Zuverlässiges Auto bis 10.000€ gesucht
Hallo,
Ich suche einen zuverlässigen Gebrauchten bis etwa 10k, kann mich evtl. bei einem guten Angebot auch auf 11.000€ strecken.
Zu meinem Fahrprofil:
Dieses Jahr noch etwas weniger, ich schätze ca. 8-10.000 km, davon meist Landstraße 15 km. Ab nächstem Jahr dann mindestens 15.000 km, täglicher Arbeitsweg 25km.
Mein letztes Auto war ein Focus ST mk2 gewesen, ich hatte meinen Spaß damit, bin die letzten 2 Jahre aber nur noch gecruist und brauche die Leistung daher nicht mehr, vor allem bei dem hohen Verbrauch.
Ich suche im Endeffekt ein haltbares Auto was ich bedenkenlos 5-10 Jahre fahren kann.
Am liebsten wär mir ein Sauger, da dann weniger kaputt gehen kann.
An eine besondere Fahrzeugform habe ich nicht gedacht, am praktischsten wäre aber ein Kompakter.
Ich hab mal auf mobile.de gesucht und wenn man den Hubraum auf >1.6 Liter einstellt fallen aber leider schon 97% der Inserate raus :O
Meist waren es Mazda 3 BMs, die sehr haltbar zu sein scheinen. Diese sind wohl auch sehr häufig zugelassen, die 120 PS-Variante knapp 40.000 mal, werden aber selten verkauft, was eigentlich ein gutes Zeichen ist.
Das macht es aber als potenzieller Käufer nicht leicht an eines zu kommen.
Generell habe ich 1-2 Monate Zeit für den Autokauf.
Ich bin gespannt was ihr mir alles vorschlagen könnt und freue mich auf eure Antworten. :-)
Viele Grüße
46 Antworten
@Gany22
Gut, die Rechnung hatte ich so noch nicht durchgeführt. Da muss ich meinen Horizont auf jeden Fall erweitern.
Mir ist die Beschleunigung nicht egal, nur ich weiß nicht wie gut sie sein soll bzw an was man sich orientieren soll. Geht mir nur darum, dass etwas Leistung da sein soll, falls man mal darauf angewiesen ist zb. Autobahn berghoch 130, Beschleunigungstreifen mit hohem Verkehr.
Ich muss mich nochmal etwas einlesen, ich merke mir fehlt da noch etwas Wissen, hatte mich bisher zu sehr auf den Mazda 3 eingeschossen. Das wird aber schwer an einen ranzukommen.
Das mit den Parksensoren änder ich in der Suche, danke dafür.
Zitat:
@EthanolAAM schrieb am 4. Februar 2025 um 14:17:33 Uhr:
Das wirkt inzwischen alles irgendwie sprunghaft und wenig überlegt.
Dem Druck kein Auto zu haben und in einem bestimmten Zeitfenster kaufen zu müssen, hätte ich mich freiwillig nie ausgesetzt.
Es war schon gut überlegt. Ich bin eben nur davon ausgegangen, dass es einige Wochen dauern würde meinen alten zu verkaufen, was dann aber nicht der Fall ist.
Eigentlich war ich mir mit dem Mazda 3 auch schon sicher, nur merke ich, dass die kaum verkauft werden und es schwer sein könnte in 1-2 Monaten an einen zu kommen, wenn man nicht durch ganz Deutschland fahren will und paar Ansprüche hat z.b. scheckheftgepflegt.
Ich komme mit dem Druck sehr gut zu Recht, optimal ist es aber natürlich trotzdem nicht, da man was gutes kaufen will.
Ein halbwegs moderner Downsizer mit 1.0-1.5 L Hubraum zwischen 100-130 PS zieht schon recht ordentlich.
Kann man keineswegs mit den alten 1.6er Saugern mit um die 100 PS vergleichen, die dazu noch viel zu kurz übersetzt waren.
Mein Golf Variant mit einem Liter Hubraum geht in 10 Sekunden auf 100 und ist auch vollbesetzt nicht überfordert.
Und dazu noch lang übersetzt mit knapp 2100 U/Min bei 100 im sechsten.
Das fährt alles schon recht manierlich, sparsam - und ja, es hält 🙂
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Zitat:
@Thomasbaerteddy schrieb am 4. Februar 2025 um 15:24:05 Uhr:
Wie wäre es mit einem Astra J oder K? 1.4er Turbobenziner, hat zumindest beim J MPI statt DI.
Schaue ich mir mal genauer an, wobei ich sagen muss, Stand jetzt weiß ich nicht, was eine Multipoint-Einspritzung genau sein soll.
Zitat:
@Hutchison123 schrieb am 4. Februar 2025 um 15:25:08 Uhr:
Ein halbwegs moderner Downsizer mit 1.0-1.5 L Hubraum zwischen 100-130 PS zieht schon recht ordentlich.
