Wohnmobilkauf ..grösser länger stärker
Hallo
Ich plane den Kauf eines Wohnmobils
Vorgaben sind:
Komfortabel,
5-7,49 to
ab 200 PS
Innenstehhöhe mind 2,00m
festes Heckbett
separate Dusche
Spülmaschine
Microwelle mit Grill und /oder Backofen
Servo, Klima, Standheizung, Solar usw.
Ich such also was zum losfahren, parken, essen, schlafen.
Wo alles da ist und ich nicht erst Betten bauen muss oder ein Hubbett runterfahren.
Luxus darfs schon sein, dafür geb ich auch gerne etwas mehr aus.
PS mässig sollte auch über 200 PS sein, auch wenn ich nur 80 ?? fahren darf.
Sowas in der Art, müsste man nur ablasten vom TÜV, ohne Änderung der Technik, wenn das geht
suchen.mobile.de/wohnwagen-inserat/winnebago-sightseer-29-t-wegen-todesfall-zu-verkaufen-römerberg/196514795.html
Ideal wäre wenn ich mal so ein Womo mieten könnte, hab aber bisher nichts passendes gefunden.
Könnte mir auch vorstellen mal 2-3 Tage bei jemanden mitzufahren, der eins hat um ein Feeling zu kriegen. Auch ob es überhaupt das ist was ich mir vorstelle.
Danke
gruss
aus dem schönen bayerischen Wald
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Hawei1
Ich wundere mich schon über manche Themen.
Wenn man nicht selber so interessiert ist, sich in ein für
einen selbst wichtiges Thema einzuarbeiten und dann, im Nachhinein,
noch einige spez. Fragen od. Erfahrungswerte abzuklären.
Einfach wegdrücken, wenns Dich nicht interressiert.
Aber nein, Mann muss ja zu allem und jedem seinen Senf dazugeben.
Hauptsache man steigt in der Statistik.
Dein Kommi war 0% hilfreich
41 Antworten
Ja, der Landsberg wäre schon fein (Panda raus, 2 Enduro´s rein 😉 )
Der Vorteil der echten LKWs ist, daß das ganze FW für dieses Gewicht (+ Reserven) ausgelegt ist und für eine 7 stellige KM Zahl.
Wenn man viel reist, sicher fein.
Wenn bei Dir bei 7,5to Schluss ist, dann solltest nach Fahrzeugen mit Iveco Daily Basis umsehen.
Damit bist eh schon in der Oberklasse, aber auch dementsprechenden Preisen
Ich glaube ihr seit noch nie son LKW gefahren.
Ich schrieb, das die übliche Motorisierung für LKWs nebst Anhänger gedacht ist, und wir da gerne über 15-18 Tonnen sprechen. Wenn du da nur einen 7,5 Tonner nimmst, den du mit 6 oder 7 Tonnen Gesamtgewicht fährst, bist du ganz weit vorne.
Geschwindigkeitsbgrenzer sind nicht vorgeschrieben, Höchstgeschwindigkeit ist 100km/h, die Automatikgetriebe sind IDR. in der Fahrzeugklasse automatisierte Schaltgetriebe, die nichts an "Leistung" fressen, im Gegensatz zu den bei den Amis üblichen Wandlerautomatikgetrieben...
Wenn du jetzt CLK 320 fährst dann wirst du in so nem LKW das Lenkrad abbeißen, oder das völlig entspannt sehen...
Mein Fiat geht mit 95PS und 4,8 Tonnen übrigends auf der Autobahn auch alle üblichen Berge mit 100km/h hoch...
Und was die 7-stellige KM Zahl angeht, ist das recht relativ, die Kisten laufen so zwischen 500-800.000km im Regelbetrieb in der 7,5 Tonnen Klasse, dass die ne Millionen KM laufen, kommt nicht so oft vor, dann aber im Langstreckeneinsatz und auch in ner Zeit, in der man das mit einem Wohnmobil niemals schaffen wird...
Ansonsten wurde zum Thema US-Autos in Deutschland fahren genug geschrieben, also, kauf dir doch einfach eines, vieleicht wirst du damit glücklich.
Wir die Europäische Fabrikate fahren, wissen warum...
"Dein Kommi war 0% hilfreich"
Sollte er auch nicht.
Ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass eben geeignet und nicht geeignet nicht alleinausschlaggebende Gründe sind sondern dass eben auch das "Gefallen" letztlich das Hauptargument liefert.
