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XADO Motor-Öl Additive - Erfahrungen

Themenstarteram 22. November 2018 um 21:38

hallo,

hat jemand schon Erfahrungen mit Öl Additiven von XADO ?

Haben ja doch ziemlich gute Bewertungen.

UND BITTE

Antworten wie "Gutes Öl, dann braucht man das nicht"

oder "kann mir nicht vorstellen, dass das was bringt"

und "was versprichst du dir davon"

bitte nicht

Nur wer da wirklich schonmal was angewendet hat und Erfahrungen damit teilen würde...

Wäre echt nett.

Danke

Beste Antwort im Thema

Ich habe zwar keine Erfahrungen, muss aber mal generell was los werden da ich grundlegendg auch an dem Zeug (nicht unbedingt die genannte Firma - gibt ja verschiedene) interessiert bin:

Das Problem ist eher das ein Großteil der Käufer nur herumschwadronieren

a) wie toll das ist und was für eine sofortige Verbessung spürbar war

b) das der Motor/das Getriebe/die Insassen einen schrecklichen Tod starben

c) kein Unterschied spürbar ist und deswegen auch in allen Fällen keine Wirkung existieren kann

Aber keiner misst irgend was nach. Als wenn das durchführen von Messungen das Werk des Teufels sind.

Am besten sind immernoch so Rezensionen wie "Habe es ins Öl beigegeben und sofort einen Unterschied bemerkt".

Ähh wat? Die "Behandlung" von dem Zeugs dauert laut deren Beschreibung bis zu 1500km und setzt Druck in Kombination mit hoher Temperatur (ist natürlich nicht näher spezifiziert, warum auch) vorraus damit sich die Schicht überhaupt bilden kann. Lesen bildet.... denke ich.

Ich rede nicht davon das hier die Oberflächen auf den µm genau gemessen werden sollen - die nötigen Maschinen / Systeme dazu hat eh so gut wie niemand privat.

Mir fallen da auf Anhieb zwei Sachen ein die man als "otto normalo" machen kann - Kompressionstest und ggf. Druckverlusttest. Möglichst ähnliche Bedingungen (also z.B. Betriebswarmes Fahrzeug, quasi die Bedingungen die man selbst beeinflussen kann), mehrere Messungen (!) pro Zylinder bevor man das Zeug reinmacht - dann hat man wenigstens auch eine "Idee" von der Messungenauigkeit mit der man agiert.

Dann "nach" der Behandlung nochmal das gleiche. Mit genausovielen Messungen

Wenn dann tatsächlich ein positiver Unterschied "außerhalb" der Messtoleranz (der eigenen Tests, das ist dann natürlich keine Wissenschaftliche Arbeit) liegt, kann man noch einen Schritt weitergehen und einfach mal ne Ölspülung machen + frisches Öl OHNE den "Wirkstoff" einfüllen. Dann nochmal messen

Da das Zeug nicht als reines "Additiv" beworben wird was nur während der Verweilzeit im Motor wirkt, darf die Wirkung also nicht einfach mit dem Ölwechsel verschwinden.

Und dann ggf. alle 1000 km mal nachmessen um zu gucken wie sich das über Zeit verhält.

Die Schicht "soll" ja schließlich "bis zu" 100tkm halten. Also darf man da nicht innerhalb von ein paar hundert km wieder bei den alten Messwerten landen (unter der Annahme das der Motor nicht schon einen kapitalen Schaden hatte den man jetzt zu kaschieren versucht - das klappt eh nicht und steht auch auf deren Seiten...)

Wenn das wirklich etwas bringt, dann kann man das Messen. Da muss man nicht fühlen - das geht mir generell auf den Keks wenn man sich vernünftig informieren will. Überall "Meinungen" und keine Messungen...

Und wenn man via OBD-Dongel in sein Fahrzeug reinkommt und die Motordaten auf ein Laptop oder was auch immer loggen kann, hätte man ggf. noch ein paar weitere Möglichkeiten Daten zu aggregieren.

Da finden sich schon Ideen wie man die Auswirkung auch indirekt messen könnte - bspw: Da die paar µm "Schicht" die sich da "aufbaut", weniger Reibung erzeugen soll -> ggf. der Klopfsensor wenn man an die Rohdaten kommt (wenn der Motorlauf spürbar ruhiger ist MUSS das sich zwangsweise in den Daten auftauchen).

Ggf. auch Temperaturverhalten (da muss man dann natürlich Umgebungstemperatur / Ansaugtemperatur mit einbeziehen - deswegen einfach ALLES loggen was geht)

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Ich bin eher aufgeschlossen gegenüber Additiven, aber ich nehme lieber Bewährtes, deshalb frage ich trotzdem, wieso was Neues probieren, wenn es doch genügend andere und auch getestete Additive von anderen Herstellern gibt?