Kann man keineswegs mit den alten 1.6er Saugern mit um die 100 PS vergleichen, die dazu noch viel zu kurz übersetzt waren.Mein Golf Variant mit einem Liter Hubraum geht in 10 Sekunden auf 100 und ist auch vollbesetzt nicht überfordert.
Und dazu noch lang übersetzt mit knapp 2100 U/Min bei 100 im sechsten.
Das fährt alles schon recht manierlich, sparsam - und ja, es hält 🙂
Ja ist mir natürlich klar, ganz andere Technik.
Ich muss da wahrscheinlich meine altmodische Denkweise, dass Downsizing prinzipiell schlechtere Motoren mit sich bringt, etwas überdenken und mir einige Modelle genauer anschauen.
1,0er im 10er Civic würde ich persönlich wegen der Zahnriemengeschichte nicht empfehlen.
Empfehlen hingegen den 9er 1,8er Sauger, Saugroheinspritzer mit 142PS.Die letzten Baujahre sind absolut ausgereift und sparsam, problemlos.Einzig der Durchzug/Drehmoment könnte etwas besser sein.Ersatzteile beim Freundlichen sind recht teuer, werden selten benötigt.Kofferraum und Variabilität in der Klasse einzigartig.Am Design stören sich die deutschen Autofahrer gern, bei denen muß alles möglichst uniform und nach Golf aussehen.
Zitat:
@micha23mori schrieb am 4. Februar 2025 um 18:43:12 Uhr:
1,0er im 10er Civic würde ich persönlich wegen der Zahnriemengeschichte nicht empfehlen.
Empfehlen hingegen den 1,8er Sauger, Saugroheinspritzer mit 142PS.Die letzten Baujahre sind absolut ausgereift und sparsam, problemlos.Einzig der Durchzug/Drehmoment könnte etwas besser sein.Ersatzteile beim Freundlichen sind recht teuer, werden selten benötigt.Kofferraum und Variabilität in der Klasse einzigartig.Am Design stören sich die deutschen Autofahrer gern, bei denen muß alles möglichst uniform und nach Golf aussehen.
Ja den finde ich technisch sehr gut, über die Optik lässt sich streiten, mir ist die Technik nachher wichtiger.
Leider gibt es da das gleiche Problem wie beim Mazda 3 BM, das Auto sieht man zwar häufig auf der Straße, es wird aber kaum verkauft.
@Sulex99 MPI ist die klassische Saugrohreinspritzung.
Da das Kraftstoff-Luft-Gemisch die Einlassventile passiert, werden die durch das Benzin gereinigt (anhaltende Verbrennungsrückstände werden abgespült).
Bei der Direkteinspritzung wird der Kraftstoff direkt in die Brennräume gespritzt. Da den Einlassventilen somit die "Benzindusche" fehlt, können (!) sie verkoken.
Wobei es auch auf das Spritzbild ankommt - manche Hersteller optimieren es so, daß die Ventile getroffen werden.
Zitat:
@Thomasbaerteddy schrieb am 4. Februar 2025 um 19:07:02 Uhr:
@Sulex99 MPI ist die klassische Saugrohreinspritzung.
Da das Kraftstoff-Luft-Gemisch die Einlassventile passiert, werden die durch das Benzin gereinigt (anhaltende Verbrennungsrückstände werden abgespült).Bei der Direkteinspritzung wird der Kraftstoff direkt in die Brennräume gespritzt. Da den Einlassventilen somit die "Benzindusche" fehlt, können (!) sie verkoken.
Wobei es auch auf das Spritzbild ankommt - manche Hersteller optimieren es so, daß die Ventile getroffen werden.
Achso, dann haben die für den Saugrohreinspritzer einen anderen Namen verwendet, war mir so noch nicht bekannt, bin da aber auch nicht mega in der Materie drin.
Jein. MPI diente zur Unterscheidung zu der alten Einspritzung, wo nur an einer Stelle eingespritzt wurde.
Ich würde kein Mainstream nehmen, sondern eher was wo du das jüngste Auto für dein Geld bekommst.
https://m.mobile.de/.../415720261.html?...
Sowas zum Beispiel.
Ich würde wenn das Auto länger gefahren werden soll von Halogen abraten oder prüfen das man auch LED legal upgraden kann. Mittlerweile tu ich mir bei schlechtem Wetter und Nachts echt schwer damit, das war vor 5 Jahren noch anders. Liegt auch daran weil immer mehr aufgehende Sonnen entgegen kommen.
Oder es liegt am Alter bzw. an den Augen. Ich hab null Probleme mit Halogen, sogar mit den als besonders mies beschriebenen Lampen von Toyota.
MPI- Multipoint Einspritzung besagt das jeder Zylinder über ein Einspritzventil verfügt und nicht mit einer (SPI) oder zwei Düsen (DPI) zentral in das Drosselklappengehäuse eingespritzt wird.
Standart war MPI etwa ab 1995 um strengere Abgaswerte zu erfüllen.Später entfiel auch ein zentraler, mechanischer Zündverteiler mit Hochvoltkabeln und Einzellzündspulen wurden verbaut.