2.135€ pro Jahr.

 

Volvo XC90

 

Der XC90 D4 verbraucht laut Hersteller 5,2l/100km. Die Steuer beträgt 272€ pro Jahr und die Versicherungskosten betragen ab ca. 920€ pro Jahr. Hier noch ein Hinweis: der Versicherungskonfigurator hat nur den stärkeren 225PS-Motor angeboten, daher kann die Versicherung noch variieren.

 

Fazit:

 

1. Volvo XC90: der beste Verbrauch und die günstigste Steuer machen auch hier den Volvo zum Sieger. Lediglich in der Versicherungseinstufung muss er sich dem Touareg geschlagen geben. Jährliche Fixkosten: 1.192€

 

2. VW Touareg: Der hohe Verbrauch von 6,6l/100 km und die Hohe Steuereinstufung von 441€ pro Jahr kann die günstigste Versicherungseinstufung von 780€ wett machen und muss sich nur dem Volvo geschlagen geben. Jährliche Fixkosten: 1.221€.

 

3. MB GLE: Zwar wird er beim Verbrauch noch vom X5 knapp geschlagen, aber die günstigere Steuereinstufung und die besseren Versicherungsbedingungen machen dies wieder wett. Jährliche Fixkosten: 1.301€

 

4. Audi Q7: Bei den V6-Dieseln bietet der Audi den besten Verbrauch und auch die günstigste Steuereinstufung. Bei den Versicherungskosten muss er sich knapp dem GLE geschlagen geben, schlägt jedoch dank der günstigeren Versicherungseinstufung den X5. Jährliche Fixkosten: 1.383€

 

5. BMW X5: Der Verbrauch ist minimal besser als beim GLE aber die Steuer ist etwas höher. Schlecht schneidet der BMW bei der Versicherung ab: er ist der Zweitteuerste in der Runde. Jährliche Fixkosten: 1.486€

 

6. Porsche Cayenne: der zweithöchste Verbrauch, die zweithöchste Steuereinstufung und die dritthöchste Versicherungseingruppierung katapultieren den Cayenne auf den vorletzten Platz. Jährliche Fixkosten: 1.553€

 

7. Range Rover Sport: durstig und teuer bei den Fixkosten lassen hier dem Range nur das Nachsehen haben. Insbesondere die Versicherungseinstufung ist infolge der vielen Diebstähle für viele ein NoGo. Jährliche Fixkosten: 2.612€

 

Abschlußranking

 

1. Volvo XC90: in der Neuanschaffung und im Unterhalt unschlagbar günstig.

 

2. VW Touareg: trotz seines betagten Alters ist der Touareg in der Anschaffung und im Unterhalt günstig. Zumindest die billigste Alternative, einen V6 zu fahren und schlägt somit auch die Vierzylinder-Konkurrenz von MB und BMW.

 

3. MB GLE: trotz des Facelifts nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, kann der GLE mit einem günstigen Unterhalt aufwarten und übersichtlichen Abmessungen. Lediglich bei der Variabilität hat er wegen der fehlenden Siebensitzeroption das Nachsehen.

 

4. BMW X5: gute Verbrauchswerte und adäquate Steuereinstufung sowie eine gute Variabilität zeichnen den X5 aus. Lediglich die schlechte Versicherungseinstufung kosten dem X5 eine bessere Platzierung.

 

5. Audi Q7: Eigentlich besser im Verbrauch als der GLE und eine bessere Variabilität, lassen die mäßige Steuereinstufung und Versicherungseinstufung eher ins Mittelfeld rutschen, was er auch den üppigen Ausmaßen zu verdanken hat.

 

6. Porsche Cayenne: der Cayenne teilt sich mit dem RRS den letzten Platz. Die Verbräuche sind ähnlich und bei der Steuereinstufung liegt er nicht viel vor dem RRS. Hinzu kommt die teuerste Anschaffungspreis und die schlechtere Variabilität durch die fehlende 7-Sitzer-Option. Durch die schlankeren Abmessungen und die deutlich günstigere Versicherungseinstufung kann der Cayenne jedoch Boden gut machen

 

6. RRS: Dem RRS werden eigentlich die Fixkosten zum Verhängnis. Gerade die Versicherungskosten, die mit Abstand fast doppelt so hoch sind, wie die der Konkurrenz, ließen eigentlich nur den letzten Platz zu. Dennoch kann sich der Range bei der Variabilität und dem günstigeren Grundpreis gegen die Konkurrenz aus Zuffenhausen wehren.