Was soll denn da bei denen anders oder besser sein?

Wie wäre es denn mal mit einem Link dazu?

Gemeint sind die Produkte von www.xado.de

Sehr interessant finde ich die "Revitalizante" Produkte welche ich auch gerne mal bei nächsten Ölwechsel, in Verbindung mit dem Lambda Produkten, testen möchte.

Noch interessanter finde ich das es auch Produkte für Automatikgetriebe im Bereich "Revitalizante" gibt. Da ich, sobald ich die Möglichkeit habe, sowieso mein 6HP26 auf Mercedes Öl umölen/spülen möchte, wollte ich auch hier mal das Xado Produkt testen, hier sollte ein Unterschied durchaus merkbar sein.

Themenstarteram 23. November 2018 um 20:51

Zitat:

@4Takt schrieb am 23. November 2018 um 11:10:14 Uhr:

Ich bin eher aufgeschlossen gegenüber Additiven, aber ich nehme lieber Bewährtes, deshalb frage ich trotzdem, wieso was Neues probieren, wenn es doch genügend andere und auch getestete Additive von anderen Herstellern gibt?

Was soll denn da bei denen anders oder besser sein?

Wie wäre es denn mal mit einem Link dazu?

Die LIQUI MOLY Produkte (Hydrostößel Additiv und das Cera Tec) hatte ich schon in der Anwendung.

Der Erfolg war... "Na ja, hatte mir mehr erwartet"

Darum meine Frage hier.

Was man darüber so liest, hört sich eigentlich recht gut an.

Ich habe zwar keine Erfahrungen, muss aber mal generell was los werden da ich grundlegendg auch an dem Zeug (nicht unbedingt die genannte Firma - gibt ja verschiedene) interessiert bin:

Das Problem ist eher das ein Großteil der Käufer nur herumschwadronieren

a) wie toll das ist und was für eine sofortige Verbessung spürbar war

b) das der Motor/das Getriebe/die Insassen einen schrecklichen Tod starben

c) kein Unterschied spürbar ist und deswegen auch in allen Fällen keine Wirkung existieren kann

Aber keiner misst irgend was nach. Als wenn das durchführen von Messungen das Werk des Teufels sind.

Am besten sind immernoch so Rezensionen wie "Habe es ins Öl beigegeben und sofort einen Unterschied bemerkt".

Ähh wat? Die "Behandlung" von dem Zeugs dauert laut deren Beschreibung bis zu 1500km und setzt Druck in Kombination mit hoher Temperatur (ist natürlich nicht näher spezifiziert, warum auch) vorraus damit sich die Schicht überhaupt bilden kann. Lesen bildet.... denke ich.

Ich rede nicht davon das hier die Oberflächen auf den µm genau gemessen werden sollen - die nötigen Maschinen / Systeme dazu hat eh so gut wie niemand privat.

Mir fallen da auf Anhieb zwei Sachen ein die man als "otto normalo" machen kann - Kompressionstest und ggf. Druckverlusttest. Möglichst ähnliche Bedingungen (also z.B. Betriebswarmes Fahrzeug, quasi die Bedingungen die man selbst beeinflussen kann), mehrere Messungen (!) pro Zylinder bevor man das Zeug reinmacht - dann hat man wenigstens auch eine "Idee" von der Messungenauigkeit mit der man agiert.

Dann "nach" der Behandlung nochmal das gleiche. Mit genausovielen Messungen

Wenn dann tatsächlich ein positiver Unterschied "außerhalb" der Messtoleranz (der eigenen Tests, das ist dann natürlich keine Wissenschaftliche Arbeit) liegt, kann man noch einen Schritt weitergehen und einfach mal ne Ölspülung machen + frisches Öl OHNE den "Wirkstoff" einfüllen. Dann nochmal messen

Da das Zeug nicht als reines "Additiv" beworben wird was nur während der Verweilzeit im Motor wirkt, darf die Wirkung also nicht einfach mit dem Ölwechsel verschwinden.

Und dann ggf. alle 1000 km mal nachmessen um zu gucken wie sich das über Zeit verhält.

Die Schicht "soll" ja schließlich "bis zu" 100tkm halten. Also darf man da nicht innerhalb von ein paar hundert km wieder bei den alten Messwerten landen (unter der Annahme das der Motor nicht schon einen kapitalen Schaden hatte den man jetzt zu kaschieren versucht - das klappt eh nicht und steht auch auf deren Seiten...)

Wenn das wirklich etwas bringt, dann kann man das Messen. Da muss man nicht fühlen - das geht mir generell auf den Keks wenn man sich vernünftig informieren will. Überall "Meinungen" und keine Messungen...

Und wenn man via OBD-Dongel in sein Fahrzeug reinkommt und die Motordaten auf ein Laptop oder was auch immer loggen kann, hätte man ggf. noch ein paar weitere Möglichkeiten Daten zu aggregieren.

Da finden sich schon Ideen wie man die Auswirkung auch indirekt messen könnte - bspw: Da die paar µm "Schicht" die sich da "aufbaut", weniger Reibung erzeugen soll -> ggf. der Klopfsensor wenn man an die Rohdaten kommt (wenn der Motorlauf spürbar ruhiger ist MUSS das sich zwangsweise in den Daten auftauchen).

Ggf. auch Temperaturverhalten (da muss man dann natürlich Umgebungstemperatur / Ansaugtemperatur mit einbeziehen - deswegen einfach ALLES loggen was geht)

Also zum Kompression messen fehlt mir leider die nötige Ausrüstung, allerdings Logfahrten mit VAS könnte ich gerne machen.

Zitat:

@AranoX schrieb am 23. November 2018 um 22:54:25 Uhr:

Also zum Kompression messen fehlt mir leider die nötige Ausrüstung, allerdings Logfahrten mit VCP könnte ich gerne machen.

Das wäre nur sinnvoll wenn du auch Messungen vor der Behandlung in einem einlesbaren Format gespeichert hast (also keine Bilder oder so).

Oder wenn du für dich selbst eine Messreihe anfängst um das über die Zeit zu beobachten und falls du dann die Behandlung nach x Tausend KM wiederholst hast du eine Möglichkeit zu prüfen ob sich tatsächlich etwas verändert hat.

Ohne Ausgangsmessung vor der Behandlung helfen ein paar "alleinstehende" Messdaten nach der Behandlung nicht.

Da muss man, meiner Meinung nach, auch ein paar hundert km an Daten vor & nach der Behandlung "zusammenfahren" - die Daten dann am besten wie gesagt in ein importierbares Format bringen damit man damit Analysen machen kann (für Excel, oder was auch immer man da nutzen will - also einfache csv).

Wenn die Rohdaten da sind kann man die auch teilen, dann können auch andere die Daten prüfen und damit Sachen anstellen ;)

Ich hab selbst so ein ODB-Dongel für meine alte Kiste hier, nur fehlt mit ein Laptop (wird erst am 20.12 geliefert - brauchte bisher Privat keines).

Ich kann mit dem Dongle einiges anzeigen... ich weiß nur nicht wie viel ich gleichzeitig "aufnehmen" kann und ob ich da auch Sachen wie den Klopfsensor habe, da ich das nur kurz mit dem Laptop von meinem Vater ausprobiert habe...

Würde mir folgende Logreihe vorstellen:

1. Fahr vor Ölwechsel

2. Fahrt nach Ölwechsel mit Lambda Oilprimer, Oil Extra, Xado "Revitalianze" und Lambda Tank

3. Fahrt nach Verbrauch von Lambda Tank, ca. 150-200km

4. Fahrt alle 100-200km bis 1500-2000km erreicht

5. Alle 1000-1500km bis nächster Ölwechsel (15000km)

 

Alle Fahrten von Kaltstart weg

Verwendetes Öl: Mannol Stahlsynth 5W50

Benzin ausschließlich V-Power 100

 

Teststrecke wäre bei mir: Überland -> Bergauf und abfahrt -> Stadt (kurzes Stopp and Go wegen Ampeln) -> Autobahn -> nochmal kurz Überland

Ca. 36km, 45min Fahrzeit laut Maps.

 

Muss mir noch ansehen was ich alles loggen kann, vorallem wie viele MWB gleichzeitig, und welches Format ausgegeben wird.

Gibt es hierzu schon etwas Neues?

Wäre auch interessiert.

Zitat:

@a3-bass schrieb am 12. Februar 2019 um 11:32:32 Uhr:

Gibt es hierzu schon etwas Neues?

Wäre auch interessiert.

Von mir noch nichts, Ölwechsel steht erst in 1-2 Monaten an.

Vorschläge für interessante MWB gibt es ja leider noch nicht.

Nabend alle miteinander...

Ich werde folgende Additive der Firma Xado testen:

XADO Motorspülung Total Flush - Aktiver Motorreiniger für das Ölsystem - AtomEx

XADO Motorverschleißschutz Öl Additiv Twin Turbo

Beim Motoröl werde ich wie zuvor auch auf Castrol 5W-40 Edge Titanium FST zurückgreifen.

Getankt wird seid 20tkm ausschließlich Aral Ultimate 102

Vorab habe ich folgende Parameter ermittelt:

Ölverbrauch L/1000km (der letzten 10tkm)

Leistungsmessung auf dem Rollenprüfstand (bei SKN ohne Info über das Vorhaben)

Kompressionsmessung bei allen Zylindern.

Fahrzeug ist ein Audi S4 B7 V8 Avant mit ca. 180tkm auf der Uhr.

Ich bin sehr gespannt ob sich die Parameter nach der angegebenen Laufleistung von 1-2tkm tatsächlich verändert haben...

Bin auf die Ergebnisse gespannt.

 

Ich bin derweilen noch am überlegen meine Ölsorte zu wechseln da ich sehr mit dem Red Line 5W50 liebäugle.

Guten Tag

Ich habe das Xado (XADO Motorverschleißschutz Öl Additiv - AMC SUV) dem Motoröl meines MB ML 63AMG (M156) vor ca. 1000km bei 174Tkm hinzugegeben. Vorher wurde mir beim Service gesagt, dass der Motor höchstwahrscheinlich einen Kolbenfresser hat (jedoch so gut wie kein Ölverbrauch?!) wegen des Geräuschpegels (vor allem bei 1700rpm). Es könnten auch die Hydros sein… oder die Kette.. Daraufhin habe ich mich um einen Ölzusatz umgeschaut und bin auf Xado gestoßen. Zuvor habe ich das Hydrostössel-additiv von LM und WYN`s ohne Erfolg eingesetzt. Nach ca. 600km mit Xado bin ich in die Werkstatt gegangen um das Motorgeräusch und deren Ursprung genauer zu untersuchen. Jedoch war das Geräusch dann schon nicht mehr da und ich sollte wiederkommen, wenn die Geräusche zu hören sind. Ich werde das nicht leicht bemerken denn die Kiste macht eh schon so einen Krach und im Fahrzeug hört man laute Motorgeräusche nur beim Beschleunigen. Genau dieses Geräusch beim Beschleunigen hören sich jetzt gesunder an (runder). Bevor ich das Xado dem Öl beigemengt habe ist ein Nockenwelleverstellerventil kaputt gegangen. Und gerade vor kurzem (mit Xado) ist ein zweites Nockenwelleverstellerventil kaputt gegangen (stecken geblieben eventuell die Rückstellfeder gebrochen). Ich glaube nicht, dass das mit Xado zusammenhängt oder doch?. Mein Eindruck ist dass nun der Wagen besser am Gas hängt. Zum Verbrauch kann ich nichts sagen denn der liegt immer zwischen 14l und 25l. Nach meiner Erfahrung kann ich das XADO Motorverschleißschutz Öl Additiv - AMC SUV weiterempfehlen. Ich habe nie die Kompression gemessen.

Inzwischen habe ich die Einspritzanlage, die Servolenkung, das 7G-Tronic Getriebe, Verteilergetriebe, Hinterachsgetreibe und Vorderachsgetriebe mit entsprechenden Xado Produkten behandelt.

Die Veränderung am Motor war am stärksten zu spüren. Das Getriebe war beim zurückschalten vom 5ten auf den 4ten Gang ruckelig. Jetzt nicht mehr. Die Servolenkung machte beim Lenken im Stand und Betriebstemperatur Lärm; jetzt keinen mehr.

Nächste Woche steht wieder Ölwechsel (186500km) auf den Plan (Mobil 1 0W40) und ich werde das TotalFlush testen.

Grüße Xandr

Wenn das verschleißbedingte Geräusch waren, werden die wiederkommen. Und dann mit einem lauten Knall wenn du Pech hast. Kein Additiv kann im Nachhinein irgendwas "reparieren". Bei der Automatik gehört sowieso ein regelmäßiges Wechseln des Öls zum Pflichtprogramm. 174tkm sind da schon viel zu viel für die erste Füllung z.B.

Gruß

Guten Tag

Mit Xado kann man den möglichen lauten Knall um min. 100Tkm verzögern. Für diejenigen die nicht nur sinnlos herumprotteln:

 

https://oil-club.de/index.php?...

"Kein Additiv kann im Nachhinein irgendwas "reparieren"." -> Xado kann das sehr wohl.

Getriebeölwechsel + Spühlung habe bei 171Tkm (statt 180Tkm) vorgezogen wegen dem Ruckeln. Hat aber leider nichts gepracht. Xado hat das Ruckeln beseitigt.

Grüße Xandr

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