Ansonsten gäbe es ja nur noch den einen Auto- oder Womo-Hersteller.
Über subjektive Gründe kann man 100 Seiten schreiben und ist trotzdem nicht weiter.
Als TE muss man wissen, was man will, gerade in solchen Preisregionen.
Ich käme mir seltsam vor, andere zu fragen, was für mich gut wäre.
mpg ist die Amerikanische Art den Spritverbrauch anzugeben "Meilen pro Gallone".
Je höher die Zahl desto besser. Aber ein 30 Liter Säufer kostet da drüben wie hier 15 Liter Benzin auf 100 km. Und ich Hirni freue mich über 70 gesparte Euros weil ich im Urlaub eben nicht auf der Autobahn tanken muß.
Gruß
Thomas
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Erlaubt mir bitte zu dem Scania noch eine Frage:
Was ist bitte eine "Porzellan Wasserspültoillette mit Handbrause"?
Ein Wasserklo mit Papierhalter und ein Waschbecken ebenfalls mit fließend Wasser habe ich zu Hause auch, aber 'nen AB mit Duschfunktion?
Gruß
Thomas
Zitat:
Original geschrieben von tf3000
Erlaubt mir bitte zu dem Scania noch eine Frage:
Was ist bitte eine "Porzellan Wasserspültoillette mit Handbrause"?
Ein Wasserklo mit Papierhalter und ein Waschbecken ebenfalls mit fließend Wasser habe ich zu Hause auch, aber 'nen AB mit Duschfunktion?Gruß
Thomas
Vielleicht meinen die ja ein BIDET.
Oder ein japanisches Klo mit Springbrunnen von innen ( ähnlich unserem Bidet ) und Radio eingebaut.
Zitat:
Original geschrieben von tf3000
Und ich Hirni freue mich über 70 gesparte Euros weil ich im Urlaub eben nicht auf der Autobahn tanken muß.
Ich tanke nie auf der Autobahn.. Daher versteh ich grad die Ironie in dem Satz nicht.
Ich musste dabei nur daran denken, als ich mir mal die Verbräuche der Amerikanischen WoMo's angeschaut hatte, dass da kaum einer unter 25 Liter Benzin verbraucht. Zwar ist aus dem Urlaub nichts geworden, aber ich dachte dann immer an die hiesigen Tankstellenpreise.
Gruß
Thomas
Ich denke, gegen ein US Womo spricht erstmal nichts.
7,49t geht ohne Probleme, nur auf die Länge solltest du achsten, alles unter 10m stehen lassen. Denn sonst ist das mit dem Feeling so eine Sache.
Nur Vorsicht sollte man bei den Fahrzeugen im Bezug auf die Art und Weise, wie sie die deutsche Zulassung erreicht haben, haben.
Denn prinzipiell ist 50% des Womos in Deutschland garnicht zulassungsfähig, ohne Umrüstung.
Wenn das in "Heimarbeit" mit Kumpel-TÜV gelaufen ist, wird der den wahrscheinlich verkaufen, weil sein Kumpel nicht mehr beim TÜV ist.
1. Problem ist das Gas. Da müßte wirklich auf allem und jedem das Siegel kleben oder ein Gutachten für da sein. Die Leitungen sind in den USA gerne mal aus Kunststoff. Da kriegt der deutsche TÜV Pickel von.
2. Problem ist der Strom. Bekanntlich in den USA 110V mit 60Hz. 12V und 230V in einem Kabelkanal, davon bekommt der TÜV ebenfalls Pickel. In den USA aber normal.
Wenn darüber der Kumpel-TÜV weggeguckt hat, brauchst du auch einen, der das nicht sieht.
Da gibts jetzt mehrere Möglichkeiten, wie der Vorbesitzer das gelöst hat.
1. Irgendwo steckt ein Spannungswandler der die 230V Campingplatz in 110V US umspannt und in den Steckdosen steckt entweder schon ein Wandler oder es gibt eine Schublade in dem ~10 Stück davon liegen. Das ist die billigste Lösung und da kommt es extrem darauf an, welche Wandler eingebaut hat. Sind die nicht dauerlastgeeignet und nicht sehr großzügig dimensioniert, wirds Probleme geben.
2. Der hat alles auf das 12V Netz umgespannt. Macht vorallem schön autark und es kann alles betrieben werden. Eigentlich eine sehr gute Idee, wenn die Kabel das mitmachen. Vorallem, wenn das Teil eine Dachklima hat. Dann wandern durch das Womo gerne mal 300-400A. Ohne Klima sind deutlich weniger, ~100A.
3. Komplettumbau auf 230V/12V, inkl. aller Geräte. Das ist die beste Lösung, aber auch die teuerste. Und deswegen eigentlich nur bei US Womos zu finden, die von Profis importiert und hier verkauft wurden, denn die mußten/müssen umrüsten.
Und eine Komplettumrüstung Strom+Gas kostet schnell 20000€, weil nicht nur die Geräte neu müssen und auch diverse Kabel eventuell getauscht werden müssen, sondern das Womo muß auch ziemlich zerlegt werden.
Und er muß keinen Benziner nehmen, aber er sollte, sofern es sich um ein Womo mit den Motoren der Big 3 handelt und es vor ~2005 gebaut wurde. Denn sparsam sind die Diesel nicht, dafür störanfällig und unkultiviert.
Und eine Plakette gibts für die niemals nicht, nicht in 1000 Jahren.
Zitat:
Original geschrieben von Bruder Tac
Ich denke, gegen ein US Womo spricht erstmal nichts.
7,49t geht ohne Probleme, nur auf die Länge solltest du achsten, alles unter 10m stehen lassen. Denn sonst ist das mit dem Feeling so eine Sache.
Nur Vorsicht sollte man bei den Fahrzeugen im Bezug auf die Art und Weise, wie sie die deutsche Zulassung erreicht haben, haben.
Denn prinzipiell ist 50% des Womos in Deutschland garnicht zulassungsfähig, ohne Umrüstung.
Wenn das in "Heimarbeit" mit Kumpel-TÜV gelaufen ist, wird der den wahrscheinlich verkaufen, weil sein Kumpel nicht mehr beim TÜV ist.
1. Problem ist das Gas. Da müßte wirklich auf allem und jedem das Siegel kleben oder ein Gutachten für da sein. Die Leitungen sind in den USA gerne mal aus Kunststoff. Da kriegt der deutsche TÜV Pickel von.
2. Problem ist der Strom. Bekanntlich in den USA 110V mit 60Hz. 12V und 230V in einem Kabelkanal, davon bekommt der TÜV ebenfalls Pickel. In den USA aber normal.
Wenn darüber der Kumpel-TÜV weggeguckt hat, brauchst du auch einen, der das nicht sieht.
Da gibts jetzt mehrere Möglichkeiten, wie der Vorbesitzer das gelöst hat.
1. Irgendwo steckt ein Spannungswandler der die 230V Campingplatz in 110V US umspannt und in den Steckdosen steckt entweder schon ein Wandler oder es gibt eine Schublade in dem ~10 Stück davon liegen. Das ist die billigste Lösung und da kommt es extrem darauf an, welche Wandler eingebaut hat. Sind die nicht dauerlastgeeignet und nicht sehr großzügig dimensioniert, wirds Probleme geben.
2. Der hat alles auf das 12V Netz umgespannt. Macht vorallem schön autark und es kann alles betrieben werden. Eigentlich eine sehr gute Idee, wenn die Kabel das mitmachen. Vorallem, wenn das Teil eine Dachklima hat. Dann wandern durch das Womo gerne mal 300-400A. Ohne Klima sind deutlich weniger, ~100A.
3. Komplettumbau auf 230V/12V, inkl. aller Geräte. Das ist die beste Lösung, aber auch die teuerste. Und deswegen eigentlich nur bei US Womos zu finden, die von Profis importiert und hier verkauft wurden, denn die mußten/müssen umrüsten.
Und eine Komplettumrüstung Strom+Gas kostet schnell 20000€, weil nicht nur die Geräte neu müssen und auch diverse Kabel eventuell getauscht werden müssen, sondern das Womo muß auch ziemlich zerlegt werden.Und er muß keinen Benziner nehmen, aber er sollte, sofern es sich um ein Womo mit den Motoren der Big 3 handelt und es vor ~2005 gebaut wurde. Denn sparsam sind die Diesel nicht, dafür störanfällig und unkultiviert.
Und eine Plakette gibts für die niemals nicht, nicht in 1000 Jahren.
Nee, meine Antwort sollte schon dabei sein...;-))
Also, "alles unter 10 m stehen lassen" ist wohl ein Schreibfehler.
ÜBER 10 m wirds in Europa schwierig mit den Strassen etc.
Das man NUR einen Ami kauft, der von einem Profi umgebaut wurde steht doch wohl außer Frage !
Deshalb : keine Angst vor einem Ami !!
Ich habe selber einen, als mein erstes Womo vor 4 Jahren gekauft.
7,49 t,National RV, "Euroliner", 6,5 l V8, TD, 9,00 m lang, 3,20 hoch, 2,50 breit.
Und ich gebe ihn nie wieder her !!!!
Fakt ist:
Ein Womo ist keine Geldanlage, sondern muss ständig gehegt und gepflegt werden.
Das gilt für alle Marken !
Man sollte (für meinen, andere mögen teurer oder billiger sein) ca 1000,- Euro / Jahr bereithalten für TÜV/AU, VK , HF und Steuer.
DAZU rund einen 1000,- als Sicherheit , wenn was kaputt geht.
Und: es geht was kaputt.
Auch das gilt für alle Marken !
Ich liebe ihn, weil
er schön groß ist und schön breit ist und er ein Festbett hat, ein Badezimmer, Wohnraum, Küche, 2 x Klima, TV, Stereo, 2 Heizungen, eben alles was das Herz begehrt...und das eben auf großem Raum.
Europäer sind mir zu eng ! Zu schmal ! Design mag ich nicht, zuviel "Futur".
ALLES Geschmackssache.
Aber einfach Amis verteufeln, nö ?
Und, mein verbrauch ?
20 l Diesel im Schnitt, das finde ich nicht zuviel, für das, was ich bewege.
Fragt man Europäer und lügen die nicht, bewegen die ihre Teil mit 17-20 l im Schnitt.
Das ist weniger, ja.
Aber die Geschichten mit 15 l und so glaube ich nicht.
Was mich freut:
Robuste einfache Technik, Ersatzteilversorgung NULL Problemo, alles recht günstig zu haben.
Zitat:
Original geschrieben von Alex4uu
7-8mpg ?? was heisst das ?Zitat:
Original geschrieben von Rudiger
Der ist auf einem 17500lbs truck chassie gebaut. Ob du den auf 7,5to. Bekommst bezweifele ich. Bei ruhiger fahrweise 7-8mpg. +/-mitte 30l/100km. Achte auf die bordspannung. In usa hast du 110volt.
Rudiger110 V, sind uberführte WOMOs da nicht schon umgerüstet? Wie aufwendig ist das denn ?
MPG wurde im Ansatz ja schon erläutert.
HIERfindet Ihr einen Onlinerechner. Bitte beachten, das US-MPG sich von den britischen MPG erheblich unterscheiden! Das liegt an der unterschiedlichen Definition der Gallonen in USA und GB.
- 1 US-Gallone = 3,785411784 Liter
- 1 GB-Gallone = 4,54609 Liter
8mpg (US) sind somit knapp 30l/100km (29.402 Liter), ... 24mpg (US) hingegen nur rund 10l/100km
Zu den 110V ... so wie es auf den Bildern des im Eingangsthread verlinkten Fahrzeugs auf Bild 5/5 aussieht, sind da wohl zumindest noch die ursprünglichen 110V-US-Steckdosen drin. Sieht zumindest so aus. Sofern Du Dir nicht eine Umrüstung antun möchtest, solltest Du also bei solchen Fahrzeugen vorab klären, ob auf 230V umgerüstet wurde (und in welchem Umfang) oder eben nicht.
Gruß
NoGolf
Ich finde es sollten schon 10m sein. So 36-42 Fuß sollten es schon sein.
Und das mit der Umrüstung hab ich erwähnt, weil es absolut nicht selbstverständlich ist, dass die Umrüstung vom Fachmann ist. Insbesondere Womos die über GB in die EU gekommen sind, wurden gerne umgefuscht auf EU.
Auch Fahrzeuge die in Heimarbeit umgerüstet wurden, sind selten wirklich richtig umgerüstet.
Und das in dem Link Womo noch US Dosen drin sind läßt schlimmes erwarten.
Ein korrekt umgerüstetes US Womo würde ich einem EU vorziehen. Schon wegen dem Stil. Und das es sich bei EU Womos in der Größe zu 90% um Luxus-Womos handelt, macht Reparaturen schon gleich doppelt so teuer.