 

 

Dieser von mir versuchte objektive Vergleich der Einstiegsmodelle hat natürlich nichts mit meiner persönlichen Meinung zu tun. Insbesondere das Thema Design und Prestige wurde von mir nicht beleuchtet. Daher wäre das Ranking subjektiv anders ausgefallen. Sicherlich wären dabei RRS und der Cayenne deutlich nach Vorne gerutscht, die Modelle aus Stuttgart, Göteborg und München ins Mittelfeld und als Schlusslicht die Modelle aus Ingolstadt und Wolfsburg von mir gewertet worden.

 

Bis bald

 

euer knolfi

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17.11.2015 09:50    |    knolfi    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: II, Land Rover, Range Rover Sport

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Liebe Bloggemeinde,

 

heute war es soweit. Mein grauer Landlord ist nun ein Jahr in meinem Gehöft. :D

 

Nach wie vor ist die Leidenschaft für dieses Fahrzeug nicht abgekühlt. Der Wagen ist das beste, robusteste und zuverlässigste Fahrzeug, was ich bisher besessen habe. Die Verarbeitung ist nach wie vor top, nichts knarzt oder klappert, das Leder der Sitze ist nach knapp 20.000 km noch nicht abgewetzt oder speckig und auch der Lack sieht noch aus, wie am ersten Tag...wohl auch dank der Ceramic-Pro-Lackversiegelung.

 

Auch Werkstattaufenthalte kennt er kaum. In den 12 Monaten war lediglich ein PDC-Sensor hinten defekt, der getauscht werden musste und es gab zwei Rückrufaktionen, bei denen das Steuergerät des Keyless Entry and Drive-System getauscht werden musste. Hintergrund dieser Aktion war die rel. einfache Möglichkeit beim Range Rover, über die OBD-Schnittstelle bis zu 99 Schlüssel neu anzulernen :eek: Dem Diebstahl war dadurch Tür und Tor geöffnet.

 

Mit der neuen Software erkennt das Steuergerät nur noch zwei Schlüssel: die beiden, die mit dem Fahrzeug ausgeliefert wurden. Wenn man einen Schlüssel verliert, wird's allerdings teuer. Dann muss das SG komplett getauscht werden.

 

Ansonsten hat er eine Inspektion hinter sich und zwei saisonal bedingte Reifenwechsel...nichts weiter.

 

Mit der Bedienung des Range war ich ursprünglich ja nicht so vertraut...mittlerweile finde ich mich schnell zurecht. Kritik gibt's weiterhin an der umständlichen dynamischen Zielführung mittels TMC und den teilweise verschachtelten Menüs. Aber hier soll ja demnächst Abhilfe geschaffen werden.

 

Nach wie vor begeistert bin ich vom Design des Range: er ist ein echter Eyecatcher und fällt auf....im positiven Sinne. Wo ich hinkomme, werde ich auf den Wagen angesprochen, denn er strahlt in meinen Augen Stil und Eleganz aus, ohne prollig zu wirken. Hinzu kommt, dass er in Deutschland selten anzutreffen ist und nicht an jeder Ecke parkt.

 

Ich freue mich auf zwei weitere Jahre mit dem grauen Landlord und dann wird er durch einen würdigen Nachfolger ersetzt.

 

See you soon!

 

knolfi

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16.11.2015 15:12    |    knolfi    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Aston Martin, DB

Im Auftrag Ihrer Majestät?Im Auftrag Ihrer Majestät?

Hallo Bloggemeinde,

 

da ist man auf Geschäftsreise in Berlin und verbindet das Nützliche mit dem Angenehmen...und was steht das im KaDeWe rum? Genau, der Dienstwagen des wohl bekanntesten Angestellten ihrer Majestät. :eek:

 

Obwohl, de Facto ist er ja gar nicht bei der Queen angestellt, denn die Figur ist frei erfunden und der Dienstwagen gehört ja nicht ihm, sondern seinem Kollegen und er leiht ihn sich ja "nur" aus und "parkt" ihn dann im Tiber. :D

 

Jedenfalls war es eine schöne Überraschung, den DB10 live zu sehen zu bekommen und hat mich auch gleich dazu animiert, mir den passenden Spielfilm im Kino anzusehen.

 

Der DB10 wurde ja nur in einer Kleinserie von 10 Fahrzeugen für den Film ausgelegt und ist eigentlich nur ein V8-Vantage mit neuer Karosserie und Innenraum (von dem ich leider kein Foto machen konnte). Und offensichtlich hat dieser den "Verbrauch" von Filmfahrzeugen am Set überlebt.

 

Neben dem DB10 kommen ja noch der Jaguar C-X75, der RRS SVR und zwei Defender zum Einsatz. Diesmal hat sich Regisseur Mendes wohl weitgehenst auf englische Fahrzeuge konzentriert. Obwohl eine S-Klasse (350'er) und zwei G-Modelle (AMG?) sind auch im Film zu sehen...sowie der obligatorische DB5, mit dem Bond zum Ende davon fährt.

 

Bis bald

 

euer knolfi